Öffentliche Unternehmen
Staat: was die Programme zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Rheinland-Pfalz
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
CDU RP0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
AfD RP0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Koalitionsvertrag CDU RP SPD RP0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Ohne Einzug ins Parlament
FW RP0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
FDP RP0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
BSW RP0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
SPD RP 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Grüne RP 2
Linke RP 562
Mehr Rechte oder Angebote 2
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 5
- Öffentliche Wirtschaft und Landesbeteiligungen werden gestärkt.
- Ein konzernunabhängiger IT-Dienstleister des Landes wird gegründet oder ausgebaut.
- Landeseigene Lebensmittelgeschäfte werden aufgebaut, um regionale Erzeuger zu stärken und die Versorgung im ländlichen Raum zu sichern.
- Wasserversorgung, Abfallwirtschaft, Busverkehr, Wohnungsbau und Stadtwerke werden rekommunalisiert, um die kommunale Wirtschaft zu stärken.
- Landesbeteiligungen orientieren sich am Gemeinwohl statt an Renditen.
Mehr Pflichten 5
- Öffentliche Aufträge von Land, Kommunen und ihren Unternehmen gehen nur an Anbieter, die die geltenden Tarifverträge vollständig anwenden.
- Für Landesbeteiligungen gelten Tarifbindung und gute Mitbestimmung als Standard.
- Alle Landesbeteiligungen berichten über soziale, ökologische und tarifliche Standards.
- Bis zur Streichung der Schuldenbremse werden Investitionen über Landesgesellschaften und Sonderfonds finanziert.
- Für Landesgesellschaften und Sondervermögen gelten klare demokratische Regeln.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht