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FDP · Für ein liberales Brandenburg – Grundsatzprogramm der FDP Brandenburg

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Grundsatzprogramm · Landesverband Brandenburg · beschlossen 31.03.2012 · Original

Das Programm enthält 17 von 261 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 17
  1. Angesichts des demographischen Wandels sollen Verkehr, Infrastruktur, Bildungsangebote und medizinische Versorgung in der Fläche durch innovative, dezentrale Lösungen gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der demographische Wandel verlangt innovative, dezentrale Lösungen für die entwicklung von Verkehr, infrastruktur, den erhalt vielfältiger Bildungsangebote wie auch der medizinische Versorgung und einbeziehung in der Fläche. Das kann nur unter stärkerer Beteiligung nichtstaatlicher Anbieter und moderner Kommunikationstechnologien gelingen. Link zum Original
  2. Nichtstaatliche Anbieter und moderne Kommunikationstechnologien sollen stärker an der Versorgung in der Fläche beteiligt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der demographische Wandel verlangt innovative, dezentrale Lösungen für die entwicklung von Verkehr, infrastruktur, den erhalt vielfältiger Bildungsangebote wie auch der medizinische Versorgung und einbeziehung in der Fläche. Das kann nur unter stärkerer Beteiligung nichtstaatlicher Anbieter und moderner Kommunikationstechnologien gelingen. Link zum Original
  3. Der Freiraum der Gemeinden soll gewahrt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auf kommunaler ebene bedeutet dies, dass die Liberalen sich für die Wahrung des Freiraums der Gemeinden einsetzen. Link zum Original
  4. Eine Fusion von Brandenburg und Berlin zu einem Bundesland wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Brandenburg und Berlin bilden eine der wichtigsten europäischen Metropolregionen, ganz unabhängig davon, ob die Fusion der politischen Strukturen zu einem Bundesland erfolgt, die von den brandenburgischen Liberalen weiterhin befürwortet wird. Link zum Original
  5. Brandenburg und Berlin sollen als eine Region betrachtet werden, in der alle Teilregionen zur Gesamtentwicklung beitragen.

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    Wortlaut im Programm
    Brandenburg und Berlin müssen als einer egion betrachtet werden, in der alle teilregionen zur Gesamtentwicklung des Landes beitragen können. Link zum Original
  6. Jede Region soll nach ihren spezifischen Möglichkeiten gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei wird jeder egion nach ihren spezifischen Möglichkeiten gefördert. Link zum Original
  7. Gleiche Lebensumstände in allen Landesteilen werden nicht angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    nicht „alle müssen gleich sein und nicht überall muss es gleiche Lebensumstände geben“ ist die Devise liberaler Politik. Link zum Original
  8. Die Landespolitik soll vor allem vernetzen und als Dienstleister der Regionen des Landes wirken.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landespolitik versteht sich dabei vor allem in der Vernetzungsfunktion und ist Dienstleister der r egionen des Landes. Link zum Original
  9. Für demographischen Wandel und Abwanderung aus ländlichen Gebieten sollen Lösungen auf Grundlage realistischer Szenarien entwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP betrachtet dabei die einschneidenden entwicklungen des demographischen Wandels und der Abwanderung aus den ländlichen Gebieten realistisch und setzt sich für Lösungen im r ahmen von Szenarien ein, die bereits heute unausweichlich sind. Link zum Original
  10. Die Wirtschaftspolitik richtet sich an den Strukturen und Wertschöpfungsketten der einzelnen Regionen aus.

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    Wortlaut im Programm
    Die Liberalen berücksichtigen die Spezifika, Strukturen und vielfältigen Wertschöpfungsketten in den einzelnen r egionen und richten daran ihre konkreten Aktivitäten aus. Link zum Original
  11. Die deutsch-polnische Wirtschafts- und Kulturregion wächst weiter zusammen, um im globalen Wettbewerb attraktiver zu werden.

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    Wortlaut im Programm
    Durch das weitere Zusammenwachsen der deutsch-polnischen Wirtschafts- und Kulturregion wird dieser egion im globalen Wettbewerb eine höhere Attraktivität erlangen. Link zum Original
  12. Regionalentwicklung erfolgt nachhaltig unter Einbeziehung aller Menschen in den Regionen.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale Politik bedeutet nachhaltiger egionalentwicklung unter konsequenter einbeziehung aller Menschen in den r egionen des Landes. Link zum Original
  13. Die Weiterentwicklung der Konversionsflächen wird unvoreingenommen befördert.

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    Wortlaut im Programm
    Große Chancen ergeben sich auch aus dern otwendigkeit der Weiterentwicklung vieler ehemals genutzter Landschaftsbereiche – allen voran der großen und zusammenhängenden Konversionsflächen im Land. Diese entwicklung gilt es unvoreingenommen zu befördern und nach innovativen nutzungskonzepten zu suchen. Link zum Original
  14. Für Konversionsflächen werden innovative Nutzungskonzepte gesucht.

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    Wortlaut im Programm
    Große Chancen ergeben sich auch aus dern otwendigkeit der Weiterentwicklung vieler ehemals genutzter Landschaftsbereiche – allen voran der großen und zusammenhängenden Konversionsflächen im Land. Diese entwicklung gilt es unvoreingenommen zu befördern und nach innovativen nutzungskonzepten zu suchen. Link zum Original
  15. Die Belange der Betroffenen vor Ort stehen im Mittelpunkt der Landesentscheidungen über Landschaftsentwicklung.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei sind insbesondere die Belange der Betroffenen vor Ort in den Mittelpunkt der entscheidungen des Landes zu stellen. Link zum Original
  16. Impulse aus den Regionen werden Grundlage der anstehenden Entscheidungen.

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    Wortlaut im Programm
    Die impulse aus den r egionen müssen Grundlage der anstehenden entscheidungen werden. Link zum Original
  17. Aus der Ferne entwickelte übergeordnete Konzepte werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    übergeordnete Konzepte, die aus der Ferne heraus entwickelt werden, sind dabei nicht zielführend. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Grundsatzprogramm ist kein Wahlprogramm: Seine Forderungen stehen nur hier und gehen nicht in die Politikfelder und Vergleiche zu den Wahlen ein. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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