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Bildung, Wissenschaft und Forschung in Berlin

Im Politikfeld „Bildung, Wissenschaft und Forschung“ stehen in den Programmen der Parteien im Abgeordnetenhaus Berlin zur Wahl 2026 zusammen 1.642 Forderungen. 85 Forderungen stellen mehrere Parteien gleich oder ähnlich.

Was mehrere Parteien gleich oder ähnlich fordern

Hier stehen nur Forderungen, die Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der 153 Sitze gleich oder ähnlich stellen, in diesem Politikfeld 85. Zu jeder steht, wie viele Sitze diese Parteien zusammen haben; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Alle 204 Forderungen, die zwei oder mehr Parteien gleich oder ähnlich stellen, auch ohne Mehrheit.

Die Berufsorientierung an Schulen wird verstärkt. 153 von 153 Sitzen
Alle Kinder sollen am Ende der Grundschule schwimmen können. 153 von 153 Sitzen
Die Autonomie der Hochschulen wird gesichert. 153 von 153 Sitzen
Notwendige Sanierungen von Hochschulgebäuden werden nicht länger aufgeschoben. 153 von 153 Sitzen
Das elfte Pflichtschuljahr wird zu einem Chancenjahr weiterentwickelt. 153 von 153 Sitzen
Schulhöfe werden bewegungsfördernd und mit viel Grün gestaltet. 132 von 153 Sitzen
Schrittweise werden tägliche Bewegungszeiten und zusätzliche Sportangebote im Ganztag an Schulen eingeführt. 128 von 153 Sitzen
Ein Landesinstitut für berufliche Bildung wird gegründet. 128 von 153 Sitzen
Ein Ende der Schulbauoffensive wird abgelehnt. 128 von 153 Sitzen
Rassismus, Antisemitismus, Sexismus, Queerfeindlichkeit, Ableismus, soziale Diskriminierung, Mobbing und Gewalt an Berliner Schulen werden bekämpft. 128 von 153 Sitzen
Die technische Ausstattung der Oberstufenzentren wird flächendeckend modernisiert und dauerhaft gesichert. 128 von 153 Sitzen
Medienbildung einschließlich KI, Datenschutz und Mediensuchtprävention wird ab der Grundschule verbindlich in Rahmenlehrplänen und schulinternen Curricula verankert. 124 von 153 Sitzen
Kooperationen zwischen Schulen und Sportvereinen werden gestärkt. 124 von 153 Sitzen
Jede Schule erhält mindestens eine Stelle für Schulsozialarbeit. 124 von 153 Sitzen
Der Übergang von der Schule in den Beruf wird verbessert. 124 von 153 Sitzen
Es wird in multiprofessionelle Teams investiert, die zusätzlich zur Lehrkräfteausstattung an die Schulen kommen. 124 von 153 Sitzen
Schulen mit europäischem und internationalem Profil, insbesondere die Staatlichen Europa-Schulen Berlin, werden weiter ausgebaut. 124 von 153 Sitzen
Ganztagsangebote an Grundschulen werden qualitativ weiter ausgebaut. 124 von 153 Sitzen
Studien- und Berufsorientierung setzt nicht erst kurz vor dem Schulabschluss an. 124 von 153 Sitzen
Der Betreuungsschlüssel wird erhöht. 120 von 153 Sitzen
Wissenschaft und Forschung werden gefördert. 120 von 153 Sitzen
Die Finanzierung der Hochschulen wird verlässlich erhöht, um langfristige Planungssicherheit zu gewährleisten und Kostensteigerungen abzufedern. 120 von 153 Sitzen
Eine bedarfsgerechte Kinderbetreuung wird angestrebt. 108 von 153 Sitzen
Die berufliche Ausbildung wird als echte Alternative zum Studium gestärkt. 108 von 153 Sitzen
Antisemitismus und Israelfeindlichkeit haben an Hochschulen keinen Platz. 108 von 153 Sitzen
Die Rahmenlehrpläne werden überarbeitet. 107 von 153 Sitzen
In strukturell belasteten Bezirken wird ein RSD-Team Schuldistanz eingerichtet. 107 von 153 Sitzen
Die Freiheit von Wissenschaft und Forschung wird geschützt. 107 von 153 Sitzen
Berufsbildung gilt als gleichwertige Säule neben dem Studium. 103 von 153 Sitzen
Das Berliner Modell des freiwilligen Religions- und Weltanschauungsunterrichts wird beibehalten und gestärkt. 103 von 153 Sitzen
Mehr Schulpsychologinnen und -psychologen sowie Schulsozialarbeiterinnen und -sozialarbeiter werden eingesetzt. 103 von 153 Sitzen
Für die Beschäftigten der Berliner Schulen wird ein attraktives, qualitativ gutes und praxisnahes Fort- und Weiterbildungsangebot geschaffen. 103 von 153 Sitzen
Schulschwimmzentren und kostenlose Nachschulungsangebote in Kooperation mit Vereinen werden vor allem in Bezirken mit hohen Nichtschwimmerquoten ausgebaut. 103 von 153 Sitzen
Das kostenlose Schulmittagessen bleibt erhalten. 99 von 153 Sitzen
Die Abstimmung zwischen außerschulischen Bildungsprojekten und Schulen wird verbessert. 99 von 153 Sitzen
Kita und Grundschule arbeiten enger zusammen. 99 von 153 Sitzen
Demokratie wird erlebbar gemacht. 99 von 153 Sitzen
Einschränkungen der privaten Handynutzung werden unterstützt, wo die jeweilige Schule sie für die beste Lösung hält. 99 von 153 Sitzen
Die Familienzentren an Grundschulen werden erhalten. 99 von 153 Sitzen
Die Stellen zur Unterstützung Betroffener an den Hochschulen werden gestärkt. 99 von 153 Sitzen
Die Kooperation von Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen wird gefördert. 99 von 153 Sitzen
Eine vollständige Lernmittelfreiheit wird eingeführt. 95 von 153 Sitzen
Bildung ist von der Kita bis zur Hochschule gebührenfrei. 95 von 153 Sitzen
Die Zahl der Berliner Gemeinschaftsschulen wird deutlich erhöht. 91 von 153 Sitzen
Die separierende Unterbringung und Beschulung in Flüchtlingsunterkünften wird schnellstmöglich beendet. 91 von 153 Sitzen
Das Berliner Programm für Chancengleichheit in der Wissenschaft wird ausgebaut. 91 von 153 Sitzen
Das schulische Personal wird entlastet. 91 von 153 Sitzen
Inklusive Schwerpunktschulen werden geschaffen, um steigende Bedarfe insbesondere neurodivergenter Schülerinnen und Schüler zu decken. 91 von 153 Sitzen
Schulen wird ermöglicht, Schulhöfe, Spielplätze und Gemeinschaftsräume zu öffnen. 91 von 153 Sitzen
Personelle Ressourcen werden berlinweit besser verteilt, insbesondere zugunsten von Schulen in herausfordernden Lagen. 91 von 153 Sitzen
Alle Gemeinschaftsschulen erhalten eine gymnasiale Oberstufe. 91 von 153 Sitzen
Der Klassenrat gilt als zentrales Instrument der Schuldemokratie. 91 von 153 Sitzen
Jede Berliner Familie soll zum ersten Geburtstag ihres Kindes automatisch einen verständlichen, auch mehrsprachigen Kita-Gutschein erhalten. 91 von 153 Sitzen
Die externe queere Bildungsarbeit wird gestärkt. 91 von 153 Sitzen
Inklusive Bildung und gemeinsames Lernen von Anfang an werden befürwortet. 91 von 153 Sitzen
Im Demokratiefördergesetz wird eine verlässliche Finanzierung der Träger außerschulischer Bildung geschaffen. 91 von 153 Sitzen
Der Zuschuss für das Studierendenwerk Berlin wird im nächsten Rahmenvertrag deutlich erhöht. 91 von 153 Sitzen
Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen erhalten eine planungssichere Finanzierung. 91 von 153 Sitzen
Willkommensklassen sind nur eine Übergangslösung. 91 von 153 Sitzen
Die Alevitische Gemeinde zu Berlin soll an der Humboldt-Universität einen eigenen Lehrstuhl für die Lehrkräfteausbildung erhalten. 91 von 153 Sitzen
An Grundschulen wird langes gemeinsames Lernen weiter gefördert. 91 von 153 Sitzen
Neue Förderschulen werden nicht geschaffen. 91 von 153 Sitzen
Privatschulen werden entsprechend dem Sonderungsverbot weiter für alle Kinder unabhängig vom Einkommen der Eltern geöffnet. 91 von 153 Sitzen
Schülervertretungen und Bezirksschülerausschüsse erhalten eigene finanzielle Mittel und pädagogische Unterstützung. 91 von 153 Sitzen
Die Sanierung alter Schulgebäude wird vorangetrieben. 91 von 153 Sitzen
Die Erhöhung der Unterrichtsverpflichtung für Referendarinnen und Referendare wird zurückgenommen. 91 von 153 Sitzen
Lehrkräften mit internationalen Abschlüssen wird der Zugang zum Berliner Schuldienst erleichtert. 91 von 153 Sitzen
Universitäten bleiben Räume, in denen friedlicher Protest, studentischer Aktivismus und kontroverse Debatten möglich und geschützt sind. 91 von 153 Sitzen
Die Berufsorientierung erfolgt praxisnah durch Einblicke in Betriebe. 87 von 153 Sitzen
Aufstiegsfortbildungen wie Meister- oder Technikerausbildung werden finanziell gefördert. 83 von 153 Sitzen
Mit Gründungs- und Transferfreisemestern werden mehr Freiräume für Gründungen geschaffen. 83 von 153 Sitzen
Schulen, Handwerkskammern und IHK kooperieren verstärkt. 83 von 153 Sitzen
Die Charité als Standort der Universitätsmedizin und Gesundheitsforschung wird gestärkt. 79 von 153 Sitzen
Bei finanzwirksamen Entscheidungen haben Investitionen in Bildung Vorrang. 79 von 153 Sitzen
Die datengestützte und evidenzbasierte Ausrichtung der Bildungspolitik wird fortgesetzt. 79 von 153 Sitzen
Die Eigenverantwortung der Schulen vor Ort wird gestärkt. 79 von 153 Sitzen
Die Sprachbildung in Kitas wird weiter ausgebaut. 79 von 153 Sitzen
Die Sanierung der Hochschulgebäude erfolgt mit einer Hochschulbaugesellschaft. 79 von 153 Sitzen
Die Qualifizierung von Lehrkräften in Digitalisierung und Medienbildung wird verbindlich und systematisch gestärkt. 78 von 153 Sitzen
Die Klassengrößen werden, wo notwendig, in den nächsten fünf Jahren schrittweise reduziert. 78 von 153 Sitzen
Die berufsbegleitende Qualifizierung von Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern bleibt Bestandteil der Personalgewinnung. 78 von 153 Sitzen
Schülerinnen und Schüler werden frühzeitig dabei unterstützt, eigene Perspektiven zu entwickeln und Einblicke in Ausbildung, Studium und Arbeitswelt zu erhalten. 78 von 153 Sitzen
Betriebsbesuche, Projekttage, Produktives Lernen, Praxiscamps und Schülerpraktika werden deutlich ausgeweitet. 78 von 153 Sitzen
Das Konzept der Berliner Schulpaten mit Berufsorientierung ab Klasse 5 wird weiter gestärkt. 78 von 153 Sitzen
Die politische Bildung wird an allen Schulen gestärkt. 78 von 153 Sitzen

Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Warum wir sie hervorheben · Wie das entsteht

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen der Parteien im Abgeordnetenhaus Berlin in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Darunter steht der Koalitionsvertrag der bisherigen Regierung; ein neuer liegt noch nicht vor. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Abgeordnetenhaus Berlin fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil (beim Koalitionsvertrag: eine Partei, auch eine der Koalition, in ihrem Programm).

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

Parteien nach Sitzen geordnet. In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Gezählt wird je Partei ihr Programm zur letzten Abgeordnetenhauswahl in Berlin, nur von Parteien, die dabei eingezogen sind. Verglichen wird nur innerhalb eines Parlaments: Jede Partei hat dort genau ein Programm. Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Die Zahlen hängen vom Umfang der Programme ab und sagen nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Politikfeld ist. Stand: .

Reihenfolge

  • a) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
  • b) ↑ Bei anderen Parteien: Die übrigen Parteien des Parlaments nach ihren Sitzen bei der letzten Wahl. Je Partei steht ihre stärkste Entsprechung: gleich vor ähnlich vor teilweise vor gegenteilig vor gleiches Thema; Parteien ohne Entsprechung fehlen. Aufgeklappt in derselben Reihenfolge.
  • c) ↑ Parteien: Nach Sitzen im Parlament, bei gleich vielen Sitzen nach Stimmenanteil, dann nach der Zahl ihrer Forderungen in diesem Politikfeld.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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