FDP · Zukunft gewinnen – Beschäftigung schaffen.
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Landtagswahl Baden-Württemberg 1996 · beschlossen 04.01.1996 · Original
Das Programm enthält 20 von 390 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 20Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 37Seiten im Original
- 1996Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 20
Verkehr wird durch moderne Technik umweltverträglicher gestaltet.
Wortlaut im Programm
Angesichts des prognostizierten starken Zuwachses im Personen- und vor allem im Gu terverkehr ist es unter verkehrs- wie umweltpolitischen Gesichtspunkten unverzichtbar, Verkehr durch moderne Technik umweltvertraglicher zu gestalten, die vorhandenen Kapazitaten der Verkehrsinfrastruktur u.a. durch Anwendung der Informations- und Kommunikationstechnik besser auszulasten, Verkehr auf das jeweils umweltvertraglichste Verkehrsmittel zu verlagern und Verkehr zu vermeiden. Link zum Original
Die vorhandenen Verkehrskapazitäten werden unter anderem durch Informations- und Kommunikationstechnik besser ausgelastet.
Wortlaut im Programm
Angesichts des prognostizierten starken Zuwachses im Personen- und vor allem im Gu terverkehr ist es unter verkehrs- wie umweltpolitischen Gesichtspunkten unverzichtbar, Verkehr durch moderne Technik umweltvertraglicher zu gestalten, die vorhandenen Kapazitaten der Verkehrsinfrastruktur u.a. durch Anwendung der Informations- und Kommunikationstechnik besser auszulasten, Verkehr auf das jeweils umweltvertraglichste Verkehrsmittel zu verlagern und Verkehr zu vermeiden. Link zum Original
Verkehr wird auf das jeweils umweltverträglichste Verkehrsmittel verlagert.
Wortlaut im Programm
Angesichts des prognostizierten starken Zuwachses im Personen- und vor allem im Gu terverkehr ist es unter verkehrs- wie umweltpolitischen Gesichtspunkten unverzichtbar, Verkehr durch moderne Technik umweltvertraglicher zu gestalten, die vorhandenen Kapazitaten der Verkehrsinfrastruktur u.a. durch Anwendung der Informations- und Kommunikationstechnik besser auszulasten, Verkehr auf das jeweils umweltvertraglichste Verkehrsmittel zu verlagern und Verkehr zu vermeiden. Link zum Original
Jedem Verkehrsträger werden seine gesamtgesellschaftlichen Kosten verursachergerecht zugewiesen.
Wortlaut im Programm
Verkehrsverlagerung und - vermeidung ist am wirkungsvollsten mit marktwirtschaftlichen Mitteln zu erreichen: Jedem Verkehrstrager sind die von ihm erzeugten gesamtgesellschaftlichen Kosten verursachergerecht zuzuweisen. Link zum Original
Die Hochgeschwindigkeitsstrecken im Rheintal und zwischen Stuttgart und Ulm werden so schnell wie möglich gebaut.
Wortlaut im Programm
- die Hochgeschwindigkeitsstrecken im Rheintal und zwischen Stuttgart und Ulm so schnell wie moglich verwirklichen. Link zum Original
Das deutsche und das französische Hochgeschwindigkeitsnetz werden über Karlsruhe–Straßburg und Mannheim–Saarbrücken verknüpft.
Wortlaut im Programm
- das deutsche mit dem franzosischen Hochgeschwindigkeitsnetz sowohl u ber Karlsruhe - Straöburg wie u ber Mannheim - Saarbru cken verknu pfen und die interregionale grenzu berschreitende Verkehrsplanung weiter entwickeln; Link zum Original
Die grenzüberschreitende Verkehrsplanung wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
- das deutsche mit dem franzosischen Hochgeschwindigkeitsnetz sowohl u ber Karlsruhe - Straöburg wie u ber Mannheim - Saarbru cken verknu pfen und die interregionale grenzu berschreitende Verkehrsplanung weiter entwickeln; Link zum Original
Der Regional- und Nahverkehr auf der Schiene wird nachhaltig verbessert.
Wortlaut im Programm
- den Regional- und Nahverkehr auf der Schiene nachhaltig verbessern und dazu die Vorschlage fu r einen integralen Taktfahrplan zu gig umsetzen; Link zum Original
Ein integraler Taktfahrplan wird zügig umgesetzt.
Wortlaut im Programm
- den Regional- und Nahverkehr auf der Schiene nachhaltig verbessern und dazu die Vorschlage fu r einen integralen Taktfahrplan zu gig umsetzen; Link zum Original
Der Güterverkehr wird wo möglich auf Schiene und Wasserstraße verlagert.
Wortlaut im Programm
- den Gu terverkehr wo immer moglich auf die Schiene und/oder die Wasserstraöe verlagern und dazu die Einrichtungen des kombinierten Verkehrs Straöe/Schiene/Wasserweg verstarkt ausbauen; Link zum Original
Die Einrichtungen des kombinierten Verkehrs werden verstärkt ausgebaut.
Wortlaut im Programm
- den Gu terverkehr wo immer moglich auf die Schiene und/oder die Wasserstraöe verlagern und dazu die Einrichtungen des kombinierten Verkehrs Straöe/Schiene/Wasserweg verstarkt ausbauen; Link zum Original
Im Schienenverkehr werden Wettbewerbsstrukturen mit strikter Wettbewerbsneutralität beim Fahrweg ermöglicht.
Wortlaut im Programm
- auch im Schienenverkehr Wettbewerbsstrukturen ermoglichen und dazu fu r eine strikte Wettbewerbsneutralitat bei der Bereitstellung des Fahrwegs sorgen; Link zum Original
Die höchstbelasteten Autobahnabschnitte werden sechsspurig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
- die hochstbelasteten Streckenabschnitte des baden-wu rttembergischen Autobahnnetzes sechsspurig ausbauen; Link zum Original
Ortsumfahrungen im Zuge von Bundes- und Landesstraßen werden gebaut, wenn Verkehrssicherheit oder Lärm- und Abgasschutz dies erfordern.
Wortlaut im Programm
- den Bau von Ortsumfahrungen im Zuge von Bundes- und Landesstraöen dann gewahrleisten, wenn diese aus Gru nden der Verkehrssicherheit und des Schutzes vor Larm- und Abgasemissionen erforderlich sind; Link zum Original
Die Ausbaustandards im Straßenbau werden überprüft.
Wortlaut im Programm
- die Ausbaustandards im Straöenbau u berpru fen, vermehrt dreispurige Querschnitte (2+1) vorsehen und den Flachenverbrauch bei der Verknu pfung von Straöen im Auöenbereich auch zu Lasten der Fahrgeschwindigkeit verringern; Link zum Original
Straßen erhalten vermehrt dreispurige Querschnitte (2+1).
Wortlaut im Programm
- die Ausbaustandards im Straöenbau u berpru fen, vermehrt dreispurige Querschnitte (2+1) vorsehen und den Flachenverbrauch bei der Verknu pfung von Straöen im Auöenbereich auch zu Lasten der Fahrgeschwindigkeit verringern; Link zum Original
Der Flächenverbrauch bei Straßenverknüpfungen im Außenbereich wird auch zulasten der Fahrgeschwindigkeit verringert.
Wortlaut im Programm
- die Ausbaustandards im Straöenbau u berpru fen, vermehrt dreispurige Querschnitte (2+1) vorsehen und den Flachenverbrauch bei der Verknu pfung von Straöen im Auöenbereich auch zu Lasten der Fahrgeschwindigkeit verringern; Link zum Original
Eine verkehrsmittelunabhängige Entfernungspauschale schafft für Pendler Anreize zum Umstieg auf den öffentlichen Nahverkehr.
Wortlaut im Programm
- speziell fu r Berufs- und Ausbildungspendler Anreize fu r das Umsteigen vom privaten PKW auf den offentlichen Personennahverkehr setzen, z.B. durch Einfu hrung einer verkehrsmittelunabhangigen Entfernungspauschale, durch Semestertickets nach dem Heidelberger Modell oder durch job-tickets, die im Bereich der offentlichen Hande aus dem Aufkommen aus der Parkraumbewirtschaftung landeseigener Flachen zu fordern sind. Link zum Original
Semestertickets nach dem Heidelberger Modell werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
- speziell fu r Berufs- und Ausbildungspendler Anreize fu r das Umsteigen vom privaten PKW auf den offentlichen Personennahverkehr setzen, z.B. durch Einfu hrung einer verkehrsmittelunabhangigen Entfernungspauschale, durch Semestertickets nach dem Heidelberger Modell oder durch job-tickets, die im Bereich der offentlichen Hande aus dem Aufkommen aus der Parkraumbewirtschaftung landeseigener Flachen zu fordern sind. Link zum Original
Jobtickets im öffentlichen Dienst werden aus Einnahmen der Parkraumbewirtschaftung landeseigener Flächen gefördert.
Wortlaut im Programm
- speziell fu r Berufs- und Ausbildungspendler Anreize fu r das Umsteigen vom privaten PKW auf den offentlichen Personennahverkehr setzen, z.B. durch Einfu hrung einer verkehrsmittelunabhangigen Entfernungspauschale, durch Semestertickets nach dem Heidelberger Modell oder durch job-tickets, die im Bereich der offentlichen Hande aus dem Aufkommen aus der Parkraumbewirtschaftung landeseigener Flachen zu fordern sind. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.