Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Saarland 2017 · Original
Das Programm enthält 13 von 246 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 13Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 20Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 13
Schädliche Abgas- und Lärmemissionen werden reduziert.
Wortlaut im Programm
Reduzierung von schädlichen Abgas- und Lärmemissionen Link zum Original
Nachhaltige Klimaschutzmaßnahmen werden verfolgt.
Wortlaut im Programm
Eine regionale, effiziente und für alle bezahlbare Versorgung durch erneuerbare Energien sowie nachhaltige Klimaschutzmaßnahmen sind uns ein besonderes Anliegen. Link zum Original
In Naturschutz- und Waldgebieten werden keine Windkraftanlagen errichtet.
Wortlaut im Programm
Keine Windkraftanlagen in Naturschutz- oder Waldgebieten! Link zum Original
Der Abstand von Windkraftanlagen zu Vogel- und Naturschutzgebieten beträgt ebenfalls das Zehnfache ihrer Höhe.
Wortlaut im Programm
Der Abstand von Windkraftanlagen zu Vogel- oder Naturschutzgebieten muss ebenfalls der 1 0-H- Abstandregelung entsprechen! Link zum Original
Anlagen zur oberirdischen Rohstoffgewinnung wie Steinbrüche halten mindestens 800 Meter Abstand zu Naturschutzgebieten.
Wortlaut im Programm
Auch der Abstand von Industrieanlagen zur oberirdischen Rohstoffgewinnung (wie Steinbrüche) zu Naturschutzgebieten muss mindestens 800 Meter betragen! Link zum Original
Die Schöpfung wird bewahrt und die natürlichen Lebensgrundlagen werden geschützt.
Wortlaut im Programm
Wir FREIEN WÄHLER wollen die Schöpfung bewahren und die natürlichen Lebensgrundlagen schützen. Link zum Original
Umweltpolitik wird von der lokalen Ebene bis in die internationale Politik verfolgt.
Wortlaut im Programm
Umweltpolitik beginnt im Bewusstsein der Bürger vor Ort und muss bis in die internationale Politik hinein verfolgt werden. Link zum Original
Heimische Natur- und Kulturräume werden durch nachhaltige Weiterentwicklung bewahrt.
Wortlaut im Programm
die Bewahrung unserer heimischen Natur- und Kulturräume durch ihre nachhaltige Weiterentwicklung. Link zum Original
Flächenverbrauch und Flächeninanspruchnahme für Verkehrs- und Siedlungsentwicklung werden reduziert.
Wortlaut im Programm
eine intelligente Reduzierung des Flächenverbrauchs und der Flächeninanspruchnahme für • Verkehrs- und Siedlungsentwicklung. Link zum Original
Fracking wird im Saarland wegen unkalkulierbarer Risiken für Mensch und Natur nicht angewendet.
Wortlaut im Programm
Wir FREIEN WÄHLER sagen: Fracking beinhaltet unkalkulierbare Risiken für Mensch und Natur und darf deswegen in Saarland nicht zur Anwendung kommen! Link zum Original
Es wird ein echtes und ausnahmsloses Frackingverbot eingeführt.
Wortlaut im Programm
ein Echtes und ausnahmsloses Frackingverbot! Link zum Original
Die Einführung einer Biotonne wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen und brauchen keine Biotonne, die stinkt, Platz vor unseren Häusern beansprucht und ökologisch keinen Vorteil bringt. Link zum Original
Das Trierer Modell der gemeinsamen Verwertung von Rest- und Bioabfällen, etwa zu Ersatzbrennstoffen, wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Stattdessen fordern wir FREIEN WÄHLER, das Trierer Modell inzuführen. Dabei werden Restabfall und Bioabfälle gemeinsam sinnvoll verwertet bzw. zu hochwertigen Ersatzbrennstoffen verarbeitet. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.