Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2005 · Entwurf, noch nicht beschlossen · Original
Das Programm enthält 75 von 788 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 75Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Programms
- 62Seiten im Original
- 2005Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 75
Prävention und Gesundheitsförderung sollen Schwerpunkt der Gesundheitspolitik sein.
Wortlaut im Programm
• Prävention und Gesundheitsförderung als Schwerpunkt der Gesundheitspolitik Link zum Original
Die medizinische Versorgung soll wohnortnah sein.
Wortlaut im Programm
• eine wohnortnahe medizinische Versorgung Link zum Original
Ambulante und stationäre Medizin, Pflege und Rehabilitation sollen eng zusammenarbeiten und integriert versorgen.
Wortlaut im Programm
• integrierte Versorgung durch enge Zusammenarbeit zwischen ambulanter und stationärer Medizin, Pflege und Rehabilitation Link zum Original
Palliativmedizin und Hospizbewegung sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
• die Palliativmedizin und die Hospizbewegung stärken. Link zum Original
Rehabilitation und Prävention in der Pflege sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
• die Stärkung von Rehabilitation und Prävention in der Pflege Link zum Original
Der Grundsatz ambulant vor stationär soll in der Pflege weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
• die Weiterentwicklung des Grundsatzes "ambulant vor stationär" und die Stärkung der häuslichen Pflege Link zum Original
Die häusliche Pflege soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
• die Weiterentwicklung des Grundsatzes "ambulant vor stationär" und die Stärkung der häuslichen Pflege Link zum Original
Bürgerschaftliches Engagement in der Pflege soll gefördert und die Zusammenarbeit von Angehörigen, Ehrenamtlichen und Fachkräften neu entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
• die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements bei der Pflege und damit die Entwicklung neuer Formen der Zusammenarbeit zwischen Angehörigen, Ehrenamtlichen und Profis Link zum Original
Neue alters- und pflegegerechte Versorgungs- und Wohnformen sollen weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
• die Weiterentwicklung neuer alters- und pflegegere chter Versorgungs- und Wohnformen Link zum Original
Die Pflege soll von ausufernder Bürokratie befreit werden.
Wortlaut im Programm
• die Pflege von der ausufernden Bürokratie befreien. Link zum Original
Der Gesundheitssektor soll dabei unterstützt werden, ein bis 2015 auf bis zu 150.000 weitere Arbeitsplätze geschätztes Potential zu aktivieren.
Wortlaut im Programm
Experten schätzen das Beschäftigungspotential in Nordrhein-Westfalen bis 2015 auf bis zu 150.000 weitere Arbeitsplätze. Wir unterstützen den Gesundheitssektor bei der Aktivierung dieses Potentials. Link zum Original
Für Senioren sollen neue Angebote geschaffen werden, auch als Ergänzung der Fachpflege.
Wortlaut im Programm
- die Schaffung von neuen Angeboten für Senioren, auch als Ergänzung der Fachpflege. Link zum Original
Mit dem Ausbau der medizintechnischen Voraussetzungen soll die klinische Forschung wieder eine deutliche Priorität für die Patienten erhalten.
Wortlaut im Programm
Mit dem Ausbau der medizin-technischen Voraussetzungen muss die klinische Forschung wieder eine deutliche Priorität erhalten - für die Patienten. Link zum Original
Die Gesundheitspolitik soll nicht von rein wirtschaftlichen Betrachtungen bestimmt werden.
Wortlaut im Programm
Wir lassen nicht weiter zu, dass die Gesundheitspolitik von rein wirtschaftlichen Betrachtungen bestimmt wird. Link zum Original
Gesundheitspolitik richtet sich an den Erfordernissen der Menschen aus.
Wortlaut im Programm
Gesundheitspolitik muss sich – wie die medizinische Versorgung eines Kranken – an den Erfordernissen der Mensch en ausrichten. Link zum Original
Eine aktive Politik der Prävention wird verfolgt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine aktive Politik der Prävention und wir wollen, dass sich jeder, der krank wird, ohne Unterschied auf die bestmögliche medizinische Hilfe verlassen kann. Link zum Original
Jeder Kranke soll sich ohne Unterschied auf die bestmögliche medizinische Hilfe verlassen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine aktive Politik der Prävention und wir wollen, dass sich jeder, der krank wird, ohne Unterschied auf die bestmögliche medizinische Hilfe verlassen kann. Link zum Original
Die Gesundheitspolitik des Landes soll früh genug die Vermeidung von Krankheiten zum Ziel haben.
Wortlaut im Programm
Eine zukunftsweisende Gesundheitspolitik des Landes muss früh genug die Vermeidung von Krankheiten zum Ziel haben. Link zum Original
Kindern und Jugendlichen wird frühzeitig gesundheitsbewusstes Verhalten nahegebracht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen schon Kindern und Jugendlichen frühzeitig ein gesundheitsbewusstes Verhalten nahe bringen. Link zum Original
An Schulkiosken werden gesunde Nahrungsmittel angeboten, um Übergewicht vorzubeugen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für die Verringerung und möglichst Verhinderung von Übergewicht und Bewegungsmangel durch das Angebot gesunder Nahrungsmittel an den Schulkiosken, die aktive Durchführung des Schulsports sowie ein ausnahmsloses Rauchverbot an den Schulen. Link zum Original
Der Schulsport wird aktiv durchgeführt, um Bewegungsmangel zu verringern.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für die Verringerung und möglichst Verhinderung von Übergewicht und Bewegungsmangel durch das Angebot gesunder Nahrungsmittel an den Schulkiosken, die aktive Durchführung des Schulsports sowie ein ausnahmsloses Rauchverbot an den Schulen. Link zum Original
An Schulen gilt ein ausnahmsloses Rauchverbot.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für die Verringerung und möglichst Verhinderung von Übergewicht und Bewegungsmangel durch das Angebot gesunder Nahrungsmittel an den Schulkiosken, die aktive Durchführung des Schulsports sowie ein ausnahmsloses Rauchverbot an den Schulen. Link zum Original
Praxisnähe und Bürgerbeteiligung bei der Entwicklung von Präventionsangeboten werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Praxisnähe und Bürgerbeteiligung bei der Entwicklung von Präventionsangeboten verbessern. Link zum Original
Es werden Strukturen für dauerhafte Präventionsprojekte geschaffen, besonders auf kommunaler Ebene.
Wortlaut im Programm
Zur breitenwirksamen Umsetzung fehlen an vielen Stellen die Strukturen, mit deren Hilfe dauerhaft Präventionsprojekte und – maßnahmen auf den Weg gebracht werden können, besonders auf der kommunalen Ebene. Wir werden das ändern. Link zum Original
Das flächendeckende Krebsregister in Nordrhein-Westfalen soll die Ursachenforschung und die Vermeidung von Krebs verbessern.
Wortlaut im Programm
Nach langjährigem Drängen hat die CDU die Schaffung eines flächendeckenden bevölkerungsbezogenen Krebsregisters in NRW durchgesetzt. Damit wollen wir dazu beitragen, die Ursachenforschung von Krebs zu intensivieren und die Grundlagen für die Vermeidung von Krebs zu verbessern. Link zum Original
Nordrhein-Westfalen soll Vorreiter in der Präventionsforschung werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Nordrhein-Westfalen zu einem Vorreiter in der Präventionsforschung machen. Link zum Original
Es braucht eine leistungsfähige und wohnortnahe medizinische Versorgung.
Wortlaut im Programm
Wo sich Krankheiten nicht vermeiden lassen, brauchen wir eine leistungsfähige und wohnortnahe medizinische Versorgung. Link zum Original
Ein Mangel an Ärzten und Pflegekräften wird verhindert, auch im ländlichen Raum.
Wortlaut im Programm
Ein Mangel an Ärzten und Pflegekräften muss verhindert werden, auch im ländlichen Bereich. Link zum Original
Jeder Bürger soll ein Krankenhaus der Grundversorgung in der Nähe und eines der Schwerpunkt- oder Maximalversorgung in geringer Entfernung finden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel für die stationäre Versorgung: Jede Bürgerin und jeder Bürger in Nordrhein-Westfalen findet ein Krankenhaus der Grundversorgung in ihrer bzw. seiner Nähe und ein Krankenhaus der Schwerpunkt- bzw. Maximalversorgung in möglichst geringer Entfernung. Link zum Original
Im Notfall stehen auch auf dem Land jederzeit ärztliche Hilfe und Rettungstechnik zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Außerdem muss sichergestellt werden, dass im Notfall auch auf dem Land jederzeit die notwendige ärztliche Hilfe und technische Ausstattung der Rettung smedizin zur Verfügung steht. Link zum Original
Die Krankenhausplanung im Land wird radikal vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Die Krankenhausplanung in unserem Land ist viel zu kompliziert. Wir werden sie radikal vereinfachen. Link zum Original
Die staatliche Krankenhausplanung wird auf ein unerlässliches Minimum reduziert.
Wortlaut im Programm
Im Zusammenwirken von Krankenhäusern, Krankenkassen und Ärztekammern muss die staatliche Krankenhausplanung auf ein unerlässliches Minimum reduziert werden. Alles, was zwischen diesen Partnern direkt geregelt werden kann, soll ohne staatliche Intervention abschließend geregelt werden. Link zum Original
Was Krankenhäuser, Krankenkassen und Ärztekammern direkt regeln können, regeln sie ohne staatliche Intervention.
Wortlaut im Programm
Im Zusammenwirken von Krankenhäusern, Krankenkassen und Ärztekammern muss die staatliche Krankenhausplanung auf ein unerlässliches Minimum reduziert werden. Alles, was zwischen diesen Partnern direkt geregelt werden kann, soll ohne staatliche Intervention abschließend geregelt werden. Link zum Original
Jede Bürgerin und jeder Bürger hat Anspruch auf eine wohnortnahe stationäre Versorgung.
Wortlaut im Programm
1. Jede Bürgerin und jeder Bürger hat Anspruch auf eine wohnortnahe stationäre Versorgung. Link zum Original
Die Krankenhauskapazität muss Wartelisten verhindern und die Notfallversorgung gewährleisten.
Wortlaut im Programm
2. Die Kapazität der Krankenhäuser muss ausreichen, um Wartelisten zu verhindern und die Notfallversorgung zu gewährleisten. Link zum Original
Bei Vergütung über Fallpauschalen verzichtet der Staat auf eine umfassende parallele Kapazitätsplanung.
Wortlaut im Programm
3. Soweit Krankenhäuser nach einem Preissystem vergütet werden (Fallpauschalen), wird auf eine umfassende parallele Kapazitätsplanung durch den Staat verzichtet. Link zum Original
Bei Versorgungslücken schreibt das Land den Versorgungsauftrag aus.
Wortlaut im Programm
4. Für den Fall von Versorgungslücken führt das Land eine Ausschreibung des Versorgungsauftrags durch. Link zum Original
Das Verfahren der Landesförderung von Krankenhausinvestitionen wird grundlegend überarbeitet und gestrafft.
Wortlaut im Programm
Aber wir werden das Verfahren für die Landesförderung von Investitionen grundlegend überarbeiten und straffen. Link zum Original
Ein deutlicher Bürokratieabbau soll den Krankenhäusern bessere Planungssicherheit geben.
Wortlaut im Programm
Das Ziel ist ein deutlicher Bürokratieabbau für eine bessere Planungssicherheit der Krankenhäuser. Link zum Original
Krankenhäuser können Förderung künftig einfacher beantragen und erfahren schnell, ob sie sie erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Krankenhäuser müssen in Zukunft einfacher als bisher eine Förderung beantragen können und schnell – nicht erst nach Jahren wie heute – erfahren, ob und welche Förderung sie erhalten. Link zum Original
Die ambulanten und stationären Rehabilitationseinrichtungen werden dem demographischen und sozialen Wandel entsprechend weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, die in unserem Land vorhandene qualifizierte Struktur von ambulanten und stationären Rehabilitationseinrichtungen, wie z. B. Heilbäder, den Herausforderungen des demographischen und sozialen Wandels entsprechend weiterzuentwickeln. Link zum Original
Geprüft wird, ob der Betrieb der Uniklinika durch Kooperation mit privaten Investoren optimiert werden kann.
Wortlaut im Programm
Angesichts des riesigen Investitionsstaus in Nordrhein-Westfalen muss geprüft werden, ob der Betrieb der Uni-Klinika dadurch optimiert werden kann, dass man mit privaten Investoren kooperiert. Link zum Original
Die Sicherheit der Patienten in Krankenhaus und Praxis wird zu einem Mittelpunkt der Gesundheitspolitik.
Wortlaut im Programm
Wir machen die Sicherheit der Patienten in Krankenhaus und Praxis zu einem Mittelpunkt unserer gesundheitspolitischen Arbeit. Link zum Original
Gemeinsam mit den Akteuren im Gesundheitswesen wird ein flächendeckendes freiwilliges anonymes Fehlermeldesystem ohne Strafandrohung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Dazu soll gemeinsam mit den Akteuren im Gesundheitswesen ein möglichst flächendeckendes freiwilliges anonymes Fehler meldesystem ohne Strafandrohung geschaffen werden. Link zum Original
Patienten sollen eine Behandlung aus einem Guss erhalten, auch wenn viele daran beteiligt sind.
Wortlaut im Programm
Der Patient soll eine Behandlung aus einem Guss erhalten, auch wenn viele daran beteiligt sind. Link zum Original
Ärztliche und andere gesundheitliche Leistungen sollen integriert und konsistent vergütet werden.
Wortlaut im Programm
Wer Integration im Behandlungsgeschehen will, der muss die Rahmenbedingungen dazu weiter verbessern. Besonders bedeutsam wären eine integrierte und in sich konsistente Vergütung ärztlicher und anderer gesundheitlicher Leistungen, eine integrierte Nutzung der Informations- und Kommunikationstechnologie statt der überall verbreiteten elektronischen Kleinststaaterei, ein integriertes Handeln der beteiligten Organisationen mit dem Ziel, kooperatives Handeln zu erleichtern und die Integration der ärztlichen Behandlung durch jeweils konkrete Verantwortlichkeit und Vergütung eines Arztes für die Erbringung der Koordinationsleistung. Link zum Original
Informations- und Kommunikationstechnik soll im Gesundheitswesen integriert statt zersplittert genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Wer Integration im Behandlungsgeschehen will, der muss die Rahmenbedingungen dazu weiter verbessern. Besonders bedeutsam wären eine integrierte und in sich konsistente Vergütung ärztlicher und anderer gesundheitlicher Leistungen, eine integrierte Nutzung der Informations- und Kommunikationstechnologie statt der überall verbreiteten elektronischen Kleinststaaterei, ein integriertes Handeln der beteiligten Organisationen mit dem Ziel, kooperatives Handeln zu erleichtern und die Integration der ärztlichen Behandlung durch jeweils konkrete Verantwortlichkeit und Vergütung eines Arztes für die Erbringung der Koordinationsleistung. Link zum Original
Die beteiligten Organisationen sollen integriert handeln, um Kooperation zu erleichtern.
Wortlaut im Programm
Wer Integration im Behandlungsgeschehen will, der muss die Rahmenbedingungen dazu weiter verbessern. Besonders bedeutsam wären eine integrierte und in sich konsistente Vergütung ärztlicher und anderer gesundheitlicher Leistungen, eine integrierte Nutzung der Informations- und Kommunikationstechnologie statt der überall verbreiteten elektronischen Kleinststaaterei, ein integriertes Handeln der beteiligten Organisationen mit dem Ziel, kooperatives Handeln zu erleichtern und die Integration der ärztlichen Behandlung durch jeweils konkrete Verantwortlichkeit und Vergütung eines Arztes für die Erbringung der Koordinationsleistung. Link zum Original
Ein Arzt soll konkret für die Koordination der Behandlung verantwortlich sein und dafür vergütet werden.
Wortlaut im Programm
Wer Integration im Behandlungsgeschehen will, der muss die Rahmenbedingungen dazu weiter verbessern. Besonders bedeutsam wären eine integrierte und in sich konsistente Vergütung ärztlicher und anderer gesundheitlicher Leistungen, eine integrierte Nutzung der Informations- und Kommunikationstechnologie statt der überall verbreiteten elektronischen Kleinststaaterei, ein integriertes Handeln der beteiligten Organisationen mit dem Ziel, kooperatives Handeln zu erleichtern und die Integration der ärztlichen Behandlung durch jeweils konkrete Verantwortlichkeit und Vergütung eines Arztes für die Erbringung der Koordinationsleistung. Link zum Original
Ambulante und stationäre Medizin, Rehabilitation und Pflege sollen enger zusammenarbeiten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine engere Zusammenarbeit zwischen ambulanter und stationärer Medizin, Rehabilitation und Pflege ein, um Störungen an den Schnittstellen zu verringern. Erfolgversprechende Ansätze dazu wollen wir regional erproben. Link zum Original
Erfolgversprechende Ansätze der sektorübergreifenden Zusammenarbeit werden regional erprobt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine engere Zusammenarbeit zwischen ambulanter und stationärer Medizin, Rehabilitation und Pflege ein, um Störungen an den Schnittstellen zu verringern. Erfolgversprechende Ansätze dazu wollen wir regional erproben. Link zum Original
Die Lage von Schmerzpatienten soll durch Forschung, Ausbildung und interdisziplinäre Zusammenarbeit der Heil- und Pflegeberufe verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Jeder dritte Erwachsene in unserem Land leidet ständig unter starken oder stärksten Schmerzen, überwiegend Frauen. Die Ursachen sind vielfältig, die Behandlung und Linderung erweist sich oft als sehr schwierig. Viele Patienten suchen über Jahre, bis sie die richtige Hilfe finden. Diese Situation lässt sich mit mehr Forschung, entsprechender Ausbildung von Ärzten, Pflegekräften und Therapeuten und vor allem einer verstärkten interdisziplinären Zusammenarbeit der beteiligten Heil- und Pflegeberufe erheblich verbessern. Link zum Original
Interessierte öffentliche Einrichtungen werden bei der Ausbildung von Ersthelfern für automatisierte Defibrillatoren unterstützt.
Wortlaut im Programm
Damit in möglichst vielen öffentlichen Einrichtungen die kleinen Geräte angeschafft werden können, werden wir alle interessierten Einrichtungen dabei unterstützen, die Ersthelfer auszubilden. Link zum Original
Das Sterben gilt als Teil des Lebens und darf kein Tabuthema bleiben.
Wortlaut im Programm
Für die CDU ist auch das Sterben ein Teil des Lebens. Es darf kein Tabuthema bleiben. Link zum Original
Aktive Sterbehilfe und Tötung auf Verlangen werden nicht legalisiert.
Wortlaut im Programm
Eine Legalisierung der aktiven Sterbehilfe oder der Tötung auf Verlangen wird es mit der CDU nicht geben. Link zum Original
Jedem Menschen sollen bis zum Tod Anteilnahme und Geborgenheit entgegengebracht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ermöglichen, dass jedem Menschen Ant eilnahme und Geborgenheit bis zum Tod entgegengebracht und jeder Mensch bis zuletzt als wertvolles Mitglied der Gemeinschaft anerkannt wird. Link zum Original
Palliativmedizin und Sterbebegleitung werden gestärkt, um die Bedingungen für ein menschenwürdiges Sterben zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die Rahmenbedingungen für ein menschenwürdiges Sterben durch die Stärkung von Palliativmedizin und Sterbebegleitung verbessert werden. Link zum Original
Die Situation der Kinderhospize, die Kinder und Angehörige ab der Diagnose begleiten, wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns insbesondere auch einsetzen für die Verbesserung der Situation der Kinderhospize, die nicht nur Patienten in der letzten Lebensphase aufnehmen, sondern eine Begleitung und Unterstützung schon ab dem Zeitpunkt der Diagnose für Kinder und ihre Angehörigen anbieten. Link zum Original
Alle Menschen im Land sollen auch im Alter in Würde leben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass alle Menschen in unserem Land auch im Alter in Würde leben. Link zum Original
Technokratische Lösungen in der Pflege werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen keine technokratischen Lösungen. Link zum Original
Eine Pflege-Bürokratie wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen keine Pflege-Bürokratie. Link zum Original
Pflege soll von Mensch zu Mensch erfolgen und ein möglichst selbständiges und selbstbestimmtes Leben ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Pflege „von Mensch zu Mensch“. Sie soll den Pflegebedürftigen ein weitestgehend selbständiges und selbstbestimmtes Leben ermöglichen. Link zum Original
Die Pflege soll nicht selbst zum Pflegefall werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden verhindern, dass die Pflege selbst zum Pflegefall wird. Link zum Original
Rehabilitation und Prävention in der Pflege werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
- die Stärkung von Rehabilitation und Prävention Link zum Original
Der Grundsatz „ambulant vor stationär“ wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
- die Weiterentwicklung des Grundsatzes "ambulant vor stationär" Link zum Original
Die häusliche Pflege wird durch bessere Vereinbarkeit von Pflege und Beruf gestärkt.
Wortlaut im Programm
- die Stärkung der häuslichen Pflege durch die Förde rung der Vereinbarkeit von Pflege und Beruf Link zum Original
Bürgerschaftliches Engagement wird gefördert, um einen neuen Hilfe-Mix aus Angehörigen, Ehrenamtlichen und Profis zu entwickeln.
Wortlaut im Programm
- die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements und damit die Entwicklung eines neuen „Hilfe- und Sorgemixes“ zwischen Angehörigen, Ehrenamtlichen und Profis Link zum Original
Neue alters- und pflegegerechte Versorgungs- und Wohnformen werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
- die Weiterentwicklung neuer alters- und pflegegere chter Versorgungs- und Wohnformen Link zum Original
Menschen mit Demenzerkrankungen erhalten bessere Hilfen.
Wortlaut im Programm
- bessere Hilfen für Menschen mit Demenzerkrankungen Link zum Original
In den Pflegeberufen soll es eine ausreichende Zahl von Ausbildungsplätzen geben.
Wortlaut im Programm
- Eine ausreichende Zahl von Ausbildungsplätzen in den Pflegeberufen. Link zum Original
Jeder Auszubildende mit Ausbildungsplatz in einer Pflegeeinrichtung erhält auch einen Platz an einer Altenpflegeschule.
Wortlaut im Programm
In Zukunft muss jeder Auszubildende, der einen Ausbildungsplatz in einer Pflegeeinrichtung hat, auch einen Platz in einer Altenpflegeschule bekommen. Link zum Original
Die Beschäftigten in der Pflege werden wirksam von überflüssiger Bürokratie entlastet.
Wortlaut im Programm
Wir lassen nicht weiter zu, dass Pflegekräfte bis zu 40 Prozent ihrer Arbeit in die Bürokratie stecken müssen. Deshalb wollen wir die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege von überflüssiger Bürokratie wirksam entlasten. Link zum Original
Wo Selbstorganisation in der Pflege gelingt, entfallen staatliche Vorschriften.
Wortlaut im Programm
Wo Selbstorganisation gelingt, sind staatliche Vorschriften entbehrlich. Link zum Original
Die Geschlechtersensibilität im Gesundheitswesen soll weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Geschlechtersensibilität im Gesundheitswesen weiterentwickeln. Link zum Original
Frauenbelange sollen im Gesundheitswesen beachtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Frauenbelange im Gesundheitswesen beachten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.