SPD · Die Zukunft lebenswert erhalten.
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Bürgerschaftswahl Hamburg 1993 · Original
Das Programm enthält 10 von 229 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 10Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 55Seiten im Original
- 1993Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 10
Bis 1997 werden rund 30 Millionen DM in den Bau von Sportstätten investiert, davon etwa 10 Millionen DM in neuen Wohngebieten.
Wortlaut im Programm
Bis 1997 wird Hamburg noch einmal rund 30 Millionen DM in den Bau von Sportstätten investieren, davon etwa 10 Millionen DM in neuen Wohngebieten. Link zum Original
Kinder- und Jugendpolitik hat hohe Priorität.
Wortlaut im Programm
Deshalb hat Kinder- und Jugendpolitik für uns eine hohe Priorität. Chancengleichheit beginnt mit einem ausreichenden Angebot an Kinderbetreuungsplätzen für alle Altersgruppen. Link zum Original
Eine Frauensenatorin mit eigenen Haushaltsmitteln sowie Entscheidungs- und Mitwirkungsbefugnissen vertritt die Interessen der Frauen im Senat.
Wortlaut im Programm
Die letzte Legislaturperiode hat bewiesen, daß die Gleichstellung der Frau sehr viel wirksamer durchgesetzt werden kann, wenn eine Frauensenatorin mit eigenen Haushaltsmitteln und Entscheidungs- sowie Mitwirkungsbefugnissen die Interessen der Frauen im Senat vertritt. Link zum Original
Die tatsächliche Gleichberechtigung von Mann und Frau in Hamburg wird über den öffentlichen Dienst hinaus vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Auch in der neuen Legislaturperiode wird die SPD energisch für die tatsächliche Gleichberechtigung von Mann und Frau in Hamburg eintreten - nicht allein im öffentlichen Dienst. Link zum Original
In allen Behörden werden Frauenförderpläne entwickelt und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
In allen Behörden werden Frauenförderpläne entwickelt und umgesetzt. Link zum Original
Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Schwangerschaftsabbruch wird in Hamburg möglichst frauenfreundlich ausgelegt und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Hamburger SPD hat sich im Bundestag und Bun desrat für den Gruppenantrag zugunsten der Fristenlösung beim Schwangerschaftsabbruch eingesetzt. Nach dem Urteil des Verfassungsgerichts vom Mai 1993 werden wir dafür sorgen, daß dieses Urteil hier in Hamburg so frauenfreundlich wie irgend möglich ausgelegt und umgesetzt wird. Link zum Original
Die Hilfs- und Betreuungsangebote für Alleinerziehende werden durch Projekte verstärkt.
Wortlaut im Programm
Die Sozialberichterstattung des Senats zum Problem der Armut in Hamburg hat gezeigt, daß Armut Frauen dann doppelt trifft, wenn sie sich in einer ohnehin benachteiligten Lebenssituation befinden. Dieses gilt ganz besonders für die Alleinerziehenden, deren Zahl immer noch wächst. Deshalb werden wir die Hilfs- und Betreuungsangebote durch entsprechende Projekte weiter verstärken. Link zum Original
Ältere Menschen werden nicht von der Gesellschaft ausgegrenzt.
Wortlaut im Programm
Wir Sozialdemokraten stehen dafür ein, daß die Älteren nicht von der Gesellschaft ausgegrenzt werden. Sie müssen ein Mitspracherecht bei allen wichtigen politischen und gesellschaftlichen Entscheidungen haben. Link zum Original
Ältere Menschen erhalten ein Mitspracherecht bei allen wichtigen politischen und gesellschaftlichen Entscheidungen.
Wortlaut im Programm
Wir Sozialdemokraten stehen dafür ein, daß die Älteren nicht von der Gesellschaft ausgegrenzt werden. Sie müssen ein Mitspracherecht bei allen wichtigen politischen und gesellschaftlichen Entscheidungen haben. Link zum Original
Bei allen Planungen werden die Interessen der Älteren beachtet.
Wortlaut im Programm
Wir werden bei allen Planungen auf die Interessen der Älteren achten und im Wohnungsneubauprogramm den wachsenden Bedarf an altersgerechten Wohnungen berücksichtigen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.