Wildtiermanagement
377 Forderungen zum Thema „Wildtiermanagement“ in den Programmen zur letzten Wahl in 17 Parlamenten, die meisten in Hessen (67). Verglichen wird immer innerhalb eines Parlaments.
- 17Forderungen in Bayern
- 5Parteien mit Forderungen
- 2Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien
- 08.10.2023Landtagswahl
Wildtiermanagement in Bayern
17 Forderungen aus den Programmen zur letzten Wahl in Bayern, von 5 Parteien. Alle Themen in Bayern
Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien 2
Die Entnahme von Wölfen wird unbürokratisch und schnell ermöglicht. 154 von 203 Sitzen
CSU
Die Entnahme von Wölfen und Fischottern soll dauerhaft ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Entnahme von Wölfen und Fischottern dauerhaft ermöglichen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CSU FW ähnlich KI
Bei anderen Parteien: FW teilweise unsicher AfD teilweise Grüne gleiches Thema SPD gleiches Thema KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 66 % Gesetzentwurf der Staatsregierung zur Änderung des Bayerischen Jagdgesetzes und weiterer Rechtsvorschriften · Gesetzentwurf, Staatsregierung, verkündet
FW
Effektiver Herdenschutz gegen Wolfsübergriffe einschließlich der Entnahme von Problemwölfen soll erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
• Effektiveren Herdenschutz gegen Wolfsübergriffe inkl. Entnahme von Problemwölfen erleichtern Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CSU FW ähnlich KI
Bei anderen Parteien: CSU teilweise AfD teilweise Grüne teilweise SPD gleiches Thema KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 52 % Gesetzentwurf der Staatsregierung zur Änderung des Bayerischen Jagdgesetzes und weiterer Rechtsvorschriften · Gesetzentwurf, Staatsregierung, verkündet
AfD
Die Entnahme von Wölfen wird unbürokratisch und schnell ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordert die AfD, die Entnahme von Wölfen unbürokratisch und schnell zuermöglichen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CSU ähnlich FW ähnlich SPD gleiches Thema KI
Für große Beutegreifer wie den Wolf sollen effektive Managementpläne gelten. 118 von 203 Sitzen
FW
Für große Beutegreifer wie den Wolf sollen effektive Managementpläne gelten.
Wortlaut im Programm
• Effektive Managementpläne für große Beutegreifer wie den Wolf Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CSU FW teilweise KI
Bei anderen Parteien: CSU teilweise AfD gleich Grüne teilweise SPD ähnlich KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 50 % Gesetzentwurf der Staatsregierung zur Änderung des Bayerischen Jagdgesetzes und weiterer Rechtsvorschriften · Gesetzentwurf, Staatsregierung, verkündet
AfD
Ein effektives Wolfsmanagement wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine realistische Bewertung der Wolfbestände und ein effektives Wolfsmanagement. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CSU FW gleiches Thema KI
Bei anderen Parteien: CSU teilweise FW ähnlich Grüne teilweise unsicher SPD ähnlich KI
Grüne
Ein regional differenziertes Bestandsmanagement für Beutegreifer wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir streben ein regional differenziertes Bestandsmanagement an. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CSU FW gleiches Thema KI
Bei anderen Parteien: CSU teilweise FW ähnlich AfD teilweise SPD teilweise KI
SPD
Für zurückkehrende Tierarten wie den Wolf werden ein gutes Management und ein unbürokratischer, schneller Schadensausgleich vorgesehen.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen die Rückkehr früher ausgerotteter und ausgestorbener Tierarten, auch von Beutegreifern wie dem Wolf. Dabei setzen wir auf ein gutes Management und den unbürokratischen und schnellen Ausgleich von Schäden. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CSU FW teilweise unsicher KI
Bei anderen Parteien: CSU gegenteilig unsicher FW teilweise AfD teilweise Grüne teilweise KI
CSUFWKoalitionsvertrag 1
Forderungen aus dem Koalitionsvertrag von CSU und FW (2023) zu diesem Thema. Sie zählen bei den Forderungen des Themas nicht mit.
Die rechtliche Einstufung des Wolfs wird regelmäßig überprüft.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 45 % Gesetzentwurf der Staatsregierung zur Änderung des Bayerischen Jagdgesetzes und weiterer Rechtsvorschriften · Gesetzentwurf, Staatsregierung, verkündet
AfD 6
Fischräuber wie der Fischotter dürfen bei hoher Populationsdichte entnommen werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Wolfsbestände werden realistisch bewertet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein effektives Wolfsmanagement wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Entnahme von Wölfen wird unbürokratisch und schnell ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Neu eingewanderte Arten werden zurückgedrängt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Eine Wiederansiedlung des Bären wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
FW 4
Nicht heimische Pflanzen wie Springkraut sollen bekämpft werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Für große Beutegreifer wie den Wolf sollen effektive Managementpläne gelten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 50 % Gesetzentwurf der Staatsregierung zur Änderung des Bayerischen Jagdgesetzes und weiterer Rechtsvorschriften · Gesetzentwurf, Staatsregierung, verkündet
Heimische Tier- und Pflanzenarten sollen vor invasiven Arten geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Sensible Arten sollen durch Management vor dominierenden Kulturfolgern geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
SPD 3
Die Rückkehr früher ausgerotteter Tierarten einschließlich Beutegreifern wie dem Wolf wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Für zurückkehrende Tierarten wie den Wolf werden ein gutes Management und ein unbürokratischer, schneller Schadensausgleich vorgesehen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Tierarten mit gesichertem Bestand wie der Biber sollen nach den Maßgaben des europäischen Umweltrechts reguliert werden können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
CSU 2
Wölfe und andere Raubtiere sollen auf ein verträgliches Maß begrenzt und reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 58 % Gesetzentwurf der Staatsregierung zur Änderung des Bayerischen Jagdgesetzes und weiterer Rechtsvorschriften · Gesetzentwurf, Staatsregierung, verkündet
Die Entnahme von Wölfen und Fischottern soll dauerhaft ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 66 % Gesetzentwurf der Staatsregierung zur Änderung des Bayerischen Jagdgesetzes und weiterer Rechtsvorschriften · Gesetzentwurf, Staatsregierung, verkündet
Grüne 2
Das Zusammenleben von Weidetieren, Teichwirtschaft, Menschen und Beutegreifern soll möglichst konfliktarm gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein regional differenziertes Bestandsmanagement für Beutegreifer wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Thema in allen Parlamenten
| Parlament | Forderungen | Gleich/ | Parteien | Vertrag |
|---|---|---|---|---|
| Hessen | 67 | 5 | 5 | 3 |
| Niedersachsen | 44 | 2 | 3 | 31 |
| Sachsen | 31 | 1 | 7 | 4 |
| Berlin | 28 | 1 | 4 | – |
| Bremen | 23 | 1 | 5 | 7 |
| Rheinland-Pfalz | 22 | 3 | 4 | 10 |
| Nordrhein-Westfalen | 21 | 1 | 5 | 2 |
| Bundestag | 20 | 0 | 5 | 1 |
| Schleswig-Holstein | 20 | 1 | 4 | 10 |
| Sachsen-Anhalt | 18 | 0 | 3 | 10 |
| Bayern | 17 | 2 | 5 | 1 |
| Thüringen | 17 | 2 | 3 | 3 |
| Baden-Württemberg | 15 | 1 | 3 | 15 |
| Brandenburg | 12 | 0 | 3 | 2 |
| Hamburg | 12 | 1 | 3 | 4 |
| Mecklenburg-Vorpommern | 7 | 0 | 3 | 4 |
| Saarland | 3 | 0 | 2 | – |
Gleichnamige Themen der Parlamente stehen auf dieser Seite zusammen. Die Forderungen der Koalitionsverträge stehen vor den Parteien und zählen nicht mit. Wie die Themen entstehen
Reihenfolge
- Parlamente: Nach der Zahl der Forderungen zum Thema, bei Gleichstand in der Reihenfolge unserer Liste.
- Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
- Koalitionsvertrag: Vor den Parteien, die Forderungen in der Reihenfolge des Vertrags.
- Parteien: Nach der Zahl ihrer Forderungen, bei Gleichstand nach Sitzen; die Forderungen jeder Partei in der Reihenfolge ihres Programms.
Erklärungen
- I) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien: wie viele Forderungen zum Thema mehrere Parteien des Parlaments gleich oder ähnlich stellen (Vergleich durch KI). Gezählt wird jede Gruppe beim Thema ihrer Ausgangsforderung.
- II) ↑ Vertrag: Forderungen im Koalitionsvertrag des Parlaments zum Thema. Sie zählen bei den Forderungen nicht mit.