FDP · Für ein liberales Brandenburg – Grundsatzprogramm der FDP Brandenburg
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Grundsatzprogramm · Landesverband Brandenburg · beschlossen 31.03.2012 · Original
Das Programm enthält 19 von 261 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 19Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 32Seiten im Original
- 2012Beschlussjahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 19
Jeder Mensch soll gleiche Startchancen erhalten.
Wortlaut im Programm
Die FDP tritt aber dafür ein, dass die Menschen vor dem Gesetz gleich sind und jeder gleiche Startchancen erhält. Link zum Original
Jeder Mensch soll sein Leben nach eigenen Wertvorstellungen und Zielen frei gestalten können.
Wortlaut im Programm
Jeder einzelne muss sein Leben nach seinen Wertvorstellungen und Zielen frei gestalten können. Link zum Original
Ehe, Familie und andere Verantwortungsgemeinschaften sollen Raum für individuelle Lebensentwürfe lassen.
Wortlaut im Programm
Das liberale Bild von ehe, Familie und anderen Verantwortungsgemeinschaften gibt r aum für individuelle Lebensentwürfe. Link zum Original
Alle Menschen sollen sich frei für eine Familie mit Kindern entscheiden können.
Wortlaut im Programm
Liberale wollen allen Menschen die Freiheit eröffnen, sich für eine Familie mit Kindern entscheiden zu können. Dies darf nicht zu n achteilen in Wirtschaft und Gesellschaft, in Lebenskrisen oder im Alter führen. Link zum Original
Die Entscheidung für Kinder soll nicht zu Nachteilen in Wirtschaft, Gesellschaft, Lebenskrisen oder im Alter führen.
Wortlaut im Programm
Liberale wollen allen Menschen die Freiheit eröffnen, sich für eine Familie mit Kindern entscheiden zu können. Dies darf nicht zu n achteilen in Wirtschaft und Gesellschaft, in Lebenskrisen oder im Alter führen. Link zum Original
Der Staat soll Familien gegenüber der Arbeitswelt schützen und die Familiengründung durch familienfreundliche Infrastruktur erleichtern.
Wortlaut im Programm
Der Staat kann Familien als institution nicht ersetzen, aber er kann gegenüber den Anforderungen der Arbeitswelt einen geschützten r aum sichern und die entscheidung für eine Familie durch familienfreundliche infrastruktur erleichtern. Link zum Original
Staatliche Eingriffe in die gelebte Partnerschaft und deren Aufgabenteilung werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
ein mittelbarer oder unmittelbarer staatlicher eingriff in die konkret gelebte Partnerschaft und ihre Aufgabenteilung lehnen Liberale aber ab. Link zum Original
Selbsthilfegruppen und ehrenamtliches Engagement haben in der Sozialpolitik besondere Bedeutung.
Wortlaut im Programm
Vielmehr sind für uns Selbsthilfegruppen sowie das ehrenamtliche engagement für andere von besonderer Bedeutung. Link zum Original
Der Dienst am Mitmenschen soll mehr Anerkennung finden.
Wortlaut im Programm
Der Dienst am Mitmenschen muss mehr Anerkennung finden. Link zum Original
Mehrgenerationenwohnen und Nachbarschaftsnetzwerke sollen Strukturen ersetzen, die durch den Rückzug staatlicher Institutionen aus ländlichen Räumen verloren gehen.
Wortlaut im Programm
Generationenübergreifende Verantwortungsgemeinschaften wie das Zusammenleben in Mehrgenerationenwohnhäuser oder n achbarschaftsnetzwerke müssen künftig die Strukturen ersetzen, die durch den rückzug staatlicher institutionen insbesondere aus ländlichen räumen verloren gehen. Link zum Original
Es sollen Anreize geschaffen werden, damit sich in allen Teilen Brandenburgs tragfähige bürgerschaftliche Netzwerke etablieren.
Wortlaut im Programm
Liberale Politik ist darauf ausgerichtet, entsprechende Anreize dafür zu schaffen, dass sich in allen teilen Brandenburgs tragfähige bürgerschaftlichen etzwerke etablieren können. Link zum Original
Die Interessen und die Lebensleistung älterer Menschen sollen anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Zu liberaler Sozialpolitik gehören auch die Anerkennung der interessen und der r espekt vor der Lebensleistung älterer Menschen. Link zum Original
Aktive ältere Menschen sollen Entfaltungsmöglichkeiten erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Liberalen wollen gute Bedingungen für diejenigen, die pflegebedürftig und gebrechlich sind, aber auch entfaltungsmöglichkeiten für diejenigen, die noch aktiv sein wollen und können. Link zum Original
Der Staat soll Eltern dabei unterstützen, Bildung und Erziehung ihrer Kinder in vollem Umfang wahrzunehmen.
Wortlaut im Programm
Kinder haben ein recht auf Bildung und erziehung in der Verantwortung der Familie. Aufgabe staatlichen Handelns ist die unterstützung der eltern, damit sie diesen Auftrag in vollem umfang wahrnehmen können. Link zum Original
Selbstbestimmung, vollständige gesellschaftliche Teilhabe und Chancengerechtigkeit für Menschen mit Behinderungen sind Ziele der Gesellschaftspolitik.
Wortlaut im Programm
Selbstbestimmung, vollständige gesellschaftliche teilhabe und die Sicherung von Chancengerechtigkeit sind selbstverständliche Bestandteile liberaler Gesellschaftspolitik. Link zum Original
Behinderungen sollen als Teil menschlicher Normalität verstanden werden.
Wortlaut im Programm
Behinderungen sollen nicht als Schwäche, sondern als teil menschlicher normalität begriffen werden. Link zum Original
Toleranz und Verständnis zwischen unterschiedlichen Menschen sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
inklusion führt zu toleranz und Verständnis von Menschen, die unterschiedlich sind. Diese toleranz und dieses Verständnis wollen Liberale fördern. Link zum Original
Für privates Engagement werden einfache und weitgehend bürokratiefreie Rahmenbedingungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für Aufgaben außerhalb der Schwerpunktsetzungen, die zwar wünschenswert, aber nicht gesetzliche Pflichten sind, setzen die Liberalen auf das gesamte Spektrum privaten engagements, für das einfache und weitgehend bürokratielose r ahmenbedingungen zu schaffen sind. Link zum Original
Menschen werden zum Mitmachen ermutigt, um ihre Möglichkeiten zu erkennen und zu nutzen.
Wortlaut im Programm
Liberale wollen zum Mitmachen ermutigen, damit die Menschen ihre Möglichkeiten erkennen und nutzen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Grundsatzprogramm ist kein Wahlprogramm: Seine Forderungen stehen nur hier und gehen nicht in die Politikfelder und Vergleiche zu den Wahlen ein. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.