Forderungen der SPD in Hamburg
35 Forderungen im Politikfeld „Energie“ im Programm zur Bürgerschaftswahl Hamburg 2025 („Hamburg vereint.“). Bei 12 davon steht bei mindestens einer anderen Partei in der Bürgerschaft eine gleiche oder ähnliche Forderung.
Keine Treffer.
Im Zusammenhang des Programms stehen die Forderungen auf der Seite „Energie“ im Programm der SPD.
Energie 35
Der Hafen wird zum Green Energy Hub ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bis 2030 wird eine ausreichende Landstromversorgung für die Binnenschifffahrt geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Im Hafen wird ein besonderes Areal für Terminal- und Erzeugungsinfrastruktur erneuerbarer Energien ausgewiesen, um den Hafen zum Drehkreuz für künftige Energieträger zu machen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Industrie im Hafen soll durch den Import von grünem Wasserstoff und Ammoniak per Schiff und Pipeline mit erneuerbaren Energien versorgt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Im Hafen werden die Voraussetzungen geschaffen, Kraftstoffe der Zukunft für die Schifffahrt einzuführen und umzuschlagen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Hamburg soll zur Wasserstoff-Hauptstadt im Norden Europas werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Auf Bundesebene wird ein Industriestrompreis angestrebt, der die Industrie finanziell unterstützt, bis grüner Strom günstiger wird.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Angestrebt wird eine möglichst schnelle und flächendeckende Umstellung auf erneuerbare Wärme wie Fernwärme, Wärmepumpen und Nahwärmenetze.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Für nachbarschaftliche Wärme- und Energienetze, etwa in Reihenhaussiedlungen, werden Förder- und Beratungsangebote aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Schuldächer werden bei Neubauten und Dachsanierungen konsequent mit Photovoltaikanlagen ausgerüstet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Fernwärme wird ausgebaut und dekarbonisiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Batterien angeschlossener E-Fahrzeuge sollen als Zwischenspeicher für das Stromnetz genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Wasserstofftechnik wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein Elektrolyseur wird gebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Windenergie- und Photovoltaikanlagen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Alle sollen von der Energiewende profitieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Hamburg trägt dazu bei, dass bis 2030 80 Prozent des bundesweiten Stromverbrauchs aus erneuerbaren Energien stammen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Durch Umbau und Ersatz der Kraftwerke Wedel und Tiefstack soll die Wärmeversorgung Hamburgs vollständig ohne Kohle auskommen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Wo private Fernwärmenetze möglich sind, wird die Preisgestaltung konsequent kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Bindung an einen Wärmenetzbetreiber darf nicht zu Preistreiberei führen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Wärmeplanung soll in jeder Region Handlungssicherheit schaffen, mit oder ohne Fernwärme.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein Abwärmeatlas wird erstellt, um ungenutzte Abwärmepotenziale besonders in äußeren Stadtteilen zu heben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Hamburg erhält einen Kälteatlas, damit energieintensive Kühlung effizient und klimafreundlich gelingt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Angebot der „Hamburger Energielotsen“ mit kostenloser Energieberatung für alle Einwohner wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Unternehmen werden dabei unterstützt, eigene Windenergieanlagen für ihren Stromverbrauch zu errichten, insbesondere im Hafen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Menschen vor Ort werden am Gewinn von Windenergieanlagen beteiligt, etwa durch ein Bürgerenergiegesetz.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Solaranlagen sollen auf jedem geeigneten Dach gebaut werden können, wobei Hausbesitzer und Mieter gleichermaßen über niedrigere Stromrechnungen profitieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eine Solardachoffensive wird gestartet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein Mieterstrommodell wird angestrebt, von dem alle Einwohner Hamburgs auch finanziell profitieren können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Auf Dächern öffentlicher Gebäude und Unternehmen wird der Bau großer Solaranlagen gefördert, die auch andere Gebäude mit Strom versorgen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gemeinsam mit den großen Energieunternehmen der Stadt wird eine Smart-Meter-Offensive gestartet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Für die Smart-Meter-Offensive werden bundesgesetzliche Anpassungen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Das Gebäudeenergiegesetz wird mit Härtefallregelungen, Ausnahmetatbeständen und spezifischen Förderinstrumenten umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Bis 2026 schafft die kommunale Wärmeplanung Klarheit für die ganze Stadt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Projekt Green Hydrogen Hub wird weiter vorangetrieben und erweitert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Forderungen: In der Reihenfolge des Programms, also nach Seitenzahl.