FDP · Für ein liberales Brandenburg – Grundsatzprogramm der FDP Brandenburg
Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Grundsatzprogramm · Landesverband Brandenburg · beschlossen 31.03.2012 · Original
Das Programm enthält 35 von 261 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 35Forderungen zum Politikfeld
- 13 %des Programms
- 32Seiten im Original
- 2012Beschlussjahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 35
Existenzgründungen und Mittelstand sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die wirtschaftliche entwicklung des Landes verlangt eine Politik aus einem Guss, die den einzelnen wie die unternehmen ermutigt und fördert: verbesserte Aus- und Weiterbildung von Fachkräften, innovationsstarke Forschungseinrichtungen, Stärkung von existenzgründungen und Mittelstand und ein entwicklungskonzept, das Stärken stärkt, zum Beispiel in traditioneller und alternativer energiegewinnung, und die r essource einer weitgehend intakten umwelt mit der wirtschaftlichen entwicklung in einklang bringt. Link zum Original
Ein wirtschaftliches Entwicklungskonzept soll vorhandene Stärken stärken, etwa in traditioneller und alternativer Energiegewinnung.
Wortlaut im Programm
Die wirtschaftliche entwicklung des Landes verlangt eine Politik aus einem Guss, die den einzelnen wie die unternehmen ermutigt und fördert: verbesserte Aus- und Weiterbildung von Fachkräften, innovationsstarke Forschungseinrichtungen, Stärkung von existenzgründungen und Mittelstand und ein entwicklungskonzept, das Stärken stärkt, zum Beispiel in traditioneller und alternativer energiegewinnung, und die r essource einer weitgehend intakten umwelt mit der wirtschaftlichen entwicklung in einklang bringt. Link zum Original
Die IT-Kompetenz in kleinen und mittleren Unternehmen, besonders im Handwerk, wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Zum erhalt ihrer Wettbewerbsfähigkeit ist die it -Kompetenz in klein- und mittelständischen unternehmen insbesondere des Handwerks zu stärken. Link zum Original
Die Wirtschaftsordnung soll einen Rahmen bieten, der Ausbeutung und Missbrauch durch Monopole und Kartelle verhindert.
Wortlaut im Programm
Die Soziale Marktwirtschaft strebt nach einem Ordnungsrahmen, der Ausbeutung und den Missbrauch durch Monopole und Kartelle verhindert. Link zum Original
Die Bildung von Monopolen und Kartellen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Deshalb stellen Freie Demokraten sich gegen die Bildung von Monopolen und Kartellen, die Liberale als wohlfahrtsmindernd und schädlich für die entfaltung der innovationskraft der Gesellschaft ansehen. Link zum Original
Der freie Marktzugang wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
um die Vorzüge der Sozialen Marktwirtschaft und des Wettbewerbs allen zugänglich zu machen, treten die Liberalen für freien Marktzugang ein. Link zum Original
Der Bestand kleiner und mittlerer Unternehmen und ihr Beitrag zur Realwirtschaft werden gesichert und gefördert.
Wortlaut im Programm
Durch liberale Wirtschafts- und Finanzpolitik sichern und fördern Liberale den Bestand kleiner und mittlerer u nternehmensstrukturen und ihren Beitrag in der r ealwirtschaft. Link zum Original
Der Staat tritt nicht als Marktteilnehmer auf, sondern sichert den ordnungspolitischen Rahmen für wirtschaftliche Aktivitäten.
Wortlaut im Programm
Die größte unterstützung erhalten kleine und mittelgroße unternehmen in der r egion, wenn der Staat nicht als Marktteilnehmer auftritt und den Wettbewerb verzerrt, sondern den ordnungspolitischen r ahmen für wirtschaftliche Aktivitäten sichert. Link zum Original
Politische Rahmenbedingungen werden geschaffen, die Wettbewerbsversagen unterbinden.
Wortlaut im Programm
Liberale nehmen – wo immer sie können – einfluss auf die Schaffung politischer r ahmenbedingungen, die Wettbewerbsversagen unterbinden. Link zum Original
Rahmenbedingungen sollen marktgefährdende Konzentrationsprozesse verhindern oder beseitigen.
Wortlaut im Programm
Liberale treten für politischer ahmenbedingungen ein, die marktgefährdende Konzentrationsprozesse verhindern oder beseitigen. Link zum Original
Unternehmer sollen Verantwortung gegenüber Kunden, Mitarbeitern und Gesellschaft übernehmen und sich als Partner der Arbeitnehmer verstehen.
Wortlaut im Programm
Freie Demokraten setzen auf unternehmer, die ihre Verantwortung gegenüber ihren Kunden, Mitarbeitern und der Gesellschaft als Ganze leben und sich als Partner von Arbeitnehmern und Kunden verstehen. Link zum Original
Der Wert des Wettbewerbs wird in der brandenburgischen Gesellschaft verankert, um die Leistungsfähigkeit des Einzelnen zu entfalten.
Wortlaut im Programm
es muss gelingen, die positiven Kräfte und den Wert des Wettbewerbs in der brandenburgischen Gesellschaft zu verankern und damit günstige Bedingungen zu schaffen für die entfaltung und Freisetzung der Leistungsfähigkeit des einzelnen. Link zum Original
Wettbewerb soll über die Qualität von Produkten und Dienstleistungen stattfinden, nicht zulasten der Arbeitsbedingungen.
Wortlaut im Programm
Wir schätzen den Wettbewerb über die Qualität von Produkten und Dienstleistungen, nicht den zulasten der Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmer. Link zum Original
Langfristige Subventionen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Langfristige Subventionierungen werden abgelehnt. Link zum Original
Fehlendem oder unfairem Wettbewerb wird entgegengetreten, insbesondere in der Gesundheits- und Energiewirtschaft.
Wortlaut im Programm
um den Menschen dieses Verständnis nahezubringen und es in der Gesellschaft zu verbreitern, stellt die FDP sich auch konsequent gegen die negativen Konsequenzen fehlenden oder unfairen Wettbewerbs, wo immer diese auftreten. Dies gilt insbesondere auch für die Bereiche der Gesundheits- und energiewirtschaft. Link zum Original
Die Wirtschaftspolitik fördert die Ansiedlung energieintensiver Unternehmen.
Wortlaut im Programm
Mehr Wettbewerb und verlässlicher ahmenbedingungen geben neuen unternehmen die Chance, in den energiestandort Brandenburg zu investieren. Dies muss flankiert werden durch eine Wirtschaftspolitik, die die Ansiedlung energieintensiver unternehmen neben dem n etzausbau fördert. Link zum Original
Brandenburg und die polnischen Nachbarregionen integrieren sich im Bereich Wirtschaft.
Wortlaut im Programm
Dafür bedarf es zwischen Brandenburg und seinen polnischen n achbarregionen einer echten integration in den Bereichen Bildung, Wirtschaft und Arbeitsmarktpolitik. Link zum Original
Über Kooperationen mit den USA, Polen und Russland werden Beziehungen zu Wachstumsregionen in Asien und der arabischen Welt entwickelt.
Wortlaut im Programm
über die Kooperation mit den uSA, Polen und russland sollen die Beziehungen zu den Wachstumsregionen in Asien und der arabischen Welt entwickelt werden. Link zum Original
Die brandenburgische Außenwirtschaft stellt sich auf neue internationale Herausforderungen ein.
Wortlaut im Programm
Die brandenburgische Außenwirtschaft muss sich auf neue internationale Herausforderungen einstellen. Link zum Original
Kleine und mittlere Unternehmen erhalten in der Außenwirtschaftspolitik starke Unterstützung.
Wortlaut im Programm
in den Mittelpunkt der Bestrebungen rücken dabei immer mehr kleine und mittlere unternehmen. Aufgrund ihrer geringen Finanzausstattung und der dadurch eng begrenzten r essourcen benötigen diese gerade in der Außenwirtschaftspolitik starke unterstützung. Link zum Original
Europäische Initiativen wie Regelungen für kleine und mittlere Unternehmen werden begrüßt.
Wortlaut im Programm
Die FDP begrüßt deshalb die initiativen auf europäischer ebene, wie die europäischen r egelungen für kleine und mittlere unternehmen. Die Politik des Landes Brandenburg muss sich diesen Bemühungen stärker anschließen. Link zum Original
Die Landespolitik schließt sich den europäischen Bemühungen für kleine und mittlere Unternehmen stärker an.
Wortlaut im Programm
Die FDP begrüßt deshalb die initiativen auf europäischer ebene, wie die europäischen r egelungen für kleine und mittlere unternehmen. Die Politik des Landes Brandenburg muss sich diesen Bemühungen stärker anschließen. Link zum Original
Das Standortmarketing wird gezielter und besser koordiniert.
Wortlaut im Programm
neben einem gezielterem und einem besser koordiniertem Standortmarketing können hier die Bildung von neuen Firmenpools und Wirtschaftsgemeinschaften sowie die eingliederung in bereits bestehende erste Abhilfe schaffen. Link zum Original
Die Bildung neuer Firmenpools und Wirtschaftsgemeinschaften sowie die Eingliederung in bestehende wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
neben einem gezielterem und einem besser koordiniertem Standortmarketing können hier die Bildung von neuen Firmenpools und Wirtschaftsgemeinschaften sowie die eingliederung in bereits bestehende erste Abhilfe schaffen. Link zum Original
Standortsuchende Unternehmen erhalten intensive Beratung, Information und Betreuung.
Wortlaut im Programm
Zielsetzung für standortsuchende unternehmen in Brandenburg ist eine intensive Beratung, information und Betreuung. Link zum Original
Alle Standortfragen von Investoren werden von einer zentralen Anlaufstelle im Land koordiniert.
Wortlaut im Programm
Alle einen potentiellen investor interessierenden Fragen bezüglich des Standortes wie Vorschläge, Vergleiche und Besichtigungen sollten dabei weiter von einer zentralen Anlaufstelle im Land koordiniert werden. Dieses soll auch für alle genehmigungsrelevanten Bereiche wie Baugenehmigungen und Steuerangelegenheiten für investoren gelten. Hierzu muss es einen einheitlichen Ansprechpartner des Landes Brandenburg geben, der insbesondere den Bereich der Steuerverwaltung einschließt. Link zum Original
Ein einheitlicher Ansprechpartner des Landes ist für Investoren auch für Baugenehmigungen und Steuerangelegenheiten zuständig.
Wortlaut im Programm
Alle einen potentiellen investor interessierenden Fragen bezüglich des Standortes wie Vorschläge, Vergleiche und Besichtigungen sollten dabei weiter von einer zentralen Anlaufstelle im Land koordiniert werden. Dieses soll auch für alle genehmigungsrelevanten Bereiche wie Baugenehmigungen und Steuerangelegenheiten für investoren gelten. Hierzu muss es einen einheitlichen Ansprechpartner des Landes Brandenburg geben, der insbesondere den Bereich der Steuerverwaltung einschließt. Link zum Original
Gründungsförderung gilt als vorrangiger Ansatz für eine innovativere Wirtschaft.
Wortlaut im Programm
Die FDP sieht deshalb die Gründungsförderung als primären Ansatzpunkt hin zu einer innovativeren, leistungsfähigeren Wirtschaft. Link zum Original
In der Gründungsförderung steht der Gründer an erster Stelle.
Wortlaut im Programm
An erster Stelle soll stets der Gründer selbst stehen. Link zum Original
Gründungsförderung beginnt bereits in den Schulen.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzt Gründungsförderung nicht erst in der Wirtschaftsförderung an, sondern beginnt bereits in den Schulen. Link zum Original
Die Opportunitätskosten für Gründer werden gesenkt, etwa durch Bereitstellung von Wagniskapital.
Wortlaut im Programm
Grundlegend sind zielführende Maßnahmen zur Senkung der Opportunitätskosten für Gründer, etwa die Bereitstellung von Wagniskapital. Link zum Original
Die Landesregierung unterrichtet Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Kommunen frühzeitig über EU-Programme.
Wortlaut im Programm
Aufgabe der Landesregierung ist es, unternehmen, Forschungseinrichtungen und Kommunen langfristig und rechtzeitig über anstehende eu-Programme zu unterrichten und gegebenfalls Hilfen bei der Antragstellung zu geben. Link zum Original
Die Landesregierung hilft bei Bedarf bei der Antragstellung für EU-Programme.
Wortlaut im Programm
Aufgabe der Landesregierung ist es, unternehmen, Forschungseinrichtungen und Kommunen langfristig und rechtzeitig über anstehende eu-Programme zu unterrichten und gegebenfalls Hilfen bei der Antragstellung zu geben. Link zum Original
Auf Grundlage der Natur wird ein nachhaltiger Tourismus entwickelt, der Einkommensperspektiven in den Regionen bietet.
Wortlaut im Programm
Die unverbrauchte und einzigartigen atur ist das Kapital, auf dem es in den nächsten Jahren konsequent aufbauend einen nachhaltigen tourismus zu entwickeln gilt, der den Menschen in den r egionen einkommens- und Zukunftsperspektiven bietet. Link zum Original
Die Förderung nachhaltigen Tourismus und der Regionalentwicklung in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft wird in den Vordergrund gestellt.
Wortlaut im Programm
Dabei sind bürokratische und übertriebene naturschutzgesetzliche Auflagen abzubauen und die Förderung des nachhaltigen tourismus und der r egionalentwicklung in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft in den Vordergrund zu stellen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Grundsatzprogramm ist kein Wahlprogramm: Seine Forderungen stehen nur hier und gehen nicht in die Politikfelder und Vergleiche zu den Wahlen ein. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.