Pflegende Angehörige
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Rheinland-Pfalz
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD RP0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Ohne Einzug ins Parlament
Linke RP0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
FW RP0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
BSW RP0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
CDU RP 16
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Pflegende Angehörige werden gezielt gefördert und entlastet.
- Beratungsmöglichkeiten für pflegende Angehörige werden ausgebaut.
- Pflegezeitmodelle für pflegende Angehörige sollen ausgebaut werden.
- Mehr Kurzzeit-, Tages- und Verhinderungspflegeplätze sollen Familien entlasten.
- Notfallpläne sollen die Versorgung sichern, wenn pflegende Angehörige kurzfristig ausfallen.
SPD RP 7
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Wohnortnahe Pflegestrukturen werden geschaffen, die pflegende Angehörige entlasten und ein selbstbestimmtes Leben im vertrauten Umfeld ermöglichen.
- Das Angebot der Pflegestützpunkte wird bedarfsgerecht weiterentwickelt.
- Wohnortnahe, integrierte Unterstützungsangebote für ein selbstbestimmtes Leben zu Hause und zur Entlastung pflegender Angehöriger werden gefördert.
- Kinder und Jugendliche, die in ihren Familien Pflegeverantwortung übernehmen, werden gezielt unterstützt.
- Die 135 Pflegestützpunkte werden als wohnortnahe Sozialberatungszentren gestärkt.
- Auf Bundesebene wird eine Weiterentwicklung der Familienpflegezeit zur besseren Vereinbarkeit von Pflege, Beruf und Familie angestrebt.
- Kinder und Jugendliche in herausfordernden Lebenslagen, etwa junge Pflegende, werden unterstützt.
Grüne RP 9
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Auf Bundesebene soll ein Anspruch auf Pflegezeit mit Lohnersatz eingeführt werden.
- Ein Landesprogramm zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege unterstützt Beschäftigte mit Pflegeverantwortung.
- Über die Care-Lücke und das damit verbundene Risiko der Altersarmut wird stärker informiert.
- Eine kommunale Pflegekonferenz mit älteren Bürgern, Angehörigen, Kommunen und Trägern entscheidet über bedarfsgerechte Angebote.
- Ambulante Pflege sowie Tages-, Nacht- und Kurzzeitpflege werden zur Entlastung pflegender Angehöriger ausgebaut.
- Niedrigschwellige Angebote wie Quartiersstützpunkte oder Nachbarschaftszentren mit stundenweiser Betreuung werden ausgebaut.
- Pflegende Angehörige sollen Beratung, Schulung und psychosoziale Unterstützung erhalten.
- Auf Bundesebene soll eine Pflegezeit zur Freistellung von der Arbeit mit Lohnersatzleistung eingeführt werden.
- Ein Landesprogramm zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege unterstützt berufstätige pflegende Angehörige.
FDP RP 4
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Bessere Betreuung für Kinder und Pflegebedürftige sowie flexible Arbeitszeiten sollen den Wechsel in Vollzeit fördern.
- Angehörige Demenzkranker werden im Krankenhaus stärker eingebunden.
- Pflegende Angehörige sollen besser unterstützt werden.
- Familien sollen bei der Einstellung von Betreuungskräften mehr Auswahl haben.
Koalitionsvertrag 22
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht