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Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Bundestagswahl 18.09.2005 · gemeinsames Programm von CDU und CSU · beschlossen 11.07.2005 · Original
Das Programm enthält 19 von 518 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 19Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 47Seiten im Original
- 2005Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 19
Die Politik soll Kindern bessere Zukunftschancen eröffnen.
Wortlaut im Programm
Wir bitten um ein Mandat für eine Politik, die unseren Kindern bessere Zukunftschancen eröffnet. Link zum Original
Menschen sollen nicht ausgegrenzt werden, wenn sie beruflich oder privat gescheitert sind.
Wortlaut im Programm
Respektlos ist eine Gesellschaft, die Menschen ausgrenzt, wenn sie beruflich oder privat gescheitert sind, genauso wie eine Politik, die Menschen ächtet, wenn sie erfolgreich sind. Link zum Original
Menschen sollen nicht geächtet werden, wenn sie erfolgreich sind.
Wortlaut im Programm
Respektlos ist eine Gesellschaft, die Menschen ausgrenzt, wenn sie beruflich oder privat gescheitert sind, genauso wie eine Politik, die Menschen ächtet, wenn sie erfolgreich sind. Link zum Original
Politik soll nicht auf Feindbilder setzen, sondern nach Kontroversen neue Gemeinsamkeit stiften.
Wortlaut im Programm
Bessere Politik - das bedeutet Kraft zum Konsens. Sie setzt nicht auf Feindbilder, sondern stiftet nach Kontro versen neue Gemeinsamkeit. Link zum Original
Die Menschen sollen wieder stolz auf ihr Vaterland sein können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Menschen wieder stolz auf ihr Vaterland sein können. Link zum Original
Bürokratische Hürden für das Ehrenamt und für bürgerschaftliches Engagement werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden bürokratische Hürden für das Ehrenamt und für bürgerschaftliches Engagement abbauen. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für gemeinnützige Stiftungen und Zustiftungen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir werden auch die Rahmenbedingungen für gemeinnützige Stiftungen und Zustiftungen verbessern. Link zum Original
Frauen sollen in der Berufswelt gleichgestellt werden.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 16
Wir wollen die Gleichstellung von Frauen in der Berufswelt. Dies setzt insbesondere voraus, dass Familie und Beruf besser miteinander zu vereinbaren sind. Link zum Original
Familie und Beruf sollen besser miteinander vereinbar sein.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 16
Wir wollen die Gleichstellung von Frauen in der Berufswelt. Dies setzt insbesondere voraus, dass Familie und Beruf besser miteinander zu vereinbaren sind. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2002
Die Schaffung familienfreundlicher Unternehmensstrukturen gehört zu den zentralen Aufgaben eines erfolgreichen Managements.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 16
Die Schaffung familienfreundlicher Unternehmensstrukturen gehört zu den zentralen Aufgaben eines erfolgreichen Managements. Link zum Original
Die Familie gilt als die wichtigste Form des Zusammenlebens.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 25
Die Familie ist die wichtigste Form des Zusammenlebens. Link zum Original
Am besonderen Schutz von Ehe und Familie wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 25
Wir stehen zum besonderen Schutz von Ehe und Familie. Link zum Original
Maßstab ist der Vorrang für Familien und Kinder.
Wortlaut im Programm
Weil wir Zukunft wollen, ist unser Maßstab: Vorrang für Familien und Kinder! Link zum Original
Für Familien und Kinder werden bessere Rahmenbedingungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Deshalb schaffen wir bessere Rahmenbedingungen für Familien und Kinder. Link zum Original
Die Erziehungsleistung von Eltern wird in den Sozialversicherungen höher bewertet.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 26
Wir bewerten die Erziehungsleistung von Eltern in Sozialversicherungen und Steuerrecht höher. Link zum Original
Die Erziehungsleistung von Eltern wird im Steuerrecht höher bewertet.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 26
Wir bewerten die Erziehungsleistung von Eltern in Sozialversicherungen und Steuerrecht höher. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1994
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 26
Wir werden die Vereinbarkeit von Familie und Beruf stärker fördern. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2002
Die Länder bauen im Rahmen ihrer Zuständigkeit die Kinderbetreuung für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf aus.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 26
Die unionsgeführten Länder werden im Rahmen ihrer Zuständigkeit den Ausbau der Kinderbetreuung für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf forcieren. Link zum Original
Teilzeitbeschäftigung für Kindererziehung und Pflege wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir befürworten die Möglichkeit von Teilzeitbeschäftigung für Kindererziehung und Pflege. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.