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Themen

Wildtiermanagement

377 Forderungen zum Thema „Wildtiermanagement“ in den Programmen zur letzten Wahl in 17 Parlamenten, die meisten in Hessen (67). Verglichen wird immer innerhalb eines Parlaments.

  • 22Forderungen in Rheinland-Pfalz
  • 4Parteien mit Forderungen
  • 3Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien
  • 22.03.2026Landtagswahl

Wildtiermanagement in Rheinland-Pfalz

22 Forderungen aus den Programmen zur letzten Wahl in Rheinland-Pfalz, von 4 Parteien. Alle Themen in Rheinland-Pfalz

Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien 3
Zum Schutz von Weidetieren werden ein aktives Wolfsmanagement und eine Bestandsregulierung eingeführt. 95 von 105 Sitzen

CDU

  1. Ein aktives Wolfsmanagement wird ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm
    Wir ändern das Landesjagdgesetz, ermöglichen aktives Wolfsmanagement und setzen uns für pragmatische Bestandsregulierung bei Problem- Populationen (z.B. der Saatkrähe) ein. Link zum Original
    Im Koalitionsvertrag: CDU SPD ähnlich KI
    Bei anderen Parteien: SPD ähnlich AfD ähnlich KI
  2. Alle landesrechtlichen Voraussetzungen für ein aktives Wolfsmanagement werden geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Initiative der Bundesregierung, den Wolf in das Jagdrecht aufzunehmen, und werden alle landesrechtlichen Voraussetzungen für ein aktives Wolfsmanagement schaffen. Link zum Original
    Im Koalitionsvertrag: CDU SPD teilweise KI
    Bei anderen Parteien: SPD ähnlich AfD ähnlich Grüne teilweise KI

SPD

  1. Auf Landesebene werden Vorkehrungen für ein aktives Bestandsmanagement des Wolfs getroffen.

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    Wortlaut im Programm
    Nach der Aufnahme des Wolfs ins Jagdrecht treffen wir auf Landesebene die notwendigen Vorkehrungen, um ein aktives Bestandsmanagement zu ermöglichen. Link zum Original
    Im Koalitionsvertrag: CDU SPD teilweise KI
    Bei anderen Parteien: CDU ähnlich AfD ähnlich KI

AfD

  1. Zum Schutz von Weidetieren werden ein aktives Wolfsmanagement und eine Bestandsregulierung eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm
    Die AfD setzt sich für ein konsequentes, aktives Wolfsmanagement und damit verbunden für eine Bestandsregulierung ein, um Weidetiere zu schützen. Link zum Original
    Im Koalitionsvertrag: CDU SPD teilweise KI
    Bei anderen Parteien: CDU ähnlich SPD ähnlich KI
Bei Problem-Populationen wie der Saatkrähe soll eine pragmatische Bestandsregulierung möglich sein. 71 von 105 Sitzen

CDU

  1. Bei Problem-Populationen wie der Saatkrähe soll eine pragmatische Bestandsregulierung möglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir ändern das Landesjagdgesetz, ermöglichen aktives Wolfsmanagement und setzen uns für pragmatische Bestandsregulierung bei Problem- Populationen (z.B. der Saatkrähe) ein. Link zum Original
    Im Koalitionsvertrag: CDU SPD ähnlich KI
    Bei anderen Parteien: SPD ähnlich AfD teilweise KI

SPD

  1. Eine praxistaugliche Bejagung von Saatkrähe und Nilgans soll auch in urbanen Gebieten sichergestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Saatkrähe und der Nilgans wollen wir auch in urbanen Gebieten eine praxistaugliche Bejagung sicherstellen, um die Lebensqualität der betroffenen Bevölkerung nicht zu beeinträchtigen. Link zum Original
    Im Koalitionsvertrag: CDU SPD teilweise KI
    Bei anderen Parteien: CDU ähnlich AfD teilweise KI
Der Wolf wird als jagdbare Art mit Jagd- und Schonzeiten in das Jagdgesetz aufgenommen. 63 von 105 Sitzen

CDU

  1. Die Aufnahme des Wolfs in das Jagdrecht wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Initiative der Bundesregierung, den Wolf in das Jagdrecht aufzunehmen, und werden alle landesrechtlichen Voraussetzungen für ein aktives Wolfsmanagement schaffen. Link zum Original
    Im Koalitionsvertrag: CDU SPD teilweise KI
    Bei anderen Parteien: SPD teilweise AfD ähnlich KI

AfD

  1. Der Wolf wird als jagdbare Art mit Jagd- und Schonzeiten in das Jagdgesetz aufgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Die rotwildfreien Gebiete werden aufgehoben und der Wolf als 76 jagdbare Art mit Jagd- und Schonzeiten in das Gesetz aufgenommen. Link zum Original
    Im Koalitionsvertrag: CDU SPD teilweise unsicher KI
    Bei anderen Parteien: CDU ähnlich SPD teilweise unsicher Grüne gleiches Thema KI
CDUSPDKoalitionsvertrag 10

Forderungen aus dem Koalitionsvertrag von CDU und SPD (2026) zu diesem Thema. Sie zählen bei den Forderungen des Themas nicht mit.

  1. Das Landesjagdgesetz wird an die Aufnahme des Wolfs in das Bundesjagdgesetz angepasst.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  2. Die Änderung des Landesjagdgesetzes wird unter Einbindung von Jagdausübungsberechtigten sowie Forst- und Landwirtschaft für praxisrelevante Anpassungen genutzt.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  3. Die ausstehende Landesjagdverordnung wird zeitnah erarbeitet und praxisgerecht ausgestaltet.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  4. Ein ausgewogener Ansatz soll den Schutz wildlebender Tiere mit den Interessen von Landwirtschaft, Weidetierhaltung und ländlichen Räumen in Einklang bringen.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  5. Invasiven Arten und Konflikten zwischen Mensch und Tier soll mit klaren, rechtssicheren und praxisnahen Lösungen begegnet werden.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  6. Regionale Probleme mit Arten wie Saatkrähe, Biber und Großer Drüsenameise sowie mit invasiven Arten wie Nutria und Asiatischer Hornisse werden aktiv angegangen.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  7. Zum Umgang mit problematischen und invasiven Arten werden auch Allgemeinverfügungen erlassen.

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    Wortlaut im Vertrag

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  8. Ein Managementplan für den Wolf wird entwickelt, der die bundesrechtlichen Möglichkeiten ausschöpft.

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    Wortlaut im Vertrag

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  9. Die rechtssichere Entnahme von problematischen Wölfen wird ermöglicht.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  10. Angestrebt wird ein Artenschutzmanagement, das Biodiversitätsschutz mit praktikablen Lösungen für die betroffenen Regionen verbindet.

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    Wortlaut im Vertrag

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
AfD 12
  1. Die Regeln sollen so angepasst werden, dass Wölfe rechtssicher und gezielt entnommen werden können.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  2. Zum Schutz von Weidetieren werden ein aktives Wolfsmanagement und eine Bestandsregulierung eingeführt.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  3. Der jährliche Zuwachs an Wölfen soll bejagt werden.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  4. Auffällige Wölfe sollen erlegt werden.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  5. Verunfallte Wölfe sollen nach Verkehrsunfällen von Polizei und Jägern getötet werden dürfen.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  6. Der Wolf soll allenfalls in Gebieten ohne zu erwartende Interessenkonflikte Platz haben.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  7. Das Landesjagdgesetz wird reformiert.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  8. Der Wolf wird als jagdbare Art mit Jagd- und Schonzeiten in das Jagdgesetz aufgenommen.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  9. Die Bekämpfung der Asiatischen Hornisse gilt als Aufgabe und Pflicht des Landes.

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    Wortlaut im Programm

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  10. Invasive Arten werden bekämpft.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
  11. Invasive Pflanzen werden auf ökologische Weise, etwa durch Beweidung mit Schafen oder Ziegen, bekämpft.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  12. Invasive Tierarten werden durch Jagd bekämpft.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
CDU 6
  1. Ein aktives Wolfsmanagement wird ermöglicht.

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  2. Bei Problem-Populationen wie der Saatkrähe soll eine pragmatische Bestandsregulierung möglich sein.

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  3. Die Aufnahme des Wolfs in das Jagdrecht wird unterstützt.

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  4. Alle landesrechtlichen Voraussetzungen für ein aktives Wolfsmanagement werden geschaffen.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  5. Bis zu einer Herabstufung werden Spielräume im Landesrecht für eine Bestandsregulierung genutzt.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  6. Die Jagd gilt als Partner und nicht als Gegner des Naturschutzes.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
SPD 2
  1. Auf Landesebene werden Vorkehrungen für ein aktives Bestandsmanagement des Wolfs getroffen.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  2. Eine praxistaugliche Bejagung von Saatkrähe und Nilgans soll auch in urbanen Gebieten sichergestellt werden.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Grüne 2
  1. Das Koordinationszentrum Luchs und Wolf wird zu einem Kompetenzzentrum für alle konfliktträchtigen Arten weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  2. Die Jagd soll ökologisch nachhaltig sein, damit junge Bäume aufwachsen können.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich bei anderen Parteien KI

Das Thema in allen Parlamenten

Das Thema in allen Parlamenten
ParlamentForde­rungenGleich/ähnlichPar­teienVertrag
Hessen 67553
Niedersachsen 442331
Sachsen 31174
Berlin 2814–
Bremen 23157
Rheinland-Pfalz 223410
Nordrhein-Westfalen 21152
Bundestag 20051
Schleswig-Holstein 201410
Sachsen-Anhalt 180310
Bayern 17251
Thüringen 17233
Baden-Württemberg 151315
Brandenburg 12032
Hamburg 12134
Mecklenburg-Vorpommern 7034
Saarland 302–

Gleichnamige Themen der Parlamente stehen auf dieser Seite zusammen. Die Forderungen der Koalitionsverträge stehen vor den Parteien und zählen nicht mit. Wie die Themen entstehen

Reihenfolge

  • Parlamente: Nach der Zahl der Forderungen zum Thema, bei Gleichstand in der Reihenfolge unserer Liste.
  • Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
  • Koalitionsvertrag: Vor den Parteien, die Forderungen in der Reihenfolge des Vertrags.
  • Parteien: Nach der Zahl ihrer Forderungen, bei Gleichstand nach Sitzen; die Forderungen jeder Partei in der Reihenfolge ihres Programms.

Erklärungen

  • I) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien: wie viele Forderungen zum Thema mehrere Parteien des Parlaments gleich oder ähnlich stellen (Vergleich durch KI). Gezählt wird jede Gruppe beim Thema ihrer Ausgangsforderung.
  • II) ↑ Vertrag: Forderungen im Koalitionsvertrag des Parlaments zum Thema. Sie zählen bei den Forderungen nicht mit.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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