Wahlrecht
261 Forderungen zum Thema „Wahlrecht“ in den Programmen zur letzten Wahl in 17 Parlamenten, die meisten in Bremen (30). Verglichen wird immer innerhalb eines Parlaments.
- 7Forderungen in Baden-Württemberg
- 2Parteien mit Forderungen
- 0Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien
- 08.03.2026Landtagswahl
Wahlrecht in Baden-Württemberg
7 Forderungen aus den Programmen zur letzten Wahl in Baden-Württemberg, von 2 Parteien. Alle Themen in Baden-Württemberg
GrüneCDUKoalitionsvertrag 2
Forderungen aus dem Koalitionsvertrag von Grüne und CDU (2026) zu diesem Thema. Sie zählen bei den Forderungen des Themas nicht mit.
Das Bundestagswahlrecht soll so korrigiert werden, dass alle direkt gewählten Wahlkreisabgeordneten im Bundestag vertreten sind.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Am bestehenden Landtagswahlrecht, das die Vertretung aller direkt gewählten Abgeordneten sichert, wird festgehalten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
CDU 5
Bürgernahe Demokratie lebt auch von einer angemessenen Repräsentation aller Teile des Landes.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Wahlkreise, in denen wie im Bundestagswahlrecht der direkt gewählte Abgeordnete entfällt, soll es nicht geben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Zur Verkleinerung des Landtags wird eine Stärkung der in der Verfassung angelegten Persönlichkeitskomponente offengehalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Der Zersplitterung der Gemeinderäte und Kreistage wird entgegengewirkt, um die Funktionsfähigkeit der Kommunalverwaltung sicherzustellen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Es wird zum Auszählverfahren nach d’Hondt zurückgekehrt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
SPD 2
Wegen Volksverhetzung oder Verwendung verfassungsfeindlicher Kennzeichen rechtskräftig Verurteilte sollen von der Wählbarkeit ausgeschlossen werden können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Wegen Volksverhetzung oder Verwendens verfassungsfeindlicher Kennzeichen rechtskräftig Verurteilte sollen von der Wählbarkeit ausgeschlossen werden können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Das Thema in allen Parlamenten
| Parlament | Forderungen | Gleich/ | Parteien | Vertrag |
|---|---|---|---|---|
| Bremen | 30 | 1 | 3 | 7 |
| Sachsen | 28 | 0 | 3 | – |
| Berlin | 26 | 0 | 4 | 4 |
| Bundestag | 22 | 0 | 6 | 5 |
| Nordrhein-Westfalen | 21 | 1 | 4 | 4 |
| Bayern | 19 | 0 | 4 | – |
| Hessen | 19 | 0 | 5 | 4 |
| Thüringen | 17 | 0 | 3 | – |
| Niedersachsen | 13 | 1 | 3 | 3 |
| Schleswig-Holstein | 13 | 0 | 3 | 1 |
| Sachsen-Anhalt | 10 | 0 | 4 | – |
| Hamburg | 9 | 0 | 4 | 1 |
| Baden-Württemberg | 7 | 0 | 2 | 2 |
| Mecklenburg-Vorpommern | 7 | 0 | 2 | 4 |
| Rheinland-Pfalz | 7 | 0 | 2 | 1 |
| Saarland | 7 | 0 | 2 | – |
| Brandenburg | 6 | 0 | 1 | – |
Gleichnamige Themen der Parlamente stehen auf dieser Seite zusammen. Die Forderungen der Koalitionsverträge stehen vor den Parteien und zählen nicht mit. Wie die Themen entstehen
Reihenfolge
- Parlamente: Nach der Zahl der Forderungen zum Thema, bei Gleichstand in der Reihenfolge unserer Liste.
- Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
- Koalitionsvertrag: Vor den Parteien, die Forderungen in der Reihenfolge des Vertrags.
- Parteien: Nach der Zahl ihrer Forderungen, bei Gleichstand nach Sitzen; die Forderungen jeder Partei in der Reihenfolge ihres Programms.
Erklärungen
- I) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien: wie viele Forderungen zum Thema mehrere Parteien des Parlaments gleich oder ähnlich stellen (Vergleich durch KI). Gezählt wird jede Gruppe beim Thema ihrer Ausgangsforderung.
- II) ↑ Vertrag: Forderungen im Koalitionsvertrag des Parlaments zum Thema. Sie zählen bei den Forderungen nicht mit.