Fossile und Kernenergie
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Sachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Sachsen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
CDU 3
AfD 52
Mehr Rechte oder Angebote 2
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 5
- Braunkohle wird weiter zur Energiegewinnung genutzt.
- Der von der Kohlekommission vorgeschlagene Kohleausstieg wird abgelehnt.
- Die bestehenden Braunkohlekraftwerke in Sachsen sollen weiterbetrieben werden.
- Die Tagebaue um Leipzig und in der Lausitz sollen weiterbetrieben werden.
- Die Braunkohleverstromung wird beibehalten, solange es keine konkurrenzfähigen grundlast- und regelfähigen Alternativen gibt, sie sich rentiert und die Menschen in der Region einverstanden sind.
BSW 2
SPD 221
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 2
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 2
- Ein früherer Kohleausstieg ist möglich, wenn die Energieversorgung sicher und bezahlbar bleibt und in den Braunkohlerevieren ausreichend neue, gut bezahlte Arbeitsplätze entstanden sind.
- Ein früherer Kohleausstieg ist möglich, wenn die Energieversorgung sicher und bezahlbar bleibt und in den Revieren genug neue, gut bezahlte Arbeitsplätze entstanden sind.
Grüne 143
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Weniger Geld 5
- Tagebaubetreiber erfüllen ihre gesetzlichen Pflichten zur Wiedernutzbarmachung von Tagebaufolgeflächen und stellen die nötige Finanzierung bereit.
- Tagebaubetreiber werden zu risikoangepassten Einzahlungen in Sondervermögen von Zweckgesellschaften oder zu entsprechenden Sicherheitsleistungen verpflichtet.
- Braunkohleunternehmen werden im Rahmen einer Stiftung an der Finanzierung der Ewigkeitskosten für die Wiederherstellung von Natur und Landschaft beteiligt.
- Die Tagebaubetreiber werden entsprechend ihrer gesetzlichen Pflicht uneingeschränkt für die Wiederherstellung der Bergbaufolgeflächen in die Verantwortung genommen.
- Eine Braunkohlefolgenstiftung mit Bund, Brandenburg und Sachsen-Anhalt, gespeist aus Einzahlungen oder Sicherheitsleistungen der Tagebaubetreiber, soll die Folgekosten absichern.
Weniger Rechte oder Angebote 7
- Ein Festhalten an der Kohle über 2030 hinaus wird als umweltschädlich und volkswirtschaftlich schädlich abgelehnt.
- Sachsen soll Energieland bleiben und die Transformation von fossilen zu erneuerbaren Energien bei Wärme und Strom zügig angehen.
- Der Kohleausstieg wird beschleunigt.
- Der Kohleausstieg erfolgt deutlich vor 2038.
- Die Rahmenbedingungen für einen frühestmöglichen Kohleausstieg werden jetzt geschaffen.
- Eine weitere Verlängerung des Kohletagebaus im polnischen Turów wird abgelehnt.
- Eine Verlängerung des Kohletagebaus in Turów wird abgelehnt.
Mehr Pflichten 8
- Ein Festhalten an der Kohle über 2030 hinaus wird als umweltschädlich und volkswirtschaftlich schädlich abgelehnt.
- Der Kohleausstieg wird beschleunigt.
- Der Kohleausstieg erfolgt deutlich vor 2038.
- In Sachsen wird nicht mehr Kohle verbrannt, als das deutsche 1,5-Grad-Budget erlaubt.
- Die Rahmenbedingungen für einen frühestmöglichen Kohleausstieg werden jetzt geschaffen.
- Für den Tagebau Turów werden EU-rechtlich korrekte grenzüberschreitende Umweltverträglichkeitsprüfungen verlangt.
- Tagebaubetreiber werden zu risikoangepassten Einzahlungen in Sondervermögen von Zweckgesellschaften oder zu entsprechenden Sicherheitsleistungen verpflichtet.
- Eine Braunkohlefolgenstiftung mit Bund, Brandenburg und Sachsen-Anhalt, gespeist aus Einzahlungen oder Sicherheitsleistungen der Tagebaubetreiber, soll die Folgekosten absichern.
Linke 111
Ohne klare Richtung 1
Weniger Geld 3
Weniger Rechte oder Angebote 2
Mehr Pflichten 9
- Bei der Genehmigung von Bergbauvorhaben soll ökologische und gesellschaftliche Nachhaltigkeit Vorrang vor unternehmerischen Interessen haben.
- Vor der Erschließung neuer Vorkommen soll geprüft werden, ob Bedarf besteht und ob der Rohstoff durch Wiederverwertung gewonnen werden kann.
- Gemeinden und ihre Einwohner sollen bei künftigen Bergbauvorhaben mitbestimmen dürfen.
- Gemeinden und ihre Einwohner sollen am Gewinn künftiger Bergbauvorhaben finanziell beteiligt werden.
- Der Anwendungsbereich der Bergschadensvermutung wird ausgeweitet.
- Bei Bergschäden wird eine echte Beweislastumkehr eingeführt.
- Der Kohleausstieg soll deutlich vor 2038 gelingen.
- Die Kosten für die Renaturierung der Braunkohlegebiete werden transparent gemacht.
- Für die Renaturierungskosten haftet allein der Verursacher, die EPH-Gruppe mit ihren Tochterfirmen.
FW 11
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 1
FDP 44
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Sachsen soll Pilotregion für Erforschung und Nutzung innovativer, nachhaltiger Kerntechnik werden.
- Sichere Brutreaktoren der vierten Generation sollen entwickelt und gebaut werden, auch mit Sachsen als möglichem Standort.
- Neue Wiederaufbereitungsanlagen sollen gebaut werden, auch mit Sachsen als möglichem Standort.
- Die Entwicklung der Kernfusion wird weiter gefördert.
Bleibt wie bisher 2
Koalitionsvertrag 23
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Pflichten 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht