Wildtiermanagement
377 Forderungen zum Thema „Wildtiermanagement“ in den Programmen zur letzten Wahl in 17 Parlamenten, die meisten in Hessen (67). Verglichen wird immer innerhalb eines Parlaments.
- 31Forderungen in Sachsen
- 7Parteien mit Forderungen
- 1Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien
- 01.09.2024Landtagswahl
Wildtiermanagement in Sachsen
31 Forderungen aus den Programmen zur letzten Wahl in Sachsen, von 7 Parteien. Alle Themen in Sachsen
Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien 1
Die Wolfsbestände werden klar reguliert. 97 von 120 Sitzen
CDU SN
Der Wolfsbestand soll durch Bejagung reguliert werden, wobei jährlich bis zu einem Drittel der Wölfe zur Jagd freigegeben wird.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den schnellen Zuwachs des Wolfsbestands durch Bejagung regulieren und so jährlich bis zu einem Drittel Wölfe zur Jagd freigeben. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU SN SPD SN teilweise KI
Bei anderen Parteien: AfD SN ähnlich BSW SN gleiches Thema Grüne SN gleiches Thema FW SN teilweise KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 50 % Gesetz zur Änderung jagdrechtlicher und naturschutzrechtlicher Vorschriften · Gesetzentwurf, CDU, SPD, BSW, beschlossen
AfD SN
Die Populationsdichte des Wolfes soll auf ein für die Kulturlandschaft verträgliches Maß begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine für unsere Kulturlandschaft verträgliche Populationsdichte des Wolfes an. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU SN SPD SN ähnlich KI
Bei anderen Parteien: CDU SN teilweise BSW SN gleiches Thema SPD SN gleiches Thema Grüne SN gleiches Thema FW SN ähnlich KI
Zur Regulierung der Wolfsbestände sollen Abschusspläne und Schonzeiten eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Hier werden zur Regulierung der Wolfsbestände Abschusspläne und Schonzeiten eingeführt. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU SN SPD SN teilweise KI
Bei anderen Parteien: CDU SN teilweise unsicher BSW SN teilweise Grüne SN gleiches Thema FW SN teilweise KI
BSW SN
Für Arten wie Wolf, Biber und Kormoran wird ein Wildtiermanagement eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die durch die Umweltpolitik der EU gewünschte Wiederansiedlung und Bestandsstärkung von Arten wie Wolf, Biber oder Kormoran machen ein Wildtiermanagement erforderlich. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU SN SPD SN teilweise KI
Bei anderen Parteien: CDU SN ähnlich AfD SN teilweise SPD SN teilweise Grüne SN teilweise FW SN teilweise KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 66 % Gesetz zur Änderung jagdrechtlicher und naturschutzrechtlicher Vorschriften · Gesetzentwurf, CDU, SPD, BSW, beschlossen
FW SN
Die Wolfsbestände werden klar reguliert.
Wortlaut im Programm
Klare Regulierung der Wolfsbestände Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU SN SPD SN ähnlich KI
Bei anderen Parteien: CDU SN ähnlich AfD SN ähnlich BSW SN ähnlich SPD SN gleiches Thema Grüne SN teilweise KI
CDU SNSPD SNKoalitionsvertrag 4
Forderungen aus dem Koalitionsvertrag von CDU und SPD (2024) zu diesem Thema. Sie zählen bei den Forderungen des Themas nicht mit.
Ein Bestandsmanagement zur Begrenzung der Zahl der Wölfe in Sachsen wird für notwendig gehalten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 66 % Gesetz zur Änderung jagdrechtlicher und naturschutzrechtlicher Vorschriften · Gesetzentwurf, CDU, SPD, BSW, beschlossen
Die Kormoranverordnung wird evaluiert und fortgeschrieben.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Bibermanagement wird evaluiert und fortgeschrieben.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein Monitoring des Fischotters wird begonnen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
AfD SN 10
Der besondere Schutz des Wolfes nach Anhang IV der FFH-Richtlinie soll aufgehoben werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Populationsdichte des Wolfes soll auf ein für die Kulturlandschaft verträgliches Maß begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Verluste von Weide- und Haustieren sowie Gefahren für Menschen auf dem Land sollen ausgeschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Über Größe und Wachstum des sächsischen Wolfsbestandes soll mit exakten Zahlen informiert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bevölkerung, Landwirte, Nutztierhalter und Flächeneigentümer in Wolfsgebieten sollen stärker eingebunden werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
In dünn besiedelten Landesteilen sollen Wolfskerngebiete mit Bestandsmonitoring festgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Zur Regulierung der Wolfsbestände sollen Abschusspläne und Schonzeiten eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Weidetierverluste durch Wolfsrisse, Folgeschäden und Kosten der Neubeschaffung sollen vollständig und unbürokratisch erstattet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ausnahmen zur Vergrämung und Entnahme von Fischprädatoren und Bibern sollen konsequent angewendet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Für bedrohte Fischarten wie Lachs und Äsche sollen kormoranfreie Schutzgebiete eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
CDU SN 7
Der Bund soll EU-Recht so umsetzen, dass eine festgelegte Anzahl von Wölfen unter strenger Kontrolle entnommen werden kann.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 40 % Gesetz zur Änderung jagdrechtlicher und naturschutzrechtlicher Vorschriften · Gesetzentwurf, CDU, SPD, BSW, beschlossen
Der Bund soll per Verordnung eine bundesweit einheitliche Entnahmeregelung für Wölfe schaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Wolf sowie Biber, Kormoran und Fischotter sollen jagdlich nachhaltig bewirtschaftet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 50 % Gesetz zur Änderung jagdrechtlicher und naturschutzrechtlicher Vorschriften · Gesetzentwurf, CDU, SPD, BSW, beschlossen
Der Schutzstatus von Wolf, Biber, Kormoran und Fischotter soll kritisch geprüft werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Wolfsmanagementverordnung wird so geändert, dass Wölfe bereits bei ernsten wirtschaftlichen Schäden entnommen werden dürfen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In Gebieten mit vielen Rissen soll schon nach einem Riss eine Wolfsentnahme im Umkreis von 1.000 Metern binnen 21 Tagen zulässig sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Wolfsbestand soll durch Bejagung reguliert werden, wobei jährlich bis zu einem Drittel der Wölfe zur Jagd freigegeben wird.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 50 % Gesetz zur Änderung jagdrechtlicher und naturschutzrechtlicher Vorschriften · Gesetzentwurf, CDU, SPD, BSW, beschlossen
Grüne SN 6
Das sächsische Wolfsmanagement wird entlang der europäischen und bundespolitischen Vorgaben weiterentwickelt, damit Wolf und Weidetierhaltung eine Zukunft haben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Landesjagdgesetz wird zugunsten des Tier- und Artenschutzes anhand aktueller wildbiologischer Erkenntnisse überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Für Jagdscheininhaberinnen und Jagdscheininhaber gilt eine Weiterbildungspflicht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Einsetzung kommunaler Wildtierbeauftragter, die auch Tierschutzinteressen verfolgen, wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
In allen Landkreisen gibt es Wildtierauffangstationen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Kommunen erhalten für Wildtierauffangstationen höhere Landeszuweisungen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
SPD SN 4
Das Wolfsmanagement soll eine ausgewogene Balance zwischen Artenschutz und Herdenschutz ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 40 % Gesetz zur Änderung jagdrechtlicher und naturschutzrechtlicher Vorschriften · Gesetzentwurf, CDU, SPD, BSW, beschlossen
Die Aufklärungsprogramme zum Wolf werden fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Schadensausgleich und Herdenschutzmaßnahmen bei Wolfsschäden werden weiterhin finanziert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 62 % Gesetz zur Änderung jagdrechtlicher und naturschutzrechtlicher Vorschriften · Gesetzentwurf, CDU, SPD, BSW, beschlossen
Durch verantwortungsvolle Jagd sollen die Wildbestände so reguliert werden, dass sich natürlich vorkommende Baumarten ohne Schutzmaßnahmen verjüngen können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Linke SN 2
Das Netz an Anlaufstellen für Wildtiere wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Anlaufstellen für Wildtiere werden besser gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
BSW SN 1
Für Arten wie Wolf, Biber und Kormoran wird ein Wildtiermanagement eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 66 % Gesetz zur Änderung jagdrechtlicher und naturschutzrechtlicher Vorschriften · Gesetzentwurf, CDU, SPD, BSW, beschlossen
FW SN 1
Die Wolfsbestände werden klar reguliert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Thema in allen Parlamenten
| Parlament | Forderungen | Gleich/ | Parteien | Vertrag |
|---|---|---|---|---|
| Hessen | 67 | 5 | 5 | 3 |
| Niedersachsen | 44 | 2 | 3 | 31 |
| Sachsen | 31 | 1 | 7 | 4 |
| Berlin | 28 | 1 | 4 | – |
| Bremen | 23 | 1 | 5 | 7 |
| Rheinland-Pfalz | 22 | 3 | 4 | 10 |
| Nordrhein-Westfalen | 21 | 1 | 5 | 2 |
| Bundestag | 20 | 0 | 5 | 1 |
| Schleswig-Holstein | 20 | 1 | 4 | 10 |
| Sachsen-Anhalt | 18 | 0 | 3 | 10 |
| Bayern | 17 | 2 | 5 | 1 |
| Thüringen | 17 | 2 | 3 | 3 |
| Baden-Württemberg | 15 | 1 | 3 | 15 |
| Brandenburg | 12 | 0 | 3 | 2 |
| Hamburg | 12 | 1 | 3 | 4 |
| Mecklenburg-Vorpommern | 7 | 0 | 3 | 4 |
| Saarland | 3 | 0 | 2 | – |
Gleichnamige Themen der Parlamente stehen auf dieser Seite zusammen. Die Forderungen der Koalitionsverträge stehen vor den Parteien und zählen nicht mit. Wie die Themen entstehen
Reihenfolge
- Parlamente: Nach der Zahl der Forderungen zum Thema, bei Gleichstand in der Reihenfolge unserer Liste.
- Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
- Koalitionsvertrag: Vor den Parteien, die Forderungen in der Reihenfolge des Vertrags.
- Parteien: Nach der Zahl ihrer Forderungen, bei Gleichstand nach Sitzen; die Forderungen jeder Partei in der Reihenfolge ihres Programms.
Erklärungen
- I) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien: wie viele Forderungen zum Thema mehrere Parteien des Parlaments gleich oder ähnlich stellen (Vergleich durch KI). Gezählt wird jede Gruppe beim Thema ihrer Ausgangsforderung.
- II) ↑ Vertrag: Forderungen im Koalitionsvertrag des Parlaments zum Thema. Sie zählen bei den Forderungen nicht mit.