SPD · Was bleibt – und was sich ändert
Forderungen zu Energie
Landtagswahl Niedersachsen 1998 · Original
Das Programm enthält 12 von 442 Forderungen zu „Energie“.
- 12Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 56Seiten im Original
- 1998Wahljahr
Keine Treffer.
Energie 12
Vorstöße zur Energieeinsparung und rationellen Energieverwendung werden unterstützt, um den Primärenergieverbrauch zu senken.
Wortlaut im Programm
Die niedersächsische SPD unterstützt alle Vorstöße im Bereich der Energieeinsparung und rationellen Energieverwendung, um zu einer Reduzierung des Primärenergieverbrauchs beizutragen. Link zum Original
Der Anteil erneuerbarer Energien am Gesamtenergieverbrauch wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Anteil der regenerativen Energien am Gesamtenergieverbrauch wird weiter ausgebaut. Link zum Original
Das Windenergieprogramm soll bis 2005 auf 1300 Megawatt ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Niedersachsen wird sein ambitioniertes Windenergieprogramm bis 2005 auf 1300 Megawatt und das Programm Solarenergie ausbauen. Link zum Original
Das Programm Solarenergie soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Niedersachsen wird sein ambitioniertes Windenergieprogramm bis 2005 auf 1300 Megawatt und das Programm Solarenergie ausbauen. Link zum Original
Der Ausbau erneuerbarer Energieanlagen wird weiterhin mit zielgerichteten Programmen gefördert.
Wortlaut im Programm
Den Ausbau von regenerativen Energieanlagen fördern wir weiterhin mit zielgerichteten Programmen. Link zum Original
Kostendeckende Vergütungen für die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien sollen bei Reformen des Energiewirtschaftsrechts beibehalten werden.
Wortlaut im Programm
Im Zusammenhang mit Reformen des Energiewirtschaftsrechts setzt sich die SPD für die Beibehaltung von kostendeckenden Vergütungen für die Einspeisung von Strom aus regenerativen Energien in das öffentliche Versorgungsnetz ein. Link zum Original
Der Ausstieg aus der Atomenergie wird weiter verfolgt.
Wortlaut im Programm
Die niedersächsische SPD wird sich weiterhin für den Ausstieg aus der Atomenergie einsetzen. Link zum Original
Für radioaktive Abfälle soll ein neues Entsorgungskonzept mit direkter Endlagerung gelten.
Wortlaut im Programm
Wir treten für ein neues Entsorgungskonzept ein, das sich an folgenden Eckpunkten orientiert: Ausstieg aus der Kernenergie, direkte Endlagerung. Zwischenlagerung bei den Kraftwerkstandorten, wissenschaftlich unabhängige Suche nach Langzeitlagerstätten, Lastenteilung bei der Entsorgung {Niedersachsen darf nicht das einzige Land für die Ablagerung radioaktiven Mülls sein) und keine Fortsetzung der Kernenergienutzung durch „neue“ Reaktorlinien. Link zum Original
Die Zwischenlagerung radioaktiver Abfälle soll an den Kraftwerksstandorten erfolgen.
Wortlaut im Programm
Wir treten für ein neues Entsorgungskonzept ein, das sich an folgenden Eckpunkten orientiert: Ausstieg aus der Kernenergie, direkte Endlagerung. Zwischenlagerung bei den Kraftwerkstandorten, wissenschaftlich unabhängige Suche nach Langzeitlagerstätten, Lastenteilung bei der Entsorgung {Niedersachsen darf nicht das einzige Land für die Ablagerung radioaktiven Mülls sein) und keine Fortsetzung der Kernenergienutzung durch „neue“ Reaktorlinien. Link zum Original
Langzeitlagerstätten sollen wissenschaftlich unabhängig gesucht werden.
Wortlaut im Programm
Wir treten für ein neues Entsorgungskonzept ein, das sich an folgenden Eckpunkten orientiert: Ausstieg aus der Kernenergie, direkte Endlagerung. Zwischenlagerung bei den Kraftwerkstandorten, wissenschaftlich unabhängige Suche nach Langzeitlagerstätten, Lastenteilung bei der Entsorgung {Niedersachsen darf nicht das einzige Land für die Ablagerung radioaktiven Mülls sein) und keine Fortsetzung der Kernenergienutzung durch „neue“ Reaktorlinien. Link zum Original
Die Lasten der Entsorgung sollen geteilt werden, sodass Niedersachsen nicht das einzige Land für die Ablagerung radioaktiven Mülls ist.
Wortlaut im Programm
Wir treten für ein neues Entsorgungskonzept ein, das sich an folgenden Eckpunkten orientiert: Ausstieg aus der Kernenergie, direkte Endlagerung. Zwischenlagerung bei den Kraftwerkstandorten, wissenschaftlich unabhängige Suche nach Langzeitlagerstätten, Lastenteilung bei der Entsorgung {Niedersachsen darf nicht das einzige Land für die Ablagerung radioaktiven Mülls sein) und keine Fortsetzung der Kernenergienutzung durch „neue“ Reaktorlinien. Link zum Original
Eine Fortsetzung der Kernenergienutzung durch neue Reaktorlinien wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir treten für ein neues Entsorgungskonzept ein, das sich an folgenden Eckpunkten orientiert: Ausstieg aus der Kernenergie, direkte Endlagerung. Zwischenlagerung bei den Kraftwerkstandorten, wissenschaftlich unabhängige Suche nach Langzeitlagerstätten, Lastenteilung bei der Entsorgung {Niedersachsen darf nicht das einzige Land für die Ablagerung radioaktiven Mülls sein) und keine Fortsetzung der Kernenergienutzung durch „neue“ Reaktorlinien. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.