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FDP MV · Land der Chancen

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2016 · beschlossen 09.04.2016 · Original

Das Programm enthält 31 von 763 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 31
  1. Umweltanforderungen an die Wirtschaft sollen ambitioniert, aber verhältnismäßig, angemessen und langfristig rechtssicher kalkulierbar bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    dafür sorgen, dass Umweltanforderungen an die Wirtschaft zwar ambitioniert, aber verhältnismäßig, angemessen und langfristig rechtssicher kalkulierbar bleiben. Link zum Original
  2. Bundes- und europarechtliche Umweltvorgaben werden durch das Land nicht einseitig verschärft.

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    Wortlaut im Programm
    die nationale und internationale Wettbewerbsfähigkeit Mecklenburg-Vorpommerns sichern, auch indem wir verhindern, dass bundes- und europarechtliche Umwelt- Vorgaben durch das Land einseitig verschärft werden. Link zum Original
  3. Pflegemaßnahmen in Schutzgebieten werden an Landwirte vergeben statt von Behörden durchgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Pflegemaßnahmen in Schutzgebieten an Landwirte vergeben, statt sie deutlich teurer von Behörden durchführen zu lassen. Link zum Original
  4. Naturschutz wird gemeinsam mit den Landwirten betrieben und das Prinzip der Pflege durch Nutzung ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    einen Naturschutz mit den Landwirten, und nicht gegen sie, unterstützen, denn das Prinzip „Pflege durch Nutzung“ muss weiter ausgebaut werden. Link zum Original
  5. Ein sachgerechtes und wirksames Management von Biber, Nandu und Wolf wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    uns für ein sachgerechtes und wirksames Biber-, Nandu- und Wolfsmanagement einsetzen, denn Schäden an Privateigentum, die durch die geschützten Arten entstehen, müssen ausgeglichen werden. Link zum Original
  6. Schäden an Privateigentum durch geschützte Arten werden ausgeglichen.

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    Wortlaut im Programm
    uns für ein sachgerechtes und wirksames Biber-, Nandu- und Wolfsmanagement einsetzen, denn Schäden an Privateigentum, die durch die geschützten Arten entstehen, müssen ausgeglichen werden. Link zum Original
  7. Die Initiative zur Waldvermehrung wird unterstützt, sofern kein Widerspruch zu anderer Landnutzung besteht.

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    Wortlaut im Programm
    die Initiative zur Waldvermehrung unterstützen, wenn kein Widerspruch zu einer anderweitigen Landnutzung vorliegt. Link zum Original
  8. Das Kormoranmanagement wird fortgeführt und wissenschaftlich fundiert weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    zur Schonung der Fischbestände und zum Erhalt der Artenvielfalt das Kormoranmanagement fortführen und auf wissenschaftlich fundierter Basis weiterentwickeln. Link zum Original
  9. Bei Kreislaufwirtschaft und Flächenverbrauch sollen die Lebensinteressen der Menschen mit den Umweltschutzzielen in Einklang gebracht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Kreislaufwirtschaft und dem zukünftigem Flächenverbrauch kommt es darauf an, die Lebensinteressen der Menschen und politische Umweltschutzziele miteinander in Einklang zu bringen. Link zum Original
  10. Die vorsorgende Vermeidung von Umweltschäden hat Vorrang vor ihrer nachträglichen Beseitigung.

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    Wortlaut im Programm
    Die vorsorgende Vermeidung von Umweltschäden muss Vorrang vor der nachsorgenden Beseitigung solcher Schäden haben. Link zum Original
  11. Umweltschutz soll realistisch, frei von ideologischen Übertreibungen und realisierbar sein.

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    Wortlaut im Programm
    Vernünftiger Umweltschutz muss realistisch, frei von ideologischen Übertreibungen und realisierbar sein. Link zum Original
  12. Nachhaltigkeit wird in europäischer und internationaler Kooperation angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Echte Nachhaltigkeit kann dabei nur in europäischer und internationaler Kooperation erreicht werden. Link zum Original
  13. Die Nutzung von Ökokonten für sinnvolle Ausgleichsmaßnahmen wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    die Nutzung von Ökokonten unterstützen, um sinnvolle Ausgleichsmaßnahmen zu erreichen. Link zum Original
  14. Die Kulturlandschaft wird durch tragfähige Bewirtschaftungskonzepte mit der Land- und Forstwirtschaft gepflegt und weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    durch ökologisch und ökonomisch tragfähige Bewirtschaftungskonzepte mit der Land- und Forstwirtschaft die Kulturlandschaft pflegen und weiterentwickeln. Link zum Original
  15. Natur- und Landschaftsschutzgebiete werden vor allem durch Vertragsnaturschutz mit Land- und Forstwirten, Fischern und Jägern erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Natur- und Landschaftsschutzgebiete insbesondere durch Vertragsnaturschutz mit den örtlichen Land- und Forstwirten sowie den Fischern und Jägern nachhaltig erhalten. Link zum Original
  16. Die ökologisch wertvolle Kulturlandschaft wird geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    uns für die ökologisch wertvolle Kulturlandschaft einsetzen. Link zum Original
  17. Eine weitere Verschärfung des Bundesnaturschutzgesetzes auf Landesebene wird kritisch geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    die weitere Verschärfung des Bundesnaturschutzgesetzes auf Landesebene kritisch prüfen. Link zum Original
  18. Eine ökologisch und wirtschaftlich sinnvolle Kreislaufwirtschaftspolitik wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Freien Demokraten treten für eine ökologisch und wirtschaftlich sinnvolle Kreislaufwirtschaftspolitik ein. Link zum Original
  19. Vermeidung und Verwertung von Abfall erhalten höhere Priorität als die reine Beseitigung.

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    Wortlaut im Programm
    Im Sinne der Ressourcenschonung und des Kreislaufwirtschaftsgesetzes sollen Vermeidung und Verwertung eine höhere Priorität als die reine Abfall-Beseitigung haben. Link zum Original
  20. Ein rechtlicher Rahmen soll den Wettbewerb um die effizienteste und ökologischste Entsorgungslösung ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Freien Demokraten setzen uns für einen rechtlichen Rahmen ein, der Wettbewerb um die effizienteste und ökologischste Lösung ermöglicht. Link zum Original
  21. Wo Kompostierung keine Vorteile bringt, dürfen Bioabfälle gemeinsam mit dem Hausmüll entsorgt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wo die Produktion von Kompost keine Vorteile mit sich bringt, sollte eine gemeinsame Entsorgung der Bioabfälle mit dem Hausmüll erfolgen dürfen. Link zum Original
  22. Im Mittelpunkt der Abfallpolitik steht eine kostengünstige und sichere Entsorgung.

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    Wortlaut im Programm
    Im Mittelpunkt muss eine kostengünstige und sichere Entsorgung stehen. Link zum Original
  23. Rahmenbedingungen im Abfallrecht sollen die Mülltrennung vereinfachen und Haushalte entlasten.

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    Wortlaut im Programm
    Rahmenbedingungen im Abfallrecht und in der Kreislaufwirtschaft unterstützen, die die Mülltrennung vereinfachen und Haushalte entlasten. Link zum Original
  24. Innovative Technologien zur maschinellen Mülltrennung werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    innovative Technologien zur maschinellen Mülltrennung unterstützen. Link zum Original
  25. Der Wettbewerb um die besten Entsorgungslösungen wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    uns für Wettbewerb um die besten Entsorgungslösungen einsetzen. Link zum Original
  26. Hochwasserschutz umfasst Entsiegelung, Wiederaufforstung von Brachflächen und örtlich begrenzte technische Abwehrmaßnahmen.

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    Wortlaut im Programm
    Hochwasserschutz beginnt bei der Verlangsamung des Oberflächenabflusses durch Entsiegelung, Wiederaufforstungen von Brachflächen und schließt auch technische Hochwasserabwehrmaßnahmen ein, die örtlich begrenzt erforderlich werden können. Link zum Original
  27. Vorhandene Retentionsräume werden weiterhin erhalten und gepflegt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Prinzip, die vorhandenen Retentionsräume zu erhalten und zu pflegen, muss auch in Zukunft verfolgt werden. Link zum Original
  28. Das Grundwasser wird flächendeckend vor Verunreinigungen geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine nachhaltige Sicherung unserer Wasserqualität ist nur dann möglich, wenn insbesondere das Grundwasser flächendeckend vor Verunreinigungen geschützt wird. Link zum Original
  29. Verantwortung und Qualitätskontrolle für das Trinkwasser gelten als zentrale Kernaufgabe.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verantwortung und die Qualitätskontrolle für das Trinkwasser sind eine zentrale Kernaufgabe. Link zum Original
  30. Die Hochwasserschutzprogramme werden landesweit fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    uns für die landesweite Fortsetzung der Hochwasserschutzprogramme einsetzen. Link zum Original
  31. Trinkwasser soll in bester Qualität und ausreichender Menge im Land verfügbar sein.

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    Wortlaut im Programm
    dafür Sorge tragen, dass das Trinkwasser in der gewohnten besten Qualität und ausreichenden Menge in Mecklenburg-Vorpommern vorhanden ist. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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