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SPD HH · Die Zukunft lebenswert erhalten.

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Bürgerschaftswahl Hamburg 1993 · Original

Das Programm enthält 20 von 229 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 20
  1. Die ökologischen Folgen der Hafenmaßnahmen und -investitionen werden sorgfältig geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    In den kommenden Jahren wird der Hafen durch eine breite Palette von Maßnahmen und Investitionen, deren ökologische Folgen sorgfältig zu prüfen sind, den neuen Bedingungen angepaßt werden. Link zum Original
  2. Hamburg leistet einen lokalen Beitrag zum Umweltschutz als globaler Zukunftsaufgabe.

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    Wortlaut im Programm
    Der Schutz der Umwelt, der natürlichen Grundlagen eines gesunden Lebens, bleibt die globale Aufgabe der Zukunft. Wir müssen dazu in Hamburg unseren lokalen Beitrag leisten. Link zum Original
  3. Die Maßnahmen zur Verminderung der Luftschadstoffe in Hamburg werden fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die erfolgreichen Maßnahmen zur Verminderung der Luftschadstoffe, die Hamburgs Luftqualität zu einer der besten aller deutschen Großstädte gemacht haben, werden fortgesetzt. Link zum Original
  4. Hamburg soll so rasch wie möglich aus der Deponie Schönberg aussteigen.

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    Wortlaut im Programm
    Diese positive Entwicklung werden wir vorantreiben, auch um aus der Deponie Schönberg auf der Grundlage der hamburgisch-schleswig-holsteinischen Vereinbarungen so rasch wie möglich aussteigen zu können. Link zum Original
  5. Durch die großflächige Sammlung und Verwertung von Bioabfällen soll die Restmüllmenge um bis zu 80.000 Tonnen jährlich sinken.

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    Wortlaut im Programm
    Den Einstieg in die großflächige Sammlung und Verwertung von Bioabfällen aus Haushalten hat der Senat 1992 beschlossen. Damit soll die Restmüllmenge Hamburgs weiter um bis zu 80.000 Tonnen im Jahr vermindert werden. Link zum Original
  6. Ein Exportverbot für Kunststoffverpackungen in Länder außerhalb der EG soll Öko-Dumping zu Lasten Osteuropas und der Dritten Welt verhindern.

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    Wortlaut im Programm
    Um eine wachsende Umgehung der Umwelt- und Arbeitsschutzstandards der Bundesrepublik zu verhindern, hat Hamburg im Bundesrat die Initiative für ein Exportverbot von Kunststoffverpackungen in Länder außerhalb der EG ergriffen. Damit soll ein internationales Öko-Dumping zu Lasten Osteuropas und der dritten Welt unterbunden werden. Link zum Original
  7. Eine Verpackungssteuer wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Verpackungsflut zu bekämpfen, fordern wir Sozialdemokraten eine Verpackungssteuer und ein Pfand auf umweltschädliche Einwegverpackungen. Link zum Original
  8. Auf umweltschädliche Einwegverpackungen wird ein Pfand erhoben.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Verpackungsflut zu bekämpfen, fordern wir Sozialdemokraten eine Verpackungssteuer und ein Pfand auf umweltschädliche Einwegverpackungen. Link zum Original
  9. Die Müllverbrennungsanlage Borsigstraße geht Anfang 1994 in Betrieb.

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    Wortlaut im Programm
    Die Errichtung der Müllverbrennungsanlage Borsigstraße ist sowohl ein Beitrag zur Entsorgungssicherheit als auch zur Umweltentlastung. Die Anlage wird Anfang 1994 in Betrieb gehen. Link zum Original
  10. Die Sanierung von Industriealtlasten und verunreinigten Böden bleibt ein Schwerpunkt der Hamburger Umweltinvestitionen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch in der nächsten Legislaturperiode wird die Sanierung der Industriealtlasten und der verunreinigten Böden ein wichtiger Schwerpunkt der Hamburger Umweltinvestitionen sein. Link zum Original
  11. Eine bundeseinheitliche Regelung zur Finanzierung der Altlastensanierung soll die Verursacher in die Pflicht nehmen oder die Länder mit Finanzmitteln ausstatten.

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    Wortlaut im Programm
    Daher muß endlich eine bundeseinheitliche Regelung zur Finanzierung der Altlastensanierung getroffen werden, die die Verursacher in die Pflicht nimmt oder die Länder mit den erforderlichen Finanzmitteln ausstattet. Link zum Original
  12. Zum Schutz von Elbe und Nordsee werden die Partnerstädte Prag und Dresden sowie die Internationale Kommission zum Schutz der Elbe aktiv unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Beim Schutz von Elbe und Nordsee werden wir in den nächsten Jahren vor allem unsere Partnerstädte Prag und Dresden sowie die Internationale Kommission zum Schutz der Elbe aktiv unterstützen. Link zum Original
  13. Das Baden in der Elbe soll zur Jahrtausendwende wieder möglich werden.

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    Wortlaut im Programm
    Durch den Ausbau der Kläranlagen mit weitergehenden Reinigungsstufen und durch erhöhte Anforderungen an die Betriebe ist die Stadt auf dem Weg, das Baden in der Elbe zur Jahrtausendwende wieder zu ermöglichen. Die Voraussetzungen hierfür in Hamburg sollen die Entkeimung des Ab wassers der Kläranlage Dradenau und die Schließung des Klärkwerkes Stellinger Moor schaffen. Link zum Original
  14. Das Abwasser der Kläranlage Dradenau wird entkeimt.

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    Wortlaut im Programm
    Durch den Ausbau der Kläranlagen mit weitergehenden Reinigungsstufen und durch erhöhte Anforderungen an die Betriebe ist die Stadt auf dem Weg, das Baden in der Elbe zur Jahrtausendwende wieder zu ermöglichen. Die Voraussetzungen hierfür in Hamburg sollen die Entkeimung des Ab wassers der Kläranlage Dradenau und die Schließung des Klärkwerkes Stellinger Moor schaffen. Link zum Original
  15. Das Klärwerk Stellinger Moor wird geschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Durch den Ausbau der Kläranlagen mit weitergehenden Reinigungsstufen und durch erhöhte Anforderungen an die Betriebe ist die Stadt auf dem Weg, das Baden in der Elbe zur Jahrtausendwende wieder zu ermöglichen. Die Voraussetzungen hierfür in Hamburg sollen die Entkeimung des Ab wassers der Kläranlage Dradenau und die Schließung des Klärkwerkes Stellinger Moor schaffen. Link zum Original
  16. Parks, Kleingärten, Forste, Straßenbäume und Grünzüge in Hamburg werden weiter ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine der schönsten Seiten Hamburgs - die zahlreichen Parks und Kleingärten, die Forste, die vielen Straßenbäume und Grünzüge - weiter ausbauen. Link zum Original
  17. Das grüne Hamburg wird gemeinsam mit den Kleingärtnern bewahrt und fortentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wie in den vergangenen Jahrzehnten wollen wir unser grünes Hamburg gemeinsam mit den Gartenfreunden bewahren und zugleich fortentwickeln. Link zum Original
  18. Die Kirchwerder Wiesen sollen mit 860 Hektar als Naturschutzgebiet ausgewiesen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hervorzuheben ist die vorläufige Sicherstellung der Kirchwerder Wiesen in Vorbereitung der Ausweisung als Naturschutzgebiet — mit 860 ha künftig das größte Naturschutzgebiet Hamburgs. Link zum Original
  19. Umweltschutz und Grüngestaltung werden weiterhin schwerpunktmäßig in sozial und ökologisch benachteiligten Stadtteilen betrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Politik der Schwerpunktsetzung von Umweltschutz und Grüngestaltung in sozial und ökologisch benachteiligten Stadtteilen wollen wir auch in Zukunft fortführen. Link zum Original
  20. Die Bundesregierung soll konkrete Maßnahmen wie Energiesteuer, Wärmeschutz- und Wärmenutzungsverordnung ergreifen, um den CO2-Ausstoß bis 2005 um mindestens 30 Prozent zu senken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher fordern wir die Bundesregierung auf, ► konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um ihre Zielsetzung der Reduzierung des CO 2-Ausstoßes um mindestens 30 % bis zmn Jahr 2005 zu realisieren (Energiesteuer, Wärmeschutz-, Wärmenutzungsverordnung, Verkehrspolitik) Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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