Gleiche oder ähnliche Forderungen
Im Politikfeld „Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit“ stellen zwei oder mehr Parteien im Landtag Brandenburg 31 Forderungen gleich oder ähnlich. 15 davon stellen Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der Sitze; nur diese stehen auf der Seite des Politikfelds.
Auf der Umstellung von Geldleistungen auf Bezahlkarten für Asylbewerber wird weiter aufgebaut. 88 von 88 Sitzen
Mit Drittstaaten werden Rückführungsabkommen geschlossen. 62 von 88 Sitzen
Ausländische Qualifikationsnachweise werden bei echter Vergleichbarkeit mit deutschen Abschlüssen einfacher anerkannt. 58 von 88 Sitzen
Zuwanderung von Fachkräften wird bei echten Engpässen befürwortet, sofern ärmere Herkunftsländer nicht geschädigt werden. 58 von 88 Sitzen
Asylbewerber übernehmen bereits während des Asylverfahrens einfache Hilfstätigkeiten. 58 von 88 Sitzen
Gefährder und Straftäter werden ausnahmslos abgeschoben, auch nach Afghanistan, Irak oder Syrien. 56 von 88 Sitzen
Abgelehnte Asylbewerberinnen und Asylbewerber werden auf Grundlage rechtsstaatlicher Verfahren auf allen Ebenen konsequent rückgeführt. 56 von 88 Sitzen
Asylbewerber erhalten nur noch Sachleistungen. 56 von 88 Sitzen
Die Außengrenze wird zur Bekämpfung illegaler Einreise umfassend und ständig gesichert und kontrolliert. 56 von 88 Sitzen
Unkontrollierte Migration wird abgelehnt. 56 von 88 Sitzen
Asylanträge sollen an den EU-Außengrenzen und in Drittstaaten gestellt und entschieden werden. 56 von 88 Sitzen
Der Staat sorgt systematisch dafür, dass Ausreisepflichtige das Land verlassen. 56 von 88 Sitzen
Der Beschäftigungsanteil von Flüchtlingen soll steigen, da ein niedrigerer Anteil als in anderen europäischen Ländern nicht akzeptiert wird. 46 von 88 Sitzen
Die Kommunen sollen mit der Aufgabe der Integration nicht allein gelassen werden. 46 von 88 Sitzen
Die bestehenden europäischen Asylregelungen sollen konsequent umgesetzt werden. 46 von 88 Sitzen
Konkrete Integrationspflichten werden im Landesrecht verankert. 44 von 88 Sitzen
Terroranschläge, ethnische und religiöse Konflikte, Verachtung gegenüber Sicherheitsbehörden sowie Hetze und Angriffe insbesondere gegen Christen und Juden werden nicht länger geduldet. 44 von 88 Sitzen
Offene EU-Binnengrenzen im Schengenraum bleiben bestehen. 44 von 88 Sitzen
Begleitender Spracherwerb während einer Beschäftigung wird zugelassen. 44 von 88 Sitzen
Grenzüberschreitender Pendler-, Urlaubs- und Warenverkehr bleibt ohne unzumutbare Einschränkungen möglich. 42 von 88 Sitzen
Straffällige und extremistische Ausreisepflichtige werden vorrangig zurückgeführt. 42 von 88 Sitzen
Die freiwillige Rückkehr wird deutlich stärker als bisher gefördert. 42 von 88 Sitzen
Der Erwerb der deutschen Sprache ist unverzichtbare Voraussetzung der Integration. 42 von 88 Sitzen
Abstriche bei den Anforderungen für Migranten in der Ausbildung oder bei der Einstellung in den öffentlichen Dienst werden abgelehnt. 42 von 88 Sitzen
Die Anforderungen an eine Ermessenseinbürgerung, besonders die Aufenthaltsdauer, werden erheblich erhöht. 42 von 88 Sitzen
Migration soll deutlich begrenzt und klar gesteuert und Integration durchgesetzt werden. 26 von 88 Sitzen
Das Grundrecht auf Asyl für Verfolgte wird bejaht. 26 von 88 Sitzen
Wer die Identität verschleiert, keinen Schutzstatus hat, Regeln missachtet oder straffällig wird, hat kein Bleiberecht. 26 von 88 Sitzen
Arbeitsgenehmigungen werden zeitnah und unbürokratisch erteilt. 26 von 88 Sitzen
Unkontrollierte Migration wird gestoppt. 26 von 88 Sitzen
Für Zugewanderte werden verpflichtende Deutschkurse eingeführt. 26 von 88 Sitzen
Nach den Sitzen der Parteien zusammen, die meisten zuerst; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Wie das entsteht