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FDP · Berlin braucht die liberale Stimme

Forderungen zu Gesundheit und Pflege

Abgeordnetenhauswahl Berlin 1995 · beschlossen 27.06.1995 · Original

Das Programm enthält 40 von 440 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.

Gesundheit und Pflege 40
  1. Häusliche Pflegedienste und ambulante Hilfen wie Essen auf Rädern und Hausnotruf werden von privaten und freien Trägern flächendeckend angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Die häuslichen Pfiegedienste verfügen über ein gutes Netz, so daß z,B. die ambulanten Hilfseinrichtungen wie ,.Essen auf Rädern" oder der Hausnotrufdienst selbstverständliche Dienstleistungen von privaten und freien Trägern sind, die insbesondere die Betreuung in der familiären Umgebung unterstützen. Link zum Original
  2. Das Angebot an ambulanten Pflegediensten in freier Trägerschaft wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    ~ Angebot an ambulanten Pflegediensten in freier Trögerschaft ausbauen Link zum Original
  3. Das Gesundheitswesen ist freiheitlich und ohne bürokratische Rationierung von Leistungen.

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    Wortlaut im Programm
    Es gibt ein freiheitliches Gesundheitswesen ohne bürokratische Rationierung von Gesundheitsleistungen. Link zum Original
  4. Der niedergelassene Arzt ist der Hauptträger der medizinischen Versorgung.

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    Wortlaut im Programm
    Der niedergelassene Arzt ist der Hauptgarartt der medizinischen Versorgung. Link zum Original
  5. Die Krankenkassenbeiträge sind im Durchschnitt gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Krankenkassenbeiträge sind im Durchschnitt gesenkt. Link zum Original
  6. Die gesundheitliche Grundversorgung wird durch eine Versicherungspflicht gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Grundversorgung ist durch eine Versicherungspflicht gewährleistet. Link zum Original
  7. Die Krankenkassen stehen zugunsten der Versicherten im Wettbewerb.

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    Wortlaut im Programm
    Die Krankenkassen stehen urttereinander zugunsten der Versicherten im Wettbewerb. Link zum Original
  8. Versicherte behalten den Anspruch auf die medizinisch notwendigen Leistungen.

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    Wortlaut im Programm
    Grundlage dieses medizinischen Leistungsrechts bleibt der Anspruch des Versicherten auf die medizmisch notwendigen Leistungen. Link zum Original
  9. Die Deckelung der Ausgaben für ärztliche Leistungen ist abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Deckelung der Ausgaben für ärztliche Leistungen ist abgeschafft. Link zum Original
  10. Im Gesundheitswesen wird Leistung honoriert.

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    Wortlaut im Programm
    Im Gesundheitswesen wird Leistung honoriert. Link zum Original
  11. Die Eigenverantwortung des Einzelnen im Gesundheitswesen wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    ~ Eigenverantwortlichkeit des Einzelnen Link zum Original
  12. Für Ärzte gilt Niederlassungsfreiheit.

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    Wortlaut im Programm
    ~ Niederlassungsfreiheit Link zum Original
  13. In der Krankenversicherung gilt das Kostenerstattungsprinzip statt des Sachleistungsprinzips.

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    Wortlaut im Programm
    ~ Kostenerstallungsprinzip stall Sachleistungsprinzip Link zum Original
  14. Für Wahlleistungen gibt es eine Kostenbeteiligung.

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    Wortlaut im Programm
    ~ Kostenbeteiligung für Wahlleistungen Link zum Original
  15. Sachfremde Leistungen der Krankenversicherung werden direkt aus Steuermitteln finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    ~ Sachfremde Leistungen aus dem Steueraufkommen direkt finanzieren Link zum Original
  16. Die Budgetierung im Gesundheitswesen wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    ~ Budgetierung beenden Link zum Original
  17. Die ärztlichen Honorare in Ost und West werden angeglichen.

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    Wortlaut im Programm
    ~ Angleichung der Honorare Ost/West Link zum Original
  18. Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen geht nicht zu Lasten der freien Arztwahl.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wirtschafdichkeit im Gesundheitswesen geht nicht zu Lasten der freien Arztwahl. Link zum Original
  19. Krankenkassen erhalten keinen direkten Einfluss auf die Arztwahl.

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    Wortlaut im Programm
    Es ~bt keine staadich verordnete Gesundheitspolitik, auf Grund derer die Krankenkassen direkten Einfluß auf die Arztwahl nehmen können. Link zum Original
  20. Die Krankenhäuser sind in freie und private Trägerschaft überführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Krankenhäuser sind in freie und private Trägerschaften überführt. Link zum Original
  21. Krankenhäuser stehen im Wettbewerb und unterliegen betriebswirtschaftlichen Kriterien.

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    Wortlaut im Programm
    Die Krankenhäuser stehen untereinander im Wettbewerb und unterliegen betriebswirtschaftlichen Kriterien. Link zum Original
  22. Ambulante Operationen sind, wann immer möglich, die Regel.

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    Wortlaut im Programm
    Ambulante Operationen sind - wann immer möglich - selbstverständlich. Link zum Original
  23. Universitätskliniken konzentrieren sich auf Hochleistungsmedizin und Forschung.

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    Wortlaut im Programm
    In den Universitätskliniken finden vornehmlich Hochleistungsmedizin und wissenschaftliche Forschung statt. Link zum Original
  24. Schwerstkranke erhalten in Hospizen verschiedener Träger spezielle Hilfe.

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    Wortlaut im Programm
    Schwerstkranke erhalten in Hospizen verschiedener Träger spezielle Hilfe. Link zum Original
  25. Die Betreuungsinfrastruktur für alte, kranke Menschen mit ambulanten Diensten, Tages- und Nachtpflege, Rehabilitation und betreutem Wohnen ist ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Für alte, kranke Menschen ist die Betreuungsinfrastruktur mit ambulanten Hilfsdiensten, Tages- und Nachtpflegemöglichkeiten, Einrichtungen der Rehabilitation sowie betreutes Wohnen ausgebaut. Link zum Original
  26. Die Zahl der Drogensüchtigen in Berlin geht zurück.

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    Wortlaut im Programm
    In Berlin ist die Zahl der Drogensüchtigen zurückgegangen. Link zum Original
  27. Freie Arztwahl und freier Zugang zum Facharzt werden nicht eingeschränkt.

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    Wortlaut im Programm
    ~ Freie Arztwahl und freien Zugang zum Facharzt nicht einschränken Link zum Original
  28. Die Krankenhäuser werden privatisiert.

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    Wortlaut im Programm
    ~ Privatisierung der Krankenhäuser Link zum Original
  29. In Krankenhäusern werden betriebswirtschaftliche Kriterien eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    ~ Einführung betriebswirtschaftlicher Kriterien Link zum Original
  30. In der Drogenpolitik haben sozialpolitische Instrumente Vorrang vor strafrechtlichen.

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    Wortlaut im Programm
    ~ Sozialpolitische Instrumente werden vor strafrechtlichen Instrumenten eingesetzt Link zum Original
  31. Drogenabhängige erhalten in der Gesellschaft eine Chance.

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    Wortlaut im Programm
    Abhän~ge haben in unserer Gesellschaft eine Chance. Link zum Original
  32. Die Verhütung von HIV-Infektionen bleibt Bestandteil der Drogenpolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verhütung von HIV-Infektionen bleibt ein wichtiger Bestandteil liberaler Drogenpolitik. Link zum Original
  33. Sucht wird präventiv bekämpft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sucht wird präventiv bekämpft, um sie nicht später behandeln zu müssen. Link zum Original
  34. Für Therapieangebote gibt es keine Wartelisten und Wartezeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Therapieangebote gibt es keine Wartelisten und Wartezeiten. Link zum Original
  35. Ziel der Suchttherapie sind Wiedereinstieg in den Beruf, Entkriminalisierung und ein eigenverantwortliches Leben.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel der Therapie ist der Wiedereinstieg in den Beruf, die Entkriminalisierung und ein eigenverantwortliches Leben. Link zum Original
  36. Harte Drogen werden ärztlich kontrolliert in Verbindung mit niedrigschwelligen Therapieangeboten abgegeben.

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    Wortlaut im Programm
    ~ Ärztlich kontrollierte Abgabe von harten Drogen in Kombination mit niederschwelligen Therapieangeboten Link zum Original
  37. An allen Orten mit Drogenkonsum, auch in den Berliner Strafanstalten, werden Spritzenautomaten aufgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    ~ Zur Prävention von HIV-Infektionen werden an ollen Orten in der Stadt, an denen Drogen konsumiert werden, Spritzenautomaten aufgesfeilt - auch in den Berliner Strafanstalten Link zum Original
  38. Suchtprävention findet in Schulen, Betrieben, Vereinen und Jugendorganisationen statt.

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    Wortlaut im Programm
    ~ Prävention in der Schule, in den Betrieben, Vereinen und Jugendorganisationen Link zum Original
  39. Stationäre und ambulante Therapieplätze staatlicher und privater Träger werden bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    ~ Stationäre und ambulante Therapieplätze staatlicher und privater Träger werden zur Verfügung gestellt Link zum Original
  40. Für die Therapie mit Ersatzdrogen wie Methadon werden verstärkt Therapieplätze zugelassen.

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    Wortlaut im Programm
    ~ Für die Therapie mit Ersatzdrogen, wie z.B. Methadon werden verstärkt Therapieplätze zugelassen Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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