Öffentlich-rechtlicher Rundfunk
403 Forderungen zum Thema „Öffentlich-rechtlicher Rundfunk“ in den Programmen zur letzten Wahl in 17 Parlamenten, die meisten in Sachsen (54). Verglichen wird immer innerhalb eines Parlaments.
- 48Forderungen in Sachsen-Anhalt
- 5Parteien mit Forderungen
- 3Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien
- 06.09.2026Landtagswahl
Öffentlich-rechtlicher Rundfunk in Sachsen-Anhalt
48 Forderungen aus den Programmen zur letzten Wahl in Sachsen-Anhalt, von 5 Parteien. Alle Themen in Sachsen-Anhalt
Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien 3
Der öffentliche Rundfunk und aus öffentlichen Mitteln geförderte Radiosender werden zu politischer Neutralität und Ausgewogenheit verpflichtet. 54 von 83 Sitzen
AfD ST
Der öffentliche Rundfunk und aus öffentlichen Mitteln geförderte Radiosender werden zu politischer Neutralität und Ausgewogenheit verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb als Regierung darauf hinwirken, den öffentlichen Rundfunk und aus öffentlichen Mitteln geförderte Radiosender zu politischer Neutralität und Ausgewogenheit zu verpflichten. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU ST ähnlich BSW ST teilweise KI
CDU ST
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk bleibt zu Ausgewogenheit und Neutralität verpflichtet.
Wortlaut im Programm
In der demokratischen Willensbildung bleibt der öffentlich -rechtliche Rundfunk zur Ausgewogenheit und Neutralität verpflichtet. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD ST ähnlich BSW ST gleiches Thema unsicher KI
Einseitige politische Beeinflussung an Schulen, durch staatliche Programme und durch den gebührenfinanzierten Rundfunk soll beendet werden. 44 von 83 Sitzen
AfD ST
Einseitige politische Beeinflussung an Schulen, durch staatliche Programme und durch den gebührenfinanzierten Rundfunk soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Die einseitige politische Indoktrination nicht nur an Schulen, sondern auch durch millionenschwere staatliche Programme und durch einen zwangsgebührenfinanzierten Rundfunk muss gestoppt werden. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU ST gleiches Thema SPD ST gleiches Thema Grüne ST gegenteilig Linke ST gleiches Thema BSW ST teilweise KI
BSW ST
Öffentlich-rechtliche Medien sollen informieren und nicht erziehen.
Wortlaut im Programm
Öffentlich -rechtliche Medien sollen informieren, nicht erziehen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD ST ähnlich CDU ST teilweise KI
Kitas und Schulen werden vor einseitiger ideologischer Einflussnahme geschützt.
Wortlaut im Programm
Kitas und Schulen sind Orte der Bildung und Erziehung, die vor einseitiger ideologischer Einflussnahme geschützt werden müssen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD ST ähnlich CDU ST gleiches Thema SPD ST gleiches Thema Grüne ST gleiches Thema KI
Die Aufsichtsräte der Medien sollen unabhängig und politikfern sein. 44 von 83 Sitzen
AfD ST
Die Aufsichtsräte der Medien sollen unabhängig und politikfern sein.
Wortlaut im Programm
Die Aufsichtsräte für die Medien sollen unabhängig und politikfern sein. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Grüne ST gleiches Thema BSW ST ähnlich KI
BSW ST
Im Rundfunkrat sind Medienschaffende und Bürger vertreten.
Wortlaut im Programm
Dazu braucht es einen Rundfunkrat, der unabhängig von parteipolitischer Einflussnahme agiert und in dem sowohl Medienschaffende als auch Bürger vertreten sind. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD ST gleiches Thema KI
Die Rundfunkaufsicht wird durch unabhängige Rundfunkräte gestärkt.
Wortlaut im Programm
Rundfunkaufsicht durch unabhängige Rundfunkräte stärken Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD ST ähnlich CDU ST gleiches Thema KI
CDU STSPD STFDP STKoalitionsvertrag 15
Forderungen aus dem Koalitionsvertrag von CDU, SPD und FDP (2021) zu diesem Thema. Sie zählen bei den Forderungen des Themas nicht mit.
Das duale Rundfunksystem aus öffentlich-rechtlichen und privaten Anbietern wird befürwortet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Struktur und Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sollen reformiert und an die heutige Zeit angepasst werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 3 KI
- 80 % Gesetz zum Dritten Medienänderungsstaatsvertrag · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
- 80 % Gesetz zum Reformstaatsvertrag · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
- 42 % Gesetz zum Vierten Medienänderungsstaatsvertrag · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
Die Überprüfung von Auftrag und Struktur des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird auf föderaler Ebene fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 3 KI
- 74 % Gesetz zum Reformstaatsvertrag · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
- 72 % Gesetz zum Dritten Medienänderungsstaatsvertrag · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
- 38 % Gesetz zum Vierten Medienänderungsstaatsvertrag · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
Information, Bildung und Kultur sollen in allen öffentlich-rechtlichen Angeboten gestärkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 2 KI
- 66 % Gesetz zum Dritten Medienänderungsstaatsvertrag · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
- 66 % Gesetz zum Reformstaatsvertrag · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
Der MDR soll als Drei-Länder-Anstalt seine regionale Verankerung und bundesweite Wahrnehmung ausbauen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Das Land wirkt auf eine noch tiefere Verankerung des MDR in Sachsen-Anhalt hin.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Das Land unterstützt grundsätzlich die Strategie des MDR, trimediale Medienangebote zu produzieren.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Der MDR soll sein Programm grundsätzlich in allen drei Ländern seines Sendegebiets herstellen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Aufträge des MDR in Sachsen-Anhalt sollen verstärkt im Sendegebiet vergeben werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Die zugesagte Kultur- und Wissenschaftsredaktion des MDR soll zeitnah in Halle eingerichtet werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Die Regelungen des 2021 erneuerten MDR-Staatsvertrags werden auf Praxistauglichkeit, Wirtschaftlichkeit und Zukunftsfähigkeit beobachtet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Die Handlungsempfehlungen des Landtagsbeschlusses aus der 7. Wahlperiode zum MDR-Staatsvertrag werden umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Bei Bedarf wird der MDR-Staatsvertrag mit den mitteldeutschen Partnerländern weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Die gemeinsame Kulturplattform der öffentlich-rechtlichen Sender soll am Standort Halle (Saale) aufgebaut werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Die Pflicht der Rundfunkveranstalter, Parteien Sendezeiten zur Wahlvorbereitung einzuräumen, wird auf Werbespots zu Kommunalwahlen ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 86 % Zweites Gesetz zur Änderung des Mediengesetzes des Landes Sachsen-Anhalt · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
Linke ST 12
Der Reformstaatsvertrag vom März 2025 bleibt hinter den notwendigen strukturellen Veränderungen zurück.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Sendung „MDR Sachsen-Anhalt Heute“ wird auf 45 Minuten erweitert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
In Führungspositionen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gilt eine Frauenquote von 50 Prozent.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
In Führungspositionen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gilt eine Quote von 30 Prozent für Menschen mit Migrationshintergrund.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Prekäre Beschäftigung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk wird durch mehr Festanstellungen und stärkere Tarifbindung beendet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Bis 2028 sind alle Angebote des öffentlich-rechtlichen Rundfunks barrierefrei.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Das Vertrauen in öffentlich-rechtliche Medien steigt bis 2030 auf 90 Prozent.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Sendezeitverbot für KiKA nach 21 Uhr wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Ein öffentlich-rechtliches Kinderradio unter der Dachmarke KiKA wird über DAB+ und Stream angeboten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
80 Prozent der Jugendlichen nutzen öffentlich-rechtliche und nicht nur kommerzielle Medien.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Regionalangebote des MDR werden auf 45 Minuten täglich ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
In allen öffentlich-rechtlichen Anstalten wird eine partizipative Medienpolitik betrieben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
AfD ST 11
Einseitige politische Beeinflussung an Schulen, durch staatliche Programme und durch den gebührenfinanzierten Rundfunk soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Programmauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks soll die Bedeutung von Familien stärker hervorheben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der öffentliche Rundfunk und aus öffentlichen Mitteln geförderte Radiosender werden zu politischer Neutralität und Ausgewogenheit verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Rundfunkstaatsverträge werden als erste Amtshandlung nach der Wahl gekündigt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Angestrebt wird ein modernes, transparentes Mediensystem, das der Idee der medialen Grundversorgung entspricht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird in ein verfassungskonformes Grundangebot überführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Mitteldeutsche Rundfunk soll dort berichten, wo die Menschen sind und wo er gebraucht wird.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Mitteldeutsche Rundfunk soll selbst über seine Standorte entscheiden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Aufsichtsräte der Medien sollen unabhängig und politikfern sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Eine Reform soll die Unabhängigkeit und fachliche Qualifikation der Aufsichtsräte der Medien fördern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Für die Aufsichtsgremien der Medien werden klare Nachfolgeregeln und transparente Besetzungsverfahren eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
CDU ST 11
Die Angebote von ARD und ZDF sollen zusammengeführt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Doppelstruktur von ARD und ZDF gilt als nicht mehr zeitgemäß.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Dritten Programme der ARD gelten als wichtiger Garant für Meinungsvielfalt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Rundfunkanstalten der ARD sollen miteinander fusionieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Doppelungen von Berichterstattung, Mediatheken und Onlineportalen bei ARD und ZDF sollen entfallen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Hauptprogramme von ARD und ZDF werden über die Auftragsdefinition schrittweise harmonisiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll sich auf Information, politische Bildung und Kultur konzentrieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk bleibt zu Ausgewogenheit und Neutralität verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Auftrags- und Strukturreformen des Rundfunks werden konsequent umgesetzt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der MDR soll innerhalb der ARD Vorbild für Transparenz und Effizienz sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der MDR soll als regionaler Sender stärker einbezogen werden, um Wertschöpfung und Kreativität im Land zu halten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
BSW ST 10
Öffentlich-rechtliche Medien sollen informieren und nicht erziehen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Politische Einflussnahme auf den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist unzulässig.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Strukturen und Kontrollmechanismen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks werden grundlegend reformiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Im Rundfunkrat sind Medienschaffende und Bürger vertreten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Programmangebot wird auf Information, Kultur und Bildung konzentriert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Unterhaltung, Dubletten und Spartensender werden reduziert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die politische Unabhängigkeit der Berichterstattung wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Rundfunkaufsicht wird durch unabhängige Rundfunkräte gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Bevölkerung erhält mehr Mitsprache bei den öffentlich-rechtlichen Medien.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Finanzierung und Strukturen des Rundfunks werden reformiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Grüne ST 4
Für die öffentlich-rechtlichen Medien gilt eine Bestands- und Entwicklungsgarantie.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Mitteldeutsche Rundfunk wird trotz Reform- und Sparbedarf als Bestandteil der Medienvielfalt erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der MDR wird mit stärkeren Online- und Social-Media-Angeboten modernisiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Investigative und regionale Berichterstattung des MDR wird nicht gekürzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Thema in allen Parlamenten
| Parlament | Forderungen | Gleich/ | Parteien | Vertrag |
|---|---|---|---|---|
| Sachsen | 54 | 1 | 7 | 3 |
| Sachsen-Anhalt | 48 | 3 | 5 | 15 |
| Hessen | 42 | 4 | 5 | 8 |
| Bremen | 33 | 1 | 5 | 9 |
| Berlin | 29 | 2 | 5 | 9 |
| Nordrhein-Westfalen | 28 | 1 | 5 | 7 |
| Thüringen | 26 | 1 | 5 | 10 |
| Schleswig-Holstein | 23 | 1 | 5 | 8 |
| Hamburg | 21 | 0 | 3 | – |
| Rheinland-Pfalz | 20 | 1 | 4 | 3 |
| Brandenburg | 19 | 1 | 3 | 5 |
| Baden-Württemberg | 16 | 2 | 3 | 3 |
| Bundestag | 12 | 0 | 5 | 5 |
| Bayern | 12 | 1 | 5 | 2 |
| Niedersachsen | 10 | 0 | 2 | 12 |
| Mecklenburg-Vorpommern | 7 | 0 | 2 | 5 |
| Saarland | 3 | 0 | 2 | – |
Gleichnamige Themen der Parlamente stehen auf dieser Seite zusammen. Die Forderungen der Koalitionsverträge stehen vor den Parteien und zählen nicht mit. Wie die Themen entstehen
Reihenfolge
- Parlamente: Nach der Zahl der Forderungen zum Thema, bei Gleichstand in der Reihenfolge unserer Liste.
- Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
- Koalitionsvertrag: Vor den Parteien, die Forderungen in der Reihenfolge des Vertrags.
- Parteien: Nach der Zahl ihrer Forderungen, bei Gleichstand nach Sitzen; die Forderungen jeder Partei in der Reihenfolge ihres Programms.
Erklärungen
- I) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien: wie viele Forderungen zum Thema mehrere Parteien des Parlaments gleich oder ähnlich stellen (Vergleich durch KI). Gezählt wird jede Gruppe beim Thema ihrer Ausgangsforderung.
- II) ↑ Vertrag: Forderungen im Koalitionsvertrag des Parlaments zum Thema. Sie zählen bei den Forderungen nicht mit.