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SPD · Die Zukunft lebenswert erhalten.

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Bürgerschaftswahl Hamburg 1993 · Original

Das Programm enthält 29 von 229 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 29
  1. Leistungsfähige Hochschulen und ein breites kulturelles Angebot gehören zu einer wettbewerbsfähigen Stadt.

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    Wortlaut im Programm
    Zu einer attraktiven, wettbewerbsfähigen Stadt wie Hamburg gehören leistungsfähige Hochschulen und ein breites kulturelles Angebot. Link zum Original
  2. Die räumlichen Engpässe vor allem der Universität und der Fachhochschule werden beseitigt.

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    Wortlaut im Programm
    Vorausgesetzt, die Mitfinanzierung des Bundes kann gesichert werden, wollen wir uns in den nächsten Jahren darauf konzentrieren, die räumlichen Engpässe vor allem der Universität und der Fachhochschule zu beseitigen, die Technische Universität auszubauen und Forschungsschwerpunkte räumlich zu erweitern. Link zum Original
  3. Die Technische Universität wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Vorausgesetzt, die Mitfinanzierung des Bundes kann gesichert werden, wollen wir uns in den nächsten Jahren darauf konzentrieren, die räumlichen Engpässe vor allem der Universität und der Fachhochschule zu beseitigen, die Technische Universität auszubauen und Forschungsschwerpunkte räumlich zu erweitern. Link zum Original
  4. Forschungsschwerpunkte werden räumlich erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Vorausgesetzt, die Mitfinanzierung des Bundes kann gesichert werden, wollen wir uns in den nächsten Jahren darauf konzentrieren, die räumlichen Engpässe vor allem der Universität und der Fachhochschule zu beseitigen, die Technische Universität auszubauen und Forschungsschwerpunkte räumlich zu erweitern. Link zum Original
  5. Hochschulausbau und behutsame Stadtentwicklung werden miteinander verzahnt.

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    Wortlaut im Programm
    Hochschulausbau und eine behutsame Stadtentwicklung sollen miteinander verzahnt werden. Link zum Original
  6. Die Lehr- und Lernbedingungen an den Hochschulen werden qualitativ verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Einen Schwerpunkt werden wir in den kommenden Jahren auf die qualitative Verbesserung der Lehr- und Lernbedingungen an den Hochschulen legen. Link zum Original
  7. Die Struktur- und Entwicklungsplanung der Hochschulen mit besseren Arbeitsmöglichkeiten und verbesserter Personalstruktur wird im Dialog mit den Beteiligten weiterbearbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Bessere Arbeitsmöglichkeiten für Studierende und Lehrende im Hochschulalltag und eine Verbesserung der Personalstruktur sind wichtige Bestandteile der Struktur- und Entwicklungsplanung, die wir in einem breiten Dialog mit den Beteiligten weiterbearbeiten wollen. Link zum Original
  8. Die soziale Lage der Studierenden wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die soziale Lage der Studentinnen und Studenten verbessern. Dazu werden wir den begonnenen Ausbau und die Sanierung von Studentenwohnheimen fortsetzen, die Mensen in den Hochschulen ausbauen und uns im Bundesrat für die Erhöhung der Fördersätze und Freibeträge und die Fortsetzung der Studienabschlußförderung beim BAföG einsetzen. Link zum Original
  9. Ausbau und Sanierung von Studentenwohnheimen werden fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die soziale Lage der Studentinnen und Studenten verbessern. Dazu werden wir den begonnenen Ausbau und die Sanierung von Studentenwohnheimen fortsetzen, die Mensen in den Hochschulen ausbauen und uns im Bundesrat für die Erhöhung der Fördersätze und Freibeträge und die Fortsetzung der Studienabschlußförderung beim BAföG einsetzen. Link zum Original
  10. Die Mensen in den Hochschulen werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die soziale Lage der Studentinnen und Studenten verbessern. Dazu werden wir den begonnenen Ausbau und die Sanierung von Studentenwohnheimen fortsetzen, die Mensen in den Hochschulen ausbauen und uns im Bundesrat für die Erhöhung der Fördersätze und Freibeträge und die Fortsetzung der Studienabschlußförderung beim BAföG einsetzen. Link zum Original
  11. Fördersätze und Freibeträge beim BAföG werden erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die soziale Lage der Studentinnen und Studenten verbessern. Dazu werden wir den begonnenen Ausbau und die Sanierung von Studentenwohnheimen fortsetzen, die Mensen in den Hochschulen ausbauen und uns im Bundesrat für die Erhöhung der Fördersätze und Freibeträge und die Fortsetzung der Studienabschlußförderung beim BAföG einsetzen. Link zum Original
  12. Die Studienabschlussförderung beim BAföG wird fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die soziale Lage der Studentinnen und Studenten verbessern. Dazu werden wir den begonnenen Ausbau und die Sanierung von Studentenwohnheimen fortsetzen, die Mensen in den Hochschulen ausbauen und uns im Bundesrat für die Erhöhung der Fördersätze und Freibeträge und die Fortsetzung der Studienabschlußförderung beim BAföG einsetzen. Link zum Original
  13. Für die Hochschulen werden angesichts knapper Mittel neue Schwerpunkte gesetzt und neue Verfahren entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die absehbaren finanziellen Rahmenbedingungen und die gleichzeitig vor uns stehenden Aufgaben der Hochschulen in Ausbildung, Forschung und Weiterbildung machen es erforderlich, neue Schwerpunkte zu setzen und dazu auch neue Verfahren zu entwickeln. Link zum Original
  14. Für alle Altersgruppen soll ein ausreichendes Angebot an Kinderbetreuungsplätzen bestehen.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb hat Kinder- und Jugendpolitik für uns eine hohe Priorität. Chancengleichheit beginnt mit einem ausreichenden Angebot an Kinderbetreuungsplätzen für alle Altersgruppen. Link zum Original
  15. Die Frist für den Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz ab 1. Januar 1996 soll bundesgesetzlich verlängert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dennoch stellt die Verwirklichung des bundesgesetzlich begründeten Bechtsanspruchs auf einen Kindergartenplatz bis zum 1. Januar 1996 Hamburg - wie nahezu alle großen Städte in Deutschland - vor unüberwindliche tatsächliche und finanzielle Schwierigkeiten. Der Deutsche Städtetag geht deshalb davon aus, daß bundesgesetzlich eine Verlängerung dieser Fristen erfolgen muß. Link zum Original
  16. Der Ausbau der Kinderbetreuungsplätze beschränkt sich nicht auf die Drei- bis Sechsjährigen.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei wäre es nicht gerechtfertigt, alle Anstrengungen der Stadt für Kinderbetreuungsplätze ausschließlich auf die Drei- bis Sechsjährigen zu beschränken. Link zum Original
  17. Der Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz soll zum schnellstmöglichen Zeitpunkt verwirklicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unseren ernsthaften und entschlossenen Willen, den Rechtsanspruch zum schnellstmöglichen Zeitpunkt zu verwirklichen, haben wir mit der Entscheidung zum Ausdruck gebracht, zusätzlich zu den 1994 geplanten 2.500 Plätzen im kommenden Jahr noch einmal 1.500 Plätze für die Drei- bis Sechsjährigen, also insgesamt 4.000 Plätze, einzurichten. Link zum Original
  18. Im kommenden Jahr werden insgesamt 4.000 Betreuungsplätze für Drei- bis Sechsjährige eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Unseren ernsthaften und entschlossenen Willen, den Rechtsanspruch zum schnellstmöglichen Zeitpunkt zu verwirklichen, haben wir mit der Entscheidung zum Ausdruck gebracht, zusätzlich zu den 1994 geplanten 2.500 Plätzen im kommenden Jahr noch einmal 1.500 Plätze für die Drei- bis Sechsjährigen, also insgesamt 4.000 Plätze, einzurichten. Link zum Original
  19. Der hohe Standard aller Schulformen wird in der nächsten Legislaturperiode gehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Ergebnis langjähriger sozialdemokratischer Regierungspolitik ist ein sehr differenziertes, unter Beteiligung der Eltern entstandenes Schulwesen, das bei allen Schulformen einen hohen Standard ausweist. Diesen hohen Stand werden wir auch in der nächsten Legislaturperiode halten. Link zum Original
  20. Die Probleme aus den gestiegenen Schülerzahlen werden gelöst.

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    Wortlaut im Programm
    Zentrale Aufgabe ist es, die Probleme, die sich aus den wieder gestiegenen Schülerzahlen ergeben, zu lösen. Link zum Original
  21. Die Investitionsmittel für Schule und Berufsbildung steigen bis 1998 auf nahezu eine Milliarde DM.

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    Wortlaut im Programm
    Entsprechend hoch ist der vorgesehene Anstieg der Investitionsmittel für Schule und Berufsbildung: nahezu 1 Milliarde DM bis 1998. Diese Mittel sollen vor allem dazu dienen, bestehende Schulen zu erweitern, Pavillons zu errichten oder neue Schulen zu bauen. Link zum Original
  22. Bestehende Schulen werden erweitert, Pavillons errichtet und neue Schulen gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Entsprechend hoch ist der vorgesehene Anstieg der Investitionsmittel für Schule und Berufsbildung: nahezu 1 Milliarde DM bis 1998. Diese Mittel sollen vor allem dazu dienen, bestehende Schulen zu erweitern, Pavillons zu errichten oder neue Schulen zu bauen. Link zum Original
  23. Es werden weiterhin viele neue Lehrkräfte eingestellt, 1994 insgesamt 400.

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    Wortlaut im Programm
    Um Unterrichtsausfälle weiter zu verringern, laufende Qualitätsverbesserungen fortzuführen und die Verjüngung der Lehrerkollegien weiter voranzubringen, werden wir auch künftig eine große Zahl neuer Lehrerinnen und Lehrer einstellen - 400 im Jahr 1994. Link zum Original
  24. Der Staat nimmt die Verantwortung für das Bildungswesen wahr.

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    Wortlaut im Programm
    ► die staatliche Verantwortung für das Bildungswesen zu bejahen und wahrzunehmen; doch wollen wir künftig die Gestaltungsmöglichkeiten der an Schulen Be teiligten ausweiten; Link zum Original
  25. Die Gestaltungsmöglichkeiten der an Schulen Beteiligten werden ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    ► die staatliche Verantwortung für das Bildungswesen zu bejahen und wahrzunehmen; doch wollen wir künftig die Gestaltungsmöglichkeiten der an Schulen Be teiligten ausweiten; Link zum Original
  26. In den Schulen gilt das pädagogische Prinzip der Förderung statt der Auslese.

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    Wortlaut im Programm
    ► das pädagogische Prinzip der Förderung statt der Auslese durchzusetzen - fördern und fordern, integrieren statt sortieren; Link zum Original
  27. Den Eltern wird die freie Wahl der Schulform garantiert.

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    Wortlaut im Programm
    ► den Eltern die freie Wahl der Schulform zu garantieren; Link zum Original
  28. Das Schulangebot wird qualitativ hochwertig und vielfältig gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    ► das Schulangebot qualitativ hochwertig und vielfältig zu gestalten; Link zum Original
  29. Bildungsgänge werden durchlässig gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    ► Bildungsgänge durchlässig zu formen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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