Muslime
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
SPD00
CDU00
Linke00
AfD00
Ohne Einzug ins Parlament
FDP00
BSW00
FW00
Grüne 27
Mehr Rechte oder Angebote 7
- In Bildungsbehörde und Landesinstitut für Lehrerbildung wird die Prävention gegen Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus durch zusätzliche Stellen gestärkt.
- Der Kampf gegen Islamismus darf nicht zu einem Generalverdacht gegen Musliminnen und Muslime führen.
- Die Blaue Moschee soll im Dialog mit Iranerinnen und Iranern sowie Schiitinnen und Schiiten ein Ort für Menschen schiitischen Glaubens und für Exil-Iraner werden.
- Zur Unterstützung von Betroffenen antimuslimischen Rassismus kommt eine Kontaktstelle der Freien und Hansestadt Hamburg in Betracht.
- Zur Unterstützung von Betroffenen antimuslimischen Rassismus kommt ein Ausbau der MARwa Meldestelle in Betracht.
- Die Ausbildung von Imamen und Imaminnen in Deutschland soll gestärkt werden.
- Die Hamburger Qualifizierungsprogramme für Imame sollen ausgebaut werden, damit Religionsgemeinschaften verstärkt in Deutschland ausgebildete Religionsbeauftragte einsetzen können.
Koalitionsvertrag 3
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Antisemitismus, Muslimfeindlichkeit und jede andere Form gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit werden entschieden bekämpft.
- Jeder Form der Diskriminierung einschließlich antimuslimischem Rassismus wird entschieden entgegengetreten.
- Die Blaue Moschee soll wieder ein Ort schiitischer Religionspraxis und der Begegnung für Exil-Iraner frei von ausländischem Einfluss werden.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht