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Forderungen der Grünen in Nordrhein-Westfalen

Klima, Umwelt und Naturschutz

180 Forderungen im Politikfeld „Klima, Umwelt und Naturschutz“ im Programm zur Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2022 („Von hier an Zukunft.“). Bei 35 davon steht bei mindestens einer anderen Partei im Landtag eine gleiche oder ähnliche Forderung.

Im Zusammenhang des Programms stehen die Forderungen auf der Seite „Klima, Umwelt und Naturschutz“ im Programm der Grünen.

Klima, Umwelt und Naturschutz 180
  1. Ein Klimavorbehalt wird eingeführt.

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  2. Mit einem Klimaschutz-Sofortprogramm soll das Land möglichst vor 2040 klimaneutral werden und auf den 1,5-Grad-Pfad kommen.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  3. Das Land soll Vorreiter in Europa werden und den Green Deal praktisch umsetzen.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  4. In den Städten sollen Grünflächen für Schatten und frische Luft sorgen.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  5. Geschädigte Wälder sollen als widerstandsfähige, naturnahe Mischwälder wieder aufwachsen.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  6. Der Natur soll wieder mehr Raum gegeben werden, damit Schmetterlinge, Fische und Bienen zurückkehren.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  7. Die Forderungen der Volksinitiative Artenschutz werden umgesetzt.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  8. Der Flächenverbrauch wird reduziert.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  9. Das Land leistet einen Beitrag zum internationalen Einsatz gegen die Klimakrise und das globale Artensterben.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  10. Die wichtigsten Klimaschutzmaßnahmen werden mit einem Klimaschutz-Sofortprogramm eingeleitet.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
  11. Ein wirksames Klimaschutzgesetz wird vorgelegt.

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  12. Das Klimaschutzgesetz enthält jährliche Ziele für jeden Sektor und verpflichtende Pläne zu ihrer Erreichung.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  13. Ein Klima-Sachverständigenrat überwacht die Erreichung der Klimaziele.

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  14. Kommunen erhalten mehr Geld und Personal für Klimaschutz und Klimaanpassung.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
    Gesetzentwürfe: 2 KI
  15. Kommunen erhalten verbindliche Standards und Unterstützung für Handlungskonzepte zu Klimaneutralität und Klimaanpassung.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
    Gesetzentwürfe: 2 KI
  16. Haushalte mit geringen Einkommen erhalten höhere Förderquoten in Landesförderprogrammen.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  17. Für neue Gesetze und Förderprogramme wird ein Klimavorbehalt eingeführt.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
  18. Für jedes Gesetz wird berechnet, wie viele Treibhausgase entstehen oder vermieden werden und wie dies mit den Klimazielen vereinbar ist.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
  19. Für die Förderprogramme des Landes wird ein Klima-Check eingeführt.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  20. Land, Kommunen sowie Wald- und Landwirtschaft sollen sich besser an die Folgen der Klimakrise anpassen.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
    Gesetzentwürfe: 3 KI
  21. Die Klimaanpassungsstrategie wird schnellstmöglich mit messbaren Zielen und Maßnahmen vorgelegt und umgesetzt.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  22. Zur Kühlung der Städte werden offene Wasserflächen, mehr Grün sowie Abkühlung auf Plätzen, Dächern, Fassaden und über Frischluftschneisen geschaffen.

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  23. Städte sollen nach dem Leitbild der Schwammstadt umgebaut werden.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  24. Flüsse und Bäche sollen renaturiert werden.

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  25. Flächenfraß und Versiegelung werden durch intelligente Stadtplanung begrenzt.

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  26. Landesförderungen für Klimaanpassungskonzepte, Renaturierung sowie bauliche Maßnahmen und klimafreundliche Architektur werden ausgeweitet.

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    Gesetzentwürfe: 1 KI
  27. Auch bei der Klimaanpassung werden Landesmittel nur nach vorherigem Klima-Check vergeben.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
  28. Für die Klimaanpassung wichtige Flächen werden wirksamer vor Bebauung und Versiegelung geschützt.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  29. Die überörtliche Steuerung des Ausbaus erneuerbarer Energien wird im Sinne des Arten- und Naturschutzes verbessert.

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  30. Auch bei der Digitalisierung wird eine Kreislaufwirtschaft aufgebaut, die Elektroschrott senkt und Rohstoffe wie seltene Erden wiederverwertet.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  31. Die Planungen zur Wasserversorgung der Feuchtgebiete und zur Befüllung der Tagebaurestseen werden überprüft und an einen früheren Ausstieg angepasst.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
  32. RWE soll statt unnötige Autobahnen wiederherzustellen in eine ökologisch hochwertige Renaturierung investieren.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  33. Der Hambacher Wald wird in öffentlichen Besitz überführt und geschützt.

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  34. Der Hambacher Wald wird in einen Ökosystemverbund eingebettet.

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  35. Die alte Trasse der A4 und die umgebende Fläche sollen erhalten und nachhaltig nachgenutzt werden.

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  36. Die Notwendigkeit der geplanten Sand- und Kiesabgrabung Manheimer Bucht wird in Frage gestellt.

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  37. Die technische Notwendigkeit der Abgrabung Manheimer Bucht soll unabhängig begutachtet werden.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  38. Schwerpunktvorkommen windenergiesensibler Arten werden von Windenergieanlagen freigehalten.

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  39. Ein umfangreiches Schutzprogramm hilft Vögeln und Fledermäusen.

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  40. Der steigende CO2-Preis sorgt für ehrlichere Preise.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  41. Alle Einnahmen aus der CO2-Bepreisung sollen den Menschen möglichst direkt und im Sinne des Klimaschutzes zugutekommen.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  42. Bei Geothermieprojekten werden Fracking und andere wassergefährdende Technologien ausgeschlossen.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
  43. Der Flächenfraß wird gestoppt.

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  44. Gewässer und ihre Auen werden renaturiert.

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  45. Die Biodiversitätsstrategie NRW wird mit neuen Daten und ambitionierten Zielen aktualisiert.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  46. Ein Landesprogramm Biologische Vielfalt wird aufgelegt.

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  47. Die 40 biologischen Stationen werden besser ausgestattet und untereinander sowie mit dem Zentrum für Biodiversitätsmonitoring in Bonn vernetzt.

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  48. Naturschutzverbände werden gestärkt und als Handelnde im Naturschutz besser unterstützt.

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  49. Für Wiederansiedlungsprojekte und Erhaltungszuchten wird mit wissenschaftlich geführten Zoos zusammengearbeitet.

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  50. Im Landesentwicklungsplan wird das Ziel verankert, den Flächenverbrauch zunächst auf 5 Hektar pro Tag und bis 2035 auf netto null zu senken und langfristig netto zu entsiegeln.

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  51. Eine Strategie mit operativen Zielen gegen Flächenverbrauch wird erarbeitet.

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  52. Eine Flächenversiegelungsabgabe wird eingeführt.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  53. Ein Brachflächenfonds wird eingerichtet und das Flächenrecycling finanziell besser ausgestattet.

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    Gesetzentwürfe: 1 KI
  54. Eine Entsiegelungsoffensive soll vorhandene Flächen wieder nutzbar machen, statt neue Grünflächen zu versiegeln.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  55. Ein neues Flächenausgleichsmodell mit höherem Gewicht der ökologischen Qualität von Kompensationsflächen wird eingeführt.

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  56. Ein übergreifender Biotopverbund für Nordrhein-Westfalen wird geschaffen.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  57. Das Landschaftsprogramm wird wieder eingeführt, mit einer landesweiten Konzeption für Biotop- und Artenschutz und verbindlichen Vorgaben für die Regionalpläne.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  58. Das Vorkaufsrecht für Schutzgebietsflächen für Naturschutzverbände soll umgesetzt werden.

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    Gesetzentwürfe: 1 KI
  59. Eine Pestizidminderungsstrategie für alle Flächen wird eingeführt.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  60. Pestizide und Mineraldünger werden in Schutzgebieten verboten.

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  61. Eine vielfältige Landschaftsstruktur wird besser gefördert.

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  62. Die Biodiversitätsstrategie soll mit dem Maßnahmenprogramm Landesprogramm Biologische Vielfalt umgesetzt werden.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  63. Für Schutzgebiete werden rechtlich bindende Verordnungen mit quantifizierten und messbaren Erhaltungszielen erlassen.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  64. In der Senne wird ein Nationalpark eingerichtet.

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  65. Weitere möglichst große und zusammenhängende Schutzgebiete werden ausgewiesen.

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    Gesetzentwürfe: 1 KI
  66. Der Teutoburger Wald soll vor Rodungen und weiterem Abbau durch die Zementindustrie geschützt werden.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  67. Moore, Feuchtgebiete und Grünland werden besser geschützt und durch gezielte Projekte aufgewertet.

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    Gesetzentwürfe: 1 KI
  68. Der Wasserhaushalt von Mooren, Feuchtgebieten und Grünland wird deutlich verbessert.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  69. Zum Schutz der städtischen Artenvielfalt wird auf Nachverdichtung und Flächenrecycling statt auf Bebauung von Grünflächen gesetzt.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  70. Baumpflanzungen sowie begrünte Fassaden und Dächer werden vorangebracht.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  71. Starke kommunale Baumschutzsatzungen werden unterstützt.

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  72. Gewässer in Städten werden renaturiert.

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  73. Schottergärten werden in der Landesbauordnung wirksam ausgeschlossen.

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    Gesetzentwürfe: 1 KI
  74. Pestizide in Hausgärten sowie auf öffentlichen und nicht landwirtschaftlichen Flächen werden abgelehnt.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  75. Eine insektenfreundliche und ökologische Pflege des Straßengrüns wird landesweit zur Regel.

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  76. Die Vermeidung unnötiger Lichtemissionen wird im Landesrecht verankert, etwa durch belastungsärmere Leuchtmittel und Regeln für Neubaugebiete.

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  77. Rahmenbedingungen sollen Wölfen Lebensräume in NRW bieten und zugleich die Weidetierhaltung ermöglichen.

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    Gesetzentwürfe: 1 KI
  78. Das Land soll die Wolfspopulation so managen, dass Deichschutz, Artenvielfalt durch Beweidung und die Existenz von Schäfereien und Tierhaltern gesichert bleiben.

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  79. Konflikte zwischen dem Ausbau klimanotwendiger Infrastruktur und dem Natur- und Artenschutz sollen aufgelöst werden.

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  80. Die Expertise von Naturschutz- und Umweltverbänden soll stärker gewürdigt und ihre Nutzung vertraglich geregelt werden.

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  81. Schwerpunktvorkommen windenergiesensibler Tierarten werden von vornherein aus Windenergieflächen ausgeschlossen.

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  82. Schutzprogramme fördern die Populationen windenergiesensibler Tierarten in ihren Schwerpunktvorkommen, um negative Auswirkungen andernorts überzukompensieren.

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  83. Technische Lösungen wie Echtzeitüberwachung von Rotoren mit Abschaltautomatik sollen Greifvögel und Fledermäuse schützen.

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  84. Die Umweltverwaltung wird mit einem Zukunftsplan gestärkt.

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  85. Die Umweltverwaltung erhält eine bessere finanzielle und personelle Ausstattung.

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  86. Unabhängige Umweltbeschwerdestellen werden auf allen Ebenen zur Regel.

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  87. Die Kommunikation zwischen Behörden, ehrenamtlichem Naturschutz, Naturschutzbeauftragten, Privatpersonen und Unternehmen wird gestärkt.

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  88. Der Vertragsnaturschutz wird, auch mit Bundesmitteln, deutlich gestärkt.

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  89. Das Naturerbe soll der Allgemeinheit gehören und nicht privatisiert und abgezäunt werden.

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  90. Die landeseigenen Naturflächen werden in einer rechtlich selbstständigen Stiftung für das Naturerbe in NRW gebündelt und vor Privatisierung geschützt.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
  91. Durch Flächenzukauf und Flächentausch wird ein landesweiter, dauerhaft geschützter und öffentlich zugänglicher Biotopverbund geschaffen.

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  92. Der Schutz der Wälder in NRW hat höchste Priorität.

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    Gesetzentwürfe: 1 KI
  93. Die Entwicklung naturnaher, arten- und strukturreicher Wälder wird zum Ziel der Waldwirtschaft in NRW.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  94. Das Forstgesetz wird zu einem Landeswaldgesetz ausgebaut.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  95. Das Forstliche Bildungszentrum in Arnsberg wird zu einem Waldbildungszentrum weiterentwickelt.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
  96. Der Waldnaturschutz wird gestärkt.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  97. Weitere Wildnisgebiete, etwa der Hambacher Wald und angrenzende Gebiete, werden als Referenzflächen für naturnahe Waldentwicklung ausgewiesen.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  98. Förderprogramme für Waldbesitzende werden schrittweise gestärkt und ökologisch ausgerichtet.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  99. Förder- und Beratungsinstrumente, insbesondere für Vertragsnaturschutz, sollen die naturgemäße Waldwirtschaft voranbringen.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  100. Die Gründung von Bürgerwaldgenossenschaften wird unterstützt.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
    1. Es werden Maßnahmen entwickelt, damit Wildbestände für klimastabile Mischwälder ausreichend reguliert und an ein waldverträgliches Maß angepasst werden.
    2. Holzimporte aus nicht nachhaltiger Erzeugung werden künftig vermieden.
    3. Der Baustoff Holz aus regionalen Wäldern wird stärker genutzt.
    4. Holz wird vorrangig für wertvolle langlebige Produkte in Mehrfachnutzung eingesetzt.
    5. Nitrat, Pestizide, Medikamentenreste und Mikroplastik sollen nicht in die Gewässer gelangen.
    6. Landwirtinnen, Landwirte und die Wasserwirtschaft werden beim Schutz von Wasser und Umwelt unterstützt.
    7. Die bestehenden Regeln zum Gewässerschutz werden konsequent umgesetzt.
    8. Erdgasförderung und Fracking werden auch aus Gründen des Trinkwasserschutzes abgelehnt.
    9. Bei Verschmutzungen des Wassers werden das Vermeidungs- und Vorsorgeprinzip und die Herstellerverantwortung konsequent angewandt.
    10. Zur fairen Verteilung der Kosten für Abwasser- und Trinkwasseraufbereitung wird ein Verursacherfonds aufgesetzt.
    11. Die Abwasserabgabe wird reformiert.
    12. Die Wiederverwendung von Abwässern und die Speicherung von Regenwasser werden gesetzlich geregelt.
    13. Es werden Anreize zum Wassersparen geschaffen.
    14. Zum Schutz von Gewässern und Böden werden eine Verbesserung der Klärtechnologie und deren Finanzierung sichergestellt.
    15. Wasser soll allen Menschen kostenfrei zur Verfügung stehen.
    16. Für eine flächendeckende Trinkwasserversorgung an öffentlichen Plätzen werden die Kommunen in rechtlichen und organisatorischen Fragen unterstützt.
    17. Die europäische Trinkwasserrichtlinie wird vollständig umgesetzt.
    18. Eine „Zukunftsstrategie Wasser“ wird entwickelt, um auf die Auswirkungen der Klimakrise zu reagieren.
    19. In der „Zukunftsstrategie Wasser“ werden auch Maßnahmen zur Verteilung der Wasserressourcen festgelegt.
    20. Die Vorgaben der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie zur Wiederherstellung des naturnahen Zustands der Gewässer werden umgesetzt.
    21. Das Ziel einer naturnahen Gewässerentwicklung mit Mooren, Auwäldern und Feuchtwiesen wird stärker in Regional- und Bauleitplanung und im Landeswassergesetz verankert.
    22. Deichrückverlegungen werden unterstützt.
    23. Der Erhalt und die Nachpflanzung von Bäumen auf Deichen werden unterstützt.
    24. Das Landeswassergesetz wird überarbeitet und der Wasserschutz gestärkt.
    25. Der Trinkwasserschutz soll künftig Vorrang vor Interessen der Kalkstein-, Zement- und Kiesindustrie haben.
    26. Das Verbot des Rohstoffabbaus in allen Trinkwasserschutz- und Reservegebieten wird wieder in Kraft gesetzt.
    27. Die wasserwirtschaftlichen Rahmenbedingungen und Regelungswerke werden auf allen Ebenen umfassend neu bewertet.
    28. Den Gewässern wird durch die Entwicklung natürlicher Rückhalteräume mehr Raum gegeben.
    29. Verrohrte Bäche im Stadtgebiet werden, wo möglich, offengelegt und renaturiert.
    30. Luftschadstoff-Grenzwerte werden konsequent umgesetzt.
    31. Kommunen und Kreise werden bei der Einhaltung der Grenzwerte vorbeugend unterstützt.
    32. Ein Programm zur Verbesserung des Luftmessnetzes wird aufgelegt, das auch Flughäfen, Flusshäfen und Wohnbebauung einschließt.
    33. Die EU-weite Anwendung der von der Weltgesundheitsorganisation empfohlenen Grenzwerte wird unterstützt.
    34. Bisher nicht erfasste hochgefährliche Schadstoffe wie Ultrafeinstäube werden in das Messnetz aufgenommen und systematisch überwacht.
    35. Umweltgerechtigkeit wird zum Querschnittsthema gemacht.
    36. Der Flächenverbrauch wird mit einem klaren Rechtsrahmen und intelligenten Lösungen bekämpft.
    37. Im Landesentwicklungsplan wird kurzfristig eine Obergrenze für den Flächenverbrauch von 5 Hektar pro Tag festgeschrieben.
    38. Bis spätestens 2035 soll nicht mehr Fläche verbraucht werden als gleichzeitig entsiegelt wird.
    39. Zur Begrenzung des Flächenverbrauchs werden Instrumente wie tauschbare Flächenzertifikate oder Versiegelungsabgaben eingeführt.
    40. Für verbleibenden Flächenverbrauch wird ein wirksamerer und ortsnaher ökologischer Ausgleich sichergestellt.
    41. Ein klares Ökopunktesystem wird eingeführt.
    42. Die Landesfördermittel für die Beseitigung von Altlasten werden in einem ersten Schritt verdoppelt.
    43. Mittelfristig wird eine weitere deutliche Erhöhung der Altlastenmittel angestrebt.
    44. Die Fördermittel zur Altlastenbeseitigung werden auch gemeinnützigen und gemeinwohlorientierten Grundstückseigentümern zugänglich gemacht.
    45. Langfristig soll nicht mehr Fläche verbraucht werden, als der Natur zurückgegeben wird.
    46. NRW wird auf den Weg zur Klimaneutralität geführt.
    47. Die Chemieindustrie wird auf den 1,5-Grad-Pfad gebracht.
    48. Das Recycling in der Chemieindustrie wird gesteigert.
    49. Der Natur in den Kohleregionen wird ein höherer Stellenwert gegeben.
    50. Nordrhein-Westfalen soll bis spätestens 2050 „Zero Waste“ erreichen.
    51. Unternehmen werden auf dem Weg in die Kreislaufwirtschaft mit Förderprogrammen und klaren Rahmenbedingungen unterstützt.
    52. Landesverwaltungen und landeseigene Betriebe werden zu Vorbildern der Kreislaufwirtschaft.
    53. Die Pflicht zur getrennten Erfassung von Bioabfällen wird konsequent umgesetzt.
    54. Die kostenlose Biotonne wird überall in Nordrhein-Westfalen Standard.
    55. Forschung und Projekte für eine Wirtschaft und Gesellschaft innerhalb der planetaren Grenzen werden unterstützt.
    56. Der ökologische Abfallwirtschaftsplan wird zu einem Kreislaufwirtschaftsplan weiterentwickelt.
    57. Neben Abfallvermeidung und Rohstoffrückgewinnung wird regionale Entsorgungsautarkie angestrebt.
    58. Bei Deponien steht der Schutz der Bevölkerung und der Umwelt im Vordergrund.
    59. Vorhandene Altlasten werden systematisch erfasst.
    60. Vorhandene Altlasten werden, wo möglich, entfernt.
    61. Das Landeskreislaufwirtschaftsgesetz wird novelliert, um Ressourcenschonung zu stärken.
    62. Ressourcenleichte und kreislauftaugliche Produkte werden bei der Beschaffung des Landes bevorzugt.
    63. Eine davon abweichende Beschaffung des Landes muss begründet werden.
    64. Güter und Materialien werden mit digitalen Produktpässen ausgestattet.
    65. Nordrhein-Westfalen führt ein Pilotprojekt zu digitalen Produktpässen in Zusammenarbeit mit der EU durch.
    66. Unter der Dachmarke „Zero.Waste.NRW“ wird das Land zur Modellregion für das Ende der Wegwerfgesellschaft.
    67. Die Ausrichtung auf die Klimaziele des Pariser Abkommens soll einen verlässlichen Rahmen für Investitionen schaffen.
    68. Die Senne wird als Nationalpark unter Schutz gestellt.
    69. Wo keine Solarenergie eingesetzt wird, sollen Dächer begrünt werden.
    70. Das Land investiert in die Entwicklung und den Aufbau funktionierender Baustoffkreisläufe.
    71. Der Rohstoffabbau in NRW wird grundlegend reformiert.
    72. Der Bedarf an zusätzlichen Rohstoffen wird durch Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft schrittweise gesenkt.
    73. Die Forderungen des Niederrheinappells von 2019 werden unterstützt.
    74. Die Bedarfsermittlung für den Rohstoffabbau bezieht schrittweise steigende Wiederverwendungsquoten ein, um Anreize für Baustoffrecycling zu setzen.
    75. Für die Betriebsgenehmigung sind Renaturierungspläne vorzulegen, die dauerhafte Folgen und die Kostenträgerschaft verbindlich regeln.
    76. Der europäische Green Deal wird als Auftrag verstanden, bis 2040 klimaneutral zu sein.
    77. Nordrhein-Westfalen soll möglichst vor 2040 klimaneutral werden.
    78. Möglichst viele Produktionsverfahren sollen im Kreislauf geführt werden.
    79. Für die Kreislaufwirtschaft werden nachhaltiges Produktdesign und mehr recyclingfähige Rohstoffe benötigt.
    80. Kommunale Klimapartnerschaften sollen eine tragende Rolle beim kommunalen Beitrag zu globalen Herausforderungen spielen.

Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • a) ↑ Forderungen: In der Reihenfolge des Programms, also nach Seitenzahl.

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