FDP · Berlin braucht die liberale Stimme
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Abgeordnetenhauswahl Berlin 1995 · beschlossen 27.06.1995 · Original
Das Programm enthält 72 von 440 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 72Forderungen zum Politikfeld
- 16 %des Programms
- 39Seiten im Original
- 1995Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 72
Universitäre Forschungsvorhaben, vor allem im fertigungsnahen Bereich, werden zu einem beträchtlichen Teil von privaten Unternehmen finanziert.
Wortlaut im Programm
Universitäre Forschungsvorhaben, vor allem im fertigungsnahen Bereich, werden zu einem beträchtlichen Teil durch private Unternehmen finanzien. Link zum Original
Die Ausbildungskapazitäten der Universitäten werden, insbesondere in den naturwissenschaftlichen Fächern, erweitert.
Wortlaut im Programm
Ausbildungskapazitäten der Universitäten, insbesondere in den naturwissenschaftlichen, Fächern erweitern Link zum Original
Die Schule vermittelt Kindern Fähigkeiten zur eigenen Lebensplanung und Lebensbewältigung.
Wortlaut im Programm
Die Schule vermittelt unseren Kindern optimale Fähigkeiten zur eigenen Lebensplanung und Lebensbewältigung im individuellen sowie im gesellschaftlichen Bereich. Link zum Original
Für Chancengerechtigkeit wird jedes Kind nach seinen Möglichkeiten und Leistungen gefördert.
Wortlaut im Programm
Um Chancengerechtigkeit zu erreichen, wird jeder seinen Möglichkeiten und Leistungen entsprechend gefördert. Link zum Original
Gymnasien ab der 5. Klasse werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau von Gymnasien ab der 5. Klasse Link zum Original
Neben altsprachlichen Gymnasien entstehen mehr neusprachliche, naturwissenschaftliche und musische Gymnasien.
Wortlaut im Programm
Mehr neusprachliehe, naturwissenschaftliche bzw. Gymnar' sien mit musischem Schwerpunkt neben den altsprachlichen Gymnasien Link zum Original
In der 5. und 6. Klasse der Grundschule werden in den drei Hauptfächern Leistungsgruppen gebildet.
Wortlaut im Programm
Verschiedene Leistungsgruppen für die drei Hauptfii{her in der Grundschule in der 5. und 6. Jahrgangsstufe Link zum Original
Europaschulen werden erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Europaschulen erhalten und ausbauen Link zum Original
Die Spezialschulen für Sport, Naturwissenschaften und Musik im Ostteil der Stadt bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Spezialschulen im Oslleil der Stadt für die Bereiche Sport, Naturwissenschaften und Musik erhalten ~ Ausbau dieser Schulform auch im Weslleil der Stadt Link zum Original
Spezialschulen für Sport, Naturwissenschaften und Musik werden auch im Westteil der Stadt aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Spezialschulen im Oslleil der Stadt für die Bereiche Sport, Naturwissenschaften und Musik erhalten ~ Ausbau dieser Schulform auch im Weslleil der Stadt Link zum Original
Das Abitur wird nach 12 Schuljahren abgelegt.
Wortlaut im Programm
Abitur nach 12 Schuljahren Link zum Original
Die Zahl der Schulen in freier Trägerschaft wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Anzahl der Schulen in freier Trögerschaft erhöhen Link zum Original
Diskriminierende Auflagen bei Gründung und Genehmigung freier Schulen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Keine diskriminierenden Auflagen bei Gründung und Genehmigung, gleiche finanzielle Ausstallung wie Regelschulen Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft erhalten die gleiche finanzielle Ausstattung wie Regelschulen.
Wortlaut im Programm
Keine diskriminierenden Auflagen bei Gründung und Genehmigung, gleiche finanzielle Ausstallung wie Regelschulen Link zum Original
Die Schulen entscheiden allein über Finanz- und Personalfragen.
Wortlaut im Programm
Entscheidungen in Finanz- und Personalfragen werden .allein von der jeweiligen Schule getroffen; die Schulen erhalten ein eigenes Budget, über das sie selbständig verfügen. Link zum Original
Die Schulen erhalten ein eigenes Budget zur selbständigen Verfügung.
Wortlaut im Programm
Entscheidungen in Finanz- und Personalfragen werden .allein von der jeweiligen Schule getroffen; die Schulen erhalten ein eigenes Budget, über das sie selbständig verfügen. Link zum Original
Lehrkräfte werden Angestellte der jeweiligen Schule und über Stellenausschreibungen statt Stellenzuweisungen gewonnen.
Wortlaut im Programm
Die Lehrer sind Angestellte der jeweiligen Schule und werden nicht mehr durch Stellenzuweisung versetzt, sondern durch SteIlenausschreibung geworben. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler wählen ihre Schwerpunktfächer in der Oberstufe selbst.
Wortlaut im Programm
Schülerinnen und Schüler bestimmen ihre Schwerpunktfächer in der Oberstufe selbst. Link zum Original
Die für die Gesamtnote maßgeblichen Fächer stammen aus verschiedenen Fächergruppen.
Wortlaut im Programm
Die die Gesamtnote bestimmenden Fächer gehören zu den verschiedenen Fächergruppen. Link zum Original
Jede Schule erarbeitet ein eigenes pädagogisches Profil, um den Wettbewerb zwischen den Schulen zu fördern.
Wortlaut im Programm
Jede Schule erarbeitet ein eigenes pädagogisches Profil, um den pädagogischen Wettbewerb zwischen den Berliner Schulen zu fördern Link zum Original
Die Schulen verwalten sich selbst.
Wortlaut im Programm
Eigenverwaltung der Schulen Link zum Original
In jedem Bezirk gibt es für jede Schulart mindestens eine Ganztagsschule.
Wortlaut im Programm
In jedem Bezirk für jede Schulart mindestens eine Ganztagsschule Link zum Original
Schulen bieten in eigener Verantwortung zusätzliche kulturelle, politische und sportliche Angebote an.
Wortlaut im Programm
Für die Schüler zusätzliche kulturelle, politische und sportliche Angebote zur Verfügung stellen, die in der Verantwortung der Schule liegen Link zum Original
Kulturelle und demokratische Werte stehen im Mittelpunkt des Unterrichts.
Wortlaut im Programm
Kulturelle und demokratische Werte als notwendiger gesellschaftlicher Grundkonsens stehen im Mittelpunkt des Unterrichts. Link zum Original
Umweltthemen werden in geeigneten Fächern und fächerübergreifend unterrichtet.
Wortlaut im Programm
Umweltthemen sind Unterrichtsinhalte und werden sowohl in geeigneten Fächern als auch fächerübergreifend unterrichtet. Link zum Original
Fort- und Weiterbildung für Pädagogen wird zur Regel.
Wortlaut im Programm
Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen für Pädagogen zur Regel erheben Link zum Original
Lehrerfort- und -weiterbildung umfasst auch Informations- und Kommunikationstechnik.
Wortlaut im Programm
lehrerfort-und Weiterbildung auch im Bereich der Informations-und Kommunikationstechnik Link zum Original
Der Einsatz von Multimedia an Schulen wird gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Einsatz von Multi-Media gezielt fördern, um angemessen " auf die sich verändernden Strukturen in der Wirtschaftsund Arbeitswelt reagieren zu können Link zum Original
Lehrerfortbildung findet in der unterrichtsfreien Zeit statt.
Wortlaut im Programm
lehrerfortbildung in der unterrichtsfreien Zeit Link zum Original
Ethik und Philosophie werden als ordentliches Lehrfach eingeführt.
Wortlaut im Programm
Ethik und Philosophie als ordentliches lehrfach einführen, alternativ einen Religionsunterricht in christlichen und nichtchristlichen Religionen als ordentliche lehrfächer anbieten Link zum Original
Alternativ wird Religionsunterricht in christlichen und nichtchristlichen Religionen als ordentliches Lehrfach angeboten.
Wortlaut im Programm
Ethik und Philosophie als ordentliches lehrfach einführen, alternativ einen Religionsunterricht in christlichen und nichtchristlichen Religionen als ordentliche lehrfächer anbieten Link zum Original
Die Ausbildung der Pädagogen in Umwelterziehung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Ausbildung der Pädagogen im Bereich der Umwelterziehung verbessern Link zum Original
Schulen werden ökologisch gebaut und ihr Umfeld entsprechend gestaltet.
Wortlaut im Programm
Glaubwürdigen Umweltschutz durch ökologisches Bauen von Schulen und entsprechende Gestaltung des Schulumfeldes vermitteln Link zum Original
Berufliche und allgemeine Bildung sind gleichberechtigt.
Wortlaut im Programm
Berufliche und allgemeine Bildung stehen gleichberechtigt nebeneinander, da aner· kannt wird, daß berufliche Bildung gleichermaßen individuellen wie wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Interessen dient. Link zum Original
Das duale System wird entsprechend den aktuellen Anforderungen weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Das bewährte duale System entwickelt sich entsprechend den aktuellen Anforderungen in Wirtschaft und Gesellschaft. Link zum Original
Die Finanzierung der öffentlichen Hochschulen richtet sich nach Lehrleistungen und Studierendenzahl.
Wortlaut im Programm
Die Finanzierung der öffentlichen Hochschulen ist neu geordnet. Ihre Finanzierung orientiert sich an den zu erbringenden Lehrleistungen und der Zahl der zu betreuenden Studenten. Link zum Original
Berufsbezogene Fächer werden in der Schule verstärkt angeboten.
Wortlaut im Programm
Berufsbezogene Fächer verstärkt in der Schule anbieten Link zum Original
Ausbildungsbegleitende Zusatzqualifikationen werden angeboten.
Wortlaut im Programm
Zusatzqualifikatianen, die die Ausbildung begleiten ql).d ergänzen sollten, anbieten Link zum Original
Höherqualifizierung wird finanziell abgesichert, etwa durch ein Meister-BAföG.
Wortlaut im Programm
Finanzielle Absicherung bei Höherqualifizierung (z.B. Meister-Bafög) Link zum Original
Die vorhandene Grundausstattung der Forschung wird gesichert, um Forschungskapazitäten zu erhalten.
Wortlaut im Programm
Vorhandene Grundausstattung sichern, um dem Verlust von Forschungskapazitäten vorzubeugen Link zum Original
Die Max-Planck-Gesellschaft kehrt nach Berlin zurück.
Wortlaut im Programm
Rückkehr der Max-Planck-Gesellschaft nach Berlin Link zum Original
Die Hochschulfinanzierung wird in Grund- und Ergänzungsfinanzierung getrennt.
Wortlaut im Programm
Trennung der Hochschulfinanzierung in Grundfinanzierung und Ergänzungsfinanzierung Link zum Original
Jede Hochschule erhält im Rahmen des Landeshaushalts eine zweckgebundene Ergänzungsfinanzierung.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich erhält jede Hochschule im Rahmen des Landeshaushaltes eine zweckgebundene Ergänzungsfinanzierung. Sie wird proportional nach dem von den Studierenden nachgefragten Lehrangebot und dem für die Lehre eingesetzten Personal vergeben. Link zum Original
Die Ergänzungsfinanzierung wird nach nachgefragtem Lehrangebot und eingesetztem Lehrpersonal verteilt.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich erhält jede Hochschule im Rahmen des Landeshaushaltes eine zweckgebundene Ergänzungsfinanzierung. Sie wird proportional nach dem von den Studierenden nachgefragten Lehrangebot und dem für die Lehre eingesetzten Personal vergeben. Link zum Original
Hochschulen und Universitäten werden wirtschaftlich selbständig und stehen untereinander im Wettbewerb.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen und Universitäten sind wirtschaftlich selbständig und stehen untereinander im Wettbewerb, der die Lei· stungsbereitschaft der Forschenden, Lehrenden und Lernenden fördert. Link zum Original
Hochschulen werben mit individueller Betreuung um Studierende.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen werben um leistungswillige Studentinnen und Studenten mit individueller Betreuung. Link zum Original
Jede Hochschule entscheidet statt des Staates selbst über ihre Struktur und ihr Studienangebot.
Wortlaut im Programm
Nicht mehr der Staat, sondern jede Hochschule entscheidet in eigener Verantwortung über ihre Struktur und über ihr Angebot an Studienfächern und Studieneinrichtungen. Link zum Original
Gleiche Fächerangebote an mehreren Hochschulen werden als Teil des Wettbewerbs zugelassen.
Wortlaut im Programm
Wellbewerb bedeutet auch r' gleiche Fächerangebote an mehreren Hochschulen Link zum Original
Private Hochschulen werden errichtet.
Wortlaut im Programm
Private Hochschulen errichten Link zum Original
Studien- und Prüfungsordnungen schaffen Raum für bessere berufliche Qualifikation.
Wortlaut im Programm
Raum für bessere berufliche Qualifikation in Studien· und Prüfungsordnungen schaffen Link zum Original
Analytisches Denkvermögen und methodische Kenntnisse der Studierenden werden verstärkt geschult.
Wortlaut im Programm
Verstärkte Schulung des analytischen Denkvermögens und methodische Kenntnisse der Studenten ausbauen Link zum Original
Hochschulen vermitteln neben Fachwissen berufliche Schlüsselqualifikationen sowie wirtschaftliche und soziale Kompetenz.
Wortlaut im Programm
Universitäten und Hochschulen vennitteln nicht nur Fachwissen, sondern auch berufliche Schlüsselqualifikation sowie eine grundlegende wirtschaftliche und soziale Kompetenz. Link zum Original
Jeder Fachbereich entscheidet selbständig über den Einsatz der Mittel aus der Ergänzungsfinanzierung.
Wortlaut im Programm
Über den Einsatz der Mittel aus der Ergänzungsfmanzierung entscheidet jeder Fachbereich selbständig und eigenveramwortlich. Link zum Original
Studierende haben die freie Wahl von Studienort und Hochschule.
Wortlaut im Programm
Als Folge der veränderten Hochschulfinanzierung haben Studierende die freie Wahl des Studienortes und der Hochschule. Link zum Original
Das zentrale Zulassungsverfahren wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Das zentrale Zulassungsverfahren ist au~ehoben. Link zum Original
Kommunikations- und Teamfähigkeit der Studierenden werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Fiihigkeiten zur Kommunikation und Teamarbeit ausbauen Link zum Original
EDV- und Fremdsprachenkenntnisse der Studierenden werden erweitert.
Wortlaut im Programm
EDV- und Fremdsprachenkenntnisse erweitern Link zum Original
An anderen, insbesondere europäischen Universitäten erbrachte Studienleistungen werden voll anerkannt.
Wortlaut im Programm
Volle Anerkennung der on anderen, insbesondere an europiiischen Universiliilen, erbrachten Studienleistungen Link zum Original
Die Mobilität der Studierenden zwischen deutschen und ausländischen Hochschulen wird verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
Mobilitiit der Studenten zwischen deutschen und ausliindischen Hochschulen ver· stiirkt fördern Link zum Original
Arbeitsamt und private Arbeitsvermittler informieren an Schulen verstärkt über den absehbaren Bedarf an Hochschulabsolventen.
Wortlaut im Programm
Verstiirkte Information on den Schulen über den vorhersehbaren Bedarf on Hochschulabsolventen auf dem Arbeitsmarkt durch das Arbeitsamt und durch private Arbeitsvermillier Link zum Original
Jede Hochschule regelt die Immatrikulation nach eigenen Kriterien, gegebenenfalls mit Aufnahmeprüfungen oder Bewerbungsgesprächen.
Wortlaut im Programm
Die Immatrikulation regelt jede Hochschule noch eigenen Kriterien, gegebenenfalls auch durch AufnahmeprQIvngen und/oder BewerbungsR gespriiche Link zum Original
Der Anteil der Fachhochschulplätze beträgt, wie vom Wissenschaftsrat empfohlen, 40 Prozent.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der Fachhochschulplätze in Berhn ~ Der Fachhochschulbereich beträgt, wie vom Wissenschaftsrat empfoh-Berlin-Brandenburgs wird belen, 40%. sonders gefördert Link zum Original
Der Fachhochschulbereich Berlin-Brandenburgs wird besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der Fachhochschulplätze in Berhn ~ Der Fachhochschulbereich beträgt, wie vom Wissenschaftsrat empfoh-Berlin-Brandenburgs wird belen, 40%. sonders gefördert Link zum Original
Es gibt genügend Kinderbetreuungsplätze, damit Eltern den Betreuungsplatz auswählen können.
Wortlaut im Programm
Eine ausreichende Anzahl an Kinderbetreuungsplätzen gewährleistet, daß Eltern den Betreuungsplatz fiir ihre Kinder auswählen können. Link zum Original
Kinderbetreuung wird bedarfsgerecht auch durch Elterninitiativ-, Betriebs- und andere private Kitas sowie Tagesmüttermodelle angeboten.
Wortlaut im Programm
Die Gleichstellung von Frauen und Männern in der Gesellschaft, im Beruf und in ~ Bedarfsgerechte Angebote der Familie ist erreicht. Familienarbeit und an Kinderbetreungseinrich- Erwerbsarbeit sind gesellschaftlich gleichgetungen (z.B. Elterninitiativ-, stellt. Frauen gestalten ihr Leben eigenstän-Betriebs-und andere private dig und unabhängig von der" Versorgungs- Kitas sowie Tagesmütterinstanz" Ehe. Jede Frau bezieht ihre eigene modelle) Rente. Link zum Original
Alle städtischen Kitas werden auf freie Träger übertragen.
Wortlaut im Programm
Übertragung aller städtischer Kitas auf freie Träger Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz wird durch Umschichtung von Haushaltsmitteln erfüllt.
Wortlaut im Programm
Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz durch konsequente Umschichtung der Haushaltsmittel erfüllen Link zum Original
In der Schule wird über Homosexualität aufgeklärt.
Wortlaut im Programm
~ Schulische Aufklörung über Homosexuolitöt Link zum Original
In der Grundschule wird zweisprachig alphabetisiert.
Wortlaut im Programm
~ Zweisprachige Alphabetisierung in der Grundschule Link zum Original
Internationale Schulen wie Europaschulen werden errichtet.
Wortlaut im Programm
~ Internationale Schulen wie z.B. Europaschulen errichten Link zum Original
In Schule und Ausbildung findet eine ständige Auseinandersetzung mit Toleranz statt.
Wortlaut im Programm
~ Ständige Auseinandersetzung mit ,Joleranz" in Schule und Ausbildung Link zum Original
Ein Lehrstuhl für Geriatrie wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
~ Einrichtung eines Lehrstuhles für Geriatrie Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.