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Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Bundestagswahl 18.09.2005 · gemeinsames Programm von CDU und CSU · beschlossen 11.07.2005 · Original
Das Programm enthält 30 von 518 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 30Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 47Seiten im Original
- 2005Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 30
Durch die Gesundheitsreform werden alle Kinder beitragsfrei versichert.
Wortlaut im Programm
Durch unsere Gesundheitsreform werden alle Kinder beitragsfrei versichert. Link zum Original
Die Kosten der beitragsfreien Versicherung der Kinder werden aus dem Steueraufkommen getragen.
Wortlaut im Programm
Durch unsere Gesundheitsreform werden alle Kinder beitragsfrei versichert. Die Kosten werden aus dem Steueraufkommen getragen. Link zum Original
Was medizinisch notwendig ist, muss in der gesetzlichen Krankenversicherung für alle Versicherten unabhängig von Alter, Geschlecht, Gesundheitszustand oder finanzieller Leistungsfähigkeit erbracht werden.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 27
Deshalb gilt für uns der Grundsatz: Was medizinisch notwendig ist, muss im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung für alle Versicherten – unabhängig von Alter, Geschlecht, Gesundheitszustand oder finanzieller Leistungsfähigkeit – erbracht werden. Link zum Original
Eine Zwei-Klassen-Medizin soll es nicht geben.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 27
Eine Zwei-Klassen-Medizin wird es mit uns nicht geben. Link zum Original
Ein neues System der gesetzlichen Krankenversicherung, die solidarische Gesundheitsprämie, wird geschaffen und sichert eine qualitativ hochwertige Gesundheitsvorsorge für alle.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 27
CDU und CSU werden ein grundlegend neues, zukunftssicheres System der gesetzlichen Krankenversicherung schaffen, das eine qualitativ hochwertige Gesundheitsvorsorge für alle sichert, das besser auf die Veränderungen im Bevölkerungsaufbau reagieren kann, das eine weitere Belastung des Faktors Arbeit vermeidet und das die erheblichen Wachstumschancen der Gesundheitsbranche ausschöpft: die solidarische Gesundheitsprämie. Link zum Original
Das neue System der gesetzlichen Krankenversicherung soll besser auf Veränderungen im Bevölkerungsaufbau reagieren können.
Wortlaut im Programm
CDU und CSU werden ein grundlegend neues, zukunftssicheres System der gesetzlichen Krankenversicherung schaffen, das eine qualitativ hochwertige Gesundheitsvorsorge für alle sichert, das besser auf die Veränderungen im Bevölkerungsaufbau reagieren kann, das eine weitere Belastung des Faktors Arbeit vermeidet und das die erheblichen Wachstumschancen der Gesundheitsbranche ausschöpft: die solidarische Gesundheitsprämie. Link zum Original
Das neue System der gesetzlichen Krankenversicherung soll eine weitere Belastung des Faktors Arbeit vermeiden.
Wortlaut im Programm
CDU und CSU werden ein grundlegend neues, zukunftssicheres System der gesetzlichen Krankenversicherung schaffen, das eine qualitativ hochwertige Gesundheitsvorsorge für alle sichert, das besser auf die Veränderungen im Bevölkerungsaufbau reagieren kann, das eine weitere Belastung des Faktors Arbeit vermeidet und das die erheblichen Wachstumschancen der Gesundheitsbranche ausschöpft: die solidarische Gesundheitsprämie. Link zum Original
Das neue System der gesetzlichen Krankenversicherung soll die Wachstumschancen der Gesundheitsbranche ausschöpfen.
Wortlaut im Programm
CDU und CSU werden ein grundlegend neues, zukunftssicheres System der gesetzlichen Krankenversicherung schaffen, das eine qualitativ hochwertige Gesundheitsvorsorge für alle sichert, das besser auf die Veränderungen im Bevölkerungsaufbau reagieren kann, das eine weitere Belastung des Faktors Arbeit vermeidet und das die erheblichen Wachstumschancen der Gesundheitsbranche ausschöpft: die solidarische Gesundheitsprämie. Link zum Original
Die Krankenkassen erhalten für jeden erwachsenen Versicherten eine Gesundheitsprämie als kostendeckenden Beitrag.
Wortlaut im Programm
Die Krankenkassen erhalten für jeden erwachsenen Versicherten eine Gesundheitsprämie als kostendeckenden Beitrag. Link zum Original
Die Gesundheitsprämie wird erstens aus der persönlichen Prämie jedes Versicherten gespeist.
Wortlaut im Programm
Die Gesundheitsprämie wird erstens gespeist aus der persönlichen Prämie jedes Versicherten. Link zum Original
Für Versicherte mit niedrigem Einkommen greift automatisch ein sozialer Ausgleich.
Wortlaut im Programm
Für Versicherte mit niedrigem Einkommen greift automatisch ein sozialer Ausgleich. Link zum Original
Bei Einführung der solidarischen Gesundheitsprämie zahlt niemand mehr als bisher.
Wortlaut im Programm
Dabei ist klar: Niemand zahlt bei Einführung der solidarischen Gesundheitsprämie mehr als bisher. Link zum Original
Die Gesundheitsprämie wird zweitens aus der Arbeitgeberprämie gespeist.
Wortlaut im Programm
Die Gesundheitsprämie wird zweitens gespeist aus der Arbeitgeberprämie. Link zum Original
Der Anteil des Arbeitgebers wird festgeschrieben, bleibt dauerhaft begrenzt und wird von der Entwicklung der Krankheitskosten abgekoppelt.
Wortlaut im Programm
Dieser Anteil des Arbeitgebers wird festgeschrieben. Er bleibt dauerhaft begrenzt und damit von der Entwicklung der Krankheitskosten abgekoppelt. Link zum Original
Bei Rentnern zahlen die Rentenversicherungsträger den Arbeitgeberanteil.
Wortlaut im Programm
Bei Rentnern zahlen die Rentenversicherungsträger den Arbeitgeberanteil. Link zum Original
Kinder werden beitragsfrei versichert.
Wortlaut im Programm
Kinder werden beitragsfrei versichert; Link zum Original
Die für die beitragsfreie Versicherung der Kinder erforderlichen Beträge werden aus Steuermitteln finanziert.
Wortlaut im Programm
Kinder werden beitragsfrei versichert; die dafür erforderlichen Beträge werden aus Steuermitteln finanziert. Link zum Original
Der Wettbewerb unter den Leistungsanbietern wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 27
Wir stärken den Wettbewerb unter den Leistungsanbietern. Link zum Original
Ein echter Wettbewerb der Krankenkassen um die Versicherten wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 27
Wir schaffen einen echten Wettbewerb der Kassen um die Versicherten. Link zum Original
Die Krankenkassen müssen wesentlich stärker unterschiedliche, an den Wünschen der Versicherten orientierte Tarife anbieten.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 27
Die Krankenkassen müssen wesentlich stärker als bisher an den Wünschen der Versicherten orientierte unterschiedliche Tarife anbieten. Link zum Original
Der Wechsel von einer privaten Krankenversicherung zu einer anderen soll erleichtert werden, indem Altersrückstellungen übertragen werden können.
Wortlaut im Programm
Wir streben an, dass der Wechsel von einer privaten Krankenversicherung zu einer anderen erleichtert wird, indem Altersrückstellungen übertragen werden können. Link zum Original
Der Wettbewerb von Ärzten, Krankenhäusern, Arzneimittelherstellern und Apotheken muss deutlich gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 27
Auch der Wettbewerb von Ärzten, Krankenhäusern, Arzneimittelherstellern und Apotheken muss deutlich gestärkt werden. Link zum Original
Die Bürgerversicherung ist keine geeignete Alternative zur solidarischen Gesundheitsprämie.
Wortlaut im Programm
Die von SPD und Grünen propagierte „Bürgerversicherung“ ist keine geeignete Alternative zur solidarischen Gesundheitsprämie. Link zum Original
Die Pflegeversicherung muss künftig wieder eine verlässliche und bezahlbare Absicherung des Pflegerisikos bieten.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 28
Die Pflegeversicherung muss in Zukunft wieder eine verlässliche und bezahlbare Absicherung des Pflegerisikos bieten. Link zum Original
Die Pflegeversicherung wird als Instrument der sozialen Sicherung erhalten und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 28
Wir werden die Pflegeversicherung als wichtiges Instrument der sozialen Sicherung erhalten und weiterentwickeln. Link zum Original
Die häusliche Pflege soll Vorrang vor der stationären Pflege haben.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 28
Die häusliche Pflege soll Vorrang vor der stationären Pflege haben. Link zum Original
Alte Menschen sollen so lange wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung leben können.
Wortlaut im Programm
Alte Menschen sollen so lange wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung leben können. Link zum Original
Maßnahmen der Prävention und der Rehabilitation erhalten Vorrang vor Maßnahmen der Pflege.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 28
Maßnahmen der Prävention und der Rehabilitation räumen wir Vorrang vor Maßnahmen der Pflege ein. Link zum Original
Im Rahmen einer integrierten Versorgung wird die Organisation von Prävention und Rehabilitation nachhaltig verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir werden im Rahmen einer integrierten Versorgung die Organisation von Prävention und Rehabilitation nachhaltig verbessern. Link zum Original
Bei der sozialen Pflegeversicherung beginnt in dieser Legislaturperiode die Einführung einer Kapitaldeckung.
Wortlaut im Programm
Bei der sozialen Pflegeversicherung beginnen wir in dieser Legislaturperiode mit der Einführung einer Kapitaldeckung. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.