CDU RP · Rheinland-Pfalz. Das Zukunftsprogramm.
Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2001 · Original
Das Programm enthält 21 von 528 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.
- 21Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 39Seiten im Original
- 2001Wahljahr
Keine Treffer.
Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 21
Bestehende Arbeitsplätze werden gesichert und neue geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Arbeitsplätze in unserem Land gesichert und neue geschaffen werden. Link zum Original
Die Abwanderung qualifizierter Arbeitskräfte aus dem Land wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die eigene Wirtschaftskraft dauerhaft und nachhaltig stärken und die Abwanderung qualifizierter Arbeitskräfte aus Rheinland-Pfalz stoppen. Link zum Original
Die Qualifizierung im Rahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Qualifizierungsanstrengungen im Rahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik ausbauen. Link zum Original
Jugendarbeitslosigkeit und Langzeitarbeitslosigkeit werden mit gezielten Maßnahmen bekämpft.
Wortlaut im Programm
Notwendig sind insbesondere Maßnahmen zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit und der überdurchschnittlich hohen Langzeitarbeitslosigkeit. Link zum Original
Regionale und kommunale Netzwerke der Arbeitsmarktpolitik werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Dazu sind regionale und kommunale Netzwerke zu fördern. Link zum Original
Die Bekämpfung illegaler Beschäftigung wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Die Bekämpfung der illegalen Beschäftigung muss verstärkt werden. Link zum Original
Neue Arbeitszeitmodelle werden erprobt, um zusätzliche sozialversicherungspflichtige Teilzeitarbeitsplätze zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen neue Arbeitszeitmodelle erproben, um zusätzlich neue (sozialversicherungspflichtige) Teilzeit-Arbeitsplätze entsprechend den Bedürfnissen von Männern und Frauen schaffen. Link zum Original
Jahres- und Lebensarbeitszeitkonten geben Beschäftigten mehr Zeitsouveränität.
Wortlaut im Programm
Wir streben Jahres- und Lebensarbeitszeitkonten an, die den Beschäftigten mehr Zeitsouveränität geben. Link zum Original
Mitnahmementalität und Missbrauch sozialer Leistungen sollen nachhaltig bekämpft werden.
Wortlaut im Programm
Eine solidarische Gesellschaft kann nur dann Bestand und Zukunft haben, wenn jeder in der Bürgergesellschaft im Rahmen seiner Möglichkeiten seinen Beitrag leistet. Wir werden deshalb mit Nachdruck dafür eintreten, dass die Mitnahmementalität nicht weiter an Boden gewinnt und der Missbrauch, wo auch immer, nachhaltig bekämpft wird. Link zum Original
Teilzeitarbeit, flexible Arbeitszeitmodelle und Telearbeit sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen neben der bedarfsgerechten Einführung der Tagespflege für Kinder •:• den Ausbau von Teilzeitarbeit und flexiblen Arbeitszeitmodellen sowie der Telearbeit, •:• flexiblere Öffnungszeiten von Kindergärten und Horten, •:• verlässliche Betreuung in Schulen. Link zum Original
Mit Tarifpartnern und Unternehmen soll ein Übereinkommen geschlossen werden, das jedem ausbildungswilligen jungen Menschen konjunkturunabhängig ein Ausbildungsplatzangebot sichert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit den Tarifpartnern und allen ausbildungsfähigen Unternehmern ein übereinkommen schließen, dass unabhängig von der jeweiligen Konjunkturlage jedem ausbildungswilligen jungen Menschen ein ausreichendes Ausbildungsplatzangebot gemacht werden kann. Link zum Original
Ausbildungsplatzabgaben und andere bürokratische Eingriffe in den Ausbildungsmarkt werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Alle Forderungen nach Ausbildungsplatzabgaben und anderen bürokratischen Eingriffen in einen freien, aber solidarischen Ausbildungsmarkt lehnen wir ab. Link zum Original
Jungen Menschen ohne Schulabschluss oder mit Benachteiligungen soll gemeinsam mit Arbeitsverwaltung und Ausbildungsträgern eine qualifizierte Ausbildung ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Jungen Menschen ohne Schulabschluss oder mit anderen Benachteiligungen wollen wir in enger Zusammenarbeit mit der Arbeitsverwaltung und den Ausbildungsträgern die Chance für eine qualifizierte Ausbildung geben, damit auch sie eine reale Chance für ein sinnerfülltes Leben haben. Link zum Original
Erfahrungen und Potential älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sollen verstärkt genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Erfahrungen und das Potential älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer verstärkt nutzen. Link zum Original
Älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sollen schon jetzt Qualifizierungs- und Flexibilisierungsprogramme angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung muss in der Arbeitswelt bereits jetzt damit begonnen werden, den älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern Qualifizierungs- und Flexibilisierungsprogramme anzubieten. Link zum Original
Betriebe, die ältere Beschäftigte weiterqualifizieren und im Erwerbsprozess halten, sollen beraten und finanziell unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir Betriebe, die sich für eine Weiterqualifizierung ihrer älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einsetzen und deren Verbleib im Erwerbsprozess fördern, bereits jetzt verstärkt beraten und auch finanziell unterstützen. Link zum Original
Eine gemeinsame Aktion mit der Arbeitsverwaltung soll arbeitsmarktpolitisch zugunsten älterer Beschäftigter gegensteuern.
Wortlaut im Programm
In einer gemeinsamen Aktion in Zusammenarbeit mit der Arbeitsverwaltung wollen wir hier arbeitsmarktpolitisch gegensteuern. Link zum Original
Neue Modelle wie die Job-Rotation sollen zur Beschäftigung älterer Arbeitnehmer angewendet werden.
Wortlaut im Programm
Dabei sollen auch neue Modelle wie die Job-Rotation zur Anwendung kommen. Link zum Original
Ehrenamtsfeindliche Bundesregelungen wie das veränderte 630-Mark-Gesetz sollen zurückgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass die ehrenamtsfeindlichen Regelungen auf Bundesebene wie beispielsweise das veränderte 630-Mark-Gesetz zurückgenommen werden. Link zum Original
Die 630-Mark-Verträge sollen neu geordnet werden, damit geringfügige Beschäftigung in Vereinen ohne Bürokratie möglich ist.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns für eine Neuordnung der 630-Mark-Verträge einsetzen, um die geringfügige Beschäftigung in gemeinnützigen Vereinen wieder ohne bürokratischen Aufwand möglich zu machen. Link zum Original
Die Neuregelung der geringfügigen Beschäftigung (630-Mark-Gesetz) wird wieder abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Öko-Steuer und die Neuregelung des 630-Mark-Gesetzes wieder abschaffen, um weiteren Schaden von der Kulturszene abzuhalten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.