CDU · Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl Hamburg 1993
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Bürgerschaftswahl Hamburg 1993 · beschlossen 21.08.1993 · Original
Das Programm enthält 34 von 381 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 34Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 23Seiten im Original
- 1993Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 34
Eine neue wirtschaftliche Vernunft geht sorgfältiger mit den natürlichen Ressourcen um.
Wortlaut im Programm
für eine neue wirtschaftliche Vernunft, die sorgfältiger umgeht mit den natürlichen Ressourcen und der menschlichen Arbeitskraft. Link zum Original
Es wird ein Grünes Netz geschaffen, das die Naturgebiete durch Hauptstraßen für die Natur verbindet und erhält.
Wortlaut im Programm
Um Hamburg als lebenswerte und g~üne Stadt zu erhalten, werden wir ein "Grünes Netz" schaffen, das die Naturgebiete durch "Hauptstraßen für die Natur" verbindet und erhält. Link zum Original
Die Kleingärten werden in das Grüne Netz eingebettet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Einbettung der Kleingärten in das "Grüne Netz". Link zum Original
Der ökologische Ausgleich erfolgt in Abstimmung mit Niedersachsen und Schleswig-Holstein.
Wortlaut im Programm
Der ökologische Ausgleich muß in Abstimmung mit Niedersachsen und Schleswig-Holstein erfolgen. Link zum Original
Das anfallende Baggergut wird umweltgerecht entsorgt.
Wortlaut im Programm
Das anfallende Baggergut ist umweltgerecht zu entsorgen. Link zum Original
Konflikte der Umweltpolitik mit Wohnungsbau, Verkehr und Wirtschaft werden sachgerecht diskutiert und entschieden und nicht verschleppt.
Wortlaut im Programm
Umweltpolitik steht als konkurr ierendes Interesse häufig im Konflikt mit Wohnungsbau, Verkehr und Wirtschaft. Wir wollen, daß die Konflikte sachgerecht diskutiert und entschieden, aber nicht verschleppt werden. Link zum Original
Im Landschaftsprogramm werden die Erfordernisse des Natur- und Umweltschutzes zusammengefasst.
Wortlaut im Programm
Im Landschaftsprogramm für Hamburg werden wir die Erfordernisse des Natur- und Umweltschutzes zusammenfassen. Link zum Original
Wo Naturräume für die Biotopvernetzung oder den Naturhaushalt bedeutsam sind, hat Natur auch in der Stadt Priorität.
Wortlaut im Programm
Wo Naturräume für die Biotopvernetzung (Grünes Netz) oder den Naturhaushalt bedeutsam sind, muß Natur auch in der Stadt Priorität haben. Link zum Original
Die Naturgebiete werden besser vor Vandalismus und Naturschändung geschützt.
Wortlaut im Programm
Hamburgs Naturgebiete müssen besser vor Vandalismus und Naturschändung geschützt werden. Link zum Original
Naturwächter werden im Rahmen der gemeinnützigen Arbeit nach dem Sozialhilfegesetz eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir Naturwächter im Rahmen der gemeinnützigen Arbeit nach dem Sozialhilfegesetz einsetzen. Link zum Original
Sanierte Altlastflächen werden recycelt.
Wortlaut im Programm
Um Wohnungsbau, Gewerbeansiedlung und Verkehrsflächen flächensparend zu gestalten, muß insbesondere verdichtet werden: Aufstockung von Häusern, Nutzung von Baulücken, überbauung von Parkplätzen, Straßen und Gleisen, Recycling brachliegender Flächen und sanierter Altlastflächen. Link zum Original
Es werden mehr als die bisherigen 300 Plätze untersucht.
Wortlaut im Programm
Es müssen mehr als die bisherige ·n 300 Plätze untersucht werden; dann muß eine wirksame Prioritätenliste erstellt werden mit Angaben über Art, Umweltgefährdung, Sanierung, Finanzbedarf und Nutzungsmöglichkeit. Link zum Original
Es wird eine Prioritätenliste mit Angaben über Art, Umweltgefährdung, Sanierung, Finanzbedarf und Nutzungsmöglichkeit erstellt.
Wortlaut im Programm
Es müssen mehr als die bisherige ·n 300 Plätze untersucht werden; dann muß eine wirksame Prioritätenliste erstellt werden mit Angaben über Art, Umweltgefährdung, Sanierung, Finanzbedarf und Nutzungsmöglichkeit. Link zum Original
Der Grundwasserschutz wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
den Grundwasserschutz ausbauen, Wasserschutzgebiete zügiger ausweisen und Trinkwasser einsparen, Link zum Original
Wasserschutzgebiete werden zügiger ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
den Grundwasserschutz ausbauen, Wasserschutzgebiete zügiger ausweisen und Trinkwasser einsparen, Link zum Original
Trinkwasser wird eingespart.
Wortlaut im Programm
den Grundwasserschutz ausbauen, Wasserschutzgebiete zügiger ausweisen und Trinkwasser einsparen, Link zum Original
Brauchwasser wird genutzt.
Wortlaut im Programm
Brauchwasser nutzen und qualitätsbezogenes Grundwassermanagement entwickeln, Link zum Original
Ein qualitätsbezogenes Grundwassermanagement wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Brauchwasser nutzen und qualitätsbezogenes Grundwassermanagement entwickeln, Link zum Original
Wasser wird aus sauberen Oberflächengewässern gewonnen.
Wortlaut im Programm
Wasser aus sauberen Oberflächengewässern gewinnen, Link zum Original
Die Grundwassergebühr wird ökologisch umgestaltet.
Wortlaut im Programm
die Grundwassergebühr ökologisch umgestalten und ihr Aufkommen für den Grundwasserschutz verwenden. Link zum Original
Das Aufkommen der Grundwassergebühr wird für den Grundwasserschutz verwendet.
Wortlaut im Programm
die Grundwassergebühr ökologisch umgestalten und ihr Aufkommen für den Grundwasserschutz verwenden. Link zum Original
Für einzelne Gewässer werden Sanierungspläne aufgestellt.
Wortlaut im Programm
für einzelne Gewässer Sanierungspläne aufstellen. Link zum Original
Die Alstersanierung wird beschleunigt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Alstersanierung beschleunigen. Link zum Original
Der Grundsatz Vermeidung vor Verwertung vor Entsorgung wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
den Grundsatz "Vermeidung vor Verwertung vor Entsorgung" umzusetzen; Link zum Original
Die Abfallpolitik wird gemeinsam mit den Nachbarländern festgelegt.
Wortlaut im Programm
die Abfallpolitik gemeinsam mit den Nachbarländern festzulegen, Hamburgs Rechte an der MVA Stapelfeld einzufordern; Link zum Original
Die Rechte an der MVA Stapelfeld werden eingefordert.
Wortlaut im Programm
die Abfallpolitik gemeinsam mit den Nachbarländern festzulegen, Hamburgs Rechte an der MVA Stapelfeld einzufordern; Link zum Original
Klärschlamm und Müll werden verwertet, statt weiter von der Deponie Schönberg abhängig zu sein.
Wortlaut im Programm
Hamburgs Klärschlamm und Müll zu verwerten, statt weiter von Schönberg abhängig zu sein; Link zum Original
Auf neue Hausmülldeponien in Hamburg wird verzichtet.
Wortlaut im Programm
auf neue Hausmülldeponien in Hamburg zu verzichten; Link zum Original
Das Duale System der Wertstoffsammlung wird gefördert und nicht behindert.
Wortlaut im Programm
das Duale System der Wertstoffsammlung zu fördern statt zu hindern und die Überwachung der. Verwertung durch Behörde und TOV sicherzustellen; Link zum Original
Die Überwachung der Verwertung durch die Behörde und den TÜV wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
das Duale System der Wertstoffsammlung zu fördern statt zu hindern und die Überwachung der. Verwertung durch Behörde und TOV sicherzustellen; Link zum Original
In die Müllgebühren werden wirksame Anreize zu Vermeidung und Verwertung eingebaut.
Wortlaut im Programm
in die Müllgebühren wirksame Anreize zu Vermeidung und Verwertung einzubauen. Link zum Original
Die Energiepolitik genügt den Kriterien des Klimaschutzes.
Wortlaut im Programm
Energiepolitik muß aber d~n Kriterien. des Klimaschutzes genügen. Link zum Original
Die Beschlüsse von Rio werden, soweit sie Hamburg betreffen, zügig umgesetzt.
Wortlaut im Programm
die Beschlüsse von Rio, soweit sie Hamburg betreffen, zügig umsetzen, Link zum Original
Es wird ein Handlungskonzept zur Minderung des Kohlendioxidausstoßes um 30 Prozent in den nächsten 15 Jahren vorgelegt.
Wortlaut im Programm
ein Handlungskonzept zur Minderung des Kohlendioxidausstoßes um 30% in den nächsten 15 Jahren vorlegen, Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.