Pflegende Angehörige
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Berlin und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Berlin
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
BSW00
Linke 18
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Ein Pflegenottelefon nach Hamburger Vorbild wird eingerichtet, das vor allem nachts und am Wochenende berät und vermittelt.
- Die Kurzzeitpflege wird zur Unterstützung pflegender Angehöriger ausgebaut.
- Versorgungslücken in der Tagespflege werden geschlossen.
- Möglichkeiten zum Studium neben Beschäftigung oder Care-Aufgaben werden erweitert.
- Arbeitsbedingungen und Arbeitszeitmodelle in den Medien sollen sich stärker an der Vereinbarkeit mit Sorge- und Erziehungsarbeit ausrichten.
- Im Teilzeit-Vorbereitungsdienst werden die einzelnen Ausbildungsabschnitte verlängert.
- Im Teilzeit-Vorbereitungsdienst gilt ein Sechs-Stunden-Tag.
Weniger Pflichten 1
CDU 2
AfD 3
Mehr Geld 1
Grüne 14
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Die Beratung für pflegende Angehörige wird ausgebaut.
- Flexible Arbeitsmodelle sowie eine gut ausgebaute Kinderbetreuung und Pflegeinfrastruktur sollen entlasten und Chancen eröffnen.
- Pflegende Angehörige und ehrenamtlich Pflegende werden gezielt entlastet und unterstützt.
- Unterstützungsstrukturen für Pflegebedürftige und Pflegende werden verbessert und auskömmlich finanziert.
- Die Angebote „Kontaktstellen PflegeEngagement“, „Pflege 4.0“ und „Pflege in Not“ werden erhalten und weiterentwickelt.
- Ein Pflegenottelefon wird als zentrale Anlaufstelle eingerichtet, die berät, an Hilfsangebote vermittelt und kurzfristige Unterstützung organisiert.
- Eine verbindliche Landespflegestrukturplanung ermittelt den tatsächlichen Bedarf und bezieht pflegende Angehörige ein.
- Pflegende Angehörige werden nach dem Vorbild Schleswig-Holsteins in die Berliner Verfassung aufgenommen.
- Pflegende Angehörige werden in die Pflegeplanung einbezogen.
- Flexible Entlastungsangebote und gezielte Pflegeberatung werden ausgebaut.
- Mit den Berliner Arbeitgebern wird ein Pakt für die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf geschlossen.
- Pflegestützpunkte werden als wohnortnahe Anlaufstellen flächendeckend weiterentwickelt.
- Gewalt gegen Pflegebedürftige und Pflegende wird entschieden bekämpft.
SPD 6
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Der berufliche Wiedereinstieg nach Familien- oder Pflegezeiten wird gestärkt.
- Der Übergang in existenzsichernde Beschäftigung wird gefördert.
- Kurzzeit- und Verhinderungspflege werden erweitert.
- Pflegestützpunkte sollen bekannter gemacht werden.
- Pflegende Angehörige werden stärker entlastet.
- Ein neues Pflegenottelefon wird eingerichtet.
FDP 2
Koalitionsvertrag 5
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Gesundheitliche Einschränkungen, Behinderung, Alter und Pflege von Angehörigen werden bei Härtefallentscheidungen berücksichtigt, insbesondere soweit sie Arbeit oder Spracherwerb erschwert haben.
- Mehrsprachige Beratungsangebote zu Elternzeit und Pflege werden unterstützt.
- Pflegende Angehörige sollen stärker unterstützt werden.
- Die Fachverwaltung benennt eine Ansprechperson für Pflegebedürftige, Angehörige und Pflegeauszubildende.
- Mobiles Arbeiten, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, lebensphasengerechte Angebote und Modelle zur Angehörigenpflege in der Verwaltung werden weiterentwickelt.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht