Zum Inhalt

FDP · Für ein liberales Brandenburg – Grundsatzprogramm der FDP Brandenburg

Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie

Grundsatzprogramm · Landesverband Brandenburg · beschlossen 31.03.2012 · Original

Das Programm enthält 35 von 261 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.

Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 35
  1. Existenzgründungen und Mittelstand sollen gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 4 ·

    Wortlaut im Programm
    Die wirtschaftliche entwicklung des Landes verlangt eine Politik aus einem Guss, die den einzelnen wie die unternehmen ermutigt und fördert: verbesserte Aus- und Weiterbildung von Fachkräften, innovationsstarke Forschungseinrichtungen, Stärkung von existenzgründungen und Mittelstand und ein entwicklungskonzept, das Stärken stärkt, zum Beispiel in traditioneller und alternativer energiegewinnung, und die r essource einer weitgehend intakten umwelt mit der wirtschaftlichen entwicklung in einklang bringt. Link zum Original
  2. Ein wirtschaftliches Entwicklungskonzept soll vorhandene Stärken stärken, etwa in traditioneller und alternativer Energiegewinnung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 4 ·

    Wortlaut im Programm
    Die wirtschaftliche entwicklung des Landes verlangt eine Politik aus einem Guss, die den einzelnen wie die unternehmen ermutigt und fördert: verbesserte Aus- und Weiterbildung von Fachkräften, innovationsstarke Forschungseinrichtungen, Stärkung von existenzgründungen und Mittelstand und ein entwicklungskonzept, das Stärken stärkt, zum Beispiel in traditioneller und alternativer energiegewinnung, und die r essource einer weitgehend intakten umwelt mit der wirtschaftlichen entwicklung in einklang bringt. Link zum Original
  3. Die IT-Kompetenz in kleinen und mittleren Unternehmen, besonders im Handwerk, wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Zum erhalt ihrer Wettbewerbsfähigkeit ist die it -Kompetenz in klein- und mittelständischen unternehmen insbesondere des Handwerks zu stärken. Link zum Original
  4. Die Wirtschaftsordnung soll einen Rahmen bieten, der Ausbeutung und Missbrauch durch Monopole und Kartelle verhindert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Soziale Marktwirtschaft strebt nach einem Ordnungsrahmen, der Ausbeutung und den Missbrauch durch Monopole und Kartelle verhindert. Link zum Original
  5. Die Bildung von Monopolen und Kartellen wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb stellen Freie Demokraten sich gegen die Bildung von Monopolen und Kartellen, die Liberale als wohlfahrtsmindernd und schädlich für die entfaltung der innovationskraft der Gesellschaft ansehen. Link zum Original
  6. Der freie Marktzugang wird gewährleistet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    um die Vorzüge der Sozialen Marktwirtschaft und des Wettbewerbs allen zugänglich zu machen, treten die Liberalen für freien Marktzugang ein. Link zum Original
  7. Der Bestand kleiner und mittlerer Unternehmen und ihr Beitrag zur Realwirtschaft werden gesichert und gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch liberale Wirtschafts- und Finanzpolitik sichern und fördern Liberale den Bestand kleiner und mittlerer u nternehmensstrukturen und ihren Beitrag in der r ealwirtschaft. Link zum Original
  8. Der Staat tritt nicht als Marktteilnehmer auf, sondern sichert den ordnungspolitischen Rahmen für wirtschaftliche Aktivitäten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Die größte unterstützung erhalten kleine und mittelgroße unternehmen in der r egion, wenn der Staat nicht als Marktteilnehmer auftritt und den Wettbewerb verzerrt, sondern den ordnungspolitischen r ahmen für wirtschaftliche Aktivitäten sichert. Link zum Original
  9. Politische Rahmenbedingungen werden geschaffen, die Wettbewerbsversagen unterbinden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Liberale nehmen – wo immer sie können – einfluss auf die Schaffung politischer r ahmenbedingungen, die Wettbewerbsversagen unterbinden. Link zum Original
  10. Rahmenbedingungen sollen marktgefährdende Konzentrationsprozesse verhindern oder beseitigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Liberale treten für politischer ahmenbedingungen ein, die marktgefährdende Konzentrationsprozesse verhindern oder beseitigen. Link zum Original
  11. Unternehmer sollen Verantwortung gegenüber Kunden, Mitarbeitern und Gesellschaft übernehmen und sich als Partner der Arbeitnehmer verstehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Freie Demokraten setzen auf unternehmer, die ihre Verantwortung gegenüber ihren Kunden, Mitarbeitern und der Gesellschaft als Ganze leben und sich als Partner von Arbeitnehmern und Kunden verstehen. Link zum Original
  12. Der Wert des Wettbewerbs wird in der brandenburgischen Gesellschaft verankert, um die Leistungsfähigkeit des Einzelnen zu entfalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    es muss gelingen, die positiven Kräfte und den Wert des Wettbewerbs in der brandenburgischen Gesellschaft zu verankern und damit günstige Bedingungen zu schaffen für die entfaltung und Freisetzung der Leistungsfähigkeit des einzelnen. Link zum Original
  13. Wettbewerb soll über die Qualität von Produkten und Dienstleistungen stattfinden, nicht zulasten der Arbeitsbedingungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir schätzen den Wettbewerb über die Qualität von Produkten und Dienstleistungen, nicht den zulasten der Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmer. Link zum Original
  14. Langfristige Subventionen werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Langfristige Subventionierungen werden abgelehnt. Link zum Original
  15. Fehlendem oder unfairem Wettbewerb wird entgegengetreten, insbesondere in der Gesundheits- und Energiewirtschaft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    um den Menschen dieses Verständnis nahezubringen und es in der Gesellschaft zu verbreitern, stellt die FDP sich auch konsequent gegen die negativen Konsequenzen fehlenden oder unfairen Wettbewerbs, wo immer diese auftreten. Dies gilt insbesondere auch für die Bereiche der Gesundheits- und energiewirtschaft. Link zum Original
  16. Die Wirtschaftspolitik fördert die Ansiedlung energieintensiver Unternehmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Mehr Wettbewerb und verlässlicher ahmenbedingungen geben neuen unternehmen die Chance, in den energiestandort Brandenburg zu investieren. Dies muss flankiert werden durch eine Wirtschaftspolitik, die die Ansiedlung energieintensiver unternehmen neben dem n etzausbau fördert. Link zum Original
  17. Brandenburg und die polnischen Nachbarregionen integrieren sich im Bereich Wirtschaft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür bedarf es zwischen Brandenburg und seinen polnischen n achbarregionen einer echten integration in den Bereichen Bildung, Wirtschaft und Arbeitsmarktpolitik. Link zum Original
  18. Über Kooperationen mit den USA, Polen und Russland werden Beziehungen zu Wachstumsregionen in Asien und der arabischen Welt entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    über die Kooperation mit den uSA, Polen und russland sollen die Beziehungen zu den Wachstumsregionen in Asien und der arabischen Welt entwickelt werden. Link zum Original
  19. Die brandenburgische Außenwirtschaft stellt sich auf neue internationale Herausforderungen ein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Die brandenburgische Außenwirtschaft muss sich auf neue internationale Herausforderungen einstellen. Link zum Original
  20. Kleine und mittlere Unternehmen erhalten in der Außenwirtschaftspolitik starke Unterstützung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    in den Mittelpunkt der Bestrebungen rücken dabei immer mehr kleine und mittlere unternehmen. Aufgrund ihrer geringen Finanzausstattung und der dadurch eng begrenzten r essourcen benötigen diese gerade in der Außenwirtschaftspolitik starke unterstützung. Link zum Original
  21. Europäische Initiativen wie Regelungen für kleine und mittlere Unternehmen werden begrüßt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP begrüßt deshalb die initiativen auf europäischer ebene, wie die europäischen r egelungen für kleine und mittlere unternehmen. Die Politik des Landes Brandenburg muss sich diesen Bemühungen stärker anschließen. Link zum Original
  22. Die Landespolitik schließt sich den europäischen Bemühungen für kleine und mittlere Unternehmen stärker an.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP begrüßt deshalb die initiativen auf europäischer ebene, wie die europäischen r egelungen für kleine und mittlere unternehmen. Die Politik des Landes Brandenburg muss sich diesen Bemühungen stärker anschließen. Link zum Original
  23. Das Standortmarketing wird gezielter und besser koordiniert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    neben einem gezielterem und einem besser koordiniertem Standortmarketing können hier die Bildung von neuen Firmenpools und Wirtschaftsgemeinschaften sowie die eingliederung in bereits bestehende erste Abhilfe schaffen. Link zum Original
  24. Die Bildung neuer Firmenpools und Wirtschaftsgemeinschaften sowie die Eingliederung in bestehende wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    neben einem gezielterem und einem besser koordiniertem Standortmarketing können hier die Bildung von neuen Firmenpools und Wirtschaftsgemeinschaften sowie die eingliederung in bereits bestehende erste Abhilfe schaffen. Link zum Original
  25. Standortsuchende Unternehmen erhalten intensive Beratung, Information und Betreuung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Zielsetzung für standortsuchende unternehmen in Brandenburg ist eine intensive Beratung, information und Betreuung. Link zum Original
  26. Alle Standortfragen von Investoren werden von einer zentralen Anlaufstelle im Land koordiniert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Alle einen potentiellen investor interessierenden Fragen bezüglich des Standortes wie Vorschläge, Vergleiche und Besichtigungen sollten dabei weiter von einer zentralen Anlaufstelle im Land koordiniert werden. Dieses soll auch für alle genehmigungsrelevanten Bereiche wie Baugenehmigungen und Steuerangelegenheiten für investoren gelten. Hierzu muss es einen einheitlichen Ansprechpartner des Landes Brandenburg geben, der insbesondere den Bereich der Steuerverwaltung einschließt. Link zum Original
  27. Ein einheitlicher Ansprechpartner des Landes ist für Investoren auch für Baugenehmigungen und Steuerangelegenheiten zuständig.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Alle einen potentiellen investor interessierenden Fragen bezüglich des Standortes wie Vorschläge, Vergleiche und Besichtigungen sollten dabei weiter von einer zentralen Anlaufstelle im Land koordiniert werden. Dieses soll auch für alle genehmigungsrelevanten Bereiche wie Baugenehmigungen und Steuerangelegenheiten für investoren gelten. Hierzu muss es einen einheitlichen Ansprechpartner des Landes Brandenburg geben, der insbesondere den Bereich der Steuerverwaltung einschließt. Link zum Original
  28. Gründungsförderung gilt als vorrangiger Ansatz für eine innovativere Wirtschaft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP sieht deshalb die Gründungsförderung als primären Ansatzpunkt hin zu einer innovativeren, leistungsfähigeren Wirtschaft. Link zum Original
  29. In der Gründungsförderung steht der Gründer an erster Stelle.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    An erster Stelle soll stets der Gründer selbst stehen. Link zum Original
  30. Gründungsförderung beginnt bereits in den Schulen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzt Gründungsförderung nicht erst in der Wirtschaftsförderung an, sondern beginnt bereits in den Schulen. Link zum Original
  31. Die Opportunitätskosten für Gründer werden gesenkt, etwa durch Bereitstellung von Wagniskapital.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Grundlegend sind zielführende Maßnahmen zur Senkung der Opportunitätskosten für Gründer, etwa die Bereitstellung von Wagniskapital. Link zum Original
  32. Die Landesregierung unterrichtet Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Kommunen frühzeitig über EU-Programme.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Aufgabe der Landesregierung ist es, unternehmen, Forschungseinrichtungen und Kommunen langfristig und rechtzeitig über anstehende eu-Programme zu unterrichten und gegebenfalls Hilfen bei der Antragstellung zu geben. Link zum Original
  33. Die Landesregierung hilft bei Bedarf bei der Antragstellung für EU-Programme.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Aufgabe der Landesregierung ist es, unternehmen, Forschungseinrichtungen und Kommunen langfristig und rechtzeitig über anstehende eu-Programme zu unterrichten und gegebenfalls Hilfen bei der Antragstellung zu geben. Link zum Original
  34. Auf Grundlage der Natur wird ein nachhaltiger Tourismus entwickelt, der Einkommensperspektiven in den Regionen bietet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Die unverbrauchte und einzigartigen atur ist das Kapital, auf dem es in den nächsten Jahren konsequent aufbauend einen nachhaltigen tourismus zu entwickeln gilt, der den Menschen in den r egionen einkommens- und Zukunftsperspektiven bietet. Link zum Original
  35. Die Förderung nachhaltigen Tourismus und der Regionalentwicklung in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft wird in den Vordergrund gestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei sind bürokratische und übertriebene naturschutzgesetzliche Auflagen abzubauen und die Förderung des nachhaltigen tourismus und der r egionalentwicklung in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft in den Vordergrund zu stellen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Grundsatzprogramm ist kein Wahlprogramm: Seine Forderungen stehen nur hier und gehen nicht in die Politikfelder und Vergleiche zu den Wahlen ein. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de