Minijobber und Mindestlohnbeschäftigte
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
SPD00
CDU00
AfD00
Ohne Einzug ins Parlament
FDP00
FW00
Grüne 11
Mehr Rechte oder Angebote 1
Linke 8
Mehr Geld 5
- Ein Landesmindestlohn von 15 Euro soll eingeführt werden.
- Niemand soll für weniger als 15 Euro Stundenlohn arbeiten müssen.
- Für städtische Betriebe einschließlich der Werkstätten für Menschen mit Behinderungen wird ein Landesmindestlohngesetz eingeführt.
- Wo kein Tarifvertrag anwendbar ist, muss der Vergabemindestlohn mindestens 60 Prozent des Medianlohns entsprechen.
- Hamburg führt den Landesmindestlohn nach Bremer Vorbild wieder ein.
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Ein Landesmindestlohn von 15 Euro soll eingeführt werden.
- Niemand soll für weniger als 15 Euro Stundenlohn arbeiten müssen.
- Für städtische Betriebe einschließlich der Werkstätten für Menschen mit Behinderungen wird ein Landesmindestlohngesetz eingeführt.
- Wo kein Tarifvertrag anwendbar ist, muss der Vergabemindestlohn mindestens 60 Prozent des Medianlohns entsprechen.
- Weitere Förderkriterien sind eine Ausbildungsquote und eine geringe Quote von Leiharbeit, Werkverträgen, sachgrundlosen Befristungen und anderer prekärer Beschäftigung.
- Hamburg führt den Landesmindestlohn nach Bremer Vorbild wieder ein.
- Der Landesmindestlohn wird an die unterste Tarifgruppe des Tarifvertrags der Länder gekoppelt.
- Der Zoll kontrolliert den Mindestlohn intensiver.
BSW 2
Koalitionsvertrag 2
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht