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FDP · Für ein liberales Brandenburg – Grundsatzprogramm der FDP Brandenburg

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Grundsatzprogramm · Landesverband Brandenburg · beschlossen 31.03.2012 · Original

Das Programm enthält 83 von 261 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 83
  1. Das Land soll über innovationsstarke Forschungseinrichtungen verfügen.

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    Wortlaut im Programm
    Die wirtschaftliche entwicklung des Landes verlangt eine Politik aus einem Guss, die den einzelnen wie die unternehmen ermutigt und fördert: verbesserte Aus- und Weiterbildung von Fachkräften, innovationsstarke Forschungseinrichtungen, Stärkung von existenzgründungen und Mittelstand und ein entwicklungskonzept, das Stärken stärkt, zum Beispiel in traditioneller und alternativer energiegewinnung, und die r essource einer weitgehend intakten umwelt mit der wirtschaftlichen entwicklung in einklang bringt. Link zum Original
  2. Die Medienkompetenz von Kindern und Erwachsenen soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Medienkompetenz von Kindern und erwachsenen sollte gestärkt werden. Link zum Original
  3. Junge Menschen sollen zu Mitmenschlichkeit, Toleranz und demokratischem Verhalten erzogen werden.

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    Wortlaut im Programm
    entscheidend ist, dass junge Menschen zu mehr Mitmenschlichkeit, toleranz und demokratischem Verhalten erzogen werden. Link zum Original
  4. Bildungsausgaben gelten als beste Zukunftsinvestition für Brandenburg.

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    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Verständnis heraus sind für Liberale Bildungsausgaben die beste Zukunftsinvestition für unsere Heimat Brandenburg. Link zum Original
  5. Der Staat soll Bildungseinrichtungen aller Art unterstützen.

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    Wortlaut im Programm
    ebenso ist es die Aufgabe des Staates, Bildungseinrichtungen aller Art zu unterstützen. Link zum Original
  6. Bildungsangebote sollen vor Ort und im Wettbewerb miteinander entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Die besten Bildungsangebote entstehen vor Ort und im Wettbewerb miteinander. Link zum Original
  7. Private Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen in freier Trägerschaft dürfen nicht benachteiligt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Private Angebote dürfen dabei nicht benachteiligt werden. Das gilt für Kinderbetreuungseinrichtungen ebenso wie für Schulen in freier trägerschaft. Link zum Original
  8. Es soll länderübergreifende Bildungsstandards und bundesweit vergleichbare Schulabschlüsse geben.

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    Wortlaut im Programm
    Zugleich sorgen Liberale aber auch für länderübergreifende Bildungsstandards und bundesweit vergleichbare Schulabschlüsse. Dies soll auf dem Wege der Selbstkoordinierung durch die Bundesländer unabhängig vom Bund erfolgen. Link zum Original
  9. Die Vergleichbarkeit von Bildungsstandards und Abschlüssen soll durch Selbstkoordinierung der Länder ohne den Bund hergestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zugleich sorgen Liberale aber auch für länderübergreifende Bildungsstandards und bundesweit vergleichbare Schulabschlüsse. Dies soll auf dem Wege der Selbstkoordinierung durch die Bundesländer unabhängig vom Bund erfolgen. Link zum Original
  10. Die Angebote für lebenslanges Lernen sollen ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Angebote für lebenslanges Lernen sind auszubauen. Link zum Original
  11. Die Betreuung unter Dreijähriger in Betreuungseinrichtungen soll beitragsfrei sein.

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    Wortlaut im Programm
    Frühkindliche Betreuung der unter Dreijährigen in Betreuungseinrichtungen dient nicht zuletzt der entlastung von Vätern und Müttern und damit gleichfalls der Chancengerechtigkeit in der Gesellschaft und sollte deshalb beitragsfrei sein. Link zum Original
  12. Die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern soll individuelle Förderung und Wertevermittlung stärker berücksichtigen.

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    Wortlaut im Programm
    Heute werden von den erzieherinnen und erziehern nicht nur eine verlässliche Betreuung, sondern auch eine individuelle Förderung des Kindes sowie eine Wertevermittlung in der Gemeinschaft der Jüngsten miteinander erwartet. Dies muss auch bei der Ausbildung von erzieherinnen und erziehern deutlicher berücksichtigt werden. Link zum Original
  13. Die Wertschätzung des Erzieherberufs soll gesteigert werden.

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    Wortlaut im Programm
    nötig ist auch eine Steigerung der Wertschätzung des erzieherberufs. Link zum Original
  14. Kindertagesbetreuung und Grundschulen sollen eng kooperieren, um den Übergang in die Schule zu erleichtern.

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    Wortlaut im Programm
    eine enge Kooperation von Kindertagesbetreuung und Grundschulen ist notwendig, um den übergang in die Schule für die Kinder erfolgreich zu gestalten. Link zum Original
  15. Schulen sollen deutlich mehr Eigenverantwortung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale Schulpolitik will den Schulen daher deutlich mehr Freiheit geben, weil diese selbst am besten wissen, wie sie ihre Schüler optimal fördern können. Link zum Original
  16. Die Trennung zwischen inneren und äußeren Schulangelegenheiten soll aufgehoben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die trennung der Zuständigkeit für das pädagogische Personal auf der einen und für das sonstige Personal und die Sachmittel auf der anderen Seite, also die inneren und äußeren Schulangelegenheiten, muss aufgehoben werden, um Bildung aus einer Hand zu gewährleisten. Link zum Original
  17. Pädagogisches und sonstiges Schulpersonal soll künftig beim Schulträger angestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Sowohl das pädagogische wie auch das sonstige Personal sind künftig beim Schulträger anzustellen. Link zum Original
  18. Lehrerinnen und Lehrer sollen künftig nicht mehr verbeamtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Lehrerinnen und Lehrer werden aus liberaler Sicht künftig nicht mehr verbeamtet. Link zum Original
  19. Den Schulen soll die volle Personalverantwortung übertragen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Den Schulen ist die volle Personalverantwortung zu übertragen. Link zum Original
  20. Schulleiter sollen Dienstvorgesetzte des Schulpersonals sein.

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    Wortlaut im Programm
    Schulleiter sollen Dienstvorgesetzte sein. Link zum Original
  21. Neueinstellungen an Schulen sollen vom Schulträger vorgenommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    n eueinstellungen werden vom träger vorgenommen. Link zum Original
  22. Das Land soll eine ausreichende Finanzausstattung der Schulen sicherstellen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land stellt eine ausreichende finanzielle Ausstattung sicher und legt den Personalschlüssel für die jeweiligen Schulen fest, der vom Land übernommen wird. Link zum Original
  23. Das Land soll den Personalschlüssel der Schulen festlegen und finanzieren.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land stellt eine ausreichende finanzielle Ausstattung sicher und legt den Personalschlüssel für die jeweiligen Schulen fest, der vom Land übernommen wird. Link zum Original
  24. Die Schulfinanzierung soll auf Schülervollkosten umgestellt werden, sodass jedes Kind unabhängig von der besuchten Schule gleich gefördert wird.

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    Wortlaut im Programm
    über die Abrechnung von Schülervollkosten werden künftig alle Kinder gefördert, unabhängig davon, welche Schule sie besuchen. Link zum Original
  25. Kein Schulsystem soll bevorzugt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale geben keinem Schulsystem und keiner ideologischen Struktur einen Vorzug. Link zum Original
  26. Das beste Schulangebot soll sich im Wettbewerb vor Ort durchsetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Vielmehr setzt sich im Wettbewerb vor Ort das beste Schulangebot durch. Link zum Original
  27. Ein gymnasiales Angebot soll sichergestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei gilt es, neben der eigenverantwortung der Bildungseinrichtungen und dem Wettbewerb der ideen auch ein gymnasiales Angebot sicherzustellen. Link zum Original
  28. Das Schulsystem soll durchlässig sein.

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    Wortlaut im Programm
    unabhängig von der Organisation der Schulstruktur setzen Liberale auf die Durchlässigkeit der Systeme. Link zum Original
  29. Die Wahl einer Schulform soll einen späteren Wechsel auf eine andere Schule nicht ausschließen.

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    Wortlaut im Programm
    Die entscheidung für oder gegen eine bestimmte Schulform darf kein einschnitt in die persönliche Bildungsbiographie sein, sondern muss die aktuell bestmögliche individuelle Förderung sicherstellen, ohne den späteren Wechsel auf eine andere Schule unmöglich zu machen. Link zum Original
  30. Schulen sollen individuelle und begabungsgerechte Förderung ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    unabhängig von den Organisationsfragen werden jedoch Schulen benötigt, die individuelle und begabungsgerechte Förderung zulassen. Link zum Original
  31. Die Medienkompetenz aller Kinder soll im Hinblick auf die digitale Welt gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ferner muss die generelle Medienkompetenz aller Kinder im Hinblick auf die Herausforderungen und Chancen der digitalen Welt gestärkt werden. Link zum Original
  32. Die Entwicklung von Mehrsprachigkeit soll besonders gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der entwicklung von Mehrsprachigkeit muss daher besonderes Augenmerk geschenkt werden. Link zum Original
  33. Das Erlernen der polnischen Sprache soll weit über das bisherige Maß hinaus gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dem erlernen der Sprache unseres polnischen n achbarn kommt hierbei durch die Grenznähe ein stärkerer Stellenwert zu. Die Förderung der Sprache muss weit über das bisherige Maß hinaus verstärkt werden. Link zum Original
  34. Schulen sollen mehr Autonomie bei der Wahl der unterrichteten Sprachen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei muss die Autonomie der Schulen hinsichtlich der Frage, welche Sprachen an ihnen unterrichtet werden sollen, dringend ausgebaut werden. Link zum Original
  35. Die Lehrerausbildung gilt als bedeutsame Zukunftsinvestition.

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    Wortlaut im Programm
    Die Liberalen in Brandenburg sehen die Lehrerausbildung als bedeutsame investition in die Zukunft. Link zum Original
  36. Das Lehramtsstudium soll parallel zur Theorie praktische Anteile in Form von Schulpraktika enthalten.

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    Wortlaut im Programm
    Parallel zur theoretischen Ausbildung an der universität (in erziehungswissenschaften und den spezifischen Fächern) benötigt es praktische Anteile in Form von Praktika in den Schulen. Link zum Original
  37. Lehramtsstudierende sollen früh Einblick in schulische Abläufe erhalten und während des gesamten Studiums Unterricht erproben.

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    Wortlaut im Programm
    Der frühe einblick in schulische Abläufe sowie die erprobung von unterricht während der gesamten Zeit des Studiums sind für eine erfolgreiche Lehrerausbildung eminent wichtig. Link zum Original
  38. Lehrkräfte sollen verbesserte Weiterbildungsmöglichkeiten erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Damit die Lehrer auch sich verändernde didaktisch-methodische theorien und Modelle erlernen sowie in ihren unterricht einbauen können, vor allem vor dem Hintergrund des lebenslangen Lernens, sollen sie verbesserte Möglichkeiten der Weiterbildung bekommen. Link zum Original
  39. Die Inklusion von Menschen mit Behinderungen im Bildungsbereich wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP steht hinter dem Ziel der inklusion von Menschen mit Behinderungen auch im Bildungsbereich. Link zum Original
  40. Inklusion soll überall dort stattfinden, wo sie möglich ist.

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    Wortlaut im Programm
    Dort, wo inklusion möglich ist, soll sie stattfinden. Link zum Original
  41. Getrennte Förderung soll möglich bleiben, wo sie nötig ist.

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    Wortlaut im Programm
    Dort,wo eine getrennte Förderung nötig ist, soll sie auch möglich sein. Link zum Original
  42. Förderschulen sollen auch in einem inklusiven Bildungssystem erhalten bleiben können.

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    Wortlaut im Programm
    Die Liberalen stellen ausdrücklich fest, dass ein inklusives Bildungssystem die existenz von Förderschulen nicht ausschließt. Link zum Original
  43. Das Wahlrecht der Eltern bei der Schulform soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale wollen das Wahlrecht der eltern stärken und ihnen die notwendigen entscheidungsmöglichkeiten eröffnen. Link zum Original
  44. Regelschulen sollen inklusiver werden, sodass jedes Kind von der gewünschten Schule aufgenommen werden kann.

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    Wortlaut im Programm
    ein inklusives Bildungssystem ist nur möglich, wenn r egelschulen inklusiver werden. Dazu sind die notwendigen Voraussetzungen zu schaffen, damit alle Kinder, die eine Schule besuchen wollen, von dieser auch aufgenommen werden können. Link zum Original
  45. Die brandenburgischen Hochschulen sollen weiterhin zur Profilschärfung befähigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die brandenburgischen u niversitäten und Hochschulen sind Leuchttürme und Visitenkarten Brandenburgs. Sie müssen weiterhin zur Profilschärfung befähigt werden, wobei auch neue Wege und innovative ideen kein tabu sein dürfen. Link zum Original
  46. Die Hochschulen sollen strukturelle und finanzielle Planungssicherheit erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür benötigen die Hochschulen aber die strukturelle und finanzielle Planungssicherheit, um qualitativ hochwertige Lehre und exzellente wissenschaftliche Leistung anbieten zu können. Link zum Original
  47. Lehre und Forschung gelten als gleichrangiger doppelter Auftrag der Hochschulen.

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    Wortlaut im Programm
    Lehre und Forschung wird durch die Liberalen als doppelter Auftrag und Anspruch angesehen. Link zum Original
  48. Die Vernetzung außeruniversitärer Forschungseinrichtungen mit den Hochschulen soll erleichtert werden.

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    Wortlaut im Programm
    um die Forschung zu stärken, ist die Vernetzung von außeruniversitären Forschungseinrichtungen mit den Hochschulen Brandenburgs zu erleichtern. Link zum Original
  49. Die nationale und internationale Vernetzung mit Forschungs- und Lehreinrichtungen soll ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vernetzung mit Forschungs- und Lehreinrichtungen innerhalb Brandenburgs und über die Landesgrenzen (national und international) hinaus ist weiter anzustreben und auszubauen. Link zum Original
  50. Die Studienbedingungen an den Hochschulen dürfen gegenüber Forschung und Technologietransfer nicht vernachlässigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Forschung und technologietransfer sind enorm wichtig für Brandenburg, die Studienbedingungen an den Hochschulen dürfen aber deswegen nicht vernachlässigt werden. Link zum Original
  51. Hochschulpolitik soll Professoren, Mittelbau und Studierende einbeziehen.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale Hochschulpolitik bezieht Professoren, Mittelbau und Studenten mit ein. Link zum Original
  52. Die Hochschulen sollen ein breites praxisbezogenes Ausbildungsangebot bieten.

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    Wortlaut im Programm
    neben theorie und Forschung setzen die Liberalen auf ein breites praxisbezogenes Ausbildungsangebot und befürworten ein stärkeres engagement der Wirtschaft und anderer privater Geldgeber für die Hochschulen. Link zum Original
  53. Wirtschaft und private Geldgeber sollen sich stärker für die Hochschulen engagieren.

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    Wortlaut im Programm
    neben theorie und Forschung setzen die Liberalen auf ein breites praxisbezogenes Ausbildungsangebot und befürworten ein stärkeres engagement der Wirtschaft und anderer privater Geldgeber für die Hochschulen. Link zum Original
  54. Das System der dualen Berufsausbildung wird an die aktuellen Herausforderungen angepasst, damit es zukunftsfähig bleibt.

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    Wortlaut im Programm
    Damit das erfolgreiche System der dualen Berufsausbildung funktions- und zukunftsfähig bleibt, muss es an die anstehenden Herausforderungen unserer Zeit angepasst und daran ausgerichtet werden. Link zum Original
  55. Die Berufsausbildung wird gemeinsam mit schulischer und akademischer Bildung als Teil des gesamten Bildungssystems betrachtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wichtig ist es, die Berufsausbildung gemeinsam mit schulischer und akademischer Bildung in den Gesamtzusammenhang des Bildungssystems zu setzen. Link zum Original
  56. Berufliche Bildungsgänge zielen auf die Vermittlung beruflicher Handlungskompetenz.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel aller beruflichen Bildungsgänge ist die Vermittlung beruflicher Handlungskompetenz. Link zum Original
  57. Das berufliche Bildungswesen bietet leistungsstarken wie leistungsschwächeren Jugendlichen Chancen auf eine angemessene Qualifikation.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei muss das berufliche Bildungswesen Chancen bieten sowohl für leistungsstarke Jugendliche als auch für leistungsschwächere, eine ihnen angemessene berufliche Qualifikation zu erreichen. Link zum Original
  58. Die Berufsausbildung orientiert sich stärker an der Ausbildungsreife der Schulabgänger.

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    Wortlaut im Programm
    Die wachsenden Anforderungen an Bewerber und die hohe Zahl an Ausbildungsabbrüchen erfordern eine stärkere Orientierung an der Ausbildungsreife der Schulabgänger. Link zum Original
  59. Die Berufsorientierung an allgemeinbildenden Schulen wird verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Für ihre Lernmotivation ist die verstärkte Berufsorientierung auch an allgemeinbildenden Schulen eine unerlässliche Maßnahme. Link zum Original
  60. Einrichtungen der beruflichen Bildung werden durch Barrierefreiheit, Hilfsangebote, digitale Lernmittel, Beratung sowie flexible Lern- und Prüfungsbedingungen für Menschen mit Behinderungen zugänglich gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Die einrichtungen der beruflichen Bildung müssen Menschen mit Behinderungen zugänglich gemacht werden, wie es mit barrierefreien Betriebsgebäuden, technischen Hilfsangeboten, digital verfügbaren Lernmitteln, speziellen Beratungsangeboten, flexiblen Lernzeiten und Prüfungsbedingungen möglich ist. Link zum Original
  61. In Werkstätten wird Menschen mit geistiger oder psychischer Behinderung gezielte Weiterbildung vermittelt.

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    Wortlaut im Programm
    in Werkstätten soll eine gezielte Weiterbildung für Menschen mit geistiger oder psychischer Behinderung vermittelt werden. Link zum Original
  62. Die Wirtschaft bildet ihren Fachkräftenachwuchs vorrangig in eigener Verantwortung aus.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Brandenburg erwartet von der Wirtschaft, dass sie den von ihr benötigten Fachkräftenachwuchs primär in eigener Verantwortung ausbildet und dabei möglichst allen Bewerbern ein ausreichendes Angebot an Ausbildungsplätzen zur Verfügung stellt. Link zum Original
  63. Die Wirtschaft stellt möglichst allen Bewerbern ausreichend Ausbildungsplätze zur Verfügung.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Brandenburg erwartet von der Wirtschaft, dass sie den von ihr benötigten Fachkräftenachwuchs primär in eigener Verantwortung ausbildet und dabei möglichst allen Bewerbern ein ausreichendes Angebot an Ausbildungsplätzen zur Verfügung stellt. Link zum Original
  64. Ausbildungsordnungen werden flexibel gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    technologische entwicklungen, Verlagerungen von Produktionszweigen ins Ausland und sich wandelnde Berufsbilder erfordern flexible Ausbildungsordnungen. Link zum Original
  65. Auf eine breite berufliche Grundbildung folgen Möglichkeiten zur Spezialisierung.

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    Wortlaut im Programm
    einer breiten beruflichen Grundbildung müssen Möglichkeiten zur Spezialisierung folgen. Link zum Original
  66. Die duale Ausbildung wird zu einem System gestufter Grund-, Spezial- und Wahlpflichtbausteine unter Beachtung des Berufsprinzips modernisiert.

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    Wortlaut im Programm
    um die transparenz, Durchlässigkeit und Mobilität in der beruflichen Bildung zu fördern, befürwortet die FDP Brandenburg im Zuge der Modernisierung der dualen Ausbildung ein System von gestuften Grund-, Spezial- und Wahlpflichtbausteinen unter Beachtung des Berufsprinzips. Link zum Original
  67. Zweijährige Ausbildungsberufe mit Möglichkeit zur Weiterqualifizierung werden vermehrt eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Berufe mit zweijähriger Ausbildungszeit mit der Möglichkeit zur Weiterqualifizierung sollten vermehrt eingeführt werden. Dabei muss der Anschluss an eine grundständige dreieinhalbjährige Ausbildung gewährleistet sein. Link zum Original
  68. Bei zweijährigen Ausbildungsberufen wird der Anschluss an eine dreieinhalbjährige Ausbildung gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Berufe mit zweijähriger Ausbildungszeit mit der Möglichkeit zur Weiterqualifizierung sollten vermehrt eingeführt werden. Dabei muss der Anschluss an eine grundständige dreieinhalbjährige Ausbildung gewährleistet sein. Link zum Original
  69. Zusatzqualifikationen innerhalb der dualen Ausbildung werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem muss der Ausbau der Zusatzqualifikationen im r ahmen einer dualen Ausbildung vorangetrieben werden. Link zum Original
  70. Das fachliche und didaktische Bildungsniveau der Berufsschulen wird gesteigert.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Sicherstellung einer zielführenden und qualifizierenden Berufsausbildung ist es unerlässlich, das fachliche und didaktische Bildungsniveau der Berufsschulen zu steigern und die Qualität der dort vermittelten Lehrinhalte zu erhöhen. Link zum Original
  71. Die Qualität der Lehrinhalte an Berufsschulen wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Sicherstellung einer zielführenden und qualifizierenden Berufsausbildung ist es unerlässlich, das fachliche und didaktische Bildungsniveau der Berufsschulen zu steigern und die Qualität der dort vermittelten Lehrinhalte zu erhöhen. Link zum Original
  72. Dem lebenslangen Lernen und seinen Rahmenbedingungen wird mehr Aufmerksamkeit gewidmet.

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    Wortlaut im Programm
    nicht zuletzt deswegen ist es erforderlich, dem Prozess und den r ahmenbedingungen des lebenslangen Lernens ein höheres Maß an Aufmerksamkeit zu schenken. Link zum Original
  73. Weiterbildung und lebenslanges Lernen erhalten einen ihrer Bedeutung angemessenen Rahmen.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale müssen in einer Gesellschaft, die durch immer kürzer werdende innovationszyklen und eine immer länger werdende Lebensspanne der Bürger gekennzeichnet ist, dafür sorgen, dass die Weiterbildung und das lebenslange Lernen einen r ahmen finden, welcher deren Bedeutung wird. Link zum Original
  74. Medienkompetenz erhält im lebenslangen Lernen besondere Aufmerksamkeit.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb verdient die Medienkompetenz im Hinblick auf das lebenslange Lernen besondere Aufmerksamkeit. Link zum Original
  75. Bildung wird auch bei knappen Kassen nicht zum Einsparposten im Haushalt.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen darf Bildung auch in Zeiten knapper Kassen nicht zu einem einsparposten im Haushalt werden. Link zum Original
  76. Bildung wird verstärkt als nationale Aufgabe gesehen und finanziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Künftig muss Bildung verstärkt als nationale Aufgabe gesehen und finanziert werden. Link zum Original
  77. Der Bund beteiligt sich finanziell stärker an der Finanzierung von Bildung und Forschung.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb ist es unumgänglich, dass der Bund sich finanziell stärker an der Finanzierung von Bildung und Forschung beteiligt. Link zum Original
  78. Brandenburg und die polnischen Nachbarregionen integrieren sich im Bereich Bildung.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür bedarf es zwischen Brandenburg und seinen polnischen n achbarregionen einer echten integration in den Bereichen Bildung, Wirtschaft und Arbeitsmarktpolitik. Link zum Original
  79. Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Viadrina wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Viadrina hat trotz großer bisheriger Leistungen weiteres Potential für eine verbesserte Zusammenarbeit über die Grenzen hinweg. Link zum Original
  80. Bestehende Institutionen des Technologietransfers werden verbessert und ihre Angebote erweitert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    innovationen benötigen neben der Forschungs- und entwicklungsarbeit einen funktionierenden technologietransfer und Strukturen, die den Bedarf an Forschung und entwicklung erkennen. Die FDP Brandenburg will bestehende institutionen verbessern und entsprechende Angebote erweitern. Link zum Original
  81. Forschungseinrichtungen und Interessenten werden zusammengeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist es, Forschungseinrichtungen und interessenten zusammenzuführen. Link zum Original
  82. Ein Ansprechpartner wird geschaffen, der Forschungsbedarf erkennt und mit Forschungseinrichtungen abdeckt.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür soll ein Ansprechpartner geschaffen werden, der in der Lage ist, den Bedarf an Forschung und entwicklung zu erkennen und gemeinsam mit den Forschungseinrichtungen abzudecken. Link zum Original
  83. Sensibilisierung und gezielte Ausbildung in Schule und Hochschule sollen die Innovationsfähigkeit erhöhen.

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    Wortlaut im Programm
    Durch Sensibilisierung und gezielte Ausbildung in der Schule und der Hochschule kann die innovationsfähigkeit und deren nutzung erhöht werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Grundsatzprogramm ist kein Wahlprogramm: Seine Forderungen stehen nur hier und gehen nicht in die Politikfelder und Vergleiche zu den Wahlen ein. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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