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FDP · Berlin braucht die liberale Stimme

Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft

Abgeordnetenhauswahl Berlin 1995 · beschlossen 27.06.1995 · Original

Das Programm enthält 24 von 440 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.

Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 24
  1. Toleranz endet erst dort, wo die Freiheit anderer eingeschränkt wird.

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    Wortlaut im Programm
    Die Toleranz findet erst dort eine Grenze, wo die Freiheit eines anderen eingeschränkt wird. Link zum Original
  2. Kommunikationsorte zur Förderung einer gemeinsamen Identität werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinsame Identität durch Kommunkationsorte fördern, r z.B. den TIergarten als Platz zum Klönen, Spielen und Grillen erhalten Link zum Original
  3. Berlin ist Gastgeber für Feste wie den Christopher-Street-Day und die Love-Parade.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin ist Gastgeber für fröhliche Feste, auch wenn sie manchem fremd bleiben, wie die Homosexuellen-Demo zum Christopher-Street-Day oder die love-Parade Link zum Original
  4. Es gibt attraktive Spielplätze und Freizeitanlagen.

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    Wortlaut im Programm
    Es ~bt attraktive Spielplätze und Freizeitanlagen. Link zum Original
  5. Die Gleichstellung von Frauen und Männern in Gesellschaft, Beruf und Familie wird verwirklicht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gleichstellung von Frauen und Männern in der Gesellschaft, im Beruf und in ~ Bedarfsgerechte Angebote der Familie ist erreicht. Familienarbeit und an Kinderbetreungseinrich- Erwerbsarbeit sind gesellschaftlich gleichgetungen (z.B. Elterninitiativ-, stellt. Frauen gestalten ihr Leben eigenstän-Betriebs-und andere private dig und unabhängig von der" Versorgungs- Kitas sowie Tagesmütterinstanz" Ehe. Jede Frau bezieht ihre eigene modelle) Rente. Link zum Original
  6. Familienberatungszentren werden erhalten und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Beratungszentren erhalten und ausbauen Link zum Original
  7. Familienarbeit wird anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    Familienarbeit anerkennen Link zum Original
  8. Die verschiedenen Formen des Zusammenlebens stehen gleichberechtigt nebeneinander.

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    Wortlaut im Programm
    Die vielfältigen neuen Formen des Zusammenlebens stehen gleichberechtigt nebeneinander. Link zum Original
  9. Die gesetzlichen Regelungen sind an die gesellschaftlichen Verhältnisse des Zusammenlebens angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Die gesetzlichen Regelungen sind den gesellschaftlichen Verhältnissen angepaßt. Link zum Original
  10. Anknüpfungspunkt für sozialpolitische, steuerrechtliche und versorgungsrechtliche Leistungen des Staates ist die Zahl der Kinder, nicht die Form des Zusammenlebens.

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    Wortlaut im Programm
    Nicht die Form des Zusammenlebens, sondern die Zahl der Kinder ist der zentrale Anknüpfungspunkt für sozialpolitische, steuerrechtliche und versorgungsrechtliche Leistungen des Staates. Link zum Original
  11. Homosexuelle sind rechtlich gleichgestellt und werden tatsächlich nicht mehr diskriminiert.

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    Wortlaut im Programm
    Homosexuelle sind nicht nur rechtlich gleichberechtigt, sondern auch tatsächlich nicht mehr diskriminiert. Link zum Original
  12. Jugendliche können sich über verschiedene Lebensformen informieren.

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    Wortlaut im Programm
    Jugendliche haben die Möglichkeit, sich über verschiedene Lebensformen zu informieren, um für sich selbst die geeignete zu finden. Link zum Original
  13. Berlin ist eine behindertengerechte Stadt, die Menschen mit Behinderung die Teilnahme am allgemeinen Leben ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin ist eine behindertengerechte Stadt, in der Behinderten die Teilnahme am allgemeinen Leben ermöglicht wird. Link zum Original
  14. Ältere Menschen werden nicht abgeschoben und nicht bevormundet.

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    Wortlaut im Programm
    Ältere und alte Menschen werden nicht abgeschoben und bevormundet, Link zum Original
  15. Nichteheliche Lebenspartner werden in Mietverträge einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    ~ Nicht-eheliche lebenspartner in Mietvertröge einbeziehen Link zum Original
  16. Unterhaltsfragen nichtehelicher Lebensgemeinschaften werden geregelt.

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    Wortlaut im Programm
    ~ Unterhaltsfragen regeln Link zum Original
  17. Nichteheliche Kinder werden erbrechtlich gleichgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    ~ Erbrechtliehe Gleichstellung nicht-ehelicher Kinder Link zum Original
  18. Antidiskriminierungsbestimmungen in der Berufswelt gelten auch für Homosexualität.

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    Wortlaut im Programm
    ~ Antidiskriminierungsbestimmungen in der BerufsweIt gelten auch für Homosexualitöt Link zum Original
  19. Betreutes Wohnen für psychisch oder körperlich Behinderte wird in ausreichendem Umfang bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    ~ Betreutes Wohnen für psychisch oder körperlich Behinderte in ausreichendem Umfang zur Verfügung stellen Link zum Original
  20. Selbsthilfeprojekte in der Stadt werden nicht reglementiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Selbsthilfe-Projekte in der Stadt sind nicht reglemenlIert. Link zum Original
  21. Die Berliner Gesellschaft begegnet Minderheiten wie Nichtdeutschen mit Toleranz und Rücksichtnahme.

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    Wortlaut im Programm
    Die Offenheit der Berliner Gesellschaft erweist sich im Cmgang mit Minderheiten. wie z.B. den Nicht-Deutschen. durch Toleranz und Rücksichtnahme. Link zum Original
  22. Beratungsstellen für Frauen, vor allem in privater Trägerschaft, werden bedarfsgerecht erhalten und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    ~ Bedarfsgerechte Erhaltung und Ausbau von Beratungsstellen für Frauen, vor allem in privater Trägerschaft Link zum Original
  23. Frauenhäuser werden erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    ~ Frauenhäuser erhalten und Zufluchtswohnungen schaffen Link zum Original
  24. Zufluchtswohnungen für Frauen werden geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    ~ Frauenhäuser erhalten und Zufluchtswohnungen schaffen Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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