CDU · Stabilität, Kompetenz, Tatkraft
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2011 · beschlossen 25.09.2010 · Original
Das Programm enthält 21 von 883 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 21Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 66Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 21
Neue Wohnformen, in denen mehrere Generationen unter einem Dach leben, werden benötigt.
Wortlaut im Programm
Durch die Auflösung der Großfamilien, aber auch durch Vereinsamungstendenzen sind neue Wohnformen nötig, bei denen mehrere Generationen unter einem Dach leben. Link zum Original
Die Entwicklung von Brachen und die Umnutzung ausgewiesener Gebiete sollen weiter erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Vorhandene Instrumente sind fortzuentwickeln, wobei die Entwicklung von Brachen sowie die Umnutzung ausgewiesener Gebiete weiter erleichtert werden müssen. Link zum Original
Die Innenstädte sollen in ihren Kultur-, Handels- und Freizeitfunktionen als Entwicklungsanker gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Nur wer die Innenstädte in ihren Kultur-, Handel- und Freizeitfunktionen stärkt, erhält die Entwicklungsanker, die wir im ländlichen Raum brauchen. Link zum Original
Der Stadtumbau soll mit verlässlicher und frühzeitiger Mittelbereitstellung fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU bekennt sich zur Fortführung des Stadtumbaus im Rahmen einer verlässlichen und frühzeitigen Mittelbereitstellung. Link zum Original
Altschulden für alle dauerhaft leer stehenden Wohnungen sollen erlassen werden.
Wortlaut im Programm
Der Erlass von Altschulden für alle dauerhaft leer stehenden Wohnungen bleibt unser politisches Ziel. Link zum Original
Für die Stadtsanierung im ländlichen Bereich soll ein eigenständiger Förderweg erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Für die Stadtsanierung im ländlichen Bereich ist ein eigenständiger Förderweg zu erhalten. Link zum Original
Sozialverträgliche Mieten bleiben ein politisches Anliegen.
Wortlaut im Programm
Die CDU wird sich auch künftig ihrer Verantwortung für sozialverträgliche Mieten nicht entziehen. Link zum Original
Für die Bereitstellung kommunaler Eigenmittel im Stadtumbau sollen flexible Lösungen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Für die Bereitstellung kommunaler Eigenmittel sind flexible Lösungen genauso erforderlich wie die Förderung privater Investitionen in den Innenstädten und Ortskernen. Link zum Original
Private Investitionen in Innenstädten und Ortskernen sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Für die Bereitstellung kommunaler Eigenmittel sind flexible Lösungen genauso erforderlich wie die Förderung privater Investitionen in den Innenstädten und Ortskernen. Link zum Original
Baufachliche Anforderungen sollen überprüft werden, um Nutzungsänderungen und Mehrfachnutzungen von Bestandsgebäuden zu erleichtern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen baufachliche Anforderungen mit dem Ziel überprüfen, Nutzungsänderungen bzw. Mehrfachnutzungen von Bestandsgebäuden zu erleichtern. Link zum Original
Private Vermieter und selbstnutzende Eigentümer sollen stärker in den Stadtumbau einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Zukünftig gilt es, verstärkt private Vermieter und Eigentümer selbst genutzten Wohnraums in den Umbau unserer Städte einzubeziehen. Link zum Original
Die Stadtentwicklung bleibt nach der IBA 2010 im Fokus der Landespolitik.
Wortlaut im Programm
Nach der „IBA 2010“ gehört die Stadtentwicklung für uns weiterhin in den Fokus der Landespolitik. Link zum Original
Der Bauausstellung IBA 2010 sollen konkrete Projekte in den Städten folgen.
Wortlaut im Programm
Der erfolgreichen Bauausstellung sollen konkrete Projekte in den Städten folgen. Link zum Original
Die Programme der Städte- und Wohnungsbauförderung sollen zusammengeführt werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Städte- und Wohnungsbauförderung streben wir angesichts der noch möglichen Mittelausstattung eine Zusammenführung verschiedener Programme und eine bessere Steuerung durch Land und Kommunen an. Link zum Original
Land und Kommunen sollen die Städte- und Wohnungsbauförderung besser steuern.
Wortlaut im Programm
Bei der Städte- und Wohnungsbauförderung streben wir angesichts der noch möglichen Mittelausstattung eine Zusammenführung verschiedener Programme und eine bessere Steuerung durch Land und Kommunen an. Link zum Original
Leitbild ist eine Stadt für alle Generationen.
Wortlaut im Programm
Unser Leitbild bleibt eine Stadt für alle Generationen. Link zum Original
Barrierefreier Wohnraum soll geschaffen und moderne Baukultur gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Unser Leitbild bleibt eine Stadt für alle Generationen. Dazu gehört die Schaffung barrierefreien Wohnraums – genauso die Funktionalität moderner Baukultur. Link zum Original
Wohneigentum gilt als Haltefaktor für junge Menschen.
Wortlaut im Programm
Als ein Haltefaktor für junge Menschen gilt für uns das Wohneigentum. Link zum Original
Die Wohneigentumsförderung in den Städten soll um eine Familienkomponente weiterentwickelt und besser nutzbar gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb die Wohneigentumsförderung in den Städten mit einer Familienkomponente weiterentwickeln und besser nutzbar machen. Link zum Original
Bei Änderungen des Baurechts sollen Bauwillige mehr Freiheiten erhalten.
Wortlaut im Programm
Bei Änderungen des Baurechts setzen wir auf mehr Freiheiten für Bauwillige und eine fortgesetzte Rechtsangleichung innerhalb der mitteldeutschen Länder. Link zum Original
Das Baurecht der mitteldeutschen Länder soll weiter angeglichen werden.
Wortlaut im Programm
Bei Änderungen des Baurechts setzen wir auf mehr Freiheiten für Bauwillige und eine fortgesetzte Rechtsangleichung innerhalb der mitteldeutschen Länder. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.