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FDP · Mit Leidenschaft für Sachsen-Anhalt.

Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung

Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2011 · beschlossen 27.11.2010 · Original

Das Programm enthält 39 von 554 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.

Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 39
  1. Denkmalschutz und Denkmalpflege werden stärker als Kulturstifter und Ideenreservoir gewürdigt statt als Investitionsbremse gesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Denkmalschutz und Denkmalpflege müssen daher von ihrem Image als Investitionsbremse und Kostenverursacher befreit und in ihrer Rolle als Kulturstifter und Ideenreservoir noch stärker gewürdigt werden. Link zum Original
  2. Die Bewahrung und Pflege des kulturellen Erbes des Landes hat besonderes Gewicht.

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    Wortlaut im Programm
    Der Bewahrung und Pflege des reichen kulturellen Erbes unseres Landes fühlt sich die FDP in besonderem Maße verpflichtet. Link zum Original
  3. Die Potenziale des aktuellen Kunstschaffens in Sachsen-Anhalt werden gezielt gefördert und weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Zugleich verfügt Sachsen-Anhalt auch im aktuellen Kunstschaffen über beachtliche Potenziale, die es gezielt zu fördern und weiterzuentwickeln gilt. Link zum Original
  4. Hochkultur wird von Land und Kommunen finanziell unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Da Hochkultur nicht kostendeckend angeboten werden kann, bedarf es der Unterstützung durch das Land und die Kommunen. Link zum Original
  5. Theater und Orchester gelten als kulturelle Grundversorgung.

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    Wortlaut im Programm
    Theater und Orchester gehören für die FDP zur Grundversorgung. Link zum Original
  6. Eine alleinige Konzentration der Kulturförderung auf die drei Oberzentren wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Es darf keine alleinige Konzentration auf die drei Oberzentren geben. Dort allerdings muss hohe Qualität zu finden sein. Link zum Original
  7. In den drei Oberzentren wird hohe kulturelle Qualität gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Es darf keine alleinige Konzentration auf die drei Oberzentren geben. Dort allerdings muss hohe Qualität zu finden sein. Link zum Original
  8. Kultur- und Kulturfördervereine gelten als Teil einer breiten Kulturlandschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Zu einer breiten Kulturlandschaft gehören auch die vielen Kultur- und Kulturfördervereine. Link zum Original
  9. Soziokultur wird durch Bereitstellung von Gebäuden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Soziokultur ist entsprechend ihrem Ursprung staatsfern und lokal initiiert. Eine Unterstützung sollte durch Bereitstellung von Gebäuden, aber nicht durch direkte finanzielle Zuwendungen gegeben werden, die Abhängigkeiten schaffen. Link zum Original
  10. Direkte finanzielle Zuwendungen an Soziokultur werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Soziokultur ist entsprechend ihrem Ursprung staatsfern und lokal initiiert. Eine Unterstützung sollte durch Bereitstellung von Gebäuden, aber nicht durch direkte finanzielle Zuwendungen gegeben werden, die Abhängigkeiten schaffen. Link zum Original
  11. Die weitere fachliche Profilierung der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle besteht eine wichtige Ausbildungsstätte für bildende Künstler in Sachsen- Anhalt, deren weitere fachliche Profilierung positiv begleitet wird. Link zum Original
  12. Bildende Künstler werden durch Galerien und Unterstützung von Marketingaktionen gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Bildenden Künstlern wird durch Galerien und Unterstützung von Marketingaktionen Förderung zuteil. Link zum Original
  13. Die evangelische Hochschule für Kirchenmusik erhält dauerhafte staatliche Zuschüsse.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso verdient die evangelische Hochschule für Kirchenmusik dauerhafte staatliche Zuschüsse für ihre Aufgabe der Ausbildung junger Musiker. Link zum Original
  14. Kulturelle Bildung gilt als wichtige Investition in die Zukunft.

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    Wortlaut im Programm
    Die kulturelle Bildung ist aus Sicht der FDP eine wichtige Investition in die Zukunft. Link zum Original
  15. In der kulturellen Bildung wird Chancengerechtigkeit zwischen privaten und öffentlichen Einrichtungen gewahrt.

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    Wortlaut im Programm
    Für die FDP ist dabei die Wahrung der Chancengerechtigkeit zwischen privaten und öffentlichen Einrichtungen wichtig, um aus der Konkurrenzsituation heraus bestmögliche Ergebnisse zu erreichen. Link zum Original
  16. Die Wirtschaftsförderung behandelt Kunstschaffende als Selbständige gleich.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere die Wirtschaftsförderung sollte den Kunstschaffenden als Selbständigen gleichbehandeln, wobei das Kultusministerium endlich die Realität anerkennen und sich vom Bild des von staatlichen Zuschüssen abhängigen Künstlers trennen muss. Link zum Original
  17. Für Künstler, Galeristen sowie Kunst- und Musiklehrer gelten einfache Steuerregeln, die lange Vorbereitungsphasen und unregelmäßige Einnahmen berücksichtigen.

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    Wortlaut im Programm
    Für Künstler, Galeristen, Kunst- oder Musiklehrer soll es einfache Steuerregeln geben, die insbesondere vielfach lange Vorbereitungsphasen und aperiodische Einnahmen berücksichtigen. Link zum Original
  18. Die Künstlersozialkasse bleibt in ihrer Struktur erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Bereitstellung einer bezahlbaren Sozialversicherung für Künstler muss die Künstlersozialkasse in ihrer Struktur erhalten bleiben. Link zum Original
  19. Es werden Verfahren der Verwertung von Gedankengut gefunden, die Unwissende nicht kriminalisieren und Künstler nicht mit Büroarbeit überlasten.

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    Wortlaut im Programm
    Bei aller Anerkennung der wichtigen Rolle der Verwe rtungsgemeinschaften müssen Verfahren gefunden werden, die eine Verwertung von Gedankengut zulassen, ohne Unwissende zu kriminalisieren oder aktiven Künstlern mehr Büroarbeit als künstlerische Betätigung zuzumuten. Link zum Original
  20. Junge Autoren werden durch Wettbewerbspreise und kleine Jahresstipendien bei der Marktetablierung unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Mittels Wettbewerbs-Preisen und kleinen Jahresstipendien können junge Autoren bei der Marktetablieru ng unterstützt werden. Link zum Original
  21. Die Computerspielentwicklung wird als Teil der Kultur anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    Entsprechend der Aussage des Kulturrates zählt für die FDP auch die Branche der Computerspielentwicklung zur Kultur. Link zum Original
  22. Die Marktentwicklung von Computerspielen wird nicht durch übertriebene, unkalkulierbare Indizierung behindert.

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    Wortlaut im Programm
    In der Verknüpfung von exzellentem Kunstschaffen und großem wirtschaftlichen Erfolg ergeben sich für Künstler der „electronic art“ umfangreiche Beschäftigungspotenziale, die nicht durch übertriebene, unkalkulierbare Indizierung in ihrer Marktentwicklung behindert werden dürfen. Link zum Original
  23. Die Reformationsdekade bis 2017 wird genutzt, um das Land nach außen zu präsentieren und ein Zeichen für Toleranz und Weltoffenheit zu setzen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Reformationsdekade bis zum Reformationsjubiläum 2017 muss als Chance begriffen werden, unser Land mit seiner reichen kulturellen Tradition nach außen zu präsentieren und zugleich nach innen ein Zeichen für Toleranz und Weltoffenheit zu setzen. Link zum Original
  24. Das duale Rundfunksystem wird bejaht.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP bekennt sich zum dualen Rundfundsystem in Deutschland. Dazu ist es notwendig, gleiche Rahmenbedingungen für öffentlich-rechtliche und private Rundfunkanbieter zu definieren und auch durchzusetzen. Link zum Original
  25. Für öffentlich-rechtliche und private Rundfunkanbieter werden gleiche Rahmenbedingungen definiert und durchgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP bekennt sich zum dualen Rundfundsystem in Deutschland. Dazu ist es notwendig, gleiche Rahmenbedingungen für öffentlich-rechtliche und private Rundfunkanbieter zu definieren und auch durchzusetzen. Link zum Original
  26. Das breite Angebot von öffentlich-rechtlichem Rundfunk, privaten Anbietern und Bürgermedien in Sachsen-Anhalt bleibt gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Das bisher in Sachsen-Anhalt bereitgehaltene breite Angebot von öffentlich-rechtlichem Rundfunk, privaten Rundfunkanbietern sowie den Bürgermedien muss auch künftig sichergestellt werden. Link zum Original
  27. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk konzentriert sich auf den Grundversorgungsauftrag.

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    Wortlaut im Programm
    Der öffentlich-rechtliche Rundfunk muss sich auf den Grundversorgungsauftrag, den auch das Bundesverfassungsgericht festgestellt hat, konzentrieren. Hierfür ist eine klare Definition des Umfangs der Grundversorgung für den Bürger und eine qualitativ hochwertige Umsetzung im Programm von Fernsehen, Hörfunk und neuen Medien notwendig. Link zum Original
  28. Der Umfang der Grundversorgung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird klar definiert.

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    Wortlaut im Programm
    Der öffentlich-rechtliche Rundfunk muss sich auf den Grundversorgungsauftrag, den auch das Bundesverfassungsgericht festgestellt hat, konzentrieren. Hierfür ist eine klare Definition des Umfangs der Grundversorgung für den Bürger und eine qualitativ hochwertige Umsetzung im Programm von Fernsehen, Hörfunk und neuen Medien notwendig. Link zum Original
  29. Die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird neu geregelt.

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    Wortlaut im Programm
    Aufgrund der technischen Entwicklungen, hin zum Empfang von Rundfunkprogrammen nicht nur in Wohnungen und Betrieben, sondern auch über Handy und Computer überall im Land, muss die Finanzierung des öffentlich-recht lichen Rundfunks künftig neu geregelt werden. Hierbei steht im Vordergrund, dass sowohl die Bürger als auch die Unternehmen in Sachsen-Anhalt nicht über den derzeitigen Umfang hinaus nennenswert finanziell belastet werden. Link zum Original
  30. Bei der Neuregelung der Rundfunkfinanzierung werden Bürger und Unternehmen nicht nennenswert stärker belastet als bisher.

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    Wortlaut im Programm
    Aufgrund der technischen Entwicklungen, hin zum Empfang von Rundfunkprogrammen nicht nur in Wohnungen und Betrieben, sondern auch über Handy und Computer überall im Land, muss die Finanzierung des öffentlich-recht lichen Rundfunks künftig neu geregelt werden. Hierbei steht im Vordergrund, dass sowohl die Bürger als auch die Unternehmen in Sachsen-Anhalt nicht über den derzeitigen Umfang hinaus nennenswert finanziell belastet werden. Link zum Original
  31. Ein wirklicher Systemwechsel, der von der Akzeptanz der Bürger getragen wird, wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für einen wirklichen Systemwechsel ein, der von der Akzeptanz der Bürger getragen wird. Link zum Original
  32. Es wird geprüft, ob auf die Gebühreneinziehung durch die GEZ verzichtet werden kann.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist zu prüfen, ob auf das bisherige System der Gebühreneinziehung durch die GEZ verzichtet werden kann. Link zum Original
  33. Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten sollen verantwortungsvoll mit den Rundfunkgebühren umgehen.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterhin mahnt die FDP einen verantwortungsvollen Umgang der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten mit den Rundfunkgebühren an. Link zum Original
  34. Das duale Rundfunksystem wird in Sachsen-Anhalt aufrechterhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Das duale Rundfunksystem muss auch in Sachsen-Anhalt aufrechterhalten werden. Dazu benötigen die kommerziellen Radio- und Fernsehanbieter Rahmenbedingungen, die es ihnen ermöglichen, sich in der Fläche anzusiedeln. Link zum Original
  35. Kommerzielle Radio- und Fernsehanbieter erhalten Rahmenbedingungen, die ihre Ansiedlung in der Fläche ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Das duale Rundfunksystem muss auch in Sachsen-Anhalt aufrechterhalten werden. Dazu benötigen die kommerziellen Radio- und Fernsehanbieter Rahmenbedingungen, die es ihnen ermöglichen, sich in der Fläche anzusiedeln. Link zum Original
  36. Offene Kanäle und nichtkommerzielle Lokalradios werden weiterhin gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP betrachtet die Arbeit der Bürgermedien als einen unverzichtbaren Teil der Medienlandschaft in Sachsen-Anhalt und spricht sich auch weiterhin für deren Förderung aus. Link zum Original
  37. Beim Jugendmedienschutz haben Selbstverpflichtungen der Anbieter Vorrang vor staatlichen Verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Statt staatlicher Kontrolle durch Verbote setzt die FDP in erster Linie auf Selbstverpflichtungen der Anbieter. Link zum Original
  38. Die deutsche Sprache wird stärker gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP setzt sich dafür ein, die deutsche Sprache wieder stärker zu fördern und Handlungen des Staates für alle verständlich zu machen. Link zum Original
  39. Pluralität in Glaubens- und Weltanschauungsfragen wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP tritt für Pluralität in Glaubens- und Weltanschauungsfragen ein, erwartet von allen Bürgern eine Bejahung der Werte des Grundgesetzes und der Landesverfassung sowie gegenseitigen Respekt. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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