SPD · Die Zukunft lebenswert erhalten.
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bürgerschaftswahl Hamburg 1993 · Original
Das Programm enthält 23 von 229 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 23Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Programms
- 55Seiten im Original
- 1993Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 23
Die familienfreundlichen Siedlungen Allermöhe II, Billwerder II, Neugraben-Fischbek und Schnelsen sind die wichtigsten Wohnungsbauprojekte der Wahlperiode.
Wortlaut im Programm
Wichtigste Wohnungsbauprojekte für die kommende Wahlperiode sind die großen familienfreundlichen Siedlungen Allermöhe II im Grünen und am Wasser, Billwerder II und - ähnlich attraktiv-Neugraben-Fischbek sowie Schnelsen. Link zum Original
Neue Wohnstadtteile mit je 900 bis 1.200 Wohnungen entstehen in Finkenwerder, Kirchdorf, Farmsen, Öjendorf und Bergedorf-Süd.
Wortlaut im Programm
Aber auch weitere immer noch ansehnlich große, neue Wohnstadtteile mit je 900 bis 1.200 Wohnungen in Finkenwerder, Kirchdorf, Farmsen, Öjendorf und Bergedorf-Süd. Link zum Original
Die Chancen der inneren Verdichtung werden genutzt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus geht es uns vor allem darum, die Chancen der inneren Verdichtung zu nutzen, kleinere Wohngebiete mit 150 bis 400 Wohneinheiten zu entwickeln, Baülücken zu schließen und den preiswerten Wohnungsbestand zu erhalten. Link zum Original
Kleinere Wohngebiete mit 150 bis 400 Wohneinheiten werden entwickelt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus geht es uns vor allem darum, die Chancen der inneren Verdichtung zu nutzen, kleinere Wohngebiete mit 150 bis 400 Wohneinheiten zu entwickeln, Baülücken zu schließen und den preiswerten Wohnungsbestand zu erhalten. Link zum Original
Baulücken werden geschlossen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus geht es uns vor allem darum, die Chancen der inneren Verdichtung zu nutzen, kleinere Wohngebiete mit 150 bis 400 Wohneinheiten zu entwickeln, Baülücken zu schließen und den preiswerten Wohnungsbestand zu erhalten. Link zum Original
Der preiswerte Wohnungsbestand wird erhalten.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus geht es uns vor allem darum, die Chancen der inneren Verdichtung zu nutzen, kleinere Wohngebiete mit 150 bis 400 Wohneinheiten zu entwickeln, Baülücken zu schließen und den preiswerten Wohnungsbestand zu erhalten. Link zum Original
Ein besonderes Wohnungsbauprogramm richtet sich an Arbeitnehmerfamilien, die knapp über den Einkommensgrenzen des sozialen Wohnungsbaus liegen, sich aber die Mieten des freien Marktes nicht leisten können.
Wortlaut im Programm
Mit einem besonderen Wohnungsbauprogramm werden wir uns verstärkt um die Hamburger Arbeitnehmerfamilien kümmern, die etwas mehr verdienen, als die Einkommensgrenzen im sozialen Wohnungsbau zulassen, sich andererseits aber die hohen Mieten auf dem freien Wohnungsmarkt nicht leisten können. Link zum Original
Mieterrechte werden kontinuierlich weiter gesichert.
Wortlaut im Programm
Den von Sozialdemokraten seit jeher konsequent beschrittenen Weg der Sicherung von Mieterrechten werden wir, gerade in schwieriger Zeit, kontinuierlich weitergehen - gegen die Interessen vieler anderer, die nicht auf der Seite der Mieter stehen. Link zum Original
Wohnviertel sollen für die ansässige Bevölkerung zu bezahlbaren Mieten und mit angemessener Infrastruktur erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel einer sozialen Stadtentwicklungspolitik ist der Erhalt von Wohnvierteln für die ansässige Bevölkerung zu bezahlbaren Mieten und mit angemessener Infrastruktur. Link zum Original
Flächennutzungsplan und Landschaftsprogramm werden aktualisiert und harmonisiert.
Wortlaut im Programm
Die dafür erforderlichen Programme und Steuerungsinstrumente, der Flächennutzungsplan und das Landschaftsprogramm, werden aktualisiert und harmonisiert. Link zum Original
Ein Stadtentwicklungskonzept stellt Arbeiten, Wohnen, Erholung, Verkehr und Versorgung auf künftige Bedürfnisse ein und bringt sie mit den natürlichen Lebensgrundlagen in Einklang.
Wortlaut im Programm
Wir arbeiten an einem Stadtentwicklungskonzept, das die städtischen Funktionen Arbeiten, Wohnen, Erholung, Verkehr und Versorgung auf zukünftige Bedürfnisse einstellt und mit den natürlichen Lebensgrundlagen unserer Stadt, Natur, Landschaft, Luft und Boden, in Einklang bringt. Link zum Original
Die westliche innere Stadt und der Südosten der City werden unter Erhaltung preiswerter Altbauwohnungen für Einkommensschwächere erneuert.
Wortlaut im Programm
Stadterneuerung in der westlichen inneren Stadt (St. Pauli, Eimsbüttel, Altona und Ottensen) und im Südosten der City (Klostertor, Veddel, Rothenburgsort und Wilhelmsburg) mit Erhaltung der großen Bestände preiswerter Altbauwohnungen für einkommensschwächere Gruppen; Link zum Original
Großwohnsiedlungen und Baugebiete der ersten Wiederaufbauphase werden weiter modernisiert und attraktiver gemacht.
Wortlaut im Programm
weitere Modernisierung und Attraktivitätssteigerung der Großwohnsiedlungen und vieler Baugebiete aus der ersten Wiederaufbauphase; Link zum Original
Die Innenstadt wird durch Einbeziehung des nördlichen Hafenrands bis Neumühlen weiter zur Elbe geöffnet, zugunsten von Wohnungen und Arbeitsstätten.
Wortlaut im Programm
weitere Öffnung der Innenstadt zur Elbe, besonders durch Einbeziehung des nördlichen Hafenrands bis Neumühlen in die Stadtentwicklung, zugunsten von Wohnungen und Arbeitsstätten; Link zum Original
Die Bezirkszentren, vor allem in Bergedorf, Harburg und Altona, werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
weiterer Ausbau der Bezirkszentren in Anpassung an die gewachsenen und veränderten Aufgaben, vor allem in Bergedorf, Harburg und Altona; Link zum Original
Flächen werden für eine engere Verknüpfung von Wohnen und Arbeiten vorgehalten und gesichert.
Wortlaut im Programm
Flächenvorsorge und Flächensicherung für eine engere Verknüpfung von Wohnen und Arbeiten sowie größtmögliche Sparsamkeit beim Flächenverbrauch im Sinne einer modernen ökologischen Stadtentwicklungspolitik. Link zum Original
Beim Flächenverbrauch wird größtmögliche Sparsamkeit angestrebt.
Wortlaut im Programm
Flächenvorsorge und Flächensicherung für eine engere Verknüpfung von Wohnen und Arbeiten sowie größtmögliche Sparsamkeit beim Flächenverbrauch im Sinne einer modernen ökologischen Stadtentwicklungspolitik. Link zum Original
Nach Beendigung des Hafenstraßenprojekts entstehen dort Sozialwohnungen für rund 200 Familien.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir den eingeschlagenen Weg zur rechtsstaatlichen Beendigung des Hafenstraßenprojekts geduldig, aber entschieden weitergehen. Dann sollen dort Sozialwohnungen für rund 200 Familien entstehen. Link zum Original
Die Kleingartenbewegung wird unterstützt, auch wenn im Einzelfall Gärten geräumt und andere neu angelegt werden müssen.
Wortlaut im Programm
Deshalb treten wir für die Bewegung der Gartenfreunde ein, auch wenn wie bisher im Einzelfall Gärten geräumt und andere neu angelegt werden müssen. Link zum Original
Hamburg soll eine Metropole mit grünen Achsen von der Innenstadt bis in die freie Landschaft bleiben.
Wortlaut im Programm
Hamburg soll eine Metropole bleiben, deren grüne Achsen von der Innenstadt bis in die freie Landschaft reichen. Link zum Original
Auf der Entenwerder Halbinsel in Rothenburgsort entsteht ein rund 16 Hektar großer Elbpark.
Wortlaut im Programm
Jetzt kommt auf der Entenwerder Halbinsel in Bothenburgsort mit dem rund 16 ha großen Elbpark ein weiterer großer Park hinzu. Link zum Original
Das Wohnungsneubauprogramm berücksichtigt den wachsenden Bedarf an altersgerechten Wohnungen.
Wortlaut im Programm
Wir werden bei allen Planungen auf die Interessen der Älteren achten und im Wohnungsneubauprogramm den wachsenden Bedarf an altersgerechten Wohnungen berücksichtigen. Link zum Original
Bei Sanierung und Modernisierung von Altbauten werden altengerechte Umbauten berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Auch bei der Sanierung und Modernisierung von Altbauten werden wir an altengerechte Umbauten denken. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.