Linke · Für mehr soziale Gerechtigkeit
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Saarland 2009 · Original
Das Programm enthält 12 von 361 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 12Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 22Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 12
Ein umfassendes Konzept „Arbeit durch Klimaschutz“ soll entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Das umfassende Konzept „Arbeit durch Klimaschutz“, das wir entwickeln wollen, wird diesem Tatbestand Rechnung tragen. Link zum Original
Das Verhältnis von Mensch und Tier soll neu bestimmt werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE im Saarland plädiert dafür, das Verhältnis von Mensch und Tier neu zu bestimmen. Link zum Original
Tiere sollen in ihren Lebensräumen geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir sehen die Tiere als Mitgeschöpfe und wollen sie in ihren Lebensräumen schützen. Link zum Original
Der Umgang mit Tieren soll ethisch geregelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Umgang mit Tieren in einem ethischen Sinn regeln und ihnen das Recht auf eine natürliche, artgerechte Existenz unabhängig von ihrem Nutzwert zusprechen. Link zum Original
Tieren soll ein Recht auf artgerechte Existenz unabhängig von ihrem Nutzwert zuerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Umgang mit Tieren in einem ethischen Sinn regeln und ihnen das Recht auf eine natürliche, artgerechte Existenz unabhängig von ihrem Nutzwert zusprechen. Link zum Original
Anerkannte Tierschutzverbände erhalten ein Verbandsklagerecht.
Wortlaut im Programm
Wir werden ein tierschutzrechtliches Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzverbände analog zum bestehenden Klagerecht der Naturschutzverbände einführen. Link zum Original
Auf Tierversuche soll weitgehend verzichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern den Ausstieg aus der kommerziellen Qual-Tierhaltung sowie den weitgehenden Verzicht auf Tierversuche und setzen uns dafür ein, tierversuchsfreien Methoden zum Durchbruch zu verhelfen. Link zum Original
Tierversuchsfreie Methoden sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern den Ausstieg aus der kommerziellen Qual-Tierhaltung sowie den weitgehenden Verzicht auf Tierversuche und setzen uns dafür ein, tierversuchsfreien Methoden zum Durchbruch zu verhelfen. Link zum Original
Über die Auswirkungen der Jagd soll mit den Jagdverbänden diskutiert werden.
Wortlaut im Programm
Auch über die Auswirkungen der Jagd wollen wir mit den entsprechenden Vereinigungen diskutieren. Link zum Original
Die Treibjagd als gesellschaftliches Ereignis wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Treibjagd als gesellschaftliches Ereignis lehnen wir ab. Link zum Original
Der Abschuss von Hunden, Katzen und Schwänen soll verboten werden.
Wortlaut im Programm
Der Abschuss von Hunden, Katzen und auch Schwänen muss endlich verboten werden und ebenso die Abrichtung von Jagdhunden an lebenden Tieren. Link zum Original
Die Abrichtung von Jagdhunden an lebenden Tieren soll verboten werden.
Wortlaut im Programm
Der Abschuss von Hunden, Katzen und auch Schwänen muss endlich verboten werden und ebenso die Abrichtung von Jagdhunden an lebenden Tieren. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.