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CDU · Arbeitsprogramm 2004

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Sachsen 1999 · Original

Das Programm enthält 45 von 784 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 45
  1. Die Verbesserung der technischen Infrastruktur ist für die ganzheitliche Entwicklung des ländlichen Raumes unverzichtbar.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verbesserung der technischen und der sozialen Infrastruktur ist unverzichtbar mit Blick auf die ganzheitliche Entwicklung des ländlichen Raumes. Link zum Original
  2. Die Verbesserung der sozialen Infrastruktur ist für die ganzheitliche Entwicklung des ländlichen Raumes unverzichtbar.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verbesserung der technischen und der sozialen Infrastruktur ist unverzichtbar mit Blick auf die ganzheitliche Entwicklung des ländlichen Raumes. Link zum Original
  3. Zur ganzheitlichen Entwicklung gehören auch Maßnahmen, die die Lebensqualität in den Dörfern unmittelbar erhöhen.

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    Wortlaut im Programm
    Zu einer ganzheitlichen Betrachtung gehören darüber hinaus auch die Maßnahmen, die die Lebensqualität in unseren Dörfern unmittelbar, für jeden Bewohner spürbar erhöhen. Link zum Original
  4. Die Stiftung soll in der Öffentlichkeit für die Erstaufforstung geeigneter Flächen werben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stiftung soll in der Öffentlichkeit für die Erstaufforstung geeigneter Flächen werben, aber auch selbst aufforsten und Sponsoren gewinnen, die die Waldmehrung in Sachsen unterstützen wollen. Link zum Original
  5. Die Stiftung soll selbst aufforsten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stiftung soll in der Öffentlichkeit für die Erstaufforstung geeigneter Flächen werben, aber auch selbst aufforsten und Sponsoren gewinnen, die die Waldmehrung in Sachsen unterstützen wollen. Link zum Original
  6. Die Stiftung soll Sponsoren gewinnen, die die Waldmehrung in Sachsen unterstützen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stiftung soll in der Öffentlichkeit für die Erstaufforstung geeigneter Flächen werben, aber auch selbst aufforsten und Sponsoren gewinnen, die die Waldmehrung in Sachsen unterstützen wollen. Link zum Original
  7. Privatem Engagement soll der Vorzug vor verwaltungstechnischem Handeln gegeben werden, wo dies möglich und sinnvoll ist.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erfüllung einer derartigen Aufgabe durch Private entspricht dem Leitbild der CDU, privatem Engagement den Vorzug vor verwaltungstechnischem Handeln zu geben, wo dies möglich und sinnvoll erscheint. Link zum Original
  8. Eine aktive Agrar- und Forstpolitik wird verfolgt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sächsische Union bekennt sich zu einer aktiven Agrar- und Forstpolitik Link zum Original
  9. Die durch eine über viele Generationen betriebene Landwirtschaft entstandene Kulturlandschaft wird als Erbe anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    Sachsen zeichnet sich durch eine vielfältige Kulturlandschaft aus. Die Sächsische Union bekennt sich zu diesem Erbe, das durch eine über viele Generationen betriebene Landwirtschaft entstanden ist Link zum Original
  10. Die flächendeckende Landbewirtschaftung in Sachsen soll erhalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die flächendeckende Landbewirtschaftung in Sachsen erhalten. Link zum Original
  11. Ausgleichszahlungen für benachteiligte Gebiete sollen kontinuierlich bereitgestellt werden, damit die Landbewirtschaftung in Regionen mit natürlichen Standortnachteilen aufrechterhalten wird.

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    Wortlaut im Programm
    Die kontinuierliche Bereitstellung von Ausgleichszahlungen für benachteiligte Gebiete gewährleistet die Aufrechterhaltung der Landbewirtschaftung in Regionen mit natürlichen Standortnachteilen. Link zum Original
  12. Ziel ist eine wettbewerbsfähige und umweltgerechte Landwirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig leistet das Programm „Umweltgerechte Landwirtschaft" einen wichtigen Beitrag bei der Erreichung des Zieles einer wettbewerbsfähigen und umweltgerechten Landwirtschaft im Freistaat Sachsen. Link zum Original
  13. Die Direktvermarktung landwirtschaftlicher Produkte wird gefördert und sichert damit ein Standbein der landwirtschaftlichen Unternehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung der Direktvermarktung landwirtschaftlicher Produkte trägt zur Sicherung eines Standbeines der landwirtschaftlichen Unternehmen bei. Link zum Original
  14. Der ökologische Landbau hat in Sachsen eine Zukunft.

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    Wortlaut im Programm
    Der ökologische Landbau hat in Sachsen eine Zukunft Link zum Original
  15. Produktionsweise und Herkunft von Lebensmitteln müssen für den Verbraucher verlässlich und nachvollziehbar sein.

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    Wortlaut im Programm
    Produktionsweise und Herkunft von Lebensmitteln müssen verläßlich und nachvollziehbar für den Verbraucher sein. Link zum Original
  16. Der Absatz ökologisch erzeugter Lebensmittel soll gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dadurch kann der Absatz von ökologisch erzeugten Lebensmitteln gefördert und die Schaffung von Arbeitsplätzen in einem begrenzten, aber zukunftsfähigen Markt erreicht werden. Link zum Original
  17. In diesem begrenzten, aber zukunftsfähigen Markt sollen Arbeitsplätze geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dadurch kann der Absatz von ökologisch erzeugten Lebensmitteln gefördert und die Schaffung von Arbeitsplätzen in einem begrenzten, aber zukunftsfähigen Markt erreicht werden. Link zum Original
  18. Der Wandel soll in Zusammenarbeit mit der europäischen Politik begleitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Aufgabe unserer Politik ist es und wird es sein, diesen Wandel in Zusammenarbeit mit der europäischen Politik zu begleiten und dabei den Landwirten eine verläßliche Zukunftsperspektive zu eröffnen. Link zum Original
  19. Landwirten soll eine verlässliche Zukunftsperspektive eröffnet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Aufgabe unserer Politik ist es und wird es sein, diesen Wandel in Zusammenarbeit mit der europäischen Politik zu begleiten und dabei den Landwirten eine verläßliche Zukunftsperspektive zu eröffnen. Link zum Original
  20. Die gemeinsame Agrarpolitik muss den Herausforderungen der modernen Industriegesellschaft gerecht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die gemeinsame Agrarpolitik muss den Herausforderungen der modernen Industriegesellschaft gerecht werden. Link zum Original
  21. Die Kernaufgabe der Landwirtschaft ist die Sicherstellung der Ernährung.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kernaufgabe der Landwirtschaft, die Sicherstellung der Ernährung, wird ergänzt durch die Anforderungen der nachhaltigen Pflege der Kulturlandschaft und einer umwelt- und tierschutzgerechten Erzeugung von qualitativ hochwertigen Gütern. Link zum Original
  22. Zur Landwirtschaft gehört die nachhaltige Pflege der Kulturlandschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kernaufgabe der Landwirtschaft, die Sicherstellung der Ernährung, wird ergänzt durch die Anforderungen der nachhaltigen Pflege der Kulturlandschaft und einer umwelt- und tierschutzgerechten Erzeugung von qualitativ hochwertigen Gütern. Link zum Original
  23. Die Erzeugung soll umwelt- und tierschutzgerecht sowie qualitativ hochwertig sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kernaufgabe der Landwirtschaft, die Sicherstellung der Ernährung, wird ergänzt durch die Anforderungen der nachhaltigen Pflege der Kulturlandschaft und einer umwelt- und tierschutzgerechten Erzeugung von qualitativ hochwertigen Gütern. Link zum Original
  24. Maßstab ist eine marktorientierte und unternehmerische bäuerliche Wirtschaftsweise, die ihr Einkommen weitgehend ohne staatlich vorgegebene Produktionsbeschränkungen über den Markt erzielt.

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    Wortlaut im Programm
    Maßstab bildet dabei eine marktorientierte und unternehmerische bäuerliche Wirtschaftsweise, die weitgehend ohne staatlich vorgegebene Produktionsbeschränkungen ihr Einkommen über den Markt erzielen kann. Link zum Original
  25. Die Landbewirtschaftung muss umweltgerecht sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landbewirtschaftung muss gleichzeitig umweltgerecht sein und nach dem Prinzip der Nachhaltigkeit erfolgen. Link zum Original
  26. Die Landbewirtschaftung muss nach dem Prinzip der Nachhaltigkeit erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landbewirtschaftung muss gleichzeitig umweltgerecht sein und nach dem Prinzip der Nachhaltigkeit erfolgen. Link zum Original
  27. Wettbewerbsfähigkeit ist ohne Vernachlässigung des Umweltschutzes zu erreichen.

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    Wortlaut im Programm
    Wettbewerbsfähigkeit ist ohne Vernachlässigung des V mweltschutzes zu erreichen. Link zum Original
  28. Das Programm Umweltgerechte Landwirtschaft bleibt auch künftig unverzichtbar, um erhöhte Aufwendungen und verringerte Naturalleistungen auszugleichen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Programm „Umweltgerechte Landwirtschaft" hat dazu in der Vergangenheit bereits einen wichtigen Beitrag geleistet und wird auch zukünftig unverzichtbar sein, um erhöhte Aufwendungen und verringerte Naturalleistungen auszugleichen. Link zum Original
  29. Ziel ist eine kooperative Agrarumweltpolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist eine kooperative Agrarumweltpolitik, die die Leistungen der Land- und Forstwirtschaft für Natur und Umwelt anerkennt und der freiwilligen Vereinbarung den Vorrang vor staatlichem Eingriffshandeln gibt („ Umweltallianz"). Link zum Original
  30. Die Leistungen der Land- und Forstwirtschaft für Natur und Umwelt werden anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist eine kooperative Agrarumweltpolitik, die die Leistungen der Land- und Forstwirtschaft für Natur und Umwelt anerkennt und der freiwilligen Vereinbarung den Vorrang vor staatlichem Eingriffshandeln gibt („ Umweltallianz"). Link zum Original
  31. Freiwillige Vereinbarungen haben Vorrang vor staatlichem Eingriffshandeln.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist eine kooperative Agrarumweltpolitik, die die Leistungen der Land- und Forstwirtschaft für Natur und Umwelt anerkennt und der freiwilligen Vereinbarung den Vorrang vor staatlichem Eingriffshandeln gibt („ Umweltallianz"). Link zum Original
  32. Der Landwirt muss sich bei seiner Entscheidungsfindung in zunehmendem Maße rein betriebswirtschaftlichen Kriterien unterwerfen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Landwirt der Zukunft muss sich in zunehmendem Maße bei seiner Entscheidungsfindung rein betriebswirtschaftlichen Kriterien unterwerfen. Link zum Original
  33. Landschaftspflegemaßnahmen und andere Dienstleistungsangebote können nur noch erwerbsorientiert durchgeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    So können z.B. Landschaftspflegemaßnahmen oder andere Dienstleistungsangebote nur noch erwerbsorientiert durchgeführt werden. Link zum Original
  34. Die Landwirtschaft darf nicht vom technologischen Fortschritt abgekoppelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landwirtschaft darf nicht vom technologischen Fortschritt abgekoppelt werden. Link zum Original
  35. Der Anbau nachwachsender Rohstoffe soll gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört auch eine verantwortungsvolle Weiterentwicklung von Bio- und Gentechnologie sowie die Förderung des Anbaus nachwachsender Rohstoffe. Link zum Original
  36. Die stoffliche Nutzung nachwachsender Rohstoffe ist von zunehmender Bedeutung.

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    Wortlaut im Programm
    Die energetische und stoffliche Nutzung nachwachsender Rohstoffe ist für unsere Gesellschaft von zunehmender Bedeutung. Link zum Original
  37. Klare Eigentums- und Nutzungsverhältnisse in der Land- und Forstwirtschaft sollen geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schaffung klarer Eigentums- und Nutzungsverhältnisse ist eine wesentliche Voraussetzung für eine funktionsfähige Land- und Forstwirtschaft Link zum Original
  38. Die Unternehmen müssen mit ausreichenden Produktionsgrundlagen ausgestattet sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die Unternehmen müssen mit ausreichenden Produktionsgrundlagen ausgestattet sein. Link zum Original
  39. Das Engagement von Alteigentümern, die wieder land- und forstwirtschaftliche Unternehmen gegründet haben und sich in die bestehenden Verhältnisse einfinden, wird begrüßt.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU begrüßt das Engagement der Alteigentümer, die in Sachsen wieder land- und forstwirtschaftliche Unternehmen gegründet haben und sich in die bestehenden Verhältnisse einfinden. Link zum Original
  40. Für die Waldmehrung auf Äckern und Wiesen sollen Landwirte und Grundeigentümer gewonnen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Waldmehrung auf Äckern und Wiesen gilt es, Landwirte und Grundeigentümer zu gewinnen. Link zum Original
  41. Maßnahmen, die die Aufforstung für Landwirte attraktiver machen, werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sächsische Union unterstützt alle Maßnahmen, die die Aufforstung für Landwirte attraktiver gestaltet. Link zum Original
  42. Die Arbeitsgruppen zur Waldmehrung an den Landwirtschaftsämtern werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Sommer 1998 wurde an jedem Landwirtschaftsamt eine Arbeitsgruppe zur Waldmehrung gegründet, um alle Beteiligten an einen Tisch zu bringen. Die CDU unterstützt diese Maßnahme ausdrücklich und setzt sich dafür ein, die Förderung so rasch wie möglich auf eine noch solidere Grundlage zu stellen. Link zum Original
  43. Die Förderung der Waldmehrung soll so rasch wie möglich auf eine solidere Grundlage gestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Sommer 1998 wurde an jedem Landwirtschaftsamt eine Arbeitsgruppe zur Waldmehrung gegründet, um alle Beteiligten an einen Tisch zu bringen. Die CDU unterstützt diese Maßnahme ausdrücklich und setzt sich dafür ein, die Förderung so rasch wie möglich auf eine noch solidere Grundlage zu stellen. Link zum Original
  44. Die Landwirtschaft ist im Besonderen ein herausragender Förderbereich.

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    Wortlaut im Programm
    Weitere herausragende Förderbereiche sind für die Sächsische Union der gesamte Sozialbereich, die Kultur, die Bildung, der Sport und das Vereinsleben, das Wohnungswesen und im Besonderen die Landwirtschaft und die Entwicklung im ländlichen Raum. Link zum Original
  45. Die Entwicklung im ländlichen Raum ist im Besonderen ein herausragender Förderbereich.

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    Wortlaut im Programm
    Weitere herausragende Förderbereiche sind für die Sächsische Union der gesamte Sozialbereich, die Kultur, die Bildung, der Sport und das Vereinsleben, das Wohnungswesen und im Besonderen die Landwirtschaft und die Entwicklung im ländlichen Raum. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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