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FDP BW · Zukunft gewinnen – Beschäftigung schaffen.

Forderungen zu Staat, Demokratie und Verwaltung

Landtagswahl Baden-Württemberg 1996 · beschlossen 04.01.1996 · Original

Das Programm enthält 55 von 390 Forderungen zu „Staat, Demokratie und Verwaltung“.

Staat, Demokratie und Verwaltung 55
  1. Drei Landesministerien werden eingespart.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen drei Ministerien einsparen. Link zum Original
  2. Die Bürgerinnen und Bürger erhalten mehr Mitspracherechte.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, daö Sie als Bu rger mehr Mitspracherechte haben. Link zum Original
  3. Die Landesverwaltung wird als Drei-Ebenen-Verwaltung aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die 3-Ebenen-Verwaltung. Link zum Original
  4. Die Rahmenbedingungen fördern und belohnen Eigeninitiative, statt Bürger mit Vorschriften zu belasten.

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    Wortlaut im Programm
    - Rahmenbedingungen schaffen, die Eigeninitiative fordern und belohnen und den Bu rger nicht in Vorschriften ersticken; Link zum Original
  5. In den Landesverwaltungen werden schlanke Strukturen eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    - die Wirtschaft von regulierenden Fesseln befreien, nicht notwendige staatliche Beteiligungen privatisieren und schlanke Strukturen in den Landesverwaltungen einfu hren; Link zum Original
  6. Der Staat wird auf die Schaffung marktwirtschaftlicher Rahmenbedingungen beschränkt, um persönliche Freiräume zu erweitern.

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    Wortlaut im Programm
    - personliche Gestaltungsfreiraume fu r den Einzelnen wiedergewinnen und erweitern, indem wir den Staat zuru ckdrangen auf seine Aufgabe der Schaffung von Rahmenbedingungen mit marktwirtschaftlichen Elementen. Link zum Original
  7. Unternehmensgründungen werden durch einfachere und schnellere Verfahren erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Unternehmensgru ndungen mu ssen erleichtert werden durch vereinfachte und schnellere Verfahren, die Gewahr von Bu rgschaften und zinsverbilligten Darlehen, durch Herstellung von Fordertransparenz und Anerkennung der Qualifikation durch Berufserfahrung, die nicht an Titel oder Urkunden gebunden ist (Aufhebung von Wettbewerbsnachteilen in der EU). Link zum Original
  8. Alle Landesgesetze und -verordnungen werden nach dem Grundsatz persönlicher Gestaltungsfreiheit vor staatlicher Regelung überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Es gilt fu r uns der Grundsatz "personliche Gestaltungsfreiheit vor staatlicher Regelung", um die hohe Regelungsdichte in unserem Land zu senken. Samtliche Landesgesetze und -verordnungen sind nach diesen Kriterien zu u berpru fen und Verwaltungsstrukturen effizient zu gestalten. Link zum Original
  9. Die Verwaltungsstrukturen werden effizient gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Es gilt fu r uns der Grundsatz "personliche Gestaltungsfreiheit vor staatlicher Regelung", um die hohe Regelungsdichte in unserem Land zu senken. Samtliche Landesgesetze und -verordnungen sind nach diesen Kriterien zu u berpru fen und Verwaltungsstrukturen effizient zu gestalten. Link zum Original
  10. Die Landesregierung muss dem Landtag jährlich einen Deregulierungsbericht vorlegen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landesregierung wird vom Parlament verpflichtet, jahrlich einen Deregulierungsbericht vorzulegen, der die Umsetzung von Vorschlagen zur Aufhebung u berflu ssiger gesetzlicher Regelungen dokumentiert, insbesondere die Regeln des offentlichen Auftragswesens sind zu straffen. Link zum Original
  11. Die Regeln des öffentlichen Auftragswesens werden gestrafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landesregierung wird vom Parlament verpflichtet, jahrlich einen Deregulierungsbericht vorzulegen, der die Umsetzung von Vorschlagen zur Aufhebung u berflu ssiger gesetzlicher Regelungen dokumentiert, insbesondere die Regeln des offentlichen Auftragswesens sind zu straffen. Link zum Original
  12. Die Landesregierung erstellt binnen eines Jahres Maßnahmenpläne zu den Beanstandungen des Landesrechnungshofs.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landesregierung hat zu den Berichten des Landesrechnungshofes Maönahmenplane zu erstellen, um die beanstandeten Punkte abzustellen, binnen Jahresfrist. Link zum Original
  13. Das Leistungs- und Verantwortungsprinzip wird in der öffentlichen Verwaltung eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Leistungs- und Verantwortungsprinzip als Voraussetzung fu r effizientes Wirtschaften sind auch fu r die offentliche Verwaltung nachvollziehbar einzufu hren. Link zum Original
  14. Am beschlossenen Abbau von 4000 Stellen in der Landesverwaltung wird festgehalten.

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    Wortlaut im Programm
    - den Anstieg der Personalausgaben begrenzen und an dem beschlossenen Abbau von 4000 Stellen in der Landesverwaltung festhalten; Link zum Original
  15. Die Zahl der Ministerien wird verringert.

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    Wortlaut im Programm
    - daru ber hinaus weniger Ministerien und den Zuschnitt und die Organisationsstruktur der Ministerien und Regierungsprasidien straffen, um auch hier zu einem nachhaltigen Personalabbau zu kommen. Link zum Original
  16. Zuschnitt und Organisationsstruktur von Ministerien und Regierungspräsidien werden gestrafft, um Personal abzubauen.

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    Wortlaut im Programm
    - daru ber hinaus weniger Ministerien und den Zuschnitt und die Organisationsstruktur der Ministerien und Regierungsprasidien straffen, um auch hier zu einem nachhaltigen Personalabbau zu kommen. Link zum Original
  17. Das Land führt eine umfassende Verwaltungsreform mit Kosten- und Leistungsrechnung und qualifiziertem Berichtswesen durch.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Land braucht eine umfassende Verwaltungsreform: Kosten- und Leistungsrechnungen, ein qualifiziertes Berichtswesen und eine dezentrale Budgetverantwortung mu ssen in den dafu r geeigneten Teilen offentlicher Verwaltung selbstverstandlich werden. Link zum Original
  18. In geeigneten Verwaltungsbereichen wird eine dezentrale Budgetverantwortung eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Land braucht eine umfassende Verwaltungsreform: Kosten- und Leistungsrechnungen, ein qualifiziertes Berichtswesen und eine dezentrale Budgetverantwortung mu ssen in den dafu r geeigneten Teilen offentlicher Verwaltung selbstverstandlich werden. Link zum Original
  19. Qualität und Kosten der Verwaltungsleistungen werden transparent und vergleichbar gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Qualitat und die Kosten der Produkte offentlicher Verwaltung mu ssen transparent und vergleichbar werden, um die Effizienz der Verwaltung zu erhohen und Einsparpotentiale zu erschlieöen. Link zum Original
  20. Für den Verwaltungsumbau wird eine breit angelegte Fortbildungsoffensive gestartet.

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    Wortlaut im Programm
    Voraussetzung eines erfolgreichen Umbaus der Verwaltung ist eine breit angelegte Fortbildungsoffensive. Link zum Original
  21. Nicht hoheitliche Leistungen werden privatisiert, wo Private sie gleichwertig oder besser erbringen können.

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    Wortlaut im Programm
    U berall dort, wo privatwirtschaftliche Unternehmen Leistungen, die nicht hoheitlicher Art sind, unter vergleichbaren Bedingungen gleichwertig oder besser erbringen konnen, ist die Abgabe entsprechender Leistungen in den privatwirtschaftlichen Bereich angezeigt. Link zum Original
  22. Die öffentliche Verwaltung wird durch Vereinfachung, weniger Gesetze und Deregulierung verschlankt.

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    Wortlaut im Programm
    - offentliche Verwaltungen auch durch Verwaltungsvereinfachung, durch weniger Gesetze und weitere Deregulierungsmaönahmen schlanker gestalten; Link zum Original
  23. Durch weitere Aufgabendelegation werden Effizienz und dezentrale Verantwortung gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    - Effizienzsteigerung und dezentrale Verantwortungsstrukturen durch weitere Aufgabendelegation voranbringen; Link zum Original
  24. Alle Landesbehörden werden weiter auf Rationalisierungspotenziale untersucht.

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    Wortlaut im Programm
    - alle Landesbehorden weiterhin auf Rationalisierungspotentiale hin untersuchen; Link zum Original
  25. Die Umwandlung von Landesbetrieben und -einrichtungen in private Rechtsformen wird fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    - den Prozeö der Umwandlung von Landesbetrieben und Landeseinrichtungen in privaten Rechtsformen fortzusetzen, wobei in jedem Einzelfall zu pru fen ist, ob eine echte Privatisierung zu bevorzugen ist. Link zum Original
  26. In jedem Einzelfall wird geprüft, ob eine echte Privatisierung vorzuziehen ist.

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    Wortlaut im Programm
    - den Prozeö der Umwandlung von Landesbetrieben und Landeseinrichtungen in privaten Rechtsformen fortzusetzen, wobei in jedem Einzelfall zu pru fen ist, ob eine echte Privatisierung zu bevorzugen ist. Link zum Original
  27. Das öffentliche Dienstrecht wird reformiert.

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    Wortlaut im Programm
    3.2 Neue Verwaltungsstrukturen, die dem Anspruch auf mehr Effizienz und mehr dezentraler Verantwortung entsprechen, erfordern auch eine Reform des offentlichen Dienstrechts. Link zum Original
  28. Im öffentlichen Dienst wird das Leistungsprinzip gestärkt, sodass fähige Beamte ohne starre Laufbahnhürden aufsteigen können.

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    Wortlaut im Programm
    - das Leistungsprinzip starker betonen und dafu r sorgen, daö der Aufstieg qualifzierter Bewerber nicht langer durch starre Laufbahnprinzipien behindert wird, sondern daö fahige und bewahrte Beamte entsprechend ihren Leistungsmoglichkeiten in die nachst hohere Laufbahn aufsteigen konnen; Link zum Original
  29. Die Dienstaltersstufen werden reduziert und die Eingangsbesoldung angehoben.

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    Wortlaut im Programm
    - eine Reform des Systems der Dienstaltersstufen, wonach das Grundgehalt alle zwei Jahre automatisch ansteigt, zugunsten einer Regelung, die wenige Dienstaltersstufen mit einer Anhebung der Eingangsbesoldung kombiniert; Link zum Original
  30. Die Laufbahnen werden leistungsbezogen neu geordnet und die Eingangsämter im mittleren und gehobenen Dienst angehoben.

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    Wortlaut im Programm
    - eine leistungsbezogene Neubewertung und Neuordnung von Laufbahnen, die eine Anhebung der Eingangsamter im mittleren und gehobenen Dienst einschlieöt, den Wegfall der Laufbahn des einfachen Dienstes und bei der Zuweisung der Eingangsamter eine Gleichbehandlung gleichwertiger Bildungsabschlu sse; Link zum Original
  31. Die Laufbahn des einfachen Dienstes entfällt.

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    Wortlaut im Programm
    - eine leistungsbezogene Neubewertung und Neuordnung von Laufbahnen, die eine Anhebung der Eingangsamter im mittleren und gehobenen Dienst einschlieöt, den Wegfall der Laufbahn des einfachen Dienstes und bei der Zuweisung der Eingangsamter eine Gleichbehandlung gleichwertiger Bildungsabschlu sse; Link zum Original
  32. Gleichwertige Bildungsabschlüsse werden bei der Zuweisung der Eingangsämter gleich behandelt.

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    Wortlaut im Programm
    - eine leistungsbezogene Neubewertung und Neuordnung von Laufbahnen, die eine Anhebung der Eingangsamter im mittleren und gehobenen Dienst einschlieöt, den Wegfall der Laufbahn des einfachen Dienstes und bei der Zuweisung der Eingangsamter eine Gleichbehandlung gleichwertiger Bildungsabschlu sse; Link zum Original
  33. Statt Leistungszulagen werden situative Leistungsprämien gewährt.

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    Wortlaut im Programm
    - anstelle von Leistungszulagen die Gewahrung von situativen Leistungspramien und durch A nderung des Stellenobergrenzenrechts fu r besondere Leistungstrager entsprechende Beforderungsamter schaffen Link zum Original
  34. Durch Änderung des Stellenobergrenzenrechts werden Beförderungsämter für besondere Leistungsträger geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    - anstelle von Leistungszulagen die Gewahrung von situativen Leistungspramien und durch A nderung des Stellenobergrenzenrechts fu r besondere Leistungstrager entsprechende Beforderungsamter schaffen Link zum Original
  35. Die Zahl der Verwaltungs- und Planungsebenen wird begrenzt und ein effizienter, überschaubarer Verwaltungsaufbau geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel muö es sein, die Vielzahl von Verwaltungs- und Planungsebenen zu begrenzen und einen effizienten und fu r den Bu rger u berschaubaren Verwaltungsaufbau zu schaffen. Link zum Original
  36. Die Ministerien beteiligen sich in jedem Jahr der Legislaturperiode überproportional am Stellenabbau.

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    Wortlaut im Programm
    Nach zehn Jahren eines u berproportionalen Zuwachses von Personalstellen in den Ministerien (1983-93 allg. Landesverwaltung + 4%, Ministerialverwaltung +23%) ist es an der Zeit, daö die Ministerien sich in jedem Jahr der nachsten Legislaturperiode u berproportional am Personalstellenabbau beteiligen. Link zum Original
  37. Die Minister konzentrieren sich auf ihre Hauptaufgaben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Minister haben sich auf ihre Hauptaufgaben zu konzentrieren; Link zum Original
  38. Die Zahl der Minister wird begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    - die Zahl der Minister begrenzen und auf Staatssekretare, die nicht nach Art. 45 der Landesverfassung Mitglieder der Regierung sind, vollig verzichten; das Gesetz u ber die Rechtsverhaltnisse der politischen Staatssekretare ist aufzuheben. Link zum Original
  39. Auf Staatssekretäre, die nicht Regierungsmitglieder nach Art. 45 der Landesverfassung sind, wird verzichtet.

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    Wortlaut im Programm
    - die Zahl der Minister begrenzen und auf Staatssekretare, die nicht nach Art. 45 der Landesverfassung Mitglieder der Regierung sind, vollig verzichten; das Gesetz u ber die Rechtsverhaltnisse der politischen Staatssekretare ist aufzuheben. Link zum Original
  40. Das Gesetz über die Rechtsverhältnisse der politischen Staatssekretäre wird aufgehoben.

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    Wortlaut im Programm
    - die Zahl der Minister begrenzen und auf Staatssekretare, die nicht nach Art. 45 der Landesverfassung Mitglieder der Regierung sind, vollig verzichten; das Gesetz u ber die Rechtsverhaltnisse der politischen Staatssekretare ist aufzuheben. Link zum Original
  41. Auf den Minister im Staatsministerium wird verzichtet.

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    Wortlaut im Programm
    - auf den Minister im Staatsministerium verzichten, das Verkehrsministerium in das Wirtschaftsministerium integrieren und das Minsterium fu r Familie, Frauen, Weiterbildung und Kunst wieder in die Ressorts fu r Familie, Frauen, Soziales und Gesundheit sowie in das Kultusministerium eingliedern; Link zum Original
  42. Das Verkehrsministerium wird in das Wirtschaftsministerium integriert.

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    Wortlaut im Programm
    - auf den Minister im Staatsministerium verzichten, das Verkehrsministerium in das Wirtschaftsministerium integrieren und das Minsterium fu r Familie, Frauen, Weiterbildung und Kunst wieder in die Ressorts fu r Familie, Frauen, Soziales und Gesundheit sowie in das Kultusministerium eingliedern; Link zum Original
  43. Das Ministerium für Familie, Frauen, Weiterbildung und Kunst wird aufgelöst und auf das Sozial- und das Kultusministerium aufgeteilt.

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    Wortlaut im Programm
    - auf den Minister im Staatsministerium verzichten, das Verkehrsministerium in das Wirtschaftsministerium integrieren und das Minsterium fu r Familie, Frauen, Weiterbildung und Kunst wieder in die Ressorts fu r Familie, Frauen, Soziales und Gesundheit sowie in das Kultusministerium eingliedern; Link zum Original
  44. Mandate von Regierungsmitgliedern und Ministerialbeamten in Organen wirtschaftlicher Unternehmen werden beschränkt.

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    Wortlaut im Programm
    - die Zahl der Mandate von Mitgliedern der Landesregierung und von Ministerialbeamten in Organen wirtschaftlichen Unternehmen beschranken; Link zum Original
  45. In der Ministerialverwaltung werden in der Legislaturperiode mindestens 500 Stellen abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    - mindestens 500 Stellen der Ministerialverwaltung in der nachsten Legislaturperiode abbauen; Link zum Original
  46. Die Regierungspräsidien werden in einer ersten Stufe deutlich verschlankt.

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    Wortlaut im Programm
    - die Regierungsprasidien in einer ersten Stufe deutlich verschlanken und daru ber hinaus pru fen, ob die Regierungsprasidien im Zuge der Herausbildung einer Drei- Ebenen-Verwaltung (Land - neue (Regional-)Kreise - Gemeinden) ganzlich entfallen konnen. Link zum Original
  47. Es wird geprüft, ob die Regierungspräsidien in einer Drei-Ebenen-Verwaltung ganz entfallen können.

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    Wortlaut im Programm
    - die Regierungsprasidien in einer ersten Stufe deutlich verschlanken und daru ber hinaus pru fen, ob die Regierungsprasidien im Zuge der Herausbildung einer Drei- Ebenen-Verwaltung (Land - neue (Regional-)Kreise - Gemeinden) ganzlich entfallen konnen. Link zum Original
  48. Alle Aufträge der öffentlichen Hand werden öffentlich ausgeschrieben.

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    Wortlaut im Programm
    fu r die Aufdeckung von Korruption wirksame Kontrollmechanismen innerhalb der offentlichen Hand schaffen; u.a. durch verstarkte Innenrevision, Einsatz mobiler Pru fgruppen, regelmaöige Umsetzung von Bediensteten (Rotation), offentliche Ausschreibung aller Auftrage der offentlichen Hand; Link zum Original
  49. Die Möglichkeiten politischer Mitwirkung neben den gewählten Volksvertretungen werden auf kommunaler und Landesebene ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die hierfu r neben den gewahlten Volksvertretungen bestehenden Moglichkeiten der politischen Mitwirkung sind auf kommunaler wie auf Landesebene auszubauen. Link zum Original
  50. Durch Änderung der Landesverfassung wird es erleichtert, per Volksbegehren einen Volksentscheid zu erzwingen (Quorum von 500.000 Wahlberechtigten).

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    Wortlaut im Programm
    durch A nderung der Landesverfassung die Voraussetzungen dafu r erleichtern, daö die Bu rgerinnen und Bu rger u ber ein Volksbegehren einen Volksentscheid erzwingen konnen (Quorum von 500.000 Wahlberechtigten); Link zum Original
  51. Das Zustimmungsquorum für per Volksabstimmung beschlossene Gesetze wird auf 25 Prozent der Wahlberechtigten gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    das Quorum fu r das Zustandekommen eines durch Volksabstimmung beschlossenen Gesetzes auf die Zustimmung von 25% der Wahlberechtigten absenken; Link zum Original
  52. Das Landtagswahlrecht wird geändert, um Chancengleichheit zwischen den Kandidaten zu gewährleisten.

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    Wortlaut im Programm
    das Landtagswahlrecht andern, um Chancengleichheit zwischen den Kandidaten zu gewahrleisten, die Wahlchancen von Frauen zu verbessern und die Groöe des Landtags durch die Verringerung von U berhangmandaten zu beschranken; Link zum Original
  53. Das Landtagswahlrecht wird geändert, um die Wahlchancen von Frauen zu verbessern.

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    Wortlaut im Programm
    das Landtagswahlrecht andern, um Chancengleichheit zwischen den Kandidaten zu gewahrleisten, die Wahlchancen von Frauen zu verbessern und die Groöe des Landtags durch die Verringerung von U berhangmandaten zu beschranken; Link zum Original
  54. Die Größe des Landtags wird durch weniger Überhangmandate begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    das Landtagswahlrecht andern, um Chancengleichheit zwischen den Kandidaten zu gewahrleisten, die Wahlchancen von Frauen zu verbessern und die Groöe des Landtags durch die Verringerung von U berhangmandaten zu beschranken; Link zum Original
  55. Das Kommunalwahlrecht nach dem Maastrichter Vertrag wird sofort umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    die sofortige Umsetzung des Kommunalwahlrechts gemaö des Maastrichter Vertrages. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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