FDP BW · Zukunft gewinnen – Beschäftigung schaffen.
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Baden-Württemberg 1996 · beschlossen 04.01.1996 · Original
Das Programm enthält 91 von 390 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 91Forderungen zum Politikfeld
- 23 %des Programms
- 37Seiten im Original
- 1996Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 91
Schulen und Hochschulen werden auf künftige Anforderungen ausgerichtet statt an überkommenen Konfessionen und Konventionen festzuhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, daö unsere Schulen und Hochschulen auf die Markte und Moglichkeiten von morgen eingestellt werden - und nicht in Konfessionen und Konventionen von gestern steckenbleiben. Link zum Original
Das Bildungsangebot wird vielfältiger.
Wortlaut im Programm
Mehr Vielfalt im Bildungsangebot, mehr Gewicht fu r die berufliche Bildung, mehr Eigenverantwortung und Wettbewerb an Hochschulen: Link zum Original
Die berufliche Bildung erhält mehr Gewicht.
Wortlaut im Programm
Mehr Vielfalt im Bildungsangebot, mehr Gewicht fu r die berufliche Bildung, mehr Eigenverantwortung und Wettbewerb an Hochschulen: Link zum Original
Hochschulen erhalten mehr Eigenverantwortung und stehen stärker im Wettbewerb.
Wortlaut im Programm
Mehr Vielfalt im Bildungsangebot, mehr Gewicht fu r die berufliche Bildung, mehr Eigenverantwortung und Wettbewerb an Hochschulen: Link zum Original
Die Forschungspolitik entwickelt Instrumente, um Forschungsergebnisse in wirtschaftliche Produkte und Verfahren umzusetzen.
Wortlaut im Programm
Liberale Forschungspolitik in Baden-Wu rttemberg entwickelt Strategien und Instrumente zur Umsetzung von Forschungsergebnissen in wirtschaftliche Produkte und Verfahren. Link zum Original
Die Forschungs- und Entwicklungsprogramme der Landesministerien werden koordiniert und gebündelt.
Wortlaut im Programm
- die Koordinierung und Bu ndelung der F+E Programme der einzelnen Landesministerien. Link zum Original
Das Land setzt sich im Bundesrat für die Wiedereinführung der steuerlichen Forschungsförderung ein.
Wortlaut im Programm
- die Wiedereinfu hrung der steuerlichen F+E Forderung u ber eine Initiative des Landes Baden-Wu rttemberg im Bundesrat. Link zum Original
Die außeruniversitäre öffentliche Forschungsförderung wird auf Schlüssel- und Querschnittstechnologien konzentriert.
Wortlaut im Programm
- die Konzentration der auöeruniversitaren F+E Forderung der offentlichen Hand auf Schlu ssel- und Querschnittstechnologien. Link zum Original
Erkenntnisorientierte und zielorientierte Forschung werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
- die Starkung der erkenntnisorientierten und der zielorientierten Forschung, letztere im Einklang mit Forschungsthemen der Industrie. Link zum Original
Chancengleichheit bedeutet nicht gleiche Bildungsgänge für alle, sondern die Förderung jeder Begabung in allen Lebensabschnitten.
Wortlaut im Programm
Chancengleichheit heiöt deshalb nicht gleiche Bildungsgange fu r alle, sondern die Forderung jeder Begabung in allen Lebensabschnitten. Link zum Original
Bildungseinrichtungen leisten ergänzend zur Familie wertbezogene Erziehung zu Humanität, Toleranz, Konfliktfähigkeit, Solidarität und Umweltethik sowie gegen Extremismus, Gewalt und Ausländerfeindlichkeit.
Wortlaut im Programm
Die Familie erganzend und unterstu tzend haben die Bildungseinrichtungen auch wertbezogene Erziehung zu leisten: Erziehung zu Humanitat und Toleranz, Diskussions- und Konfliktfahigkeit, Solidaritat, Umweltethik, gegen Extremismus und Gewalt, Menschenverachtung und Auslanderfeindlichkeit. Link zum Original
Europäische Geschichte und Kultur erhalten in allen Schulen einen hohen Stellenwert.
Wortlaut im Programm
In allen Schulen mu ssen europaische Geschichte und europaische Kultur einen hohen Stellenwert erhalten. Link zum Original
Europäische Integration wird zentrales Thema in Geschichte, Gemeinschaftskunde und Erdkunde.
Wortlaut im Programm
Das Thema "Europaische Integration" muö ein zentrales Thema in Geschichte, Gemeinschaftskunde und Erdkunde werden. Link zum Original
Interkulturelle Erziehung wird fester Bestandteil der Bildungspläne.
Wortlaut im Programm
Daru ber hinaus soll interkulturelle Erziehung fester Bestandteil der Bildungsplane sein. Link zum Original
Bildungseinrichtungen reagieren angemessen auf die Veränderungen durch Informations- und Medientechnologie.
Wortlaut im Programm
Die Bildungseinrichtungen mu ssen auf die einschneidenden Veranderungen durch Informations- und Medientechnologie angemessen reagieren. Die dazu notwendigen Mittel mu ssen kurzfristig bereitgestellt werden. Link zum Original
Die dafür notwendigen Mittel für die Bildungseinrichtungen werden kurzfristig bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Die Bildungseinrichtungen mu ssen auf die einschneidenden Veranderungen durch Informations- und Medientechnologie angemessen reagieren. Die dazu notwendigen Mittel mu ssen kurzfristig bereitgestellt werden. Link zum Original
Die Bildungspolitik soll auch bei knapperen Finanzen ihren Ansprüchen und Zielen gerecht werden.
Wortlaut im Programm
liberale Bildungspolitik will dafu r sorgen, daö auch bei enger gewordenen finanziellen Handlungsmoglichkeiten die Bildungspolitik als zentraler Bereich personlicher, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Zukunftsvorsorge den eingangs formulierten Anspru chen und Zielen genu gen kann. Link zum Original
Ein Mindeststandard der Unterrichtsversorgung darf nicht unterschritten werden.
Wortlaut im Programm
Dies betrifft z.B. einen Standard der Unterrichtsversorgung, der nicht unterschritten werden darf, wenn die Schule ihren Bildungsauftrag sinnvoll erfu llen soll. Link zum Original
Steigende Schülerzahlen erfordern kreative Lösungen zur optimalen Nutzung vorhandener Ressourcen.
Wortlaut im Programm
Dauerhaft steigende Schu lerzahlen erfordern deshalb kreative Losungen zur optimalen Nutzung vorhandener Ressourcen, erfordern die Bereitschaft der Lehrer zu neuen Modellen der Lehrerarbeitszeit, verlangen zugleich - auch bei stagnierenden Einnahmen des Staates - finanzielle Prioritatensetzungen zugunsten des Bildungsbereichs. Link zum Original
Lehrkräfte sollen zu neuen Modellen der Lehrerarbeitszeit bereit sein.
Wortlaut im Programm
Dauerhaft steigende Schu lerzahlen erfordern deshalb kreative Losungen zur optimalen Nutzung vorhandener Ressourcen, erfordern die Bereitschaft der Lehrer zu neuen Modellen der Lehrerarbeitszeit, verlangen zugleich - auch bei stagnierenden Einnahmen des Staates - finanzielle Prioritatensetzungen zugunsten des Bildungsbereichs. Link zum Original
Im Haushalt werden finanzielle Prioritäten zugunsten des Bildungsbereichs gesetzt.
Wortlaut im Programm
Dauerhaft steigende Schu lerzahlen erfordern deshalb kreative Losungen zur optimalen Nutzung vorhandener Ressourcen, erfordern die Bereitschaft der Lehrer zu neuen Modellen der Lehrerarbeitszeit, verlangen zugleich - auch bei stagnierenden Einnahmen des Staates - finanzielle Prioritatensetzungen zugunsten des Bildungsbereichs. Link zum Original
Die Lehrerversorgung wird so gestaltet, dass die bisherigen Klassenteiler (höchstens 31 Kinder in der Grundschule, 33 in Haupt-, Realschulen und Gymnasien) erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
die Versorgung der Schulen mit Lehrern so gestalten, daö die heutigen Klassenteiler (maximal 31 Kinder in der Grundschule, maximal 33 in Haupt- und Realschulen und in den Gymnasien) erhalten bleiben; Link zum Original
Neue Modelle einer flexiblen Lebensarbeitszeit für Lehrkräfte werden eingeführt, um den Anstieg der Schülerzahlen bis 2005 abzufedern.
Wortlaut im Programm
neue Modelle einer flexiblen Lebensarbeitszeit der Lehrer einfu hren, um so die Auswirkungen der stark ansteigenden Schu lerzahlen bis zum Jahre 2005 abzuschwachen; Link zum Original
In den nächsten Jahren werden jährlich etwa 800 zusätzliche Lehrerstellen geschaffen.
Wortlaut im Programm
daru ber hinaus in den nachsten Jahren etwa 800 zusatzliche Lehrerstellen pro Jahr schaffen; denn nur so - und in Kombination mit den vorher genannten Forderungen - wird sich das Ziel erreichen lassen, den Klassenteiler nicht anzutasten. Link zum Original
Schulen sollen weiterentwickelt und neue Formen und Strukturen modellhaft erprobt werden.
Wortlaut im Programm
Schule braucht Weiterentwicklung, braucht die modellhafte Erprobung neuer Formen und Strukturen. Link zum Original
Der Schulalltag wird vorrangig von Schülern, Lehrern und Eltern gestaltet.
Wortlaut im Programm
Der Schulalltag soll in erster Linie von denjenigen gestaltet werden, die ihm tagtaglich ausgesetzt sind. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Autonomie.
Wortlaut im Programm
Deshalb brauchen Schulen mehr Autonomie. Link zum Original
Die einzelne Schule erhält mehr Eigenverantwortung in Pädagogik, Organisation und Verwaltung, etwa durch eigene Schulprofile.
Wortlaut im Programm
der einzelnen Schule mehr Eigenverantwortung im inhaltlich-padagogischen Bereich, in Organisation und Verwaltung verschaffen, z.B. durch die Moglichkeit der Entwicklung eigener Schulprofile und durch padagogische und inhaltliche Schwerpunktsetzungen; Link zum Original
Integrativer Unterricht für behinderte Kinder wird ohne ministerielle Einzelfallgenehmigung möglich, wenn Eltern, Lehrer und Schulträger dies gemeinsam wünschen.
Wortlaut im Programm
das Schulgesetz so verandern, daö Forderungen nach einem integrativen Unterricht fu r behinderte Kinder, nach der Einrichtung von Ganztagesschulen, einer sechsjahrigen Grundschule oder auch nach einer Zusammenfassung von Haupt- und Realschule dann ohne ministerielle Einzelfallgenehmigung Rechnung zu tragen ist, wenn Eltern, Lehrer und der Schultrager dies gemeinsam wu nschen; Link zum Original
Ganztagesschulen können ohne ministerielle Einzelfallgenehmigung eingerichtet werden, wenn Eltern, Lehrer und Schulträger dies gemeinsam wünschen.
Wortlaut im Programm
das Schulgesetz so verandern, daö Forderungen nach einem integrativen Unterricht fu r behinderte Kinder, nach der Einrichtung von Ganztagesschulen, einer sechsjahrigen Grundschule oder auch nach einer Zusammenfassung von Haupt- und Realschule dann ohne ministerielle Einzelfallgenehmigung Rechnung zu tragen ist, wenn Eltern, Lehrer und der Schultrager dies gemeinsam wu nschen; Link zum Original
Eine sechsjährige Grundschule wird ohne ministerielle Einzelfallgenehmigung möglich, wenn Eltern, Lehrer und Schulträger dies gemeinsam wünschen.
Wortlaut im Programm
das Schulgesetz so verandern, daö Forderungen nach einem integrativen Unterricht fu r behinderte Kinder, nach der Einrichtung von Ganztagesschulen, einer sechsjahrigen Grundschule oder auch nach einer Zusammenfassung von Haupt- und Realschule dann ohne ministerielle Einzelfallgenehmigung Rechnung zu tragen ist, wenn Eltern, Lehrer und der Schultrager dies gemeinsam wu nschen; Link zum Original
Haupt- und Realschule können ohne ministerielle Einzelfallgenehmigung zusammengefasst werden, wenn Eltern, Lehrer und Schulträger dies gemeinsam wünschen.
Wortlaut im Programm
das Schulgesetz so verandern, daö Forderungen nach einem integrativen Unterricht fu r behinderte Kinder, nach der Einrichtung von Ganztagesschulen, einer sechsjahrigen Grundschule oder auch nach einer Zusammenfassung von Haupt- und Realschule dann ohne ministerielle Einzelfallgenehmigung Rechnung zu tragen ist, wenn Eltern, Lehrer und der Schultrager dies gemeinsam wu nschen; Link zum Original
Die Schule bereitet junge Menschen stärker auf Verantwortung, Rechte und Pflichten in Staat und Gesellschaft vor.
Wortlaut im Programm
daö Schule ihren Auftrag, junge Menschen auf die Wahrnehmung von Verantwortung, Rechten und Pflichten in Staat und Gesellschaft vorzubereiten, starker wahrnimmt; dazu gehort auch, der Schu lerschaft, zumindest der weiterfu hrenden Schulen, umfassende Mitwirkungsrechte einzuraumen und sie hieru ber zu informieren; Link zum Original
Die Schülerschaft zumindest der weiterführenden Schulen erhält umfassende Mitwirkungsrechte und wird darüber informiert.
Wortlaut im Programm
daö Schule ihren Auftrag, junge Menschen auf die Wahrnehmung von Verantwortung, Rechten und Pflichten in Staat und Gesellschaft vorzubereiten, starker wahrnimmt; dazu gehort auch, der Schu lerschaft, zumindest der weiterfu hrenden Schulen, umfassende Mitwirkungsrechte einzuraumen und sie hieru ber zu informieren; Link zum Original
Der Gemeinschaftskundeunterricht wird so reformiert, dass politische Mitarbeit, Demokratie und kritischer Umgang mit Medien stärker vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
den Gemeinschaftskundeunterricht dahingehend reformieren, daö politische Mitarbeit, Demokratie und Hinterfragen der Medien starker transportiert werden;" Link zum Original
Die Schulen erhalten mehr Mitwirkung bei der Besetzung von Lehrerstellen und der Auswahl der Schulleitung.
Wortlaut im Programm
mehr Mitwirkungsmoglichkeiten bei der Besetzung von Lehrerstellen und der Auswahl fu r die Schulleiterposition; freie Schulleiterstellen konnen nicht gegen das Votuum der Schulkonferenz besetzt werden; Link zum Original
Freie Schulleiterstellen werden nicht gegen das Votum der Schulkonferenz besetzt.
Wortlaut im Programm
mehr Mitwirkungsmoglichkeiten bei der Besetzung von Lehrerstellen und der Auswahl fu r die Schulleiterposition; freie Schulleiterstellen konnen nicht gegen das Votuum der Schulkonferenz besetzt werden; Link zum Original
Schulen erhalten Finanzautonomie und entscheiden außer bei Personalkosten und Baumitteln selbst über die Verteilung ihrer Mittel.
Wortlaut im Programm
daö Schulen Finanzautonomie haben; das heiöt, daö auöer bei Personalkosten und Baumitteln die Schule selbst u ber die Verteilung der ihr insgesamt zugewiesenen Mittel entscheidet; Link zum Original
Schulen erhalten das Recht, eigenverantwortlich Drittmittel zur freien Verfügung einzuwerben.
Wortlaut im Programm
daö Schulen das Recht erhalten, in eigener Verantwortung Drittmittel zur freien Verfu gung zu akquirieren; Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft werden so gefördert, dass ihr Besuch unabhängig von der finanziellen Lage der Eltern ist.
Wortlaut im Programm
die Schulen in freier Tragerschaft, die eine vom Grundgesetz gewollte Alternative zum staatlichen Schulwesen sind und dieses in sinnvollem Wettbewerb erganzen, nachhaltig so fordern, daö ihr Besuch entsprechend dem Sonderungsverbot der Verfassung von der finanziellen Situation der Eltern wirklich unabhangig ist. Link zum Original
Das duale System der beruflichen Bildung wird an veränderte berufliche und gesellschaftliche Bedingungen angepasst und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Das duale System der beruflichen Bildung hat sich bewahrt. Es muö sich allerdings veranderten beruflichen und gesellschaftlichen Bedingungen anpassen und entsprechend weiterentwickelt werden. Link zum Original
Attraktivität und Flexibilität beruflicher Bildungsgänge werden gesteigert.
Wortlaut im Programm
Ziel muö es dabei sein, die Attraktivitat und Flexibilitat beruflicher Bildungsgange zu steigern und den Anspruch der Gleichwertigkeit von beruflicher und allgemeiner Bildung tatsachlich Wirklichkeit werden zu lassen. Link zum Original
Die Gleichwertigkeit von beruflicher und allgemeiner Bildung wird verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Ziel muö es dabei sein, die Attraktivitat und Flexibilitat beruflicher Bildungsgange zu steigern und den Anspruch der Gleichwertigkeit von beruflicher und allgemeiner Bildung tatsachlich Wirklichkeit werden zu lassen. Link zum Original
Die Aufstiegs- und Karrierechancen für Absolventen der beruflichen Bildung werden verbessert.
Wortlaut im Programm
die Aufstiegs- und Karrierechancen fu r Absolventen der beruflichen Bildung verbessern. Dies ist Sache der Wirtschaft und des offentlichen Dienstes. Vor allem hier sind mehr Durchlassigkeit und eine starkere Orientierung am Leistungsprinzip statt an der Erstqualifikation erforderlich. Link zum Original
Die Förderung der Aufstiegsfortbildung (Meister-BAföG) wird so rasch wie möglich wieder aufgenommen.
Wortlaut im Programm
dafu r sorgen, daö die Forderung der Aufstiegsfortbildung, von Meisterkursen, Techniker- und Fachwirtefortbildungen (Meister-BafoG) so rasch wie moglich wieder aufgenommen wird; Link zum Original
Die Unterrichtsversorgung an beruflichen Schulen wird verbessert und Unterrichtsausfall beseitigt.
Wortlaut im Programm
die Unterrichtsversorgung an den beruflichen Schulen verbessern; der Unterrichtsausfall an beruflichen Schulen muö der Vergangenheit angehoren. Link zum Original
Die berufliche Bildung wird stärker für Menschen ohne Ausbildung und Abschluss geöffnet.
Wortlaut im Programm
die berufliche Bildung auch denen starker offnen, die bislang ohne Ausbildung und Abschluö bleiben. Durch gestufte Ausbildungsgange, die nach dem Baukastenprinzip die weitere Aufstockung ermoglichen, muö lernbeeintrachtigten und sozial benachteiligten Jugendlichen der Erwerb eines ersten beruflichen Bildungsabschlusses (Fachwerker) ermoglicht werden. Link zum Original
Gestufte Ausbildungsgänge nach dem Baukastenprinzip ermöglichen benachteiligten Jugendlichen einen ersten Berufsabschluss als Fachwerker.
Wortlaut im Programm
die berufliche Bildung auch denen starker offnen, die bislang ohne Ausbildung und Abschluö bleiben. Durch gestufte Ausbildungsgange, die nach dem Baukastenprinzip die weitere Aufstockung ermoglichen, muö lernbeeintrachtigten und sozial benachteiligten Jugendlichen der Erwerb eines ersten beruflichen Bildungsabschlusses (Fachwerker) ermoglicht werden. Link zum Original
Die Chancen von Aussiedlerkindern werden durch Sprachförderung und bessere sozialpädagogische Betreuung an Berufs-, Grund- und Hauptschulen verbessert.
Wortlaut im Programm
die Lebens- und Berufschancen von Aussiedlerkindern u.a. durch sprachliche Fordermaönahmen und eine verbesserte sozialpadagogische Betreuung an den Berufsschulen wie an den Grund- und Hauptschulen verbessern. Link zum Original
Für Ausländerkinder werden spezifische Förderprogramme geschaffen, etwa ein differenziertes Berufsvorbereitungsjahr zum Erwerb des Hauptschulabschlusses.
Wortlaut im Programm
auch fu r Auslanderkinder spezifische Forderprogramme schaffen, z.B. ein differenziertes Berufsvorbereitungsjahr zum Erwerb des Hauptschulabschlusses. Link zum Original
Eine drastische Verringerung der Zahl der Studierenden wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der vermeintliche Ausweg, die Zahl der Studierenden drastisch zu verringern, ware kein Ausweg, sondern ein Irrweg: Link zum Original
Durch zusätzliche Studienplätze und neue Studiengänge erhalten die Fachhochschulen mehr Gewicht im Hochschulbereich.
Wortlaut im Programm
wohl aber ist durch zusatzliche Studienplatze und neue Studiengange ein starkeres Gewicht der Fachhochschulen innerhalb des Hochschulbereichs anzustreben. Link zum Original
Die Substanz der Hochschulforschung und der außeruniversitären Forschung wird erhalten und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulforschung wie die auöeruniversitare Forschung in Deutschland haben nach wie vor Weltgeltung. Es gilt, ihre Substanz zu erhalten und zu starken und die Umsetzung der Forschungsergebnisse in marktfahige Produkte und Verfahren zu verbessern. Dies erfordert eine starkere Forderung durch den Staat, erfordert aber auch, daö sich insbesondere die Universitaten der Wirtschaft gegenu ber starker offnen. Link zum Original
Die Umsetzung von Forschungsergebnissen in marktfähige Produkte und Verfahren wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulforschung wie die auöeruniversitare Forschung in Deutschland haben nach wie vor Weltgeltung. Es gilt, ihre Substanz zu erhalten und zu starken und die Umsetzung der Forschungsergebnisse in marktfahige Produkte und Verfahren zu verbessern. Dies erfordert eine starkere Forderung durch den Staat, erfordert aber auch, daö sich insbesondere die Universitaten der Wirtschaft gegenu ber starker offnen. Link zum Original
Der Staat fördert die Forschung stärker.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulforschung wie die auöeruniversitare Forschung in Deutschland haben nach wie vor Weltgeltung. Es gilt, ihre Substanz zu erhalten und zu starken und die Umsetzung der Forschungsergebnisse in marktfahige Produkte und Verfahren zu verbessern. Dies erfordert eine starkere Forderung durch den Staat, erfordert aber auch, daö sich insbesondere die Universitaten der Wirtschaft gegenu ber starker offnen. Link zum Original
Die Universitäten öffnen sich stärker gegenüber der Wirtschaft.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulforschung wie die auöeruniversitare Forschung in Deutschland haben nach wie vor Weltgeltung. Es gilt, ihre Substanz zu erhalten und zu starken und die Umsetzung der Forschungsergebnisse in marktfahige Produkte und Verfahren zu verbessern. Dies erfordert eine starkere Forderung durch den Staat, erfordert aber auch, daö sich insbesondere die Universitaten der Wirtschaft gegenu ber starker offnen. Link zum Original
Die Hochschulfinanzierung wird dauerhaft gesichert und mit Anreizen zu Effizienz und wirtschaftlichem Verhalten verbunden.
Wortlaut im Programm
Die U berwindung der Krise der Hochschulen erfordert einen Ansatz, der eine dauerhaft gesicherte Hochschulfinanzierung mit einem Konzept verbindet, das die Effizienz der Hochschulen vor allem in der Lehre starkt, Anreize zu wirtschaftlicherem Verhalten der Hochschulen setzt, die Autonomie der Hochschulen starkt und zugleich bu rokratische Entscheidungsablaufe zwischen Ministerium und Hochschulen auf ein Mindestmaö begrenzt. Link zum Original
Die Autonomie der Hochschulen wird gestärkt und bürokratische Abläufe zwischen Ministerium und Hochschulen werden auf ein Mindestmaß begrenzt.
Wortlaut im Programm
Die U berwindung der Krise der Hochschulen erfordert einen Ansatz, der eine dauerhaft gesicherte Hochschulfinanzierung mit einem Konzept verbindet, das die Effizienz der Hochschulen vor allem in der Lehre starkt, Anreize zu wirtschaftlicherem Verhalten der Hochschulen setzt, die Autonomie der Hochschulen starkt und zugleich bu rokratische Entscheidungsablaufe zwischen Ministerium und Hochschulen auf ein Mindestmaö begrenzt. Link zum Original
Die Sonderprogramme von Bund und Ländern gegen Überlast und für den wissenschaftlichen Nachwuchs werden fortgeführt und dauerhaft in die Hochschulfinanzierung integriert.
Wortlaut im Programm
die Sonderprogramme des Bundes und der Lander zur Abmilderung der U berlast und zur Forderung des wissenschaftlichen Nachwuchses fortfu hren und dauerhaft in die allgemeine Hochschulfinanzierung integrieren; Link zum Original
Die Hochschulbauförderung wird auf jeweils 2 Milliarden DM Bundes- und Landesmittel erhöht.
Wortlaut im Programm
die Hochschulbauforderung auf das vom Wissenschaftsrat als auöerstes Minimum angesehene Volumen von jeweils 2 Milliarden DM an Bundes- und Landemitteln erhohen; Link zum Original
Eine Stiftung „Wissenschaft und Weiterbildung“ wird errichtet, um die Hochschulfinanzierung teilweise von der Haushaltslage des Landes abzukoppeln.
Wortlaut im Programm
die Hochschulfinanzierung teilweise von den aktuellen Zwangen der Haushaltspolitik des Landes abkoppeln und zu diesem Zweck eine Stiftung "Wissenschaft und Weiterbildung" errichten, die aus Erlosen einer Privatisierung landesbeteiligter Unternehmen zu speisen ist; Link zum Original
Die Hochschulen erhalten einen Globalhaushalt mit leistungsbezogener Mittelzuweisung.
Wortlaut im Programm
die Hochschulen mit einem Globalhaushalt ausstatten, der bei einer leistungsbezogenen Mittelzuweisung - also unter Wettbewerbsbedingungen - Anreize zu mehr Effizienz speziell im Bereich der Lehre fu hrt; Link zum Original
Mittel für die Lehre werden als Pro-Kopf-Beträge je Studierenden innerhalb der Regelstudienzeit plus ein Semester zugewiesen.
Wortlaut im Programm
dabei die zur Finanzierung der Lehre bestimmten Mittel in Form von pro-Kopf- Betragen je Studierenden innerhalb der Regelstudienzeit plus ein Semester zuweisen, so daö okonomische Anreize fu r die Hochschulen entstehen, Studiengange so zu organisieren, daö sie innerhalb von Regelstudienzeiten absolviert werden konnen, und zugleich die Studienberatung zu verbessern; Link zum Original
Die Studienberatung an den Hochschulen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
dabei die zur Finanzierung der Lehre bestimmten Mittel in Form von pro-Kopf- Betragen je Studierenden innerhalb der Regelstudienzeit plus ein Semester zuweisen, so daö okonomische Anreize fu r die Hochschulen entstehen, Studiengange so zu organisieren, daö sie innerhalb von Regelstudienzeiten absolviert werden konnen, und zugleich die Studienberatung zu verbessern; Link zum Original
Die verfasste Studierendenschaft mit Satzungs- und Finanzhoheit wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
die verfaöte Studierendenschaft mit Satzungs- und Finanzhoheit wieder einfu hren; Link zum Original
Hochschuleigene Auswahlverfahren ersetzen die zentrale Studienplatzvergabe durch die ZVS.
Wortlaut im Programm
hochschuleigene Auswahlverfahren an die Stelle einer zentralen Vergabe von Studienplatzen durch die ZVS setzen, um auch auf diese Weise einen Qualitatswettbewerb der Hochschulen um die Studierenden (und der Studierenden um die Hochschulen) anzuregen; Link zum Original
Die Wissenschaftsbürokratie im Ministerium wird deutlich abgebaut, weil die Hochschulen mehr Aufgaben selbst übernehmen.
Wortlaut im Programm
durch diese die Autonomie der Hochschulen nachhaltig starkenden Strukturreformen zugleich einen deutlichen Abbau der Wissenschaftsbu rokratie auf der Ministeriumsebene erreichen, da ein erheblicher Teil ihrer seitherigen Aufgaben ku nftig an den Hochschulen selbst wahrgenommen wird. Link zum Original
Die Regelungsdichte der Hochschulgesetze wird zurückgeführt.
Wortlaut im Programm
parallel dazu die Regelungsdichte der baden-wu rttembergischen Hochschulgesetze zuru ckfu hren, den an den Hochschulen vertretenen Gruppen unter Beachtung der Grundsatze der Verfassungsgerichtsrechtsprechung aufgabendifferenziert erweiterte Mitwirkungsrechte einraumen und effektivere Leitungsstrukuren an den Hochschulen verwirklichen; Link zum Original
Die Gruppen an den Hochschulen erhalten aufgabendifferenziert erweiterte Mitwirkungsrechte.
Wortlaut im Programm
parallel dazu die Regelungsdichte der baden-wu rttembergischen Hochschulgesetze zuru ckfu hren, den an den Hochschulen vertretenen Gruppen unter Beachtung der Grundsatze der Verfassungsgerichtsrechtsprechung aufgabendifferenziert erweiterte Mitwirkungsrechte einraumen und effektivere Leitungsstrukuren an den Hochschulen verwirklichen; Link zum Original
An den Hochschulen werden effektivere Leitungsstrukturen geschaffen.
Wortlaut im Programm
parallel dazu die Regelungsdichte der baden-wu rttembergischen Hochschulgesetze zuru ckfu hren, den an den Hochschulen vertretenen Gruppen unter Beachtung der Grundsatze der Verfassungsgerichtsrechtsprechung aufgabendifferenziert erweiterte Mitwirkungsrechte einraumen und effektivere Leitungsstrukuren an den Hochschulen verwirklichen; Link zum Original
Die Beherrschung mindestens einer Fremdsprache wird im Studium vorangebracht.
Wortlaut im Programm
die Beherrschung zumindest einer Fremdsprache voranbringen, vermehrt bi- und trinationale Studiengange einrichten und Auslandsaufenthalte und Auslandsstudien konsequent fordern; Link zum Original
Es werden mehr bi- und trinationale Studiengänge eingerichtet.
Wortlaut im Programm
die Beherrschung zumindest einer Fremdsprache voranbringen, vermehrt bi- und trinationale Studiengange einrichten und Auslandsaufenthalte und Auslandsstudien konsequent fordern; Link zum Original
Auslandsaufenthalte und Auslandsstudien werden konsequent gefördert.
Wortlaut im Programm
die Beherrschung zumindest einer Fremdsprache voranbringen, vermehrt bi- und trinationale Studiengange einrichten und Auslandsaufenthalte und Auslandsstudien konsequent fordern; Link zum Original
Die Grundlagenforschung an den Hochschulen wird so ausgestattet, dass mehr öffentliche und private Drittmittel eingeworben werden können.
Wortlaut im Programm
die Grundlagenforschung an den Hochschulen so ausstatten, daö auf dieser Basis vermehrt offentliche und private Drittmittel fu r die Hochschulforschung angeworben werden konnen; Link zum Original
Die institutionalisierte Kooperation zwischen Hochschulen, außeruniversitärer Forschung und Wirtschaft wird verbessert.
Wortlaut im Programm
auf eine verbesserte institutionalisierte Kooperation zwischen Hochschulen, auöeruniversitaren Forschungseinrichtungen und der Wirtschaft hinwirken; Link zum Original
Das Land fördert zusätzliche Transferzentren insbesondere an Universitäten.
Wortlaut im Programm
die Errichtung zusatzlicher Transferzentren insbesondere an den Universitaten und die Voraussetzungen fu r eine Existenzgru ndung aus den Hochschulen heraus durch eine Anschubfinanzierung von Seiten des Landes vermehrt fordern. Link zum Original
Die Fachhochschulen werden quantitativ verstärkt ausgebaut.
Wortlaut im Programm
die Fachhochschulen, deren wissenschaftlich fundierte und zugleich praxisorientierte Ausbildung den Anforderungen von Industrie und Wirtschaft in besonderem Maöe entspricht, quantitativ verstarkt ausbauen; Link zum Original
Das Fächerspektrum der Fachhochschulen wird durch grundsätzlich neue Studienangebote erweitert.
Wortlaut im Programm
die Moglichkeiten der Fachhochschulausbildung durch Erweiterung des Facherspektrums inhaltlich ausweiten, und zwar durch grundsatzlich neue Studienangebote ebenso wie durch das Angebot bisher ausschlieölich universitarer Studiengange; Link zum Original
Fachhochschulen bieten auch bisher ausschließlich universitäre Studiengänge an.
Wortlaut im Programm
die Moglichkeiten der Fachhochschulausbildung durch Erweiterung des Facherspektrums inhaltlich ausweiten, und zwar durch grundsatzlich neue Studienangebote ebenso wie durch das Angebot bisher ausschlieölich universitarer Studiengange; Link zum Original
An Fachhochschulen werden kooperative Studiengänge mit höherem Ausbildungsanteil im Betrieb eingerichtet.
Wortlaut im Programm
durch Einrichtung sogenannter kooperativer Studiengange an den Fachhochschulen, in denen der Anteil der Ausbildung im Betrieb ausgeweitet wird, die bewahrte duale Komponente der baden-wu rttembergischen Fachhochschulausbildung weiter ausbauen und das Profil der Fachhochschulen gegenu ber dem Universitatsstudium scharfen. Link zum Original
Lehrerausbildung sowie Lehrerfort- und -weiterbildung werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Lehrerausbildung wie die Lehrerfort- und -weiterbildung sind zu verbessern. Link zum Original
In der gymnasialen Lehrerausbildung wird ein obligatorisches Schulpraktikum im Grundstudium eingeführt.
Wortlaut im Programm
den Praxisbezug in der Lehrerausbildung starken, insbesondere die Praxisblindheit in der gymnasialen Lehrerausbildung durch ein obligatorisches Schulpraktikum, das innerhalb des Grundstudiums zu absolvieren ist, beenden; Link zum Original
Die Qualität der Lehrerausbildung für Grund-, Haupt- und Realschullehrer wird gesichert und gestärkt.
Wortlaut im Programm
die Qualitat der Lehrerausbildung fu r Grund-, Haupt- und Realschullehrer sichern und starken; Link zum Original
In der Lehrerausbildung wird ein Betriebspraktikum eingeführt.
Wortlaut im Programm
durch Einfu hrung eines Betriebspraktikums innerhalb der Lehrerausbildung den bei Lehrern an allgemeinbildenden Schulen bestehenden Kenntnis- und Wissensdefiziten im technischen und (betriebs)wirtschaftlichen Bereich abhelfen, die eine gravierende Lu cke im Anforderungsbereich der kulturellen Kompetenz darstellen; Link zum Original
Lehrerausbildung und -fortbildung tragen den Anforderungen der Informations- und Kommunikationstechnologien Rechnung.
Wortlaut im Programm
den neuen Anforderungen an das Bildungssystem, die durch die rasante Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologien gestellt werden, in der Lehrerausbildung, vor allem jedoch der Fort- und Weiterbildung Rechnung tragen und die Lehrerfortbildung grundsatzlich so strukturieren, daö die Teilnahme daran fu r jeden Lehrer verbindlich wird. Link zum Original
Die Teilnahme an Lehrerfortbildung wird für alle Lehrkräfte verbindlich.
Wortlaut im Programm
den neuen Anforderungen an das Bildungssystem, die durch die rasante Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologien gestellt werden, in der Lehrerausbildung, vor allem jedoch der Fort- und Weiterbildung Rechnung tragen und die Lehrerfortbildung grundsatzlich so strukturieren, daö die Teilnahme daran fu r jeden Lehrer verbindlich wird. Link zum Original
Integrative Erziehung in Kindergarten, Grundschule und weiterführenden Schulen wird ermöglicht, wo Eltern, Erzieher und Träger dies gemeinsam wollen.
Wortlaut im Programm
die integrative Erziehung im Kindergarten, in der Grundschule, wie in weiterfu hrenden Schulen u berall dort ermoglichen, wo Eltern, Erzieher und die Trager von Schulen und Kindergarten dies gemeinsam wollen; Link zum Original
Berufliche Fort- und Weiterbildung wird schon während der Familienphase ausgebaut.
Wortlaut im Programm
die berufliche Fort- und Weiterbildung schon wahrend der sogenannten Familienphase ausbauen und Altersbegrenzungen in Ausbildung und Beruf aufheben; Link zum Original
Ein bedarfsdeckendes, vielfältiges Netz von Kinderbetreuungsangeboten bis zum 14. Lebensjahr wird sichergestellt und gefördert.
Wortlaut im Programm
ein bedarfsdeckendes, vielfaltiges Netz von Kinderbetreuungseinrichtungen und - angeboten sicherstellen und fordern, das bis zum 14. Lebensjahr reicht und traditionelle Kindergarten ebenso umfaöt wie Kindertagesstatten, Elterninitiativen, Angebote der Tagespflege, altersgemischte Gruppen, betriebsnahe und Betriebskindergarten sowie Horte an und auöerhalb von Schulen; Link zum Original
Kinderbetreuungseinrichtungen bieten bedarfsgerechte Öffnungszeiten bis hin zu ausreichenden Ganztagsangeboten.
Wortlaut im Programm
je nach Bedarf differenzierte O ffnungszeiten bis hin zu einem ausreichenden Angebot an Ganztageseinrichtungen; Link zum Original
Der Landeszuschuss von 30 Prozent der Personalkosten wird auf alle Formen der Kinderbetreuung ausgedehnt.
Wortlaut im Programm
die Personalkostenbezuschussung des Landes mit 30 % der Kosten auf alle Formen der Kinderbetreuung ausdehnen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.