AfD SH · Unser Land, unsere Heimat.
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2017 · Original
Das Programm enthält 31 von 598 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 31Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 56Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 31
Die Familie aus Vater, Mutter und Kindern gilt als Basis der Demokratie und anzustrebendes Ideal.
Wortlaut im Programm
Die Familie aus Vater, Mutter und Kindern ist keine Randerscheinung, sondern die Basis der Demokratie und für uns das anzustrebende Ideal. Link zum Original
Gender Mainstreaming wird kategorisch abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Aus diesem bejahenden Menschenbild heraus lehnen wir das Gender Mainstreaming als ideologische Bevormundung wider die Natur kategorisch ab. Link zum Original
Schutz und Förderung von Familien haben höchste Priorität.
Wortlaut im Programm
Der Schutz und die Förderung von Familien haben für die AfD höchste Priorität, weil wir unser Volk nicht aufgeben werden. Link zum Original
Die Lebensbedingungen junger Menschen im Land sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Neben einer begrenzten und nach Kriterien gesteuerten Einwanderung ist es daher vor allem notwendig, die Lebensbedingungen junger Menschen in unserem Land zu verbessern. Link zum Original
Das Eintreten der Bürger für ihr Land gilt als notwendige und ehrenvolle Pflicht.
Wortlaut im Programm
Die Alternative für Deutschland in Schleswig-Holstein erkennt das Eintreten der Bürger für ihr Land als notwendige und ehrenvolle Plicht an. Link zum Original
Junge Menschen sollen wieder an den Dienst am Land herangeführt werden.
Wortlaut im Programm
Junge Menschen sollten daher wieder an den Dienst an unserem Land herangeführt werden und dafür auch praktisch eintreten. Link zum Original
Ziviles bürgerliches Engagement soll finanziell und ideell gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die inanzielle und ideelle Stärkung zivilen bürgerlichen Engagements und die Stärkung der Anerkennung ehrenamtlicher Tätigkeiten. Link zum Original
Die Anerkennung ehrenamtlicher Tätigkeiten soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die inanzielle und ideelle Stärkung zivilen bürgerlichen Engagements und die Stärkung der Anerkennung ehrenamtlicher Tätigkeiten. Link zum Original
Die traditionelle Familie gilt als Leitbild.
Wortlaut im Programm
Die Alternative für Deutschland bekennt sich zum Leitbild der traditionellen Familie. Link zum Original
Erziehungsleistungen sollen gesellschaftlich stärker ideell und finanziell anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Erziehungsleistungen müssen in unserer Gesellschaft wieder stärker ideell und inanziell anerkannt werden. Link zum Original
Ehe und Kindererziehung sollen wieder erstrebenswert werden.
Wortlaut im Programm
Es muss wieder erstrebenswert sein, eine Ehe einzugehen und Kinder liebevoll zu erziehen. Link zum Original
Alleinerziehende Elternteile sollen besonders unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
In den Fällen, in denen ein Elternteil die Erziehungsleistung allein tragen muss, bedarf es besonderer Unterstützung. Link zum Original
Die zunehmende Übernahme der Erziehung durch Krippen und Ganztagsschulen sowie Gender Mainstreaming werden als Schwächung der Familie abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die zunehmende Übernahme der Erziehungsaufgabe durch staatliche Institutionen wie Krippen und Ganztagsschulen, die Umsetzung des Gender Mainstreaming und die generelle Betonung der Individualität untergraben die Familie als wertegebende gesellschaftliche Grundeinheit. Link zum Original
Geschlechterpädagogik in Kindergärten und Schulen wird als Eingriff in die Entwicklung der Kinder und das elterliche Erziehungsrecht abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das klassische Rollenverständnis von Mann und Frau soll durch staatlich geförderte Umerziehungsprogramme in Kindergärten und Schulen systematisch „korrigiert“ werden. Die AfD lehnt diese Geschlechterpädagogik als Eingriff in die natürliche Entwicklung unserer Kinder und in das Elternrecht auf Erziehung ab. Link zum Original
Die Gleichberechtigung von Mann und Frau soll unabhängig von Gender-Ideologie weiter vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
• die im Grundgesetz verankerte Gleichberechtigung von Mann und Frau unabhängig von der GenderIdeologie weiter voranzutreiben. Link zum Original
Quotenregelungen, die mit Gender-Ideologie begründet werden, sollen abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
• Quotenregelungen, die mit der GenderIdeologie begründet werden, abzuschaffen. Quoten sind grundsätzlich kein geeignetes Mittel, um die Gleichberechtigung von Frau und Mann zu erreichen. Link zum Original
Gleichstellungsbeauftragte sollen durch Familienbeauftragte ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern „Familienbeauftragte“ statt „Gleichstellungsbeauftragte“. Link zum Original
Eine Stigmatisierung traditioneller Geschlechterrollen und Familienentwürfe wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Kinder werden in Politik und Medien zunehmend als karrierehemmender Ballast dargestellt – die AfD wendet sich gegen die Stigmatisierung traditioneller Geschlechterrollen und Familienentwürfe. Link zum Original
Mehrkindfamilien sollen speziell gefördert werden, um zu mehr Kindern zu ermutigen.
Wortlaut im Programm
Durch die spezielle Förderung von Mehrkindfamilien möchte die AfD zudem dazu ermutigen, sich für mehr Kinder zu entscheiden. Link zum Original
Für Neugeborene soll ein Willkommensgeld gezahlt werden.
Wortlaut im Programm
• Willkommensgeld für Neugeborene Link zum Original
Ein Landeserziehungsgeld für alle soll statt einer Krippenprämie für Einzelne eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
• Landeserziehungsgeld für alle statt Krippenprämie für Einzelne Link zum Original
Eltern sollen bei der Kleinkindbetreuung echte Wahlfreiheit haben, einschließlich Betreuung durch Eltern, Großeltern und Tagesmütter.
Wortlaut im Programm
• eine tatsächliche Wahlfreiheit der Eltern bei der Säuglings- und Kleinkinderbetreuung, die elterliche und familiennahe Betreuung durch Großeltern und Tagesmütter einschließt, Link zum Original
Gemeinden sollen Betriebskindergärten direkt fördern.
Wortlaut im Programm
• direkte Förderung von Betriebskindergärten durch die Gemeinden, Link zum Original
Die finanzielle Benachteiligung von Eltern, die ihre Kleinkinder selbst betreuen, soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
• die Beendigung der massiven inanziellen Benachteiligung der Eltern, die ihre Kleinkinder selbst betreuen. Link zum Original
Steuer-, Sozialversicherungs- und Rentenrecht sollen Erziehungszeiten anerkennen und dabei Alleinerziehende und Unterhaltszahlende einbeziehen.
Wortlaut im Programm
• ein Steuer-, Sozialversicherungs- und Rentenrecht, das die Anerkennung von Erziehungszeit berücksichtigt und damit auch Alleinerziehende und Unterhaltszahlende mit einbezieht, Link zum Original
Das Zusammenleben von Vater, Mutter und Kindern soll durch finanzielle Hilfen und Beratung in Krisen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
• eine Stärkung des Zusammenlebens von Vater, Mutter und Kindern durch inanzielle Hilfen und Beratung in Krisensituationen, Link zum Original
Staatlich oder kirchlich organisierte Freiwilligendienste sollen Babysitternotdienste anbieten.
Wortlaut im Programm
• staatlich oder kirchlich organisierte Freiwilligendienste für Babysitternotdienste, Link zum Original
Familienbeauftragte sollen Beratung und Hilfe für Alleinerziehende leisten.
Wortlaut im Programm
• Beratung und Hilfe durch die von uns geforderten Familienbeauftragten. Link zum Original
Die Aufwendungen zur Erleichterung des gesellschaftlichen Lebens von Menschen mit Behinderung sollen gesteigert werden.
Wortlaut im Programm
Die Aufwendungen, die notwendig sind, Menschen mit einer Behinderung das Zusammenleben in der Gesellschaft zu erleichtern, müssen gesteigert werden – Inklusion darf nicht als Alibi dafür herhalten, die Kosten im sozialen Bereich etwa durch Schulschließungen senken zu wollen. Link zum Original
Geschlechterquoten bei der Einstellung von Mitarbeitern werden abgelehnt; Maßstab ist allein die Qualifikation.
Wortlaut im Programm
Geschlechterquoten bei der Mitarbeitereinstellung lehnen wir ab, Maßstab darf allein die Qualifikation sein. Link zum Original
Gleichstellungsbeauftragte werden als überflüssig angesehen.
Wortlaut im Programm
Gleichstellungbeauftragte sind überlüssig. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.