FDP · Für die F.D.P. zu stimmen bedeutet, der Liberalität Stimme zu verleihen
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Brandenburg 1999 · beschlossen 27.03.1999 · Original
Das Programm enthält 30 von 144 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 30Forderungen zum Politikfeld
- 21 %des Programms
- 21Seiten im Original
- 1999Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 30
Anstrengungswille, Fleiß und Verantwortungsbereitschaft in der Schule werden gefördert und gefordert.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. fördert und fordert Anstrengungswille, Fleiß und Verantwortungsbereitschaft in der Schule. Link zum Original
Die schulische Erziehung bereitet auf ein Leben in Verantwortung und Konkurrenz vor statt auf Kuschelpädagogik zu setzen.
Wortlaut im Programm
Mit der F.D.P. gibt es eine auf das Leben in Verantwortung und Konkurrenz vorbereitende Erziehung statt Kuschelpädagogik. Link zum Original
Das Abitur wird nach 12 Schuljahren abgelegt.
Wortlaut im Programm
• 12 Jahre zum Abitur sind genug! Link zum Original
Ab Ende der 1. Klasse werden Noten vergeben.
Wortlaut im Programm
• Ab Ende der 1. Klasse Noten und Einführung von Kopfnoten für Betragen, Ordnung und Fleiß. Link zum Original
Kopfnoten für Betragen, Ordnung und Fleiß werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
• Ab Ende der 1. Klasse Noten und Einführung von Kopfnoten für Betragen, Ordnung und Fleiß. Link zum Original
Bei der Wahl der Schulform wird der Elternwille unter Berücksichtigung der Leistungen der Kinder stärker beachtet.
Wortlaut im Programm
• Mehr Rücksicht auf Elternwillen bei der Schulformwahl unter Berücksichtigung der Leistungen ihrer Kinder und Förderung von Hochbegabungen und von Benachteiligten durch entsprechende Möglichkeiten der Sonderbetreuung. Link zum Original
Hochbegabte und benachteiligte Kinder werden durch Möglichkeiten der Sonderbetreuung gefördert.
Wortlaut im Programm
• Mehr Rücksicht auf Elternwillen bei der Schulformwahl unter Berücksichtigung der Leistungen ihrer Kinder und Förderung von Hochbegabungen und von Benachteiligten durch entsprechende Möglichkeiten der Sonderbetreuung. Link zum Original
Die Realschule bleibt im gegliederten Schulsystem erhalten.
Wortlaut im Programm
• Erhalt der Realschule im Rahmen des gegliederten Schulsystems. Link zum Original
Die kleine Grundschule wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• Ausbau der "kleinen" Grundschule und Versuche zu regionalen Ganztagsschulen. Link zum Original
Regionale Ganztagsschulen werden in Versuchen erprobt.
Wortlaut im Programm
• Ausbau der "kleinen" Grundschule und Versuche zu regionalen Ganztagsschulen. Link zum Original
Die Bedingungen für Schulen in freier Trägerschaft werden verbessert.
Wortlaut im Programm
• Verbesserung der Bedingungen für Schulen in freier Trägerschaft. Link zum Original
Die Mittel zur Modernisierung der Schulgebäude werden erhöht.
Wortlaut im Programm
• Erhöhung der Mittel zur Modernisierung der Schulgebäude (Sport für alle in der Halle!). Link zum Original
Jede Schulklasse erhält Computer.
Wortlaut im Programm
• Computer für jede Klasse. Link zum Original
Doppelqualifizierende Bildungsgänge mit Abitur und Berufsausbildung werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
• Einrichtung doppelqualifizierender Bildungsgänge (Abitur mit Berufsausbildung) Link zum Original
Eine Ausbildungsabgabe für Betriebe wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
• Keine Ausbildungsabgaben. Link zum Original
Mehr Unternehmen, besonders im Dienstleistungsbereich, erhalten die Befähigung zur Ausbildung.
Wortlaut im Programm
• Ausbildungsbefähigung für mehr Unternehmen, gerade im Dienstleistungsbereich. Link zum Original
Die Berufsausbildung wird modular aus einem Basisberuf mit anschließender Spezialbildung aufgebaut.
Wortlaut im Programm
• Modulare Ausbildung: Basisberuf mit anschließender Spezialbildung. Link zum Original
Betriebe bilden über ihren aktuellen Bedarf hinaus aus.
Wortlaut im Programm
Die Betriebe müssen über ihren aktuellen Bedarf hinaus ausbilden. Um ihnen das finanziell zu erleichtern, sind die gegenwärtigen Förderstrukturen zu überprüfen und anzupassen. Link zum Original
Die Förderstrukturen für die Ausbildung in Betrieben werden überprüft und angepasst, um Ausbildung über Bedarf finanziell zu erleichtern.
Wortlaut im Programm
Die Betriebe müssen über ihren aktuellen Bedarf hinaus ausbilden. Um ihnen das finanziell zu erleichtern, sind die gegenwärtigen Förderstrukturen zu überprüfen und anzupassen. Link zum Original
Der Wissenschaftshaushalt wird bis Ende der kommenden Legislaturperiode auf 6,5 Prozent des Landeshaushalts angehoben.
Wortlaut im Programm
Der Wissenschaftshaushalt muß deutlich erhöht werden. Die F.D.P. fordert eine Anhebung auf 6,5 % des Landeshaushaltes bis Ende der kommenden Legislaturperiode. Link zum Original
Die Zahl der Studienplätze wird auf mindestens 35.000 angehoben.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der Studienplätze muß auf mindestens 35.000 angehoben werden. Link zum Original
Das Hochschulrahmengesetz wird abgeschafft, um den Hochschulen eine neue Rechtsstellung zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Die Voraussetzung für eine grundlegend neue Rechtsstellung der Hochschulen ist die Abschaffung des Hochschulrahmengesetzes. Link zum Original
Die Länder üben über die Hochschulen künftig nur noch eine allgemeine Rechtsaufsicht aus.
Wortlaut im Programm
Die Länder müssen diesen Freiraum nutzen und ihn an die Hochschulen weitergeben. Sie dürfen künftig nur noch eine allgemeine Rechtsaufsicht über die Hochschulen ausüben. Link zum Original
Die staatliche Grundfinanzierung der Hochschulen über einen Globalhaushalt bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Die staatliche Grundfinanzierung über einen Globalhaushalt bleibt erhalten und wird durch zwei Wettbewerbskomponenten ergänzt, die sich auf Leistungen in der Lehre (Studierendenzahl) und in der Forschung (staatliche Drittmittel, Deutsche Forschungsgesellschaft) beziehen. Link zum Original
Die Hochschulfinanzierung wird um Wettbewerbskomponenten für Leistungen in Lehre und Forschung ergänzt.
Wortlaut im Programm
Die staatliche Grundfinanzierung über einen Globalhaushalt bleibt erhalten und wird durch zwei Wettbewerbskomponenten ergänzt, die sich auf Leistungen in der Lehre (Studierendenzahl) und in der Forschung (staatliche Drittmittel, Deutsche Forschungsgesellschaft) beziehen. Link zum Original
Hochschulen und Gesellschaft arbeiten in gemeinsam betriebenen Technologietransfer-, Weiterbildungs- und Kompetenzzentren als öffentlich-private Partnerschaft zusammen.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam betriebene Technologietransfer-, Weiterbildungs- und Kompetenzzentren sind die Orte für eine Private-Public-Partnership zwischen Hochschulen und Gesellschaft. Link zum Original
Eine nachträgliche Beteiligung von Absolventen an den Studienkosten wird erst eingeführt, wenn die Hochschulen so ausgestattet sind, dass ein Abschluss nach 8 bis 10 Semestern möglich ist.
Wortlaut im Programm
Eine vertraglich vereinbarte Nachfinanzierung des Studiums durch die Hochschulabsolventen (australisches Modell, "Nachlaufende Studienzeit") ist erst dann vorzusehen, wenn über die staatliche Finanzierung gesichert ist, daß die Hochschulen über die personelle und räumliche Ausstattung verfügen, die es allen Studierenden ermöglicht, einen Abschluß nach 8 bis 10 Semestern zu erreichen. Link zum Original
Die vollständige Privatisierung bestehender Hochschulen wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Als radikale Alternative und permanente Herausforderung der bestehenden Hochschulen ist die komplette Privatisierung bestehender Hochschulen zu prüfen. Link zum Original
Der Sportunterricht an den Schulen wird gesichert.
Wortlaut im Programm
• Für die Sicherung des Sportunterrichts an den Schulen. Link zum Original
An den Landesgrenzen zu Berlin gilt die freie Wahl des Schulorts.
Wortlaut im Programm
• freie Schulortwahl an den Landesgrenzen! Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.