Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 1996 · Original
Das Programm enthält 22 von 372 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 22Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 60Seiten im Original
- 1996Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 22
Es soll mehr Kulturangebote für Kinder geben, die zum Mitmachen und Selbermachen auffordern.
Wortlaut im Programm
mehr Kulturangebote „für Kurze“, die zum Mitmachen und Selbermachen auffordern, Link zum Original
Zeitgenössische Musik wird durch Kompositionsaufträge und Uraufführungen gefördert.
Wortlaut im Programm
Zeitgenössische Musik fördern wir durch Kompositionsaufträge und Uraufführungen. Link zum Original
Der Nachlass von Hans Arp wird für das Land gesichert.
Wortlaut im Programm
Der Nachlaß von Hans Arp wird für das Land gesichert. Link zum Original
Ein landeseigenes Künstlerhaus in Edenkoben soll der Literaturförderung und der Begegnung der Künste dienen.
Wortlaut im Programm
Ein landeseigenes Künstlerhaus in Edenkoben soll insbesondere der Literaturförderung und der Begegnung der Künste dienen. Link zum Original
Das Landesmuseum in Mainz wird erweitert und neu gestaltet.
Wortlaut im Programm
Das Landesmuseum in Mainz wird erweitert und neu gestaltet. Link zum Original
Die Landesunterstützung für Großausstellungen des Historischen Museums in Speyer wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Die Unterstützung des Landes für die erfolgreiche Arbeit des Historischen Museums in Speyer für bundesweit beachtete Großausstellungen wird fortgeführt. Link zum Original
Kultur soll für alle erfahrbar werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mithelfen, Kultur für alle erfahrbar zu machen. Link zum Original
Traditionelle Kulturformen und die Freie Szene werden gleichermaßen gefördert.
Wortlaut im Programm
Traditionelle Kulturformen und alternatives kulturelles Wirken in der „Freien Szene“ sollen gleichermaßen gefördert werden. Link zum Original
Die Kulturförderung bezieht neben den Städten auch die kulturellen Aktivitäten im ländlichen Raum ein.
Wortlaut im Programm
Die Kulturförderung darf sich nicht allein auf die städtischen Bereiche mit Theatern und Museen konzentrieren. Sie muß auch die vielfältigen kulturellen Aktivitäten im ländlichen Bereich mit einbeziehen, die Zeugnisse von Lebensart und Lebensgefühl eines Großteils der Bürgerinnen und Bürger unseres Landes sind. Link zum Original
Für die Kulturförderung werden neue Wege und intelligente Finanzierungsformen gesucht.
Wortlaut im Programm
Neue Wege, Phantasie und intelligente Finanzierungsformen sind bei der Kulturförderung gefragt. Link zum Original
Burgen und Schlösser des Landes sollen intensiver kulturell und touristisch erschlossen werden.
Wortlaut im Programm
unsere Burgen und Schlösser sollen noch intensiver kulturell und touristisch erschlossen werden, Link zum Original
Für die freie Kulturszene, etwa kleine Theater ohne öffentliche Fördermittel, soll mehr getan werden.
Wortlaut im Programm
für die „freie Szene“ (z. B. kleine Theater ohne öffentliche Fördermittel) soll mehr getan werden, Link zum Original
Die Arbeit von Musikschulen und Kulturvereinen vor Ort wird verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
die Arbeit vor Ort in Musikschulen und Kulturvereinen wird verstärkt gefördert; dies gilt auch für Museen und Büchereien, Link zum Original
Museen und Büchereien werden verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
die Arbeit vor Ort in Musikschulen und Kulturvereinen wird verstärkt gefördert; dies gilt auch für Museen und Büchereien, Link zum Original
Der Kultursommer soll weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
der Kultursommer soll weiter ausgebaut werden, Link zum Original
Die Kulturstiftung Rheinland-Pfalz soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
die Kulturstiftung Rheinland-Pfalz ist als eine unverzichtbare Einrichtung zu stärken. Link zum Original
Das Land wirkt darauf hin, dass die Rundfunk- und Fernsehanstalten ihrer Aufgabe für das Land gerecht werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden unseren Einfluß geltend machen, damit die Rundfunk- und Fernsehanstalten ihrer Aufgabe für unser Land gerecht werden. Link zum Original
Für Hörfunk, Fernsehen und zugehörige neue Dienste soll ein nationaler und europäischer Ordnungsrahmen vereinbart werden.
Wortlaut im Programm
Die Landesregierung wird ihren erfolgreichen Weg fortsetzen, auf dem Gebiet von Hörfunk und Fernsehen und der dazugehörigen neuen Dienste einen nationalen und europäischen Ordnungsrahmen zu vereinbaren. Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll als tragende Säule des dualen Rundfunksystems erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist eine tragende und unverzichtbare Säule des dualen Rundfunksystems, die es zu erhalten gilt. Link zum Original
Das Bürgerfernsehen über den Offenen Kanal wird unterstützt und gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen und fördern das Bürger-TV über den offenen Kanal. Link zum Original
Die Konzentration von Medienunternehmen soll wirksam begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Im Sinne einer pluralen Medienlandschaft muß die Konzentration der Medienunternehmen wirksam begrenzt werden. Link zum Original
Das Land soll seine kulturellen Möglichkeiten in der Europäischen Union nutzen.
Wortlaut im Programm
Unser Land muß auch kulturell seine Möglichkeiten inmitten der Europäischen Union nutzen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.