CDU · Unser Land muß Spitze werden
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 1996 · Original
Das Programm enthält 21 von 426 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 21Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 65Seiten im Original
- 1996Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 21
Die Weiterentwicklung des ländlichen Raumes hat hervorragende Bedeutung.
Wortlaut im Programm
Die Weiterentwicklung des ländlichen Raumes hat für uns eine hervorragende Bedeutung. Link zum Original
Den Menschen in kleinen Städten und Dörfern sollen dauerhaft attraktive Zukunftsperspektiven eröffnet werden.
Wortlaut im Programm
Es gilt, diesen Menschen, die mit ihrer Heimat zumeist in besonderem Maße verbunden sind, attraktive Zukunftsperspektiven zu eröffnen, die auch für kommende Gene- 28 rationen noch Gültigkeit haben müssen. Link zum Original
Der ländliche Raum gilt als Zukunftsmodell und nicht als Auslaufmodell.
Wortlaut im Programm
Der ländliche Raum ist kein Auslauf-, sondern ein Zukunftsmodell. Link zum Original
Die traditionellen Erwerbsquellen aus Land-, Forst-, Wein- und Ernährungswirtschaft sowie Gartenbau sollen erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig sind die traditionellen Erwerbsquellen aus der Land-, Forst-, Wein- und Ernährungswirtschaft sowie aus dem Gartenbau zu erhalten. Link zum Original
Bauern und Winzer brauchen Zukunftsperspektiven.
Wortlaut im Programm
Bauern und Winzer brauchen Zukunftsperspektiven. Link zum Original
Ein Gesamtkonzept für den ländlichen Raum soll erstellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir erstellen ein Gesamtkonzept für den ländlichen Raum! Link zum Original
Eine intakte Land- und Forstwirtschaft ist Voraussetzung für einen lebensfähigen ländlichen Raum.
Wortlaut im Programm
Ohne eine intakte Land- und Forstwirtschaft ist der ländliche Raum nicht lebensfähig. Link zum Original
Eine Reform der Agrarpolitik soll die Position der Landwirte im zusammenwachsenden Europa stärken.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Reform der Agrarpolitik ein, damit die Position der rheinland-pfälzischen Landwirte im zusammenwachsenden Europa gestärkt wird. Link zum Original
Leitbild der Agrarpolitik ist die bäuerliche Landwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Leitbild unserer Agrarpolitik ist die bäuerlicllie Landwirtschaft. Link zum Original
Das landwirtschaftliche Einkommen soll in erster Linie aus Markt- und Dienstleistungen stammen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, daß das landwirtschaftliche Einkommen in erster Linie aus Markt- und Dienstleistungen erwirtschaftet wird. Link zum Original
Produktbezogene Beihilfen für anbauwürdige Kulturen werden ausnahmsweise für notwendig gehalten.
Wortlaut im Programm
Wir halten ausnahmsweise zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit anbauwürdiger Kulturen auch produktbezogene Beihilfen für notwendig. Link zum Original
Ausgleichszahlungen in benachteiligten Gebieten sollen im bisherigen Umfang fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
In den von der Natur benachteiligten Gebieten werden wir die Ausgleichszahlungen in bisherigem Umfang fortführen, aber den bürokratischen Aufwand für die Landwirte reduzieren. Link zum Original
Der bürokratische Aufwand für Landwirte bei den Ausgleichszahlungen soll reduziert werden.
Wortlaut im Programm
In den von der Natur benachteiligten Gebieten werden wir die Ausgleichszahlungen in bisherigem Umfang fortführen, aber den bürokratischen Aufwand für die Landwirte reduzieren. Link zum Original
Die Nutzung nachwachsender Rohstoffe soll stärker vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Nutzung nachwachsender Rohstoffe stärker forcieren. Link zum Original
Umweltrelevante Zusatzleistungen der Landwirte sollen honoriert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen nmweltrelevante Zusatzleistungen der Landwirte honorieren, damit sich umweltschonende Produktion für den Landwirt lohnt. Link zum Original
Die EU-Weinmarktordnung soll auf nationale Quoten, zumindest aber auf die Einbeziehung von Qualitätsweinen verzichten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Verzicht auf nationale Quoten, auf jeden Fall aber den Verzicht auf die Einbeziehung von Qualitätsweinen. Link zum Original
Traditionelle Weinbereitungsmethoden sollen in der Weinmarktordnung anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Anerkennung der traditionellen Weinbereitungsmethoden, den Abbau der Destillationsregelungen und die Beibehaltung der bisherigen Weinbauzonen. Link zum Original
Die Destillationsregelungen im Weinmarkt sollen abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Anerkennung der traditionellen Weinbereitungsmethoden, den Abbau der Destillationsregelungen und die Beibehaltung der bisherigen Weinbauzonen. Link zum Original
Die bisherigen Weinbauzonen sollen beibehalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Anerkennung der traditionellen Weinbereitungsmethoden, den Abbau der Destillationsregelungen und die Beibehaltung der bisherigen Weinbauzonen. Link zum Original
Die Hektar-Höchstertragsregelung bei Qualitätswein soll flexibler werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine flexiblere Hektar-Höchstertragsregelung bei Qualitätswein und eine Entbürokratisierung im Weinrecht. Link zum Original
Das Weinrecht soll entbürokratisiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine flexiblere Hektar-Höchstertragsregelung bei Qualitätswein und eine Entbürokratisierung im Weinrecht. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.