Grüne · Programm zur Landtagswahl Bayern 2003
Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung
Landtagswahl Bayern 21.09.2003 · Original
Das Programm enthält 11 von 495 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.
- 11Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 35Seiten im Original
- 2003Wahljahr
Keine Treffer.
Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 11
Eine Kindergrundsicherung wird eingeführt, damit Familien nicht in die Sozialhilfe abrutschen.
Wortlaut im Programm
Um zu verhindern, dass Familien in die Sozialhilfe abrutschen, setzen wir Grüne uns für eine Kindergrundsicherung ein. Link zum Original
Das Land fördert aktiv neue Ausbildungsplätze, vor allem in strukturschwachen Regionen.
Wortlaut im Programm
Vor allem in den strukturschwachen Regionen muss das Land die Schaffung neuer Ausbildungsplätze aktiv fördern. Link zum Original
Unternehmen erhalten Anreize, auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten auszubilden.
Wortlaut im Programm
Unternehmen brauchen Anreize, auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten auszubilden. Link zum Original
Die Reform des Sozialstaats darf kommende Generationen nicht übermäßig belasten.
Wortlaut im Programm
Die Reform des Sozialstaates muss so erfolgen, dass nicht die kommenden Generationen über Gebühr belastet werden. Link zum Original
Frauen sollen für gleichwertige Arbeit gleich bezahlt werden wie Männer.
Wortlaut im Programm
Für gleichwertige Arbeit müssen Frauen endlich gleich bezahlt werden wie ihre männlichen 40 Kollegen. Link zum Original
Statt Frühverrentung soll eine Kultur der Altersarbeit mit langfristigen und gleitenden Übergängen in den Ruhestand entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Statt einer Politik der Frühverrentung muss eine Kultur der Altersarbeit mit langfristigen und gleitenden Übergängen in den Ruhestand entwickelt werden. Link zum Original
Altersteilzeit darf nicht genutzt werden, um ältere Beschäftigte in die Rente zu drängen oder Arbeitsplätze abzubauen.
Wortlaut im Programm
Altersteilzeit darf deshalb nicht dazu 25 genutzt werden, ältere ArbeitnehmerInnen in die Rente zu drängen oder Arbeitsplätze wegzurationalisieren. Link zum Original
Eine Kindergrundsicherung soll die schlimmste Armut von Familien verhindern.
Wortlaut im Programm
Eine Kindergrundsicherung kann hier die schlimmste Armut verhindern. Link zum Original
Die Arbeitswelt soll familienfreundlicher gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Die Arbeitswelt muss familienfreundlicher gestaltet werden: Teilzeitarbeit, flexible Arbeitszeiten, Heim - und Telearbeit, Wiedereinstellungsgarantien und betriebliche Frauenförderpläne müssen konsequent umgesetzt werden. Link zum Original
Teilzeitarbeit, flexible Arbeitszeiten, Heim- und Telearbeit, Wiedereinstellungsgarantien und betriebliche Frauenförderpläne sollen konsequent umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Arbeitswelt muss familienfreundlicher gestaltet werden: Teilzeitarbeit, flexible Arbeitszeiten, Heim - und Telearbeit, Wiedereinstellungsgarantien und betriebliche Frauenförderpläne müssen konsequent umgesetzt werden. Link zum Original
Die Maßnahmen, die als Reaktion auf den letzten Landessozialbericht eingeleitet wurden, sollen dargestellt und überprüft werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem sind die Darstellung und Überprüfung der Maßnahmen nötig, die als Reaktionen auf den vergangenen Landessozialbericht eingeleitet wurden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.