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SPD · Verantwortung ’92. Die Stärke Baden-Württembergs

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Landtagswahl Baden-Württemberg 1992 · Original

Das Programm enthält 27 von 387 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 27
  1. Regionen, die durch den Abzug von Militärstandorten Probleme bekommen, werden gefördert, damit neue Arbeitsplätze entstehen (Standortkonversion).

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    Wortlaut im Programm
    Regionen, die durch den Abzug von Militärstandorten Probleme bekommen, werden wir fördern, damit sie neue Arbeitsplätze schaffen können (Standortkonversion). Link zum Original
  2. Lebensfähige regionale Wirtschaftsstrukturen sollen geschaffen und gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere vorrangigen Ziele sind □ eine Stadtentwicklungspolitik, Regionalplanung und Wirtschaftspolitik, die unnötiges Verkehrsaufkommen vermeidet und lebensfähige regionale Wirtschaftsstrukturen schafft und fördert, Link zum Original
  3. Regionale Unterschiede in der Wirtschaftsentwicklung werden abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die regionalen Unterschiede in der Wirtschaftsentwicklung abbauen. Link zum Original
  4. Statt einer Landesplanung von oben nach unten sollen die Regionen eigenständige Entwicklungsplanungen betreiben und die Zusammenarbeit ihrer Städte und Gemeinden voranbringen.

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    Wortlaut im Programm
    Anstelle einer Landesplanung von oben nach unten sollen die Regionen durch eigenständige Entwicklungsplanungen ihre Kräfte entwickeln und die Zusammenarbeit zwischen ihren Städten und Gemeinden in Gang bringen. Link zum Original
  5. Eigeninvestitionen und Investitionshilfen des Landes werden auf die Prioritäten der regionalen Entwicklungspläne ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Eigeninvestitionen und Investitionshilfen des Landes müssen auf die Prioritäten der regionalen Entwicklungspläne ausgerichtet werden. Link zum Original
  6. Das Landesplanungsgesetz wird so weiterentwickelt, dass es den Regionalverbänden eine eigenständige, umfassende Entwicklungsplanung aufträgt.

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    Wortlaut im Programm
    □ das Landesplanungsgesetz so weiterentwickeln, daß es den Regionalverbänden eine eigenständige, umfassende Entwicklungsplanung aufträgt und die regionale Trägerschaft für raumbedeutsame Einrichtungen zuläßt, Link zum Original
  7. Das Landesplanungsgesetz lässt die regionale Trägerschaft für raumbedeutsame Einrichtungen zu.

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    Wortlaut im Programm
    □ das Landesplanungsgesetz so weiterentwickeln, daß es den Regionalverbänden eine eigenständige, umfassende Entwicklungsplanung aufträgt und die regionale Trägerschaft für raumbedeutsame Einrichtungen zuläßt, Link zum Original
  8. Unmittelbar gewählte Regionalparlamente mit erweiterter Haushalts- und Planungskompetenz werden eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    □ dazu unmittelbar gewählte Regionalparlamente mit erweiterter Haushalts- und Planungskompetenz einführen, Link zum Original
  9. Regionale Entwicklungsgesellschaften zur gemeindeübergreifenden Wirtschaftsförderung werden angeregt und unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    □ regionale Entwicklungsgesellschaften zur gemeindeübergreifenden Wirtschaftsförderung anregen und unterstützen, Link zum Original
  10. Industriebrachen werden neuen Nutzungen zugeführt.

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    Wortlaut im Programm
    □ Industriebrachen neuen Nutzungen zuführen und die Infrastrukturförderung auf dieses Ziel konzentrieren. Link zum Original
  11. Die Infrastrukturförderung wird auf die Wiedernutzung von Industriebrachen konzentriert.

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    Wortlaut im Programm
    □ Industriebrachen neuen Nutzungen zuführen und die Infrastrukturförderung auf dieses Ziel konzentrieren. Link zum Original
  12. Die Direktwahl von Bürgermeistern, Oberbürgermeistern und Landräten wird in der Landesverfassung verankert.

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    Wortlaut im Programm
    die Volkswahl der Bürgermeister, Oberbürgermeister und Landräte in der Verfassung verankert; Link zum Original
  13. Die Kommunen erhalten erweiterte direkte Mitwirkungsmöglichkeiten bei sie betreffenden Gesetzgebungsverfahren.

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    Wortlaut im Programm
    den Kommunen direkte erweiterte Mitwirkungsmöglichkeiten bei sie betreffenden Gesetzgebungsverfahren einräumt; Link zum Original
  14. Die Rechte der Mandatsträgerinnen und Mandatsträger in Gemeinde- und Kreisparlamenten werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die kommunale Demokratie stärken, indem wir die Rechte der Mandatsträgerinnen und Mandatsträger in Gemeinde- und Kreisparlamenten sowie die Möglichkeiten der bürgerschaftlichen Mitwirkung verbessern. Link zum Original
  15. Die Möglichkeiten bürgerschaftlicher Mitwirkung in den Kommunen werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die kommunale Demokratie stärken, indem wir die Rechte der Mandatsträgerinnen und Mandatsträger in Gemeinde- und Kreisparlamenten sowie die Möglichkeiten der bürgerschaftlichen Mitwirkung verbessern. Link zum Original
  16. Bürgerbegehren und Bürgerentscheide werden erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    die Durchführung von Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden erleichtern und auch auf Kreisebene einführen, Link zum Original
  17. Bürgerbegehren und Bürgerentscheide werden auch auf Kreisebene eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    die Durchführung von Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden erleichtern und auch auf Kreisebene einführen, Link zum Original
  18. Die Direktwahl der Landrätinnen und Landräte wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    die Volkswahl der Landrätinnen und Landräte einführen, Link zum Original
  19. Die Kontrollrechte der Gemeinderäte und Kreistage werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    die Kontrollrechte der Gemeinderäte und Kreistage ausbauen, Link zum Original
  20. Die Vorlage von Plan- und Entscheidungsalternativen wird feste Regel in den kommunalen Entscheidungsgremien.

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    Wortlaut im Programm
    die Vorlage von Plan- und Entscheidungsaltemativen als feste Regeln in die Beratungen der kommunalen Entscheidungsgremien einführen, Link zum Original
  21. Nichtöffentliche Beratungen in kommunalen Gremien sind nur in strengen Ausnahmefällen zulässig.

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    Wortlaut im Programm
    nichtöffentliche Beratungen nur in strengen Ausnahmefällen zulassen, Link zum Original
  22. Geheime Abstimmungen in kommunalen Gremien werden nicht zugelassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    keine geheimen Abstimmungen zulassen, Link zum Original
  23. Die Rechte der Ortschaftsräte und Bezirksbeiräte werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    die Rechte der Ortschaftsräte und der Bezirksbeiräte stärken, außerdem soll die unmittelbare Wahl der Bezirksbeiräte eingeführt werden, Link zum Original
  24. Die unmittelbare Wahl der Bezirksbeiräte wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    die Rechte der Ortschaftsräte und der Bezirksbeiräte stärken, außerdem soll die unmittelbare Wahl der Bezirksbeiräte eingeführt werden, Link zum Original
  25. Die Investitionspauschale für die Gemeinden wird kräftig erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    den finanziellen Spielraum der Gemeinden dadurch stärken, daß die Investitionspauschale kräftig erhöht und gleichzeitig die „Töpfchenwirtschaft“ reduziert wird, Link zum Original
  26. Zweckgebundene Einzelförderprogramme für Gemeinden werden reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    den finanziellen Spielraum der Gemeinden dadurch stärken, daß die Investitionspauschale kräftig erhöht und gleichzeitig die „Töpfchenwirtschaft“ reduziert wird, Link zum Original
  27. Die Landkreisordnung wird so geändert, dass Bürgermeister nicht Mitglied des Kreistags sein können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    die Landkreisordnung so ändern, daß Bürgermeister nicht Mitglied des Kreistags sein können. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

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