Minijobber und Mindestlohnbeschäftigte
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hessen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hessen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
CDU00
AfD00
FDP00
Ohne Einzug ins Parlament
SPD 13
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Grüne 11
Mehr Rechte oder Angebote 1
FW 4
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Leiharbeit wird auf die Abdeckung von Auftragsspitzen begrenzt.
- Zeitarbeit darf nicht zur unsozialen Kostensenkung oder Verdrängung der Stammbelegschaft missbraucht werden.
- Flächendeckende, regionen- und branchenspezifische Lohnuntergrenzen werden verbindlich eingeführt und von einer unabhängigen Kommission festgelegt.
Linke 15
Mehr Geld 6
- Der bundesweite gesetzliche Mindestlohn wird auf 14 Euro angehoben.
- Der Mindestlohn wird jährlich an Produktivitäts- und Preisentwicklung angepasst.
- Ein Landesmindestlohngesetz schreibt 14 Euro für öffentlichen Dienst, Landesunternehmen und Empfänger öffentlicher Aufträge oder Wirtschaftsförderung vor.
- Leiharbeitskräfte erhalten 10 Prozent mehr Lohn als die Stammbelegschaft.
- Auftragnehmer der öffentlichen Hand müssen mindestens 14 Euro pro Stunde zahlen.
- Es gibt flächendeckende Kontrollen zur Durchsetzung des Mindestlohns.
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Sachgrundlose Befristungen, Leiharbeit, Minijobs und Werkverträge werden verboten oder deutlich erschwert.
- Instrumente zur Nachqualifizierung in bestehenden Arbeitsverhältnissen, auch in der Leih- und Zeitarbeit, werden geschaffen.
- Der Mindestlohn wird mit harten Kontrollen und Sanktionen durchgesetzt.
- Die Landesregierung gestaltet Zuwendungen für Auftragsmaßnahmen so, dass gute Löhne mit guter Altersversorgung gezahlt und Befristungen verhindert werden.
- Leiharbeit wird verboten.
- Leiharbeitskräfte werden nach drei Monaten übernommen.
- Das Ausufern und der Missbrauch von Werkverträgen und Befristungen werden bekämpft.
- Auftragnehmer der öffentlichen Hand müssen mindestens 14 Euro pro Stunde zahlen.
- Wirtschaftsförderung setzt den Ausschluss von Leiharbeit, Minijobs, Werkverträgen und Befristungen voraus.
- Werkverträge und Leiharbeit in der Fleischindustrie werden abgeschafft.
- Es gibt flächendeckende Kontrollen zur Durchsetzung des Mindestlohns.
Koalitionsvertrag 11
Bleibt wie bisher 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht