Logistik und Güterverkehr
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Baden-Württemberg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Baden-Württemberg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
Grüne BW 1110
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Das Ladenetz für Pkw wird ausgebaut und auf Lkw erweitert.
- Ladepunkte im privaten und halböffentlichen Bereich, etwa in Firmen, werden gefördert.
- Die E-Ladeinfrastruktur wird mit E-Quartiershubs, einem Schnellladenetz für E-Lkw und verlässlichen Netzkapazitäten ausgebaut.
- Die Ladeinfrastruktur für Lkw wird mit einem öffentlichen Basisladenetz ausgebaut.
- Wasserstoffantriebe ergänzen die Elektromobilität im Güterverkehr für spezielle Einsatzfelder.
- Die Schieneninfrastruktur für den Güterverkehr wird umfassend ausgebaut, insbesondere durch Digitalisierung der Zugsicherung.
- Die digitale automatische Kupplung im Schienengüterverkehr soll eingeführt werden.
- Das Netz an Umschlagsterminals für intermodale Transportketten wird erhalten und ausgebaut.
Bleibt wie bisher 1
Mehr Pflichten 1
CDU BW 46
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Für autonomes Fahren werden Pilotkorridore in Stadt und Land eingerichtet und mit ÖPNV, Logistik und Campusflächen verknüpft.
- Ausbau und Digitalisierung von Terminals des kombinierten Verkehrs entlang der Hauptverkehrsachsen werden gezielt unterstützt.
- Automatisierte Umschlagprozesse und eine bessere Anbindung an Schiene und Straße sollen die regionale Wirtschaft stärken und die Straßen entlasten.
- Bund und Land investieren gebündelt in zusätzliche Lkw-Stellplätze, Ladepunkte für Elektro- und Wasserstoff-Lkw sowie Lieferzonen in Städten.
- In Modellstädten werden gemeinsam mit Handel und Logistikunternehmen Konzepte für die letzte Meile erprobt, etwa Mikrodepots, automatisierte Lieferfahrzeuge und digitale Plattformen.
Bleibt wie bisher 2
AfD BW 211
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 1
SPD BW 54
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Die Ladeinfrastruktur für Nutzfahrzeuge wird zu einem flächendeckenden Netz ausgebaut.
- Für die Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene werden Rahmenbedingungen und Infrastruktur geschaffen.
- Landesinitiativen zur Förderung der Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene werden ausgebaut.
- Sinnvolle Erweiterungen von Strecken für Lang-Lkw werden unterstützt.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 3
- Öffentlicher Verkehr, Schiene und klimafreundlicher Güterverkehr werden gestärkt, damit Mobilität bezahlbar und klimafreundlich ist.
- Nachhaltige, moderne Logistik und eine sinnvolle Aufteilung des Güterverkehrs auf Straße, Schiene, Wasser und Luft werden angestrebt.
- Mehr Güterverkehr soll auf die Schiene verlagert werden.
Linke BW 42
Mehr Rechte oder Angebote 2
Weniger Rechte oder Angebote 2
FDP BW 310
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Der Schienengüterverkehr wird modernisiert.
- Neue Ansätze der City-Logistik werden aufgegriffen, damit Kurier-, Express- und Paketdienste besser arbeiten können.
- Der Logistikstandort wird mit einer Cluster-Strategie zur Vernetzung von Unternehmen, Forschung und Bildung gestärkt.
- Umweltfreundliche Lang-Lkw sollen grundsätzlich ohne bürokratischen Mehraufwand freigegeben werden.
- Der Schienengüterverkehr wird mit Logistikhubs als Schnittstelle zum regionalen Güterverkehr gestärkt.
- Die Digitalisierung in der Logistik, etwa bei Frachtpapieren und Sondererlaubnissen, wird vorangetrieben.
- Vom Bund wird ein ausreichendes Netz an Wasserstofftankstellen für Nutzfahrzeuge an Autobahnen und Bundesstraßen gefordert.
- Der Einsatz innovativer Kraftstoffe wie E-Fuels, HVO 100, Bio-LNG und Bio-CNG in der Logistik soll ermöglicht werden.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
FW BW 211
Mehr Rechte oder Angebote 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
BSW BW 31
Mehr Rechte oder Angebote 1
Koalitionsvertrag 510
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Bund und Land investieren gebündelt in zusätzliche Lkw-Stellplätze.
- Bund und Land investieren gebündelt in Ladepunkte für E-Lkw und Wasserstoff-Lkw.
- Bund und Land investieren gebündelt in ausgewiesene Lieferzonen in Städten.
- Das Land unterstützt den Ausbau und die Digitalisierung von Terminals des Kombinierten Verkehrs entlang der Hauptverkehrsachsen.
- Automatisierte Umschlagprozesse und eine bessere Anbindung an Schiene und Straße sollen die regionale Wirtschaft stärken.
- Gemeinsam mit Handels- und Logistikunternehmen werden Pilotprojekte für die Letzte Meile in Innenstädten gestartet.
- Transportdrohnen im Express- und Ersatzteilverkehr werden in Kooperation mit den Flughäfen erforscht und erprobt.
- Die Strategie zur Stärkung der Häfen als trimodale Terminals und für die Energieversorgung wird vorangetrieben.
- Das Land investiert in Ladeinfrastruktur für E-Lkw am regionalen Straßennetz (BASE BW).
- Das Land unterstützt die Transportwirtschaft beim Aufbau von Ladeinfrastruktur in Betriebshöfen.
Bleibt wie bisher 4
- Der Wirtschaftsverkehr wird nicht mit weiteren Abgaben belastet.
- Eine Lkw-Maut auf Landes- und Kommunalstraßen wird nicht eingeführt.
- Das Kompetenzzentrum bleibt zentrale Anlaufstelle des Landes für Fragen des Güterverkehrs und der Logistik.
- Häfen und Wasserstraßen werden leistungsfähig und modern erhalten.
Ohne klare Richtung 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht