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CDU · Arbeitsprogramm 2004

Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie

Landtagswahl Sachsen 1999 · Original

Das Programm enthält 57 von 784 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.

Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 57
  1. Der Weg der Modernisierung muss fortgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Freistaat Sachsen wird sich zum Herzland Europas entwickeln. Um dem gerecht zu werden, muß der Weg der Modernisierung fortgesetzt werden. Link zum Original
  2. Es sollen bessere Bedingungen für die wirtschaftliche Entwicklung geschaffen werden, um mehr Arbeitsplätze und Wohlstand für alle zu erreichen.

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    Wortlaut im Programm
    Bessere Bedingungen für die wirtschaftliche Entwicklung, um mehr Arbeitsplätze und Wohlstand für alle zu schaffen, und gleichzeitig für die Schwachen und Hilfsbedürftigen einzustehen, das gehört für uns zusammen. Link zum Original
  3. Handwerk und Mittelstand sollen weiter gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wirtschaftspolitik der Sächsischen Union setzt vor allem auf die weitere Förderung von Handwerk und Mittelstand. Link zum Original
  4. Existenzgründungen sollen unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Schwerpunkte sind die Unterstützung von Existenzgründungen und von Investitionen. Link zum Original
  5. Investitionen sollen unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Schwerpunkte sind die Unterstützung von Existenzgründungen und von Investitionen. Link zum Original
  6. Frauen als Gründerinnen sollen auch künftig besonders gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade Frauen sind als Gründerinnen sehr erfolgreich und werden auch künftig besonders gefördert. Link zum Original
  7. Die Wirtschaftsförderung von Bund und Europäischer Union soll auf dem derzeitigen Niveau verstetigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sächsische Union fordert, die Wirtschaftsförderung von Bund und Europäischer Union auf derzeitigem Niveau zu verstetigen. Link zum Original
  8. Der Zugang zu Risikokapital für den Mittelstand soll verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Rahmenbedingungen für den Mittelstand sind weiter zu verbessern. Dazu gehören verbesserter Zugang zu Risikokapital, Förderung von Innovationen durch Technologiepolitik, Maßnahmen zur Absatzförderung, der weitere Ausbau der wirtschaftsnahen Infrastruktur und Fördermaßnahmen zur Qualifizierung des Arbeitskräfteangebotes. Link zum Original
  9. Der Absatz des Mittelstands soll durch besondere Maßnahmen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Rahmenbedingungen für den Mittelstand sind weiter zu verbessern. Dazu gehören verbesserter Zugang zu Risikokapital, Förderung von Innovationen durch Technologiepolitik, Maßnahmen zur Absatzförderung, der weitere Ausbau der wirtschaftsnahen Infrastruktur und Fördermaßnahmen zur Qualifizierung des Arbeitskräfteangebotes. Link zum Original
  10. Die wirtschaftsnahe Infrastruktur soll weiter ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Rahmenbedingungen für den Mittelstand sind weiter zu verbessern. Dazu gehören verbesserter Zugang zu Risikokapital, Förderung von Innovationen durch Technologiepolitik, Maßnahmen zur Absatzförderung, der weitere Ausbau der wirtschaftsnahen Infrastruktur und Fördermaßnahmen zur Qualifizierung des Arbeitskräfteangebotes. Link zum Original
  11. Das Handwerk soll insbesondere durch die Vergabe öffentlicher Aufträge des Freistaats und der Kommunen unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Freistaat Sachsen und die Kommunen unterstützen insbesondere das Handwerk mit der Vergabe öffentlicher Aufträge. Link zum Original
  12. Arbeitsmarktpolitik, Wirtschaftsförderung, Technologiepolitik und Infrastrukturentwicklung gelten als zusammengehörig.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sächsische Union betrachtet Arbeitsmarktpolitik, Wirtschaftsförderung, Technologiepolitik und Infrastrukturentwicklung als zusammengehörig. Link zum Original
  13. Die Wirtschaftspolitik soll vernetzt betrieben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wirtschaftspolitik ist entsprechend vernetzt zu betreiben. Link zum Original
  14. Mitarbeiterbeteiligungsmodelle können ein Weg sein, die teilweise geringe Eigenkapitalbasis der Betriebe zu verbessern.

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    Wortlaut im Programm
    Mitarbeiterbeteiligungsmodelle können auch ein Weg sein, die z.T. geringe Eigenkapitalbasis der Betriebe zu verbessern. Link zum Original
  15. Die wirtschaftsnahe Infrastruktur in ländlichen und strukturschwächeren Regionen soll weiter ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die ländlichen und strukturschwächeren Regionen werden in Sachsen mit Höchstfördersätzen unterstützt. Dazu gehört der weitere Ausbau der wirtschaftsnahen Infrastruktur. Link zum Original
  16. Eine entwickelte Infrastruktur soll in erster Linie der Ansiedlung und Stärkung kleiner und mittelständischer Betriebe dienen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine entwickelte Infrastruktur soll in erster Linie der Ansiedlung und Stärkung kleiner und mittelständischer Betriebe dienen. Link zum Original
  17. Handwerk und Mittelstand sollen noch stärker gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Handwerk und Mittelstand noch stärker fördern. Link zum Original
  18. Produzierendes Gewerbe und Dienstleister sollen stärker in Entwicklungsprojekte des Bundes und der Europäischen Union einbezogen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das produzierende Gewerbe und die Dienstleister Sachsens stärker in Entwicklungsprojekte des Bundes und der Europäischen Union einbeziehen, eme unternehmerfreundliche Verwaltung schaffen und gegen jede wachstumsfeindliche Regulierung auf Bundesebene vorgehen. Link zum Original
  19. Das Ladenöffnungsgesetz soll dereguliert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deregulierungen fordern wir u.a. beim Ladenöffnungsgesetz und bei Mindestlohnanforderungen. Link zum Original
  20. Sachsen muss als Investitionsstandort attraktiv bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Sachsen muss als Investitionsstandort attraktiv bleiben. Link zum Original
  21. Es soll sichergestellt werden, dass der Freistaat der attraktivste Standort für Investitionen in den neuen Ländern bleibt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Freistaat ist am attraktivsten für Investitionen in den neuen Ländern. Die Sächsische Union wird sicherstellen, dass das so bleibt. Link zum Original
  22. Die Position Sachsens als Region in Europa und Deutschland und als Standort in der Welt bedarf ständiger kritischer Analyse und stetiger Verbesserung.

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    Wortlaut im Programm
    Die Positionsbestimmung Sachsens als Region in Europa und Deutschland und als Standort in der Welt bedarf ständiger kritischer Analyse und stetiger Verbesserung. Link zum Original
  23. Kristallisationskeime der regionalen Wirtschaftsstruktur sind zu fördern und auszubauen.

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    Wortlaut im Programm
    Kristallisationskeime der regionalen Wirtschaftsstruktur sind zu fördern und auszubauen. Link zum Original
  24. Die Medienwirtschaft in der Region Leipzig soll weiter ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    In der Region Leipzig sind die Medienwirtschaft, moderne Informationstechnologie und Biotechnologien mit ihren Industrien weiter auszubauen. Link zum Original
  25. Biotechnologien und ihre Industrien in der Region Leipzig sollen weiter ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    In der Region Leipzig sind die Medienwirtschaft, moderne Informationstechnologie und Biotechnologien mit ihren Industrien weiter auszubauen. Link zum Original
  26. Die Region Chemnitz soll als Standort des Maschinenbaus und der Elektrotechnik weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Region Chemnitz ist als Standort der Branchen des Maschinenbaus und der Elektrotechnik weiter zu entwickeln. Link zum Original
  27. Die Wirtschaftsförderung soll so gestärkt werden, dass möglichst schnell möglichst viele weltweit konkurrenzfähige Produkte in Sachsen hergestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist das Ziel der Sächsischen Union, Forschung und Wirtschaftsförderung so zu stärken, dass möglichst schnell und möglichst viele weltweit konkurrenzfähige Produkte in Sachsen hergestellt werden. Link zum Original
  28. Die Beziehungen zu den anderen Wirtschaftspartnern in der Welt müssen intensiviert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Aber auch die Beziehung zu den anderen Wirtschaftspartnern Sachsens in der Welt muss intensiviert werden. Link zum Original
  29. Über die politische Ebene, etwa durch Staatsbesuche, sollen wirtschaftliche Partnerschaften geknüpft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Aber auch die Beziehung zu den anderen Wirtschaftspartnern Sachsens in der Welt muss intensiviert werden. Diesbezüglich wird sich die CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages dafür einsetzen, dass über die politische Ebene (Staatsbesuche u.ä.) Partnerschaften im wirtschaftlichen Bereich geknüpft werden. Link zum Original
  30. Der Tourismus soll als beschäftigungsintensive Branche und als Standbein der Wirtschaft weiter ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Tourismus muss als besonders beschäftigungsintensive Branche und als wichtiges Standbein der Wirtschaft unseres Landes weiter ausgebaut werden. Link zum Original
  31. Für den Landestourismusverband sollen angemessene Marketingmittel bereitgestellt werden, um die Auslastung zu verbessern und weltweit stärker für den Tourismusstandort zu werben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sächsische Union wird in der kommenden Legislaturperiode darauf hinwirken, dass angemessene Marketingmittel für den Landestourismusverband bereitgestellt werden. Damit soll eine verbesserte Auslastung und eine verstärkte weltweite Werbung für den Tourismusstandort Sachsen erreicht werden. Link zum Original
  32. Die ergebnisorientierte Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen in der regionalen Fremdenverkehrswirtschaft wird fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Regionalbeauftragten für den Fremdenverkehr in der CDU-Fraktion haben sich für eme engere und ergebnisorientierte Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen in der regionalen Fremdenverkehrswirtschaft eingesetzt. Diese ergebnisorientierte Zusammenarbeit wird fortgesetzt. Link zum Original
  33. Gefragt sind Ideen, Initiativen und Angebote, die den Reisezielen ein eigenes Gesicht geben.

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    Wortlaut im Programm
    Gefragt sind zudem Ideen, Initiativen und Angebote, die den Reisezielen in Sachsen ein unverkennbar eigenes Gesicht geben. Link zum Original
  34. Der Tourismus im Gebirge, auf dem flachen Land und in den Städten braucht eine konsequente Qualitäts- und Serviceorientierung.

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    Wortlaut im Programm
    Um gute Chancen zu haben, ist deshalb eine konsequente Qualitäts- und Serviceorientierung des Tourismus im Gebirge, auf dem flachen Land und beim Städtetourismus erforderlich. Link zum Original
  35. Existenzgründerinnen sollen unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    - Unterstützung von Existenzgründerinnen Link zum Original
  36. Der Gesetzentwurf zur Verbesserung der Zahlungsmoral wird möglichst schnell verabschiedet, damit unseriöse Auftraggeber berechtigte Forderungen insbesondere kleiner und mittlerer Unternehmen nicht länger unbezahlt lassen oder nicht vorhandene Mängel behaupten.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Initiative der Sächsischen Union hat die Staatsregierung einen Gesetzentwurf zur Verbesserung der „Zahlungsmoral" im Bundesrat eingebracht. Wir fordern den Bund auf, diesen Gesetzentwurf so schnell wie möglich zu verabschieden, damit in Zukunft wirksamer verhindert werden kann, dass unseriöse Auftraggeber sich auf Kosten insbesondere der kleinen und mittelständischen Unternehmen billigen Kredit holen, indem sie berechtigte Forderungen nicht bezahlen oder Mängel behaupten, wo keine sind. Link zum Original
  37. Es sollen neue Wege für den Ausbau des dortigen Tourismusstandortes gesucht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere soll die finanzielle Förderung auf dem heutige Niveau fortgeführt und nach neuen Wegen für den Ausbau des dortigen Tourismusstandortes gesucht werden. Link zum Original
  38. Der Austausch soll auch im Bereich der Wirtschaft ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Übrigen muss dieser Austausch auch in allen anderen Bereichen der Gesellschaft (Wirtschaft, Wissenschaft, Sport usw.) ausgebaut werden. Link zum Original
  39. Marktanteile der Sparkassen sollen gefestigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel war und ist es, die Position der sächsischen Sparkassen vor dem Hintergrund des bestehenden und sich weiter verschärfenden Wettbewerbs zu stärken. Es geht darum, Marktanteile zu festigen und auszubauen. Link zum Original
  40. Marktanteile der Sparkassen sollen ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel war und ist es, die Position der sächsischen Sparkassen vor dem Hintergrund des bestehenden und sich weiter verschärfenden Wettbewerbs zu stärken. Es geht darum, Marktanteile zu festigen und auszubauen. Link zum Original
  41. Eine freiwillige Verbundlösung soll die Kräfte der Sparkassen und der Landesbank bündeln und so zu einer dauerhaften Erhöhung der Leistungsfähigkeit der Sparkassen beitragen.

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    Wortlaut im Programm
    Die angestrebte freiwillige Verbundlösung bündelt die Kräfte der Sparkassen und der Landesbank und kann so zu einer dauerhaften Erhöhung der Leistungsfähigkeit der Sparkassen beitragen. Link zum Original
  42. Die Verbandssparkassen sollen ihre Aufgabe als Investor vor Ort umfassender wahrnehmen können.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verbandssparkassen werden ihre Aufgabe als Investor und Arbeitgeber vor Ort noch umfassender als bisher wahrnehmen können. Link zum Original
  43. An den Kompetenzen für die Wirtschaftsförderung vor Ort ändert sich nichts.

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    Wortlaut im Programm
    An den Kompetenzen für eine Wirtschaftsförderung vor Ort ändert sich nichts; gleiches gilt beispielsweise auch für die Kreditentscheidungen und -vergaben. Link zum Original
  44. An den Kreditentscheidungen und Kreditvergaben ändert sich nichts.

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    Wortlaut im Programm
    An den Kompetenzen für eine Wirtschaftsförderung vor Ort ändert sich nichts; gleiches gilt beispielsweise auch für die Kreditentscheidungen und -vergaben. Link zum Original
  45. Das dichte Zweigstellennetz der Sparkassen bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Das dichte Zweigstellennetz der Sparkassen bleibt auch nach dem Gesetz erhalten, denn die Kundennähe ist eine wichtige Voraussetzung für den wirtschaftlichen Erfolg der Sparkässen. Es macht überhaupt keinen Sinn, an dieser ausgewiesenen Stärke der sächsischen Sparkassen durch willkürliche Filialschließungen etwas zu ändern. Link zum Original
  46. Willkürliche Filialschließungen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Das dichte Zweigstellennetz der Sparkassen bleibt auch nach dem Gesetz erhalten, denn die Kundennähe ist eine wichtige Voraussetzung für den wirtschaftlichen Erfolg der Sparkässen. Es macht überhaupt keinen Sinn, an dieser ausgewiesenen Stärke der sächsischen Sparkassen durch willkürliche Filialschließungen etwas zu ändern. Link zum Original
  47. Die Sparkassen sollen auch im Verbund eine flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit Bankdienstleistungen gewährleisten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sparkassen werden auch im Verbund eine flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit Bankdienstleistungen gewährleisten und als Regionalinstitut erhalten bleiben; nach dem Gesetz ist eine Zweigstellenreduzierung gegen den Willen der Kommunen nicht möglich. Link zum Original
  48. Die Sparkassen sollen auch im Verbund als Regionalinstitut erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sparkassen werden auch im Verbund eine flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit Bankdienstleistungen gewährleisten und als Regionalinstitut erhalten bleiben; nach dem Gesetz ist eine Zweigstellenreduzierung gegen den Willen der Kommunen nicht möglich. Link zum Original
  49. Die Sparkassen unterliegen auch künftig keiner Gewinnmaximierung.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sparkassen unterliegen auch künftig keiner Gewinnmaximierung. Link zum Original
  50. Es sollen verbesserte, zeitgemäßere Finanzdienstleistungen angeboten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Was sich hingegen perspektivisch ändern wird, ist das Angebot an die Kunden. Der Verband bietet die Möglichkeit, verbesserte, zeitgemäßere Finanzdienstleistungen zu offerieren. Link zum Original
  51. Die gesamten operativen Geschäftsentscheidungen bleiben beim Sparkassenvorstand und im Verwaltungsrat vor Ort.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    So sieht das Gesetz u. a. vor, daß die gesamten operativen Geschäftsentscheidungen beim Sparkassenvorstand und im Verwaltungsrat vor Ort bleiben. Link zum Original
  52. Die Kompetenzen der Sparkassen bleiben erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kompetenzen bleiben den Sparkassen genauso erhalten, wie die Sparkassen ihre Eigenständigkeit behalten. Link zum Original
  53. Die Sparkassen behalten ihre Eigenständigkeit.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kompetenzen bleiben den Sparkassen genauso erhalten, wie die Sparkassen ihre Eigenständigkeit behalten. Link zum Original
  54. Auch in der Zukunft soll es wettbewerbsfähige Sparkassen geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb verabschiedeten wir das „Sparkassengesetz des Freistaates Sachsen". Hierdurch wird es uns gelingen, auch in der Zukunft wettbewerbsfähige Sparkassen in Sachsen zu haben und das derzeitige Niveau dieser Sparkassen weiter zu erhöhen. Link zum Original
  55. Das derzeitige Niveau der Sparkassen soll weiter erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb verabschiedeten wir das „Sparkassengesetz des Freistaates Sachsen". Hierdurch wird es uns gelingen, auch in der Zukunft wettbewerbsfähige Sparkassen in Sachsen zu haben und das derzeitige Niveau dieser Sparkassen weiter zu erhöhen. Link zum Original
  56. Die neue Sparkassenorganisation soll dem Konkurrenzdruck widerstehen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Die internationale Konkurrenz wird nicht weniger. Deshalb wird diese neue Sparkassenorganisation auf der Grundlage unseres Gesetzes diesem Konkurrenzdruck widerstehen können und nicht, wie in Baden-Württemberg geschehen, in eine Schieflage geraten, die der Gewährleistungsträger nicht mehr finanzieren kann. Link zum Original
  57. Die neue Sparkassenorganisation soll nicht in eine Schieflage geraten, die der Gewährträger nicht mehr finanzieren kann.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Die internationale Konkurrenz wird nicht weniger. Deshalb wird diese neue Sparkassenorganisation auf der Grundlage unseres Gesetzes diesem Konkurrenzdruck widerstehen können und nicht, wie in Baden-Württemberg geschehen, in eine Schieflage geraten, die der Gewährleistungsträger nicht mehr finanzieren kann. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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